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Delicatessen [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Dominique Pinon, Marie-Laure Dougnac, Jean-Claude Dreyfus, Ticky Holgado, Anne-Marie Pisani
  • Format: PAL, Farbe, Dolby
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 1. November 1993
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RNWW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.592 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das alleinstehende Haus am Rande der Stadt wirkt unheimlich und bedrohend. Im Erdgeschoß gibt es Delicatessen. Seine Bewohner sind seltsame, spleenige Leute - auf absurde Weise aufeinander eingespielt. Alle interessiert nur eins: Frischfleisch. Sobald das Fleisch knapp wird, tritt ein kannibalisches Gesetz in Kraft; denn für die Gourmets von Herz und Leber muß gesorgt werden. Wer kommt als nächstes als Frikassee auf den Tisch? Als der Clown Louison als Hausmeister einzieht, wird die Serie des Sonntagsbratens unterbrochen. Die kurzsichtige Tochter des Schlachters möchte Louison nicht scheibchenweise auf den Teller, sondern ganz und "gar" im Bett. Eine Hausverschwörung bahnt sich an. Startschuß für eine Vegetarier-Gang, die in der Kanalisation auf ihre Chance zum Angriff wartet. Denn mit dem perversen Schlachter haben sie noch eine Rechnung offen...

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Im Vorspann der amerikanischen Veröffentlichung von Delicatessen kann man lesen: "Präsentiert von Terry Gilliam"; es ist auch nicht schwer zu verstehen, warum der Regisseur von Brazil diese maßlos schwarze französische Komödie aus dem Jahre 1991 so sehr unterstützte. Wie Gilliam besitzt auch das französische Regisseursteam Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro eine wahnsinnig einfallsreiche Fantasie, die sich von den dunkleren Absurditäten des menschlichen Verhaltens angezogen fühlt, und ihre optische Extravaganz steht ihren technischen Fähigkeiten in nichts nach.

Mit ihrem Spielfilmdebüt präsentieren Jeunet und Caro hier ein postapokalyptisches Szenario, das ausschließlich in einem tristen, feuchten Mietshaus spielt, in dessen Erdgeschoß der Besitzer einen Feinkostladen betreibt. In diesen schweren Zeiten ist Fleisch jedoch mehr als nur Mangelware, und so hält der Hauswirt und Fleischermeister seine Kunden bei Laune, indem er arglose Opfer zu Koteletts verarbeitet. Er wetzt gerade sein Messer für einen neuen Mieter (Dominique Pinon), der ein Auge auf die kurzsichtige Tochter des Schlachters geworfen hat.

Delicatessen ist ein Fest der urkomischen Charakterskizzen, Slapstick-Gags und sympathisch-exzentrischen Figuren, darunter auch ein Mann in einem sumpfigen Raum voller Frösche; eine Frau, die beharrlich entschlossen ist, sich umzubringen, jedoch immer etwas falsch macht; sowie ein Brüderpaar, das Schachteln herstellt, die wie eine Kuh muhen. Von einer Handlung ist nicht allzu viel zu erkennen, aber das ist kaum wichtig. Delicatessen gehört zu der Sorte Komödie, die von einem einmaligen Quell der Fantasie und der Inspiration gespeist wird, und die mit einer derartigen optischen Virtuosität gehandhabt wird, dass man als Zuschauer nicht umhin kommt, fasziniert zu sein. Der köstliche Humor ist manchmal so einfallsreich, dass man am liebsten aufstehen und applaudieren möchte! --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Heitmann am 1. August 2007
Format: DVD
Liebe zarten Seelen, liebe Freunde der heilen Welt und der Waschmittelreklamesendungen! Vorab: Mit diesem Film werdet ihr nicht leben können. Jeunet und sein Regiekumpel lassen es krachen und die Currywurst zum Film bekommt plötzlich einen ganz komischen beigeschmackt. Der Film ist grotesk, versucht zu verwirren und nimmt den Zuschauer mit in eine andere Welt. Doch wollte der Zuschauer überhaupt mit? Nein, gefragt wird er nicht, sondern plötzlich zum Mitbewohner in einem bizarren Mietshaus. Der Mitkrokosmos erscheint erst fremd, doch plötzlich werden Zeichen deutlich die auch in die reale Welt übertragbar sind - Bilder, Mimik, Handlungsweisen. Gelingt dem Zuschauer dieser gedankliche Leistung dann hat er schon mal Tage an dem Werk zu knabbern. Die Schauspieler sind genial, die Kamera perfekt und auch ein Lob an die Bühnenbildner & Kulissenbauer. Eintauchen und ein großes Stück dieser (un-)blutigen Delcatesse abschneiden! Guten Hunger!
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schnocki am 20. April 2002
Format: DVD
Endlich gibt es nun diesen Klassiker auf DVD - mehrsprachig mit Audio-Kommentar!
Zum Film: Als Zuschauer taucht man von Beginn an in ein zeitloses, dunkles Niemansland voller faszinierender, bizarrer, komischer und melancholischer Charaktere. Als Rezensent ist man allzu sehr geneigt etliche Szenen aus diesem Sammelsurium grotesker wie origineller Ideen zu beschreiben bzw. verraten... Doch die vielschichtigen Kleinigkeiten dieses extrem visuellen Meisterwerks muss man erst GESEHEN haben, um sich von dieser aussergewöhnlichen Atmosphäre durch das sonderbare Geschehen treiben zu lassen. Diese allseits gegenwärtige beklemmende, melancholische und dennoch schöne Stimmung wird in dem späteren Werk des Duos Jeunet/Caro 'Die Stadt der verlorenen Kinder' (erstaunlicherweise) noch beeindruckender vermittelt als es hier in 'Delicatessen' bereits der Fall ist. Wer gerne in eine phantastische Welten voller Eigenheiten und Entdeckungen und Stimmungen eintaucht und auch vor schwarzem Humor und tonnenweise schrägen Einfällen nicht zurückschreckt, dem seien diese beiden Kunstwerke wärmstens empfohlen!
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elchkopf am 30. August 2006
Format: DVD
Zuerst sollte man vielleicht einmal sagen, was dieser Film nicht ist: Sicher kein einfacher Film zum Hinsetzen, Chips knabbern und einfach nur nett berieseln lassen. Ich glaube, man kann diesen Film entweder nur verehren oder aber ganz abscheulich und seltsam finden - etwas dazwischen gibt es kaum. Aber das kann man bei einem Film von Jean-Pierre JEUNET und Marc CARO sowieso nicht anders erwarten. - Die Geschichte, die in diesem Film erzählt wird, ist ziemlich abstrus und im Grunde egal. Die Hauptsache sind die fantastischen Bilder, die geniale Inszenierung, die unglaublichen Schauspieler, die großartigen Geräusche, die tolle Musik - all das zusammen macht das Fabelhafte an diesem Film aus, der einfach nur ein Hochgenuss für Augen und Ohren ist. Die ganze Szenerie des einsam stehenden Mietshauses, irgendwo im Nirgendwo, die zwischen gespenstisch und lächerlich komisch schwankt, schafft eine ganz eigentümliche Atmosphäre, die ich bislang nur bei ganz wenigen Filmen erlebt habe. Den eigentlichen Zauber entfaltet der Film gar nicht beim ersten Anschauen, sondern erst nach mehrmaligen Ansehen. Nach wie vor entdecke ich jedes Mal aufs Neue kleine Details, die ich vorher übersehen habe.

Einmal abgesehen von der Schwärmerei für den Film gibt es an der DVD-Ausstattung auch nichts zu meckern: Liebevoll gestaltete Menüs, ordentliche Extras - was will man mehr?

Kurzum: Kaufempfehlung.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Datendieb am 16. Juli 2007
Format: DVD
Der erste Streich von Caro und Jeunet aus dem Jahre 1991 entführt uns in ein Reich für Freunde des besonderen Geschmacks- wie immer in herrlichen Bildern und wundervoll athmosphärisch. Wer jedoch einen Film über die haute-cuisine Frankreichs erwartet, wird wohl enttäuscht werden.

Das Regie-Duo präsentiert eine herrlich schwarzhumorige Gesellschaftssatiere in Form eines Horrorfilms, der sich gewaschen hat.

Nach "Die Fabelhafte Welt der Amélie" mein lieblings Jeunet!
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 26. Januar 2006
Format: DVD
In einem futuristischen Endzeitszenario sind Lebensmittel knapp. Recht und Gesetz gibt es nicht mehr. Nur die Post scheint außerhalb der Welt eines Mietshauses noch zu funktionieren. Eigentümer und Mieter haben sich in dieser neuen Welt arrangiert. Im Erdgeschoss gibt es ein Delikatessengeschäft. Da Fleisch rar geworden ist, hat der Metzgermeister eine Alter-native gefunden.
Der Film lebt von pittoresken Diarahmen. Da gibt es einen Schnecken- und Froschzüchter, der das bestehende Ernährungsproblem auf seine eigene Weise löst. Eine unter Depressionen leidende Ehefrau, die Stimmen hört, ersinnt immer neue Selbstmordversuche. Die Kompliziertheit der Anordnung der dabei eingesetzten Haushaltsgegenstände versetzt den Zuschauer in Erstaunen.
Protagonist und roter Faden der nicht so wichtigen Handlung ist der neue Hausmeister. Er war früher musizierender Clown und trat mit einem Affen auf. Fleißig und hilfsbereit nimmt er die neue Tätigkeit an. Die kurzsichtige Tochter des Eigentümers verliebt sich in ihn und setzt damit Kräfte in Bewegung, die einen bestehenden Teufelskreis durchbrechen.
Der bestechend schwarze Humor dieses Kleinods erhebt es zu einem ganz besonderen Kultfilm. Kannibalismus ist nicht jedermanns Geschmack. Doch Gewalt wird nicht gezeigt. Eher deren Misslingen. Der Humor ist allgegenwärtig, sei es in Form von Kindersteichen, Musik oder Slapstick.
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