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Delibes, Léo - Sylvia
 
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Delibes, Léo - Sylvia

Aurélie Dupont , Manuel Legris    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Aurélie Dupont, Manuel Legris, Nicolas Le Riche
  • Format: Classical, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK (NAXOS Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000C1V89E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.329 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Musiker" Leo Delibes: "Sylvia" - Ballettmusik "Tänzer" Sylvia - Aurelie Dupont Aminta - Manuel Legris Amor/Orion - Nicolas Le Riche Diana - Marie-Agnes Gillot Endymion - Jose Martinez Corps de Ballet de l'Opera National de Paris "Musiker" Orchestre de l'Opera National de Paris Leitung: Paul Connelly "Choreographie & Bühne" John Neumeier "Aufnahme" 2005, Live-Mitschnitt aus der Opera Bastille, Paris "Sylvia" "Sylvia" kann geradezu als ein Schlüsselwerk der Moderne angesehen werden, vollzog sich doch in einer St. Petersburger Aufführung 1901 ein Bruch zwischen den Anhängern der Tradition und der Erneuerung, indem der mit der Inszenierung betraute, modernistisch eingestellte Serge Diaghilew entlassen wurde - was dem internationalen Ballet die Gründung der Ballet Russes in Paris bescherte. "Sylvia" stellt zudem eine Abkehr von dem ätherischen Frauenbild des romantischen Balletts dar, indem aus der Fee und Sylphide die Kämpferin wurde, gleichsam eine Schwester Penthesileas. Neumeiers Neuinszenierung geht es um die Akzentuierung einer "Frau, die, hin- und hergerissen zwischen Kraft und Verletzlichkeit, nur schwer zu einer Balance zwischen Angriff und Zartheit, Panzerung und Hingabe findet, die erst extreme Sinnlichkeit durchleben muss, um die einfache, schlichte Liebe zu entdecken". Dabei geht es Neumeier um "Tanzbilder, Bewegungen, emotionale Situationen, die einen fast schockierenden Dialog mit der Musik führen", der von spannenden Kontrasten lebt und sich vom mythologischen Flitter befreit.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Modern, aber auch nicht, 3. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Delibes, Léo - Sylvia (DVD)
Achtung! Wer hier denkt eine klassische Fassung des Balletts zu bekommen, irrt sich gewaltig. Dumm wie ich war, habe ich diese DVD in der Hoffnung gekauft, endlich eine gesamte Fassung von Sylvia zu haben, ohne darauf zu achten, dass die Choreographie von John Neumeier ist! Wie überrascht ich dann doch war, dass meine Lieblingsballetttänzer, Aurélie Dupont und Manuel Legris, in Latzhosen auf einer Bühne tanzten, die bis auf ein paar Papp- Bäume kein Bühnenbild besaß.

Doch obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, mir die DVD von vorne bis hinten anzugucken, was wohl auch daran lag, dass ich kein Fan von Modernem Ballett bin, gibt es Ausschnitte, die ich mir immer wieder gern anschaue. Besonders der erste Auftritt von Aurélie Dupont gefällt mir sehr, da er sehr mitreißend ist. Als ich mich dann doch überwunden habe, die DVD ein zweites Mal zu schauen, fand ich die Bewegungen, die ich am Anfang als seltsames Gehampel abgestempelt hatte, interessant und auf ihre Weise technisch brillant.

Fazit: Es ist nicht nur eine DVD für Fans von Modernem Ballett und es lohnt sich, sie ein zweites Mal zu schauen.
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3.0 von 5 Sternen Modernes Ballett, 26. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Delibes, Léo - Sylvia (DVD)
"Sylvia" spielt in der Antike.

Hier aber wird eine hypermoderne Inszenierung geliefert.

Man meint fast, an einer fernöstlichen Kampfsport-Unterrichtsstunde teilzunehmen.

Für meinen Geschmack am Thema völlig vorbei.

Ich empfehle eindeutig die klassische, wunderschöne Version von "Sylvia"

mit Darcey Bussell und Roberto Bolle. Besser geht es nicht.
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