Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Dekan: Aus Spencer C. Spencers hinterlassenen Papieren
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Dekan: Aus Spencer C. Spencers hinterlassenen Papieren [Gebundene Ausgabe]

Lars Gustafsson , Verena Reichel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 15. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 17,90  
Broschiert EUR 9,95  

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Der Dekan: Aus Spencer C. Spencers hinterlassenen Papieren + Gegen Null: Eine mathematische Phantasie + Frau Sorgedahls schöne weiße Arme
Preis für alle drei: EUR 46,49

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Gegen Null: Eine mathematische Phantasie EUR 18,60

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Frau Sorgedahls schöne weiße Arme EUR 9,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 4 (9. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446205306
  • ISBN-13: 978-3446205307
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 732.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lars Gustafsson
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Lars Gustafsson auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Während der zwanzig Jahre an der University of Texas in Austin hatte der schwedische Schriftsteller Lars Gustafsson mit fünf verschiedenen Dekanen zu tun. Alle waren starke Persönlichkeiten -- und die stärkste hat Gustafsson zum Professor gemacht, ohne jemanden zu fragen. Gustaffson liegt viel Wert darauf festzustellen, dass keine dieser Persönlichkeiten Vorlage war für den Protagonisten in seinem neuen Roman Der Dekan.

Die Vorsicht hat einen guten Grund. Denn immerhin geht es um Mord im Buch. Und es geht um die großen Fragen, die sich um Leben und Liebe, Leben und Tod, Eros und Thanatos, drehen. Der Ich-Erzähler Spencer C. Spencer, der schon vom Namen an Nabokovs Uni-Dozenten Humbert Humbert in Lolita erinnert, ist Professor für Philosophie an einem College in Texas. Als Fachmann für Entwicklungsfragen hat er lange im Zimmer des Dekans gesessen, eines seit Vietnam im Rollstuhl sitzenden Invaliden. Jetzt hat sich Spencer aus dem Staub gemacht. In einer heruntergekommenen Pension am Rande der Wüste hat er die unglaublichen Ereignisse der letzten Jahre seiner Tätigkeit festgehalten und hinter dem Reserverad seines Pick-ups versteckt. Die Universitätsangestellte Elizabeth Ney findet das Manuskript aus Blättern, Umschlagpapieren und Karteikarten, ordnet es in ihrem Sinne -- und stellt so die ganze Krimihandlung wieder in Frage.

Keine Frage: seit mehreren Jahrzehnten ist Gustafsson in gleichbleibend guter, mitunter allzu routinierter Erzähler, vor allem im Bereich des Kurzromans (Windy erzählt, 1999). Mit Der Dekan aber hat er sich selbst übertroffen. Atmosphärisch dicht, überraschend und philosophisch ist sein Krimi: Zwar kein "moderner Faust" wie jenes Buch, das eine der Figuren im Roman schreiben will, aber kluge, doppelbödige Literatur. --Thomas Köster

Pressestimmen

"Wenn ein hochbegabter Autor über todernste Dinge so witzig schreibt, macht selbst die Bosheit des Bösen Spaß". Kurt Flasch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.04 "Es ist Gustafssons Kunst, schwierige Zusammenhänge in federleichte Dialoge aufzulösen und gedankliche Tiefe in klar leuchtenden Bildern zur Anschauung zu bringen." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 24.08.04 "Gustafsson ist ein hinreißender Spieler und Zauberer. ... Handelte es sich nicht um einen unzulässigen Imperativ und wäre dieser Imperativ nicht schon durch den Titel einer Fernsehsendung monopolisiert, würde ich einfach sagen: Lesen!" Jochen Schimmang, Die Welt, 11.09.04 "Gustafsson prunkt an keiner Stelle mit Bildung. Sein witziger, zuweilen unerträglich intelligenter Roman erschließt sich auf mehreren Ebenen ... Es gibt kein schlüssigeres Indiz für ein literarisches Meisterstück." Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung, 09.10.04 "... scharfsinnige Diskurse, wunderbare Beschreibungen der Wüste, sarkastische Skizzen aus dem akademischen Leben... Schön ist dieser spezielle Gustafsson-Sound, in dem sich unerschrockener Scharfsinn und kindliche Fabulierlust mischen." Ulrich Greiner, Die Zeit, 11.11.04 "Gustafssons Prosa ist deswegen immer wieder so wunderbar zu lesen, weil in ihr ein beweglicher Geist haust, der einen Haken nach dem anderen schlägt." Martin Krumbholz, Frankfurter Rundschau, 8.12.04

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

7 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.6 von 5 Sternen (7 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Videtur mihi nihil aliquid esse. (Mir scheint, Nichts ist irgend etwas), 23. Juli 2011
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Dekan (Broschiert)
"Ex nihilo nihil." (Von Nichts kommt nichts)

Der Dekan ist kein wirklicher Roman, erinnert mehr an ein Spiel, ein Spiel, wie das Leben eines ist, oder wie ein Buch, dass eigentlich nur eins will, nämlich hier und da einen Gedankenanstoß zu geben und nicht in sich einen Sinn zu entwickeln. Auch wenn zu diesem Spiel dazugehört, dass es vorgibt, eine Handlung zu haben. Es ist entfernt, zumindest im Bezug auf seine offene Form, vergleichbar mit den Werken des Franzosen Georges Perec, zum Beispiel mit Träume von Räumen.

-" Ja, sagte Ingram, dem es mittlerweile offenbar völlig gleich war, ob ich seinem Räsonnement folgen konnte oder nicht, man müsse ernsthaft die Frage stellen, ob die Welt überhaupt dafür konstruiert sei, um von Menschen beschrieben zu werden. "-

Obwohl es vordergründig um den Dekan geht und um etwas, dass er im Vietnamkrieg getan hat, außerdem um eine Frau, die nur auf sehr wenigen Seiten Erwähnung findet und um Pilze, sowie um den Selbstmord eines Mitarbeiters, der dem Dekan ein wenig auf die Füße getreten war, findet Gustafsson immer wieder Zeit für eingeschobene Ideen und philosophische Betrachtungen wie die obere.

Goethe, Borges, Camus, viele dieser Denker sind am Rande in diesem Werk enthalten, ohne wirklich darin vorzukommen - aber man spricht indirekt über sie.

-Könnte Gott, wenn Gott es wollte, sich selbst auslöschen, sich selbst ungetan machen?

Wenn nicht, folgt daraus, dass Gott nicht allmächtig ist.-

Der Dekan, die alles beherrschende Person des Manuskripts (die Aufzeichnungen, die das Buch bilden, sind unvollständig gefunden und veröffentlich worden und stammen allein von einem ehemaligen Mitarbeiter, der darin mal Protagonist und dann wieder Randfigur ist) ist ein schwieriger Zeitgenosse, der sich für allerhand interessiert, grundsätzlich Monologe dem Dialog vorzieht und fast immer davon ausgeht, dass man seiner Meinung zustimmt, quasi als Zeuge dafür einsteht. Der Schreiber gibt bereits von Anfang an zu:

-Es ist schrecklich: In meinem Kopf herrscht seine Art zu denken. Ich versuche mit allen Mitteln, zu mir selbst zurückzufinden, aber es ist die Stimme des Dekans, die ich höre. Ein wenig nasal überheblich, mitunter ironisch, und manchmal mit einer Art trockener Kälte, die einem durch Mark und Bein geht, wenn man weiß, was sie bedeutet.-

Das macht das ganze Manuskript natürlich noch rätselhafter und verwischt den reellen Blick für den Zusammenhang der Dinge fast gänzlich. Später schreibt der Erzähler über ihn: -Dieser Mann konnte auf die gleiche Art gefährlich wirken, wie eine ins Gras gefallene Hochspannungsleitung. Scheinbar still und harmlos, so lange man sie nicht berührt.-

Ich weiß nicht, ob dieser Roman ein Rätsel ist, dass irgendwie zu lösen wäre, wenn man einer bestimmten Spur aus Symbolen folgen würde oder etwas dergleichen. Fest steht, dass das Buch anachronistisch ist und dass man in einigen Passagen viel Freude an den Gedankenexperimenten haben kann - wenn man sich damit abfinden kann, dass alles fragmentarisch bleiben wird

-Ich muss sagen, mit jedem Tag neige ich mehr zu der Auffassung, dass die unglaublichste, die verrückteste Erklärung für was auch immer die richtige sein muss.-
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Durchtrieben und Intelligent  ein verteufelt guter Roman, 9. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Dekan: Aus Spencer C. Spencers hinterlassenen Papieren (Gebundene Ausgabe)
Eine Geschichte um einen Universitätsdekan und seinen Stellvertreter, die möglicherweise einen Mordkomplott geschmiedet haben, um einen unliebsamen Dritten beiseite zu räumen. Vielleicht ist aber auch alles ganz anders und vieles bleibt dunkel.

Das Buch präsentiert sich in Form einer unvollständigen, verworrenen und teilweise auch verzweifelten Aufzeichnung des Vize-Dekans. Schon alleine durch die Erzählform und die Vermischung der Zeiten strahlt die Geschichte etwas Unheimliches aus. Doch wenn ein so hochbegabter Autor wie Gustafsson über todernste Dinge so witzig schreibt wie im vorliegenden Fall, macht selbst die Bosheit Spass.

Dieses Buch ist eher dem anspruchsvollen, aufmerksamen Leser zu empfehlen, der den philosophischen Rationalismus und Sarkasmus versteht und manchmal auch darüber zu lächeln weiss.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Eher mäßiges Konsumprodukt für lange Bahnfahrten, 15. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Dekan: Aus Spencer C. Spencers hinterlassenen Papieren (Gebundene Ausgabe)
Das Cover verspricht "einen philosophischen Thriller über das Böse - spannend, intelligent und sehr komisch". Tatsächlich findet sich der Leser dann aber mit einem recht mittelmäßigen Roman konfrontiert, der das, was er zu sein beansprucht, kaum einlösen kann. Die philosophischen Passagen bleiben größtenteils pseudohaft und bedienen alle Klischees dessen, was vulgo unter "Philosophie" verstanden wird. Die erzählerische Rahmung wirkt reichlich gekünstelt. So macht es den Roman keinesfalls interessanter, wenn etwa alle zwei Seiten ein "Feuchtigkeitsschaden im Manuskript" konstatiert wird. Auch Handlungsentwicklung und Personengestaltung wirken eher artifiziell und unausgegoren. Der Topos "literarisches Verwirrspiel" sollte eben Könnern wie Joyce oder Nabokov vorbehalten bleiben.
Abzüglich dieser Beanstandungen hat man es jedoch mit einem sehr gut lesbaren, stellenweise auch einigermaßen unterhaltsamen Buch zu tun, das sich als Konsumprodukt für lange Bahnfahrten bestens eignet. Daher zwei Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen





Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de