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Deine Kirche ist ja wohl das Letzte: Fakten - Argumente - Standpunkte Sondereinband – 1999


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Sondereinband, 1999
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Produktinformation

  • Sondereinband: 141 Seiten
  • Verlag: Hess Verlag; Auflage: 2., erw. Aufl. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3873361914
  • ISBN-13: 978-3873361911
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,5 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 755.035 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Dieses Buch ist eine bemerkenswerte Verteidigungsschrift für die katholische Kirche und bleibt keine Antwort schuldig auf kritische Fragen und populäre Vorwürfe. Ob es um Hexenverbrennungen, Kreuzzüge, die Unfehlbarkeit des Papstes oder um die katholische Sexualmoral geht - dieses Buch weicht keiner Frage aus. Es blickt hinter die Klischees und entlarvt Halbwahrheiten und Irrtümer.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 11. Mai 2003
„Deine Kirche ist ja wohl das Letzte!" hörte der Kaplan Ulrich Filler immer wieder - und schrieb dieses kleine, nun schon in 6. Auflage vorliegende Buch, um zu zeigen, daß viele Urteile über die Katholische Kirche kaum mehr als Vorurteile sind. In sechs Kapiteln äußert er sich zur Kirchengeschichte, moraltheologischen und Glaubensfragen, zu Frauenfragen, Maria und zur „Kirche auf Erden". An historischen Fakten lernt man dabei etwa, daß ...
- das kirchliche Mittelalter längst nicht so finster war, wie man landläufig glaubt;
- es die berühmte „Päpstin Johanna" nie gab;
- sich die Hexenverfolgung zunächst in den deutschen protestantischen Gebieten ausbreitete und es Katholiken wie der Jesuit Friedrich von Spee waren, die als erste gegen die Hexenprozesse argumentierten (womit Filler die auf katholischer Seite geschehenen Verbrechen nicht rechtfertigt);
- man von einer blutigen Unterdrückung der Menschenrechte durch die Inquisition nicht sprechen kann;
- Papst und Kirche sehr wohl gegen die Judenverfolgung im Dritten Reich protestiert haben und nach Schätzungen des jüdischen Historikers Pinchas Lapide 70 bis 90 Prozent der 950.000 Juden, die das Dritte Reich überlebten, ihr Leben verschiedenen Maßnahmen der katholischen Kirche unter Papst Pius XII. verdanken.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HalloMiriam am 7. Mai 2001
Der Autor nimmt hier Stellung gegen sämtliche Vorwürfe, die derzeit der katholischen Kirche gemacht werden. Das Buch ist für alle empfehlenswert, die entweder selbst diese Vorurteile von sich geben oder sich immer wieder als Katholik für ihren Glauben rechtfertigen müssen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Ludyga am 20. Dezember 2008
Für alle Jugendliche, die sich mit ihrem Glauben in die Ecke der Gesellschaft getrieben fühlen und einige Schlagargumente benötigen, ihre Kirche zu verteidigen...
Dieses Buch hätte schon viel früher geschrieben werden müssen...
Sebastian Ludyga
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Neudorfer am 25. Juli 2009
Wenn man manche Beiträge hier liest meint man das es dieses Buch nicht geben darf. Denn es ist schon eine Unmöglichkeit, ja fast ein Skandal, das sich ein Vertreter der katholischen Kirche Anschuldigungen gegenüber der Kirche stellt und sie sachlich und korrekt widerlegt. Wo kommen wir denn hin wenn das mehrere machen, was tun wir nur wenn wir unsere Feindbilder verlieren?

Ich bin von dem Buch absolut begeistert. Der Schreibstiel ist vorbildlich, inhaltlich ist das Buch absolut korrekt und für alle die sich mehr für Inhalte als Feindbilder interessieren ist das Buch empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amanda am 23. Juli 2011
Ein wunderbares Buch, das mit den vielen Irrtümern auf sachliche, amüsante und kurzweilige Weise aufräumt. Man möchte immer weiter lesen. Kurz, preisgünstig und als erster Einstieg in die Wahrheit hinter den Lügen und Verleumdungen unverzichtbar. Eine gute Hilfe gegen die immer wieder vorgekauten angeblichen Argumente. Wir verschenken es mittlerweile auch gerne!
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