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Delfinarium: Roman Gebundene Ausgabe – 1. April 2009

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Weins, *1971, lebt als Autor und Psychologe in Hamburg. Mitbegründer der Literaturclubs "Machtclub" und "Schischischo". Er erhielt zweimal den Hamburger Förderpreis für Literatur, zuletzt für einen Ausschnitt aus "Delfinarium".


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Format: Gebundene Ausgabe
Delfinarium spielt im Alten Land; die Region an der Elbe, die für ihre Apfelbauern bekannt ist, wird von durch die Stadt Hamburg von der Enteignung bedroht: Airbus möchte eine Landebahnverlängerung bauen. Martin hat zu diesem Thema nur bedingt eine Meinung, steht jedoch gewissermaßen zwischen den Stühlen: Seine Freundin Petra, die er seit der Schule kennt, ist gegen die Pläne des Senats; Henry, dessen Frau Martin ins Delfinarium begleitet, ist für die Verlängerung, da er bei Airbus in der Kantine arbeitet. Sicher ist der Airbus-Konflikt nicht maßgeblich für Michael Weins Roman, doch zeigt er das grundlegende Thema auf: Zwischen den Stühlen stehen; nicht wissen, wer man eigentlich sein soll.

Martin heißt eigentlich Daniel und hält sich seit dem Abitur mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Sein Vater ist depressiv und Frührenter, seine Mutter lebt nicht mehr - sie hat die mittleren Jahre nicht ertragen. Zu Beginn des Romans hat er seinen ersten Arbeitstag bei Henry und Susann an. Er soll Susann, die seit der Geburt ihres Sohnes nicht mehr spricht, ins Delfinarium begleiten. Schon zu Beginn fühlt sich Daniel zu Susann hingezogen und sieht in seinem Job mehr als den Stundenlohn, den Henry ihm zahlt, doch schafft er es, zumindest das Mindestmaß der notwendigen Distanz zu wahren. Als Henry für ein paar Tage verreisen muss und Daniel bei Susann leben und sich um sie kümmern soll, nimmt die Geschichte jedoch eine starke Wendung. denn nicht nur Daniel scheint einer Verwechslung zu erliegen.
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 1. Juni 2010
Format: Audio CD
Auf den ersten Blick könnte man annehmen, "Delfinarium" ist ein Hörbuch über die Züchtung und Haltung von Delfinen in sogenannten Delfinarien, um mit "dressierten Kunststücken" die Zuschauer zu unterhalten.

Weit gefehlt. "Delfinarium" ist die ungekürzte Lesung von Michael Weins' gleichnamigen Erfolgsroman. Hier ist das Delfinarium nur ein Handlungsort, an dem Susann Windgassen langsam zu ihrer ehemaligen Lebenskraft zurückfinden soll. Die völlig in sich gekehrte Frau spricht nach einem Unfall nicht mehr, starrt nur vor sich hin und hat ihr Gedächtnis verloren. Nur die Delfine scheinen Zugang zu ihr zu haben.

Die eigentliche Hauptperson (und Erzähler) des Romans ist jedoch Daniel Martin, der mit seinem depressiven Vater im Alten Land am Elbstrom bei Hamburg wohnt. Nach Abitur und Zivildienst sucht er einen ersten Job, schließlich wird Daniel eine Art Sozialhelfer für Susann Windgassen. Der 20jährige soll auf sie aufpassen und verbringt so viel Zeit mit ihr.

Mit der Zeit verliebt sich Daniel in die superblonde Frau und möchte hinter ihr Geheimnis kommen, denn ein Fremder ist aufgetaucht und behauptet, Susann sei eigentlich seine verschwundene Frau Marie. Ein verworrenes Unterfangen, denn schließlich gibt es in Susanns scheinbar richtiger Welt einen Ehemann und auch einen Sohn. Oder handelt es sich um ein Doppelgänger-Phänomen?

Aber auch Daniel Martin scheint eine Art von Double zu besitzen. Aus Daniel Martin wird Martin Daniel. Auf der einen Seite ist er mit der politisch-aktiven Pastorentochter Petra liiert, doch dann fühlt er sich immer wieder zu der 32jährigen apathischen Susann hingezogen.
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Von Der Entdecker VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Weins schreibt wie kein zweiter in diesem Land. Präzise und minimalistisch, genau und rätselhaft zugleich. In "Delfinarium" bzw. "Die Delfinfrau" (Titel der Taschenbuchausgabe) bleibt das Geheimnis um die Protagonistin ungelüftet - und gerade das macht die Faszination aus. Das Buch klingt lange in einem nach, wie ein Film von David Lynch oder eine Erzählung von Paul Auster oder Franz Kafka. Die realistische, stimmungsvolle Kulisse des Alten Lands wird zum Schauplatz einer Geschichte, die das Numinose mit dem Konkreten und das Alltägliche mit dem Gleichnishaften verbindet. Weins - der hauptberuflich als Psychologe arbeitet - ist ein sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Interaktion und setzt seine Handlungen in eine feine, reduzierte Sprache um. Minimale Mittel, maximale Wirkung. Er flechtet Humor und Melancholie gleichermaßen in seine dichte Textur der tragikkomischen Menschenkenntnis. Langsam driftet das Buch ins Absurde ab und schichtet Stufe für Stufe Interpretationsmöglichkeiten auf, während es eine drängende Spannung entfaltet. Was beim Erzählband "Feucht" in vollem Umfang und bei "Goldener Reiter" mit Abstrichen galt, wird bei der Lektüre dieses wunderschön aufgemachten Hardcovers aus dem Mairisch Verlag endgültig Gewissheit: Dieser Autor trägt das Erbe eines Franz Kafkas oder eines Robert Walsers - größtmögliche Genauigkeit während seltsamster Geschehnisse - würdevoll in die Gegenwart.
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