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Delirium
 
 
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Delirium [Gebundene Ausgabe]

Lauren Oliver , Katharina Diestelmeier
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582327
  • ISBN-13: 978-3551582324
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Damaris TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der erste Satz: Es ist jetzt vierundsechzig Jahre her, dass der Präsident und das Konsortium die Liebe als Krankheit identifiziert haben, und vor dreiundvierzig Jahren haben die Wissenschaftler ein Heilmittel dagegen entwickelt.

In diesem USA der Zukunft gibt es nur noch zwei Sorten von Menschen. Potenziell Gefährdete, die an Amor Deliria Nervosa ("Liebe") erkranken können und Geheilte, alle Personen ab 18, die nach einem operativen Eingriff am Gehirn geben die Liebe immun sind.
Lena steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Sie zählt die Tage bis zu ihrem Eingriff. Denn wie allen Menschen wurde ihr von klein auf eingebläut, dass eine Infizierung mit der Liebe zuerst einen schreckliche Krankheitsverlauf und danach den Tod bedeutet. Ein Treffen mit dem anderen Geschlecht, vor allem, wenn der Junge nicht bereits immun ist, ist für sie unnatürlich und falsch. Aber wenn Lena ehrlich zu sich ist, sieht sie auch die Probleme der Gesellschaft ganz deutlich. Die Abstumpfung der Gefühle, die der Eingriff mit sich bringt. Als sie Alex kennenlernt, gerät sie in eine echte Zwickmühle. Soll sie, laut Regierung, verantwortungsbewusst handeln? Kann sie überhaupt noch anders, als in den vorgelegten Normen denken? Und was sagt ihr Herz dazu?

Dystopien sind nach wie vor im Trend. Sie sind mittlerweile fast so zahlreich, wie Muscheln am Strand. Für einzelne Bücher wird es immer schwieriger mit ihrer Thematik aus der Masse herauszustechen. Doch ab und zu wird eine besondere Muschel an den Strand gespült. Sie enthält dann eine glänzende Perle - wie "Delirium"!

Beginnt man mit dem Lesen, wird einem im ersten Kapitel klar, dass hier zu den üblichen dystopischen Szenarien (wie absolute Kontrolle, Resignation, Grenzschließung, gesellschaftlichen Restriktionen und Gewalt) noch ein ganz entscheidender Faktor hinzukommt. Nämlich die bewusste Entfernung der Liebe und die Akzeptanz dieses Eingriffs durch die Gesellschaft. Dieses Thema ist neu, unmöglich vorstellbar und wunderbar provokativ. Liest man dann, dass diese operative Maßnahme nicht nur die Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau sondern auch Eltern und Kindern, Geschwistern und Freunden zerstört, bleibt einem schon nach den ersten Seiten desöfteren der Mund offen stehen.

"Das ist eine der Kehrseiten des Eingriffs: Ohne die Deliria nervosa ist manchen Leuten die Vorstellung Eltern zu werden, zuwider. Glücklicherweise gibt es nur selten Fälle ausgeprägter Ablehnung - in denen ein Elternteil unfähig ist, eine normale, pflichtgemäße und verantwortungsvolle Bindung zu seinen Kindern aufzubauen, und sie schließlich ertränkt, ihnen die Luft abdrückt oder sie totschlägt, weil sie weinen." S. 11/12

Ja, das ist wahrlich keine leichte Kost! Verdeutlicht wird das alles durch ein herrlich eingängige Sprache, sie stellenweise ihresgleichen sucht und für so manches Gänsehautgefühl verantwortlich ist. Textstellen, Gedichte und Zitate, meist aus von der Regierung genehmigten Büchern, schmücken jeden Kapitelanfang und setzten hier dem Lesegefühl noch ein Krönchen auf.
Lena erzählt die Geschichte komplett aus ihrer Sicht (Ich-Form). So ist die Handlung sehr geradlinig, nicht kompliziert, aber keinesfalls vorhersehbar. Manche Wendungen bringen einen dazu, erstmal tief durchatmen zu müssen.
Dabei ist es wirklich nicht so, als würde einen die Geschichte von einer atemlosen Actionszene in die nächste werfen. Im Gegenteil, die Handlung ist eher ruhig, oft sogar melancholisch. Hin und wieder gibt es besondere Spannungsspitzen, diese sind dann für die Handlung wie das Tüpfelchen auf dem i und sorgen für die nötige Abwechslung.

Doch wo Leid ist, ist auch Freud (oder war das andersherum?). So darf auch bei "Delirium" eine gut verpackte und wohldosierte Liebesgeschichte nicht fehlen. Und mit gut verpackt ist nicht gemeint, dass Lena sofort aus ihrer antrainierten Haut springt und sich Lover Alex an den Hals wirft, dabei alle fadenscheinige Erziehung über Bord wirft und sofort ein komplett neuer Mensch ist. Nein. Natürlich ist es für Lena eine Horrorvorstellung, nur mit einem Jungen zu reden, vor allem, da sie noch nicht geheilt ist und so für sie die Gefahr einer Liebesinfizierung groß ist. Darum wirkt die langsame Annäherung zwischen Lena und Alex authentisch, aber auch kribbelig. Wohldosiert ist die Liebesgeschichte, weil sie sich perfekt in die Handlung einfügt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Dafür aber sehr herzerwärmend niedlich!
Lena und Alex überzeugen beide als Charaktere. Lena, die sich ängstlich und verschüchtert schlussendlich an die Oberfläche kämpft. Und Alex, der mit seiner lieben und vorsichtigen Art für Lena der Anker wird, den sie braucht. Alle weiteren Nebencharaktere passen hervorragend zur Geschichte. Man entwickelt Sympathien und vor allem Antipathien.

"Ein Teil von mir würde am liebsten sagen: Scheiß drauf, sich auf den Sattel setzen und den Berg hinunter aufs Wasser zufliegen, während der Wind die Haare zerzaust - scheiß auf die Ausgangssperre, scheiß auf die Aufseher, scheiß auf alles. Aber ich kann nicht; ich könnte es nicht; ich könnte es niemals. Ich habe keine Wahl. Ich muss nach Hause." S. 84

Auch dieses Buch sorgt für (schwer zu akzeptierende) Überraschungen. So kann es sein, dass man sich gerade gegen Ende zufrieden zurücklehnt, dass die Geschichte in trockenen Tüchern scheint und man dann, auf harte Weise, eines Besseren belehrt wird.
Das Ende ist filmreif, sehr actionlastig und emotional. Sensibelchen sollte die Taschentücher in Reichweite haben. Und nun heißt es sicherlich noch ein Jahr warten, und das wird ein langes Warten! Nach einem gemeinen Cliffhanger am Schluss wird die Geduld auf eine wirklich harte Probe gestellt.

Persönliches Fazit
Hätte ich "Delirium" im Delirium gelesen, hätte ich wohl einiges verpasst! Dieses Buch verdient keinen Verwirrtheitszustand. Lest es! Lest es mit wachem Verstand und offenem Herzen. Lasst euch schockieren, bezaubern und wieder erden. Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich garantiert jetzt die Amor Deliria Nervosa (ups, das klingt hier alles total nach Werbetext, aber ich kann nicht anders!). "Delirium" ist eines meiner Top-Titel 2011 und erhält verdiente 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Laruku
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
'Liebe, die gefährlichste aller Krankheiten. Sie endet auf jeden Fall tödlich, ob man sie hat oder nicht.
Aber das stimmt nicht ganz.
Der Verdammende und der Verdammte. Der Henker; die Klinge; die Begnadigung in letzter Minute; der keuchende Atem und der gewölbte Himmel über einem und danke, danke, danke, lieber Gott.
Liebe: Sie bringt dich um, aber sie rettet dich auch.' (S. 369)

Als ich von diesem Buch gelesen habe, dachte ich erst einmal 'WOW'! Das ist eine Idee mit einem so großen Potential und ich habe mich wirklich gefreut, als ich das Buch dann in meinen Händen hielt. Und dann wurde ich 409 Seiten einfach nur enttäuscht. Meiner Meinung nach wurde nur ein Bruchteil der Möglichkeiten ausgeschöpft.

Es fängt damit an, dass ich mich gefragt habe, wie Menschen ohne die Fähigkeit zu Lieben wohl sein werden. Da gibt es soviele interessante Möglichkeiten. Leider wurde ich maßlos enttäuscht. Die einzige Beschreibung, die sich stetig durch das Buch gezogen hat, war die, dass die geheilten Menschen starr und ausdruckslos sind. Ich war so sehr entsetzt, dass ich das Buch beinahe aus der Hand gelegt habe. Infolge dessen sind alle erwachsenen Charaktere nicht gut gestaltet, einer mit dem anderen vergleichbar. Vielleicht war das Sinn der Sache, aber ich denke, dass man auch ohne Liebe Charakterzüge entwickeln kann. Davon war nichts zu spüren.
Aber auf die Charaktergestaltung war sowieso nicht viel wert gelegt. So musste ich zum Beispiel mehrfach überlegen, wenn die Rede von irgendwelchen Familienangehörigen war, wer das nun ist, weil ich mit dem Namen niemanden in Verbindung bringen konnte, auch wenn er schon mehrfach erwähnt wurde. Man hat überhaupt keine Bindung zu den Nebencharakteren. Ganz abgesehen davon, dass sie sich nicht einmal treu geblieben sind.
Lena und Alex sind ganz angenehm gestaltet, allerdings erlebt man bei ihnen nichts neues. Ihre Charaktere gehen nicht in die Tiefe, ich habe immer das Gefühl einer Oberflächlichkeit, selbst bei Lena, wobei sie aus der Ich-Perspektive erzählt und man mit ihrem Innersten vertraut sein müssten. Sie waren Stereotypen, haben mich nie mit ihrem Handlungen überrascht und stechen einfach nicht hervor. Das fördert vielleicht das Verständnis für die Person, ist aber eindeutig ein Minuspunkt für die Spannung.

Die Story ist relativ platt. Viel ist vorhersehbar und es kommt quasi keine Spannung auf. Wobei ich glaube, dass das auch mit dem Schreibstil zusammenhängt. Dieser ist einfach nur langatmig. Mehrfach habe ich mich ertappt, wie ich bei Lenas langweiligen Beschreibungen der Umgebung und ihrer Gefühle die Worte zwar gelesen habe, aber in Gedanken ganz wo anders war oder ich ganze Abschnitte einfach übersprungen habe. Ein kurzer Wortwechsel zieht sich endlos über die Seiten, weil zwischen jedem Satz irgendwelche Dinge oder Emotionen beschrieben werden mussten, die sich auf Dauer auch einfach nur wiederholt haben. Ich hab beinah schon die Augen verdreht, wenn wieder einmal geschrieben wurde, dass man lieber aufgrund der Liebe stirbt, als sie nicht zu empfinden. Gähn! Sogar am Ende, wo dann wirklich einmal Spannung aufkommt, schafft es die Autorin , mit ihren Aussschweifungen das Mitfiebern sofort im Keim zu ersticken.

Wirklich gut gemacht fand ich den Übergang von Lena von einer gesteuerten Marionette zu einer Liebenden. Da hat sich der ausschweifende Erzählungsstil doch etwas bewährt, denn man kann gut nachvollziehen, was und welche Beweggründe sie dazu veranlassen, sich nicht mehr auf ihre Heilung zu freuen, sondern die Liebe und die Freiheit zu wählen. Allerdings gab es auch hier stetige Wiederholungen, als wollte die Autorin das Ganze klar deutlich machen, dabei sind ihr aber scheinbar die Ideen ausgegangen, also packt die stetig ein und das selbe in unterschiedliche Verpackungen, wovon man sich aber einfach nicht täuschen lassen kann.

Meine Erwartungen wurden wirklich nicht erfüllt, ich glaube aber, dass genau darin das Problem liegt. Mit nüchternen Augen betrachtet, war das Buch ein ganz angenehmes Leseereignis, das einen zwar nicht fesselt, aber doch irgendwie nicht sinnlos war. Ich denke, dass ich mit meiner Haltung mir viel zerstört habe und nicht unbedingt offen für ihre Vorstellung des Ganzen war. Dennoch kann ich meine Enttäuschung nicht einfach schlucken.

Fazit:
Wer ohne große Erwartung an das Buch herangeht und einfach nur ein bisschen Lesevergnügen haben will wird von dem Buch sicher nicht enttäuscht. Wirklichen Tiefgang und Storyhighlights sollte man jedoch nicht erwarten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Achtung! Suchtgefahr! 13. April 2012
Format:Audio CD
Lena lebt in einer Welt, in der die Liebe als auszurottende Krankheit gilt und in der die Menschen deshalb im Alter von achtzehn Jahren einem operativen Eingriff unterzogen wird, der sie immun gegen die "Amor Deliria Nervosa" machen soll. Die Kranken, die Invaliden und Infizierten werden gnadenlos verfolgt und bestraft - oder gar getötet. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Hannah genießt sie den letzten Sommer ihrer Freiheit und doch freut sie sich auf die Operation, denn die Angst davor, infiziert zu werden und wie ihre Mutter Selbstmord zu begehen ist zu groß. Nur noch wenige Wochen sind es, die sie ausharren muss. Danach wird alles besser. Alles erträglicher. Doch dann lernt sie Alex kennen und plötzlich erkennt sie, dass das einzige, wofür es sich zu leben lohnt die Liebe ist.

Lauren Oliver ist das Pseudonym der US-amerikanischen Jugendbuchautorin Laura Suzanne Schechter. Ihr Buch "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vobei, sagen sie" wurde 2011 für den Deutschen Jugendbuchpreis nominiert. "Delirium" ist der erste Teil der Amor-Trilogie und leider ist das Ende recht traurig und offen geraten. Die sympathische, ruhige Lena und den nicht minder sympathischen Alex konnte ich auf Anhieb in mein Herz schließen. Doch auch den Nebenfiguren wie Hannah oder Grace, Lenas Schwester, konnte die Autorin viel Leben einhauchen. Daneben stehen die (gewollt!) blassen Menschen, die ihren Eingriff bereits hinter sich gebracht haben. Sie wandeln fast wie Schaufensterpuppen durch das Leben, können keine Gefühle mehr zeigen. Die Welt ist merklich abgekühlt und doch ist das alles für sie völlig normal. Musik, Bücher und Filme werden strikt kontrolliert und Shakespeares "Romeo und Julia" ist gar ein abschreckend wirkendes Lehrstück im Gesundheitsunterricht. Doch es gibt eine Widerstandsbewegung und diese ist größer als die meisten "Gesunden" vermuten würden.

Die Sprecherin Annina Braunmiller wird besonders den Twilight-Fans als Synchronsprecherin von Vampir-Groupie Kristen Stewart alias Bella Swan bekannt sein. In den Filmen fiel mir das nicht so stark auf, aber hier bei einem Hörbuch, wo die Stimme neben der Geschichte sehr vordergründig ist, war ich immer wieder versucht, ihr wegen Verdacht einer akuten Stirnhöhlenvereiterung eine länger andauernde Antibiotikakur verordnen (obwohl ich das natürlich mangels eines entsprechenden Studium sowieso nicht tun dürfte). Die ganze Zeit über klingt sie sehr verschnupft und ständig hatte ich beim Hören das dringende Gefühl, mir die Nase putzen zu müssen.

Zum Glück ist die Geschichte so wunderschön, so spannend, traurig und romantisch, dass ich darüber sehr schnell hinwegsehen konnte und so zählt "Delirium" für mich bereits jetzt als ein Highlight es Jahres. Lena macht eine Wandlung im Verlaufe des Buches durch und manchmal fragt man sich wirklich: Wie wäre es, wenn die Liebe wirklich eine Krankheit wäre? Vielleicht ist etwas dran, dass Hass nur durch Liebe entstehen kann und sobald die Liebe von der Welt verschwunden wäre, gäbe es vielleicht keine Kriege, keine Gewalt mehr? Ein sehr beklemmender Gedanke, der von Lauren Oliver sehr einfühlsam gesponnen wird. Lena muss lernen, selbst zu denken und ihren Gefühlen zu trauen.

In der Flut der Dystopien, die speziell auf die Zielgruppe Jugendliche abgestimmt sind, hebt sich "Delirium" ganz besonders positiv hervor. Natürlich gibt es auch hier Standardthemen, die wir bereits aus "1984" kennen: Ein totalitärer Staat, Überwachung, Zensur, Todesstrafe. Und dennoch wirkte die Geschichte so frisch und leicht auf mich, wie ein Neugeborenes. Die Erzählform im Präsens wird von manchen Lesern als eher negativ empfunden, aber wie in "Die Bestimmung" von Veronica Roth fühlte ich mich auch hier wieder ganz nah dran an der Protagonistin und am Geschehen.

Fazit für mich: Ich glaube nicht, dass ich auf die deutsche Ausgabe der Fortsetzung warten kann. Die englische Ausgabe des zweiten Teils namens "Pandemonium" ist seit Februar 2012 im Handel erhältlich. Ich muss unbedingt wissen, wie Lenas Geschichte weitergeht!
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Schade um die wirklich gute Idee!!!
Hmm..also ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so recht was ich von diesem Buch halten soll! Einerseits fand ich die Idee wirklich super und hatte mir einen abwechslungsreichen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Ilona veröffentlicht
Runter von eurem SUB, aber sofort!
"Most things, even the greatest movements on earth, have their beginnings in something small. An earthquake that shatters a city might begin with a tremor, a tremble, a breath. Lesen Sie weiter...
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Lohnt sich!
Dieses Buch ist wirklich gut. Der Schreibstiel der Autorin ist toll. Es macht Spaß das Buch zu lesen und ich konnte kaum aufhören, weil es so spannend ist. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Christie veröffentlicht
.packend.
Schon der Klappentext zog mich in meinen Bann, so dass klar war: das muss ich sofort lesen! Und ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Isabel veröffentlicht
**Einfach schön und überzeugend,süchtig machend**
Inhalt:

Amor Deliria Nervosa ist eine tötliche Krankheit und Lena sehnt sich nach dem Tag,
an dem endlich der Eingriff vorgenommen wird, um endlich imun... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Cassiopeia. veröffentlicht
absolut lesenswert, vor allem wenn man auf Romantik steht
Der Teufel stahl sich in den Garten Eden. Er trug den Samen der Krankheit - Amor deliria nervosa - bei sich. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von his & her books veröffentlicht
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Vor 1 Monat von franzifreak veröffentlicht
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Rezension von : http://bookjunkies-rezi.blogspot.com/

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Vor 1 Monat von bookjunkies-rezi veröffentlicht
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