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Dekonspiratione: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Rainald Goetz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 206 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (29. April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518398776
  • ISBN-13: 978-3518398777
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,9 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 402.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainald Goetz, geboren 1954 in München, studierte Medizin und Geschichte, lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainald Goetz, geboren 1954 in München, studierte Medizin und Geschichte, lebt in Berlin.

Er hat bisher fünf Bücher geschrieben über die folgenden Themen: über PSYCHIATRIE den Roman Irre; über REVOLUTION die Stücke Krieg; über die RAF: Kontrolliert. Geschichte; über SPRACHE: Festung. Stücke; und über PARTY die Geschichte der Gegenwart Heute Morgen.

Mit seinem neuen Roman Johann Holtrop setzt Goetz das Buch Schlucht, eine Analyse der Nullerjahre, fort; bisher erschienen: Klage, loslabern, elfter september 2010.


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adapted from a true story 13. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eine junge Frau, Studentin, hat sich von ihrem Freund getrennt und fährt - um auf andere Gedanken zu kommen - nach München. Katharina hat den Respekt vor Benjamin verloren, dem ewigen "Talent im Wartestand". Der Streit war eigentlich unerheblich, "es gab kein Geschrei und kein Gezeter"; aber Katharina musste einen Schnitt vollziehen, scharf und ansatzlos wie eine Exekution.
Die Krise kommt später, im Zug nach München, kurz hinter Kassel, unterbrochen nur von Momenten der Zuversicht, "dass alles richtig ist. Dass alles gut wird." Benjamin bleibt in Berlin zurück. Er arbeitet für die Firma "Public Sword" und entwickelt neue Formate für Talkshows. Aktueller Auftrag ist die Reformierung der Harald-Schmidt-Show. Die neue wöchentliche Talkshow, so das Konzept, soll "Nothing Special" heissen und nach Art des "Literarischen Quartetts" über Sendungen der jeweils vergangenen Woche diskutieren.
Ein Hauptgegenstand der Erzählung "Dekonspiratione" ist - ganz klar - unsere Medienwelt. Kein anderer Schriftsteller setzt sich so intensiv mit den Medien auseinander wie Rainald Goetz, kein anderes Œuvre wird so direkt von Daten aus der Medienwelt gespeist wie seines. "Dekonspiration" meint dabei das Gegenteil von "Konspiration", meint "Offenbarung" und "Enttarnung". Es geht um die Freilegung und Bestimmung der Mechanismen, der "Arbeitsprinzipien", der "Ziele und Absichten", auf deren Basis konkret Programm- und Medienpolitik betrieben wird.
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4.0 von 5 Sternen MEGAMETA 11. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wort für Wort. Ist ja toll und überhaupt: KRITIK und GRÖßENWAHN. Habe mich also nun endlich mal getraut. Was? Was vom großen, vom einmaligen RAINALD GOETZ zu lesen. Vom STIRNSCHLITZER GOETZ, vom KRANK GOETZ, vom RAVE GOETZ. So richtig von VORNE nach HINTEN und nicht nur einfach nur so peinlich hin- und hergeblättert wie ein MITTLERER DEPP. Der Stefan Mesch hat mir (also nicht mir persönlich, aber mir als Leser seines wirklich furchteinflößenden Besserwisser-Habich auch schongelesen-Blogs) DEKONSPIRATIONE empfohlen und weil der Mesch Stefan wohl auch echt was drauf hat (ja, hat er, leider). Also so literaturmäßig. Hab ich mir das geschossen und dann: VOLLE KONZENTRATION. Die brauche ich bei Goetz auch dringend, denn schon nach wenigen Seiten spüre ich auch schon gleich wieder dieses irre Goetz Ding. Ich fühle mich nämlich richtig DUMM, denn der Goetz haut mir die eigene Begrenztheit, das eigene Wurmdasein ja auch gleich auf den ersten Seiten an den Kopf. Schopenhauer, Sarah Kane, Banana Yoshimoto, WALLPAPER, Wittgenstein, Diskretion als Form, Bret Easton Ellis im Original, Luther, Aschenbach und Julien Green. S*** . Bin ich DUMM, denke ich. Müsste ich jetzt alles googeln und die Zusammenhänge hinbekommen, damit ich wenigsten mit der Hand an seine Gedankengänge dran komme. Doch zum Glück ist der große GOETZ eben auch noch richtig cool, der schreibt das einfach auch noch so richtig lässig, also wenn er es will. Und das klingt dann total gegenwärtig und das, obwohl das kleine rote Büchlein von 1999 ist. Eine kleine Liebesgeschichte, schicke neue Medienwelt. INSIGHT. Und ab geht die ganze Diskurspost, von der der MITTLERE DEPP einfach nur Kopfschmerzen bekommt. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "schöne neue Literatur..." 1. Januar 2003
Von fischman
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist gleichsam nichts sagend wie dessen Titel „Dekonspiratione". Beginnt man dieses Buch zu lesen so geistert einem nach zwei, drei Seiten sofort ein Schlagwort durch den Kopf: „Popliteratur". Ich meine nun die negativen Aspekte die man so mit der Popliteratur assoziiert, wie: abgehackte Sätze, skurriles und unverständliches Vokabular, keine Handlung ausser der sinnlosen Beschreibung dröger Gestalten, die allesamt unter die Rubrik der „Popliteraten" fallen.
Rainald Goetz hat zwar krampfhaft versucht mit den Elementen unserer ach so oft geschilderten „Spassgesellschaft" diesem Buch irgendwelchen Inhalt oder gar Sinn zu vermitteln, aber letztendlich hängt die story ausschliesslich an einigen illustren deutschen Personen, denen mittlerweile einen festen Platz in der neuen deutschen Literatur, auch genannt „Popliteratur", eingeräumt ist.
Der Leser darf sich echt wundern warum so was im Namen des Suhrkampverlags publiziert wird.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dekonspiratione inspiratione est 20. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe sie alle gelesen. Alle! Wer sagt, die Dekonspiratione sei das schlechteste Goetz-Buch ist ein Lügner. Goetz hat schon früh in Schaubildern gezeigt, worum es eigentlich geht: Text = System = Liebe = System = Tod. Dieser Gedanke deutet uns in eine Richtung, die im Grunde nichts anderes sagt, als das, was uns umhertreibt. Und von nichts Anderem handelt Dekonspiratione. Vom schönen München, vom furchtbaren Berlin, von Benjamin von Stuckrad-Barre, Westfalia Bambaata und Christian Kracht. Denn das System ist da, fragt sich nur, um mit Saussure zu sprechen, wie lange das noch gut geht.
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