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Delfinarium
 
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Delfinarium

11. Mai 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Mai 2012
  • Label: Audiolith
  • Copyright: (C) 2012 Audiolith
  • Gesamtlänge: 1:02:02
  • Genres:
  • ASIN: B00822JR9S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.036 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2012
Format: Audio CD
Ein weitverbreiteter Irrglaube behauptet ja gern, alles, was hierzulande im Entferntesten mit Techno zu tun habe, müsse persé musikalisch einfalls- und textlich anspruchslos sein ' billige Partymucke, marsch, in die Ecke zum Schämen. Nun, diese These lies sich schon bei Deichkind, der Referenzband Nummer 1 aus Hamburg, nicht aufrecht erhalten ' 'großartige Sprachschöpfer', so die Süddeutsche, ein 'Hochkultur-Kollektiv' gar laut Frankfurter Rundschau ' ja, was denn nun? Kein Verlaß auf's Klischee ' auch bei Referenzband Nummer zwei, der Frittenbude aus Geisenhausen goes Berlin, die gerade auf Audiolith mit 'Delfinarium' ihr drittes Album veräußert hat und von ausgelassenem Kirmesgedudel ungefähr so weit entfernt ist wie HP Baxter von Günter Grass.

Sicher kein Zufall, dass dieses Album mit einer wehmütigen Rückschau auf vergangene, ausgelassene Zeiten beginnt ('Von allem zuviel') ' sorglos, weil naiv, das scheint vorbei, Frittenbude nähern sich ihrer Generation mehr noch als auf den Vorgängeralben mit dem heiligen Ernst der enttäuschten Jugend. Wo die Hamburger Spießgesellen den Feierbefehl noch per Dekret zelebrieren, muß man bei Frittenbude schon lange suchen ' 'Heute nur Einmal' ist vielleicht der einzige Titel, der ein wenig von der Spontanität und Selbstvergessenheit früherer Tage in sich trägt. Vorbei ' die restlichen vierzehn Stücke tragen durchweg Frustration, Ratlosigkeit und Wut im Subtext, alles gut durchdacht, wohlüberlegt, manchmal etwas hölzern, aber immer geistreich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W.Koe am 13. Mai 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Genau wie man sich die perfekte Vinyl LP wünscht!

Zur Musik: Brauch ich gar nicht viele Worte drüber verlieren - gewohnt gute Kost von Frittenbude. Bei den Texten haben Sie sich nochmal echt weiterentwickelt!

Zur Platte selber:
- transparentes Vinyl - sieht echt sehr edel aus!
- super verarbeitet
- Downloadlink für MP3s + ein Sticker
- Booklet mit rückseitigem Poster
- super Verpackung von Amazon (wie der andere Rezensent habe ich auch schon einmal eine extrem schlecht verpackte Platte von Amazon bekommen, in diesem Fall wars allerdings ein fester, stabiler Karton)

--> gerade zu dem Preis für eine Vinyl LP mehr als empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul B. am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
Dieses neue Album ist der absolute Wahnsinn. Hier haben die Drei wieder rießen Fortschritte gemacht. Jedes Lied klingt toll, die Sounds sind vielfältig, das Album wirkt also nicht irgendwie eintönig und trotzdem passt alles zusammen.
Meiner Meinung nach das beste Lied ist "Zeitmaschinen aus Müll", ein unglaublich gefühlvoller Song, bei dem sehr viel rüber kommt.

Soweit die ersten Eindrücke. Die hohen Erwartungen mindestens erfüllt, eher übertroffen. So macht Musik Spaß!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beat!i am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
Ich war sehr gespannt auf das neue Frittenbude Album, vor allem, da ich einen ähnlichen
Stilwechsel wie von "Nachtigall" zu "Katzengold", erwartete.

Album ohne ein Probehören einen Tag vor Release im Laden gesehen und gekauft.
Zuhause in die Anlage plaziert und voller Vorfreude die ersten Töne erwartet.

Der Opener "Von Allem Zu Viel" gibt einer perfekte Einleitung zum Album. Er besitzt sowohl
alt bekannte FB-Ideen und Kompositionen, aber gleichzeitig klingt er so anders, dass man
ihn mit keinen seiner Vorgänger vergleichen könnte.
"Nur Wegen Dem Eiskonfekt" beginnt mit aufgewühlten Drums und fungiert mit vielen Gitarren-
und Basseinlagen. Unerwartet, aber ab der ersten Sekunde absolut tanzbar.
"Aufregende Farben" beweist sich durch den poetischen Text und ausgeglichener Diastematik.
"Deutschland 500" erinnert sehr an "Katzengold", ist aber meiner Meinung nach das einzige.
Der Rest ist vollkommen neu, vor allem die Presentheit des Klaviers wird in vielen Songs deutlich.
Nicht nur als Ruhepol, sondern als leitende "Stimme" des Songs bedient sich das Klavier
an raffinierten Kompositionen.
Im Allgemeinen besitzt das Album eine perfekt abgestimmte Mischung aus wohl gewählten Baladen
und tanzbar außergewöhnlicher Elektro Musik, die hier ein Niveau erreicht hat, was im
deutschsprachigen Musikbusiness kaum annährend so vertreten ist.

Obwohl ich "Nachtigall" und "Katzengold" beide sehr schätze, vor allem wegen ihre Individualität,
traue ich mich zu sagen, dass FB mit "Delfinarium" ein wahres Meisterwerk erschaffen haben.
Die Raffiniertheit in jedem Song erfüllt mich mit Freude.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Klauß am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
Eh ich mich an Frittenbude gewöhnt hatte verging schon einige Zeit. Mittlerweile steht sie bei mir aber weit oben in der "Hellyeah"-Rangliste.
Die vorab-Auskopplungen aus dem neuesten Werk "Delfinarium" ließen auf großes hoffen und das hat sich auch bestätigt.

Erstmal ist die Platte ein ganzes Stück anders als die vorherigen Alben, ein ganz großes Stück ausgeklügelter und reifer. Es kommt kaum noch der Trash Elektro mit Dadaistischen Texten vor und wenn doch, dann wird es sehr gut rübergebracht.

Auf Delfinarium herrschen eher nachdenkliche Töne und vor allem Texte wie bei "Wings", aber auch die Politik und Deutschland wird wieder mit Smashsongs bedient mit Songs wie "Deutschland 500".

Es gibt viele Anspieltipps, "Eiskonfekt" ist ein hammer Song, "Heute bist du nur ein Mädchen das ich einmal gekannt hab" ist das neue "Seifenblase", "Von allem zu viel" ist ein richtig guter Einstieg in das Album.

Mit einigen Songs tue ich mich noch etwas schwer, da Johannes mir in 2 Songs vom Rapflow her zu sehr nach Sido klingt, aber das ist nur meine Meinung.
Nichtsdestotrotz übertrifft er sich als Texter hier selbst. Lyrisch kommt hier im deutschsprachigen Raum nur Casper ran.

Alles in allem wärmste Kaufempfehlung. Ich wünsche Frittenbude das sie sich mit dieser Platte die nächsten Lebensjahre finanzieren können. Verdient haben sie es allemal!
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