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Delfinarium [Vinyl LP]

Frittenbude Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Frittenbude

Fotos

Abbildung von Frittenbude

Biografie

Frittenbude wurde im Frühsommer 2006 gegründet. Martin Steer (Backing Vocals, E-Gitarre), Johannes Rögner (Raps, Lead-Gesang) und Jakob Häglsperger (Drumcomputer, Synthesizer, Geschrei, Bass) sind die kreativen Köpfe der Band. Zu Beginn der Karriere wurde das Trio primär durch Remixe von Titeln der Bands Kettcar und Plemo & Rampue bekannt.
Im Jahr 2008 ... Lesen Sie mehr im Frittenbude-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (11. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Audiolith (Broken Silence)
  • ASIN: B007FFP2MY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.687 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Von Allem Zu Viel
2. Nur Wegen Dem Eiskonfekt
3. Wings
4. Deutschland 500 (feat. Egotronic)
5. Aufregende Farben
6. Heute Nur Einmal
7. Heimatlos
8. Dies Das (Riesenlöve <3 <3 <3)
9. Die Amsel (feat. Yari Safari)
10. Innere Altmark
11. Gibt Es Uruguay Eigentlich Noch?
12. Heute Bist Du Nur Ein Mädchen Das Ich Einmal Gekannt Hab
13. Erlös Dich Von Dem Schrott (feat. Danja Atari)
14. Zeitmaschinen Aus Müll
15. So Weit Von Paris

Produktbeschreibungen

motor.de

Hedonistische Parolen im rauschhaften Klanggewand bestimmen einmal mehr die Soundsignatur. "Delfinarium" ist das dritte Album der bayrischen Audiolith-Jünger, deren Pläne nach eigenen Angaben folgendermaßen aussehen: erwachsen werden und das Sloganizing sein lassen. (Foto: Audiolith) Auf "Nachtigall" und "Katzengold" folgt nun also "Delfinarium" — das dritte Werk der Elektropunker, die wahlweise auch gern als junge Rap-Hoffnung bezeichnet werden. Dass der LP-Titel indes wieder tierische Züge anklingen lässt, könnte eine Anspielung auf die Zustände bei einer Bühnen-Performance der Band sein. Live treiben Frittenbude ihre animalisch-enthusiastischen Fans aus dem gedanklichen Zwinger, indem sie neben peitschenden Hooklines auch politische Statements loswerden. Somit sei nebenbei der immer wieder gebrachte Vorwurf, die Band würde bloß Deichkind nachahmen, entkräftet. Denn Frittenbude feiern nicht nur lustprinzipielle Hedonismus-Orgien, sondern zelebrieren auch ihren ganz eigenen, antideutschen Rave. Frittenbude - "Wings": Auf der neuen Platte setzt sich die Symbiose aus hemmungsloser Feierei und politischer Meinungsmache fort. Es scheint fast, als würde sich hinter Frittenbude eine gesellschaftlich-restaurative Instanz verbergen, die erst mit dem Versprechen tanzbarer Mucke lockt, um dann der unbeleckten Meute klammheimlich noch ihre antifaschistischen Standpunkte unterzuschieben. Das einprägsame "Deutschland 500" mit – Überraschung – Egotronic bestätigt dies. Über den puren Techno-Track hört man die Verfechter antideutscher Attitüde weckrufgleich um die Wette skandieren: "Hallo Deutschland / Du fühlst dich immer noch so deutsch an." Gerade durch die ständige Wiederholung des Wortes "Deutschland" wird dieses zunehmend entkräftet und verliert dadurch langsam seine Bedeutung — ganz im Sinne von Frittenbude vermutlich, die für Egotronic schon eine Version des linksautonomen Schlagers "Raven gegen Deutschland" produziert haben. Dass Frittenbudes Hang zur dringlichen politischen Meinungsmache letztlich auch nur auf einem nationalistischen Prinzip fußt, bleibt freilich paradox. Leider bietet die LP kaum eine Chance, auf eventuelle inhaltliche Tiefe von Frittenbudes Parolen einzugehen — "Delfinarium" powert und arbeitet stetig immer weiter im gleichen Electro-House-Trott. Gegen Ende der Platte, in "Gibt es eigentlich Uruguay noch?", kommt dann doch noch der Hinweis, dass Frittenbude der Spagat zwischen kesser Wortspielerei und gedanklicher Reife gelungen sein könnte: "Wenn nicht das Erreichte zählt / Sondern das Erzählte reicht" lautet der clevere Refrain im Song über das ständige Herumtreiben, ohne dabei jemals irgendwo anzukommen. Oder in "Heimatlos", wo die gleiche Thematik wiederum in ein gutes Licht gestellt wird: "Heimatlos und Spaß dabei / Wir sind heimatlos und einfach frei." Frittenbude - "Einfach nicht leicht": Wer sich nun "Delfinarium" ernsthaft auf den iPod lädt, tut dies vermutlich aus Gründen des Fansein, oder einem penetranten Archivierungswahn. Oder aber, um sich die eindringlichen Parolen noch tiefer ins Gewissen zu hämmern. Denn mal ehrlich: dieses Album — durch kleine weiße Ohrstecker gejagt — tut niemandem einen Gefallen. Frittenbude sind das, was viele eine gute Live-Band nennen würden. Ein verantwortungsvolles Konglomerat aus fieser Techno-Attitüde und dringlichem Four-to-the-Floor-Wahnsinn — auf der ständigen, pathologischen Suche nach neuen Inhalten. Josa Valentin Mania-Schlegel VÖ: 11.05.2012 Label: Audiolith Tracklist: 01. Von allem zu viel 02. Nur wegen dem Eiskonfekt 03. Wings 04. Deutschland 500 (feat. Egotronic) 05. Aufregende Farben 06. Heute nur einmal 07. Heimatlos 08. Dies das 09. Die Amsel (feat. Yari Safari) 10. Innere Altmark 11. Gibt es Uruguay eigentlich noch? 12. Heute bist Du nur ein Mädchen, das ich einmal gekannt hab 13. Erlös Dich von dem Schrott (feat. Danja Atari) 14. Zeitmaschinen aus Müll 15. So weit von Paris

Rezension

'Delfinarium' deckt ein weites Panorama ab, zeigt die Band von den unterschiedlichsten Seiten und wirkt trotzdem stets wie das Kamasutra of Electro: Lauter verschiedene Stellungen, aber der gemeinsame Nenner steht nie in Frage. (Intro (Linus Volkmann))

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atzenfrei und Spaß dabei 27. Mai 2012
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Ein weitverbreiteter Irrglaube behauptet ja gern, alles, was hierzulande im Entferntesten mit Techno zu tun habe, müsse persé musikalisch einfalls- und textlich anspruchslos sein ' billige Partymucke, marsch, in die Ecke zum Schämen. Nun, diese These lies sich schon bei Deichkind, der Referenzband Nummer 1 aus Hamburg, nicht aufrecht erhalten ' 'großartige Sprachschöpfer', so die Süddeutsche, ein 'Hochkultur-Kollektiv' gar laut Frankfurter Rundschau ' ja, was denn nun? Kein Verlaß auf's Klischee ' auch bei Referenzband Nummer zwei, der Frittenbude aus Geisenhausen goes Berlin, die gerade auf Audiolith mit 'Delfinarium' ihr drittes Album veräußert hat und von ausgelassenem Kirmesgedudel ungefähr so weit entfernt ist wie HP Baxter von Günter Grass.

Sicher kein Zufall, dass dieses Album mit einer wehmütigen Rückschau auf vergangene, ausgelassene Zeiten beginnt ('Von allem zuviel') ' sorglos, weil naiv, das scheint vorbei, Frittenbude nähern sich ihrer Generation mehr noch als auf den Vorgängeralben mit dem heiligen Ernst der enttäuschten Jugend. Wo die Hamburger Spießgesellen den Feierbefehl noch per Dekret zelebrieren, muß man bei Frittenbude schon lange suchen ' 'Heute nur Einmal' ist vielleicht der einzige Titel, der ein wenig von der Spontanität und Selbstvergessenheit früherer Tage in sich trägt. Vorbei ' die restlichen vierzehn Stücke tragen durchweg Frustration, Ratlosigkeit und Wut im Subtext, alles gut durchdacht, wohlüberlegt, manchmal etwas hölzern, aber immer geistreich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW! 13. Mai 2012
Von W.Koe
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Genau wie man sich die perfekte Vinyl LP wünscht!

Zur Musik: Brauch ich gar nicht viele Worte drüber verlieren - gewohnt gute Kost von Frittenbude. Bei den Texten haben Sie sich nochmal echt weiterentwickelt!

Zur Platte selber:
- transparentes Vinyl - sieht echt sehr edel aus!
- super verarbeitet
- Downloadlink für MP3s + ein Sticker
- Booklet mit rückseitigem Poster
- super Verpackung von Amazon (wie der andere Rezensent habe ich auch schon einmal eine extrem schlecht verpackte Platte von Amazon bekommen, in diesem Fall wars allerdings ein fester, stabiler Karton)

--> gerade zu dem Preis für eine Vinyl LP mehr als empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich. 11. Mai 2012
Von Paul B.
Format:Audio CD
Dieses neue Album ist der absolute Wahnsinn. Hier haben die Drei wieder rießen Fortschritte gemacht. Jedes Lied klingt toll, die Sounds sind vielfältig, das Album wirkt also nicht irgendwie eintönig und trotzdem passt alles zusammen.
Meiner Meinung nach das beste Lied ist "Zeitmaschinen aus Müll", ein unglaublich gefühlvoller Song, bei dem sehr viel rüber kommt.

Soweit die ersten Eindrücke. Die hohen Erwartungen mindestens erfüllt, eher übertroffen. So macht Musik Spaß!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katzen und Pandas 11. Mai 2012
Von Beat!i
Format:Audio CD
Ich war sehr gespannt auf das neue Frittenbude Album, vor allem, da ich einen ähnlichen
Stilwechsel wie von "Nachtigall" zu "Katzengold", erwartete.

Album ohne ein Probehören einen Tag vor Release im Laden gesehen und gekauft.
Zuhause in die Anlage plaziert und voller Vorfreude die ersten Töne erwartet.

Der Opener "Von Allem Zu Viel" gibt einer perfekte Einleitung zum Album. Er besitzt sowohl
alt bekannte FB-Ideen und Kompositionen, aber gleichzeitig klingt er so anders, dass man
ihn mit keinen seiner Vorgänger vergleichen könnte.
"Nur Wegen Dem Eiskonfekt" beginnt mit aufgewühlten Drums und fungiert mit vielen Gitarren-
und Basseinlagen. Unerwartet, aber ab der ersten Sekunde absolut tanzbar.
"Aufregende Farben" beweist sich durch den poetischen Text und ausgeglichener Diastematik.
"Deutschland 500" erinnert sehr an "Katzengold", ist aber meiner Meinung nach das einzige.
Der Rest ist vollkommen neu, vor allem die Presentheit des Klaviers wird in vielen Songs deutlich.
Nicht nur als Ruhepol, sondern als leitende "Stimme" des Songs bedient sich das Klavier
an raffinierten Kompositionen.
Im Allgemeinen besitzt das Album eine perfekt abgestimmte Mischung aus wohl gewählten Baladen
und tanzbar außergewöhnlicher Elektro Musik, die hier ein Niveau erreicht hat, was im
deutschsprachigen Musikbusiness kaum annährend so vertreten ist.

Obwohl ich "Nachtigall" und "Katzengold" beide sehr schätze, vor allem wegen ihre Individualität,
traue ich mich zu sagen, dass FB mit "Delfinarium" ein wahres Meisterwerk erschaffen haben.
Die Raffiniertheit in jedem Song erfüllt mich mit Freude.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als die frühe Bude 11. Mai 2012
Von J. Klauß
Format:Audio CD
Eh ich mich an Frittenbude gewöhnt hatte verging schon einige Zeit. Mittlerweile steht sie bei mir aber weit oben in der "Hellyeah"-Rangliste.
Die vorab-Auskopplungen aus dem neuesten Werk "Delfinarium" ließen auf großes hoffen und das hat sich auch bestätigt.

Erstmal ist die Platte ein ganzes Stück anders als die vorherigen Alben, ein ganz großes Stück ausgeklügelter und reifer. Es kommt kaum noch der Trash Elektro mit Dadaistischen Texten vor und wenn doch, dann wird es sehr gut rübergebracht.

Auf Delfinarium herrschen eher nachdenkliche Töne und vor allem Texte wie bei "Wings", aber auch die Politik und Deutschland wird wieder mit Smashsongs bedient mit Songs wie "Deutschland 500".

Es gibt viele Anspieltipps, "Eiskonfekt" ist ein hammer Song, "Heute bist du nur ein Mädchen das ich einmal gekannt hab" ist das neue "Seifenblase", "Von allem zu viel" ist ein richtig guter Einstieg in das Album.

Mit einigen Songs tue ich mich noch etwas schwer, da Johannes mir in 2 Songs vom Rapflow her zu sehr nach Sido klingt, aber das ist nur meine Meinung.
Nichtsdestotrotz übertrifft er sich als Texter hier selbst. Lyrisch kommt hier im deutschsprachigen Raum nur Casper ran.

Alles in allem wärmste Kaufempfehlung. Ich wünsche Frittenbude das sie sich mit dieser Platte die nächsten Lebensjahre finanzieren können. Verdient haben sie es allemal!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach geil.
Frittenbude wie gewohnt .. einfach ein Traum <3
Sicher nicht für jeden etwas, aber wers mag, der wird es lieben! :)
Vor 9 Monaten von Simon M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes album
insgesamt tolles album, welches ähnlichkeiten zum ersten aufweisen und dennoch neue vielfalten erkennen lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Joooooah!
Ich muss sagen das mir die alten Sachen besser gefallen und das halt nur so drei Sterne! Aber es is okay
Vor 16 Monaten von R. Gohlke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Reife Leistung
Eine reife Leistung der drei Musiker. Qualitativ eine deutliche Steigerung gegenüber dem Katzengold-Album. Besonders textlich wirkt das Album erwachsener. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von himbeertoni veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut
Ich bin nicht enttäuscht. Besonders " Von allem zuviel + Heute nur einmal " hauen echt rein und haben Ohrwurmcharakter. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von hatschepsut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Album
Das ist ein sehr tolles Album und vor allem sehr abwechslungsreich. Ich bin absolut begeistert von den vielen guten Liedern.
Vor 19 Monaten von Karolin Vertel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall - Top *****
Das aktuelle Album von Frittenbude ist wirklich gut gelungen. Mein Highlight - Wings. Weiter so... (vor allem nachdem Frittenbude kürzlich auch die 1Live Krone gewonnen hat).
Vor 20 Monaten von WMM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut
Beim download hat wie immer alles geklappt. Frittenbude haben schon vor Jahren mein Herz erobert als sie tatsächlich nur eine Hand voll Leute kannte. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Kaluza veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Was soll ich groß sagen? Musik ist Geschmacksache und diese CD trifft meinen Geschmack 100%ig. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andre Nagel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!
Abgesehen davon, dass Frittenbude eine der wenigen Bands ist, die mit der Zeit immer besser und kreativer zu werden scheinen und die Musik einfach erstklassig auf ihrer neusten... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Josephine veröffentlicht
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