Delete: Thriller und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 19 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Delete: Thriller ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,70 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Delete: Thriller Taschenbuch – 15. Oktober 2013


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 5,02
66 neu ab EUR 9,99 9 gebraucht ab EUR 5,02

Wird oft zusammen gekauft

Delete: Thriller + Das System: Thriller + Der Duft: Thriller
Preis für alle drei: EUR 29,93

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Alles muss raus - Kalender 2015
Entdecken Sie bis Ende März 2015 unser Angebot an reduzierten Kalendern für das Jahr 2015. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch (15. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833309393
  • ISBN-13: 978-3833309397
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 3,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete zwei Unternehmen in der New Economy, darunter eine Softwarefirma, die von der Wirtschaftswoche als "Start up des Jahres 2000" ausgezeichnet wurde. 2005 gewann er mit der Kurzgeschichte "Taubers Sammlung" den Schreibwettbewerb des Buchjournals und begründete so seine literarische Karriere.

2007 erschien sein erster Roman "Das System", der es auf Anhieb in die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte und für den Kurd Laßwitz-Preis nominiert wurde. Seine Minecraft-Romane um die "Würfelwelt" erreichten jeweils Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste und sind auch in den USA erfolgreich. Olsberg hat drei Söhne und lebt in Hamburg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Olsberg (geb. 1960) promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Unternehmensberater, Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der »New Economy«. Er wurde unter anderem mit dem »eConomy Award« der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Bislang erschienen seine Thriller »Das System«, »Der Duft«, »Schwarzer Regen«, »Glanz« und »Die 8. Offenbarung« sowie das Sachbuch »Schöpfung außer Kontrolle«. Im November 2013 erschien sein neuer Technikthriller »Delete« im Berlin Verlag Taschenbuch. Mehr vom und zum Autor unter: http://karl-olsberg.jimdo.com/.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

PROLOG
Du spürst ihre Blicke. Du kannst sie nicht sehen, aber du
weißt, sie sind da. Es ist, als kitzele ihr Atem dein Ohr.
Menschen liegen auf der Wiese, lesend, liebend, gelangweilt.
Kinder kreischen, Hunde streiten. Pollen jucken
in der Nase. Es ist viel zu hell. Die Alte auf der Parkbank
füttert Tauben. Sie weiß nicht, dass es keine Tauben gibt.
Du willst schreien, aber das ist sinnlos. Sie kennen dein
Flehen, doch sie erhören es nicht. Ihr Experiment würde
nicht funktionieren, wenn alle die Wahrheit wüssten.
Deine Hand tastet nach den Schläuchen in deinem Hals,
den Drähten in deinem Hinterkopf. Doch natürlich spürst
du nichts außer dem Schorf der Stellen, die du letzte Nacht
blutig gekratzt hast.
Tief durchatmen.
Ein Ball rollt auf dich zu. Er trägt das verblichene Emblem
der vorletzten Fußballweltmeisterschaft. Ein kleiner
Junge rennt ihm hinterher. Du hebst den Ball auf, spürst
sein Gewicht. Deine Finger ertasten seine aufgeplatzte
Oberfläche. Du führst ihn zum Gesicht, riechst Leder,
Gras, das bittere Aroma von Hundekot.
Dies ist kein Ball.
Der Junge bleibt ein paar Schritte vor dir stehen. Er ist
höchstens acht. Er wirkt ängstlich. Wahrscheinlich sieht
er den gehetzten Blick in deinen Augen. Du versuchst zu
lächeln. Wirfst ihm den Ball zu. Er hebt ihn auf und rennt
davon, als wärst du ein zähnefletschendes Monster.
Die Wahrheit isoliert dich. Die Wahrheit tut weh. Aber
die Ungewissheit ist noch weitaus schlimmer. Was, wenn
die Träumer doch recht haben? Was, wenn du dein ganzes
Leben einer fixen Idee nachgejagt bist wie ein paranoider
Irrer?
Es sind ihre Zweifel, nicht deine. Sie säen sie in deine
Gedanken. Sie wollen nicht, dass du die Wahrheit siehst.
Manchmal wünschst du dir, die Zweifel wären so stark,
dass du vergisst, was du weißt. Dass du an Tauben und
Fußbälle glaubst. Dass du einfach nur durch den Park
gehst, die Sonne auf der Stirn spürst, den Sommer riechst,
lebst.
Doch Vergessen ist unmöglich. Die Wahrheit lässt sich
nicht unterdrücken. Du spürst sie einfach, ihre Blicke, ob
interessiert, ob mitleidig oder voll perverser Lust an deinem
Leid, was ändert das? Wut keimt in dir auf, ziellose
Wut. Ein Laut entfährt dir. Die Leute drehen sich um. Du
fixierst den Blick auf den Kiesweg.
Sie werden dich nicht befreien. Du bist Teil des Experiments.
Dein Leid ist kalkuliert. Dein Geist bäumt sich auf.
Doch wie könntest du dich je dem Willen der Allmächtigen
widersetzen?
1.
Hauptkommissar Adam Eisenberg justierte die Optik seines
Fernglases. Die Sattelzugmaschine hatte etwa zweihundert
Meter entfernt auf einem abgelegenen Freigelände
südlich des Hamburger Hafens gehalten, an der erwarteten
Stelle. Zwei Männer stiegen aus. Einer von ihnen öffnete
den Container. Der zweite sicherte die Szene aus ein
paar Schritten Entfernung, die Pistole im Anschlag.
"Lotsen, bereit?", fragte Eisenberg in sein Headset. Er
sprach gedämpft, obwohl die Straftäter viel zu weit entfernt
waren, um ihn zu hören, noch dazu windwärts.
"Lotse 1, bereit."
"Lotse 2, bereit."
"Lotse 3, bereit. Verdächtige Fahrzeuge nähern sich von
Westen. Geschätzte Ankunftszeit in etwa sieben Minuten."
"Verstanden. Zugriff auf mein Kommando", gab Eisenberg
zurück, während er seine Augen an die Okulare
presste. Das Innere des Containers war dunkel, sein Inhalt
nicht erkennbar.
Einen Moment lang geschah nichts.
Obwohl die angespannte Haltung der beiden Männer
das Gegenteil anzeigte, befürchtete Eisenberg, dass der
Container leer war. Doch dann trat die erste bleiche Gestalt
ins Licht. Es war ein Mädchen, dunkelhaarig, mit
olivfarbener Haut, fünfzehn oder sechzehn Jahre alt. Sie
trug ein schmutziges T-Shirt und eine Jogginghose, die an
einer Stelle eingerissen war. Schützend hielt sie einen Arm
über die Augen, als blende sie das Licht.
Eisenbergs Kehle schnürte sich zu. Er hörte seinen Puls
in den Ohren. Seine Hand glitt unwillkürl

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwan TOP 100 REZENSENT am 20. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja!
World of Wizardry, so nett sich das Computerspiel, an dem Millionen Menschen weltweit und in Deutschland teilnehmen. Stunden verbringen sie vor dem Computer, erschaffen sich ihre Avatare, kleiden sie ein, kaufen ihnen Waffen und statten sie aus, um sie dann in den Krieg gegen eine andere Gang zu schicken. So geht das Spiel.

Doch plötzlich ist Shir Khan, im realen Leben Thomas, verschwunden. Zuerst stockt sein Avatar und dann ist Thomas im realen Leben einfach weg. Mina alias Gothicflower kennt Thomas und sucht ihn. Als sie ihn nicht finden kann, geht sie zur Polizei. Gleichzeitig fällt ihr auf, dass nicht nur Thomas, sondern drei weitere Menschen, die an dem Spiel teilnahmen, verschwunden sind.
Auch ihre Avatare gerieten ins Stocken, verhielten sich merkwürdig und dann war Ende.

Wie es doch so passt, wird in Berlin eine neue Polizeieinheit SEGI beim LKA ins Leben gerufen. SEGI soll sich mit Internetkriminalität beschäftigen. Das LKA ist skeptisch, ob die Einheit SEGI wirklich Sinn macht, da bekommt SEGI ihre erste Aufgabe: die vier verschwundenen Menschen zu finden.

Ein bißchen Ahnung vom Internet und seinen Ausdrücken sollte man schon haben, auch ein paar Ideen von den Begriffen eines Computerspieles, dann liest es sich leichter. Aber man kommt auch ohne Computerwissen ziemlich gut klar.

Die Ideé ist gut, das Buch ist gut. Ein Spiel am Computer mischt sich in reales Leben ein! Lässt Menschen verschwinden oder tötet sie.
Ein Spiel sammelt Daten der Nutzer, so wie alle Suchmaschinen und soziale Netzwerke Daten der Nutzer sammeln. Wie schnell ist ein Mensch ausspioniert. Auch während ich hier schreibe, nimmt Amazon jede meiner Bewegungen wahr.
Das Thema ist hochaktuell und toll umgesetzt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fritz am 19. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Karl Olsberg ist es mal wieder gelungen, die Personen so lebendig zu beschreiben, dass sie leibhaftig aus dem Buch steigen, wenn ich es aufschlage. Sie handeln jederzeit völlig ihrem individuellen Charakter entsprechend. Da gibt es keine logischen Differenzen.
Ich bin begeistert, wie der Autor so viele herausragende Persönlichkeiten mit so tiefgreifendem, psychologisch komplexem Auftreten entwickeln kann. Klasse!
Die Handlung fesselt mich von der ersten Seite an und die Spannung reißt nie ab. Da ich neulich mit Interesse auf der Webseite sindwirreal.de gelesen habe und mir auch darüber Gedanken gemacht habe, ob wir in einer Simulation leben, war ich sehr beeindruckt, wie in diesem Buch der Schriftsteller Ole Karlsberg (grins – der Name kommt mir irgendwie bekannt vor), dem Kriminalkommissar seine Theorien dazu erläutert hat. Da paaren sich große Erfahrung und Phantasie eines klugen Mannes.
Mehr Inhalte möchte ich nicht erzählen, weil ich immer Sorge habe, zu viel zu verraten. Ich verspreche aber allen Lesern, die gerne Krimis, Romane, Science Fiction, Thriller und artverwandte Bücher lesen, dass sie an diesem Buch große Freude haben werden. Wer Karl Olsbergs Bücher schon kennt, wird mir zustimmen, dass er sich mit diesem Buch noch einmal gesteigert hat, was real kaum möglich war. Da sehen wir wieder – nichts ist unmöglich!
Sollte ich nach dieser Rezension spurlos verschwunden sein, machen sie sich keine Sorgen, wir treffen uns wieder – in einer Parallelwelt, der nächsten Simulation oder einem anderen Leben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 10. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... Zitat von Tolkien am Anfang von "Delete".
Und was, wenn diese Realität, in der wir leben, das Gefängnis ist - und sich die "Admins", die uns beobachten und kontrollieren, sich über uns amüsieren - oder auch ärgern und irgendwann löschen?
"Simulacron-3", "Welt am Draht" (von Fassbinder), "13th Floor" und auch "Matrix" hatten sich schon dieses Themas - unsere Welt ist nur eine Simulation und wir sind die "Sims" - angenommen. So hätte "Delete" ein müder Abklatsch werden können. Aber nein:
Karl Olsberg gelang eine Mischung aus Thriller, Science-Fiction und - etwas übertrieben: philosophischer Betrachtung unseres Weltbilds -, welche von der ersten bis zur letzten Seite fesselte.
Hauptkommissar Eisenberg, welcher von Hamburg nach Berlin wechselte und dort eine mehr oder weniger belächelte, zerstrittene "Freak-Abteilung" übernimmt, ist ein glaubhafter Charakter, genau wie seine gut geschilderten Mitarbeiter.
Warum verschwinden mehrere Spieler des Computerspiels "World of Wizardry" - und was hat der Roman "Simulacron-3", erschienen Anfang der 60ziger Jahre, damit zu tun?

Der Thriller langweilt keinen Moment lang, die Thematik läßt einen auch nach dem Schließen des Romans nicht los und unwillkürlich überlegt man: "Was wäre wenn...".
Fazit: Absolut spannend, hervorragend erzählt, ein Thriller "Made in Germany", der auch nach dem Lesen der letzten Seite nicht los läßt. Unbedingt kaufen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paladin am 5. Oktober 2014
Format: Kindle Edition
Sehr Lesenswert! Karl Olsberg greift mit seinem Roman „Delete“ eine alte Frage auf, die uns Menschen bereits seit Plato beschäftigt: Ist diese Welt, in der wir Leben die tatsächliche? Oder sind wir lediglich eine Projektion oder Simulation ein einer übergeordneten Realität. In Form eines spannenden Romans, der sich zwischen einem handwerklich gut konstruierten Krimi und mit reichlich wissenschaftlichen Fakten bewegt, erinnert er mich an Werke wie „Hüte dich vor den wilden Tieren“ von Valerian Vandyke, das ich noch gelungener finde oder an die Klassiker von Phillip K. Dick (Minority Report, Total Recall). Auf jeden Fall lesen! Das Buch regt zum Nachdenken an.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden