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Deities and Demigods: Dungeons & Dragons Rulebook (D&D Rules Expansion)
 
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Deities and Demigods: Dungeons & Dragons Rulebook (D&D Rules Expansion) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Skip Williams , Rich Redman , James Wyatt
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Wizards of the Coast; Auflage: illustrated edition (1. Februar 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0786926546
  • ISBN-13: 978-0786926541
  • Größe und/oder Gewicht: 28 x 21,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.568 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

All the rules needed for creating a pantheon of gods in a D&D campaign. Deities and Demigods is a rules expansion for the core Dungeons & Dragons(r) products. Like the Psionics Handbook, this product presents new rules that integrate seamlessly with the core rules, yet provide new avenues of game play. Deities and Demigods focuses on the role of the divine powers in the fantasy world, using examples from both fantasy pantheons and real-world mythology to illustrate the rules.

Über den Autor

Skip Williams is a senior designer for the Wizards of the Coast(r) roleplaying games division. His most recent credits include the latest edition of the D&D(r) Monster Manual, and the D&D adventure Deep Horizon. He lives in Washington state.

Rich Redman has written Dark Matter(tm) Arms & Equipment Guide and the D&D guidebook Defenders of the Faith. He lives in Washington state.

James Wyatt wrote dozens of articles for Dragon(r) Magazine and five Dungeon(r) Magazine adventures before joining the Wizards of the Coast staff in January 2000. Game design is career number five, after stints as a childcare worker, ordained minister, technical writer, and Web designer. He resides in Washington.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "alex__d"
Format:Gebundene Ausgabe
Back to 1st Edition! Das war eines der Mottos von 3rd Edition D&D. Leider leider leider ist dies, was das Götterbuch betrifft, wirklich geschehen.
Deities und Demigoods ist das Monster Manual der Gottheiten. Es wird mehr Platz darauf verwendet die Kampfwerte der Götter zu präsentieren als etwas über ihre Philosophie, Religion und Priesterschaft zu erzählen. Man braucht nicht zu erwähnen, daß die Kampfwerte der Götter trotz allem unbesiegbar hoch sind...
Legends & Lore 2nd Edition (das "alte" Götterbuch) hatte diesen Ansatz ganz verworfen, der in Deities & Demigods der 1st Edition (ab der 2. Auflage umbenannt in Legends & Lore wegen Copyright-Problemen) genau so war. Warum mußte man sich wieder davon abwenden???
Fazit: Das Buch besitzt einen großen Unterhaltungswert in der Lektüre (daher 2 Punkte) aber keinerlei Nutzen im Spiel.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Göttlich! 2. Mai 2002
Von Oliver R.
Format:Gebundene Ausgabe
Götter spielen in Dungeons and Dragons eine große Rolle, nicht nur Kleriker und Paladine, die ihren Gott sprichwörtlich anbeten, sondern auch für die meisten anderen Charaktere. Deities and Demigods ist ein Supplement für all die (speziell Spielleiter), die sich ihr eigenes Pantheon voll mit Göttern erschaffen wollen, oder aus ihren Göttern etwas Handfestes machen wollen.

Im ersten Kapitel gibt's erstmal viele Ratschlage und Richtlinien, mit denen man sich seinen eigenen Gott (oder ein ganzes Pantheon voller Götter aufstellen kann: ein Vergleich zwischen Monotheismus und Polyethismus (u.a.), das Verhalten der Götter untereinander und zu ihren Anhängern, ob Götter allmächtig sind oder nicht, ob sie getötet werden können, oder auch nur besucht, und was sie alles für ihre Anhänger parat haben. Egal ob der Gott in Frage distanziert ist und sich einen feuchten Kericht um seine Anhänger kümmert, oder ob er am Liebsten bei jedem Kampf an der Seite selbiger kämpfen würde, hier bekommt man die richtigen Tipps, wie man das ganze ausschmücken kann (und auch die Gefahren, die solche Verhaltensmuster für eine Kampagne darstellen können).

Im zweiten Kapitel geht's an's Eingemachte: Hier wird beschrieben, wie man die Götter mit Werten ausstattet (wie andere Charakter und Monster auch). Diese dienen Hauptsächlich dazu, den Gott einmal richtig herzuzeigen, oder um titanische Schlachten unter Göttern auszutragen, denn für Spielercharaktere stellen sie ein beinahe unüberwindbares Hindernis da. Zu den Hauptneuerungen zählen hier die sogenannten Salient Divine Abilities (hervorstehende göttliche Fähigkeiten), die so ähnlich sind wie Feats (und in der Tat oft aus zwei oder mehreren epischen Feats zusammengestellt sind), nur viel viel mächtiger (Alter Reality z.B. erlaubt unter anderem das aussprechen jedes Zauberspruches von Stufe 9 oder darunter, mit Hand of Death kann der Gott einen Sterblichen mit einem Fingerzeig töten....), und der Divine Rank, der die Gottheiten weiter einteilt (von 0-20, oder mehr für Übermächte) und als Bonus auf die meisten Werte und Würfe aufaddiert wird.

Die Kapitel drei bie sechs machen nun rege Gebrauch von den Erkenntnissen der beiden vorhergehenden Kapitel, indem sie 4 verschiedene Pantheons komplett vorstellen, komplett mit Göttern, Kosmologie und sogar ein Paar Monstern: Das D&D-Pantheon (die Götter aus dem Spielerhandbuch, erweitert um ein Paar ausgewählte Persönlichkeiten), das Pharaonische Pantheon (angelehnt an die Götter Ägyptens), das Olympische Pantheon (angelehnt an die Götter der alten Griechen, mit Zeus und Herkules, Hera und Hades, und vielen anderen), und das Asgardische Pantheon (wie Odin, Thor, Loki oder Heimdall).

Kapitel sieben schließlich liefert beispiele für eine monotheistische religion eine dualistische und einen Geheimkult.

In den beiden Anhängen geht es dann zum einen noch um neue Domänen für Priester, bzw. um den Aufstieg eines Sterblichen zum Gott.

Allgemein ist zu sagen, dass die Gliederung wie immer durchdacht, der Inhalt überaus nützlich und vor allem die Illustrationen wieder sehr gut ausgefallen ist (teilweise sogar phänomenal). Ganz ohne Kritik kommt Deities and Demigods jedoch nicht davon: Sowohl bei der Erschaffung der Götter als auch bei'm Aufstieg zur Gottheit wurden die Attributwerte und deren Verteilung glatt übersehen. Weder wird die offizielle Mehtode zur Vergabe der Attribute an einen Gott genannt, noch, wie sich die Attribute ändern, wenn ein Sterblicher (mit verhältnismäßig normalen Attributwerten) zur Göttlichkeit aufsteigt. (Es kursiert zwar in Foren die offizielle Methode zur Vergabe von Attributen, aber sie hätte erstens ins Buch gehört und zweitens ist sie für eine frisch aufgestiegene Quasi-Gottheit viel zu Hoch, besonders, wenn man diese Charaktere weiterspielen will)

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht wirklich gut 17. Juli 2002
Von Tanreh
Format:Gebundene Ausgabe
Was ist an diesem Buch hilfreich? Sicherlich sind die Beschreibungen der einzelnen Götter und Pantheone hilfreich, auch die Anleitungen zum Aufbau von Göttern und die Unterteilung in verschiedene Stufen ist okay. Aber hier fängt das Problem schon an:

Was soll ich mit einem Buch anfangen, in dem andauernd der Kommentar vorkommt: Aber dieses finden Sie in dem Handbuch 'Epic Level' detaillierter beschrieben? Sind also diese Aspekte vollkommen unwichtig für dieses Quellenbuch? Wenn ja, warum wird dann auf eine Quelle verwiesen und wenn nein, warum stehen diese Texte dann nicht in dem Buch selbst?
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Unvollständigkeit der Erschaffungsregeln. Sicherlich ist es nützlich zu wissen, welche und wieviel Fähigkeiten ein Gott hat...aber die Grundlagen sind immer noch die Attribute die ein Gott, gerade ein neugeschaffenener oder von PC zur Quasideity/Demigod aufgestiegener Charakter aufweist. Eine Behandlung dieses Themas fehlt vollkommen und daher weist dieses Quellenbuch meiner Meinung nach erhebliche Mängel gerade in den Teilen auf, die es eigentlich behandeln sollte. Auf die ausführliche Beschreibung der Gottheiten, so nützlich sie auch sind, kann man dann schon eher verzichten, weil man sie im Notfall selbst zusammenbauen könnte, aber da die Regeln hierfür nicht komplett vorhanden sind, kann man dieses auch nicht nachvollziehen.

Thema verfehlt...6...setzen.

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