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Dein Schicksal ist vorherbestimmt: Pater Ernettis Zeitmaschine und das Geheimnis der Akasha-Chronik
 
 
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Dein Schicksal ist vorherbestimmt: Pater Ernettis Zeitmaschine und das Geheimnis der Akasha-Chronik [Gebundene Ausgabe]

Peter Krassa
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 302 Seiten
  • Verlag: Herbig (August 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377662003X
  • ISBN-13: 978-3776620030
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zeitreisen sind machbar! Behauptete der geniale Wissenschaftler Stephan W. Hawking. Doch die erste Zeitmaschine wurde längst geschaffen! Von einem italienischen Benediktinerpater. Sein "Chronovisor" enthüllte alle Geheimnisse, auch den Kreuzweg Jesu und vieles mehr. Entscheidend war die Entdeckung eines alten Mysteriums: die "Akasha-Chronik". Sie ist zeitlos und unser aller Schicksal wird von ihr bestimmt. Von der Geburt bis zum Tod! Haben wir eine Chance, das zu ändern?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr gutes Buch 27. Mai 2000
Von Ein Kunde
In diesem faszinierendem und gut geschriebenem Buch geht es um die geheimnisvolle Akasha-Chronik, wo alle Leben, die jemals auf der Erde gelebt wurden bzw. leben werden, aufgezeichnet sind. Ein italienischer Benediktinerpater baute zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen so genannten Chronovisor, mit dem man Bilder und Töne aus längst vergangenen Zeiten wieder sichtabr machen kann. Ein spannendes Buch über Zeitreisen und ob sie möglich sind. Es werden auch Beispiele über angebliche Zeitreisende gemacht wie St. Germain, Leonardo da Vinci, die auch Einblick in die Akasha-Chronik hatten. Ein tolles Buch mit vielen neuen Erkenntnissen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
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Dieses Buch, dessen Titel für den bewusst denkenden Menschen hervorragend gewählt ist, beschreibt sorgsam und in langsamen Schritten einige interessante Dinge, die aus bestimmten Gründen nicht im Fernsehen gezeigt werden.
Es wird dabei ein weiter Bogen gespannt über verschiedene themenbezogene Randgebiete und es werden Sachverhalte und vor allem Personen genannt (z. B. Helena P. Blavatsky und Edgar Cayce), die für die Menschheit enorm wichtige Arbeit geleistet haben und mit denen so manch schulwissenschaftlich Daniederliegende nichts anzufangen weiß, ja nicht einmal deren Namen richtig schreiben kann.

Das Buch ist spannend und leicht lesbar geschrieben, und gewisse sich wiederholende Bezeichnungen und Ereignisse erläutert Krassa sicherheitshalber öfter, um damit dem Leser zu helfen, "am Ball zu bleiben". Es wird recht gut ein Gefühl vermittelt, was sich so alles hinter den Kulissen der profanen Öffentlichkeit abspielen mag.

Von einer Archivarin in den Niederungen vatikanischer Schatzkammern konnte aus meinem beruflichen Bereich mittels journalistisch-investigativer Vergehensweise in Erfahrung gebracht werden, dass an dieser Sache sehr wohl etwas dran ist.
Es ist auch die Überlegung zulässig, ob die Granden des Vatikans das Gerät tatsächlich zerlegt haben bzw. an dessen Funktionsuntüchtigkeit interessiert sind.

Aus genannten Gründen und der enormen Tragweite des gegenständlichen Themas ist dieses Buch äußerst empfehlenswert.

Saiht Tam

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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gutes Buch! 7. April 1999
Von Ein Kunde
Soeben ist das neueste Werk aus der Feder des bekannten Wiener Schriftstellers Peter Krassa erschienen. Doch lassen Sie sich nicht vom dem etwas unglücklich gewählten Titel abschrecken. Mit Astrologie und Horoskopen hat dieses Buch nichts im Sinn. Es geht um Zeitreisen und damit um eine erstaunliche Möglichkeit, die Geschichte der Menschheit völlig neu zu schreiben.

Theoretisch sind Zeitreisen machbar, meint zum Beispiel der Physiker Stephen W. Hawking. Praktisch seien sie bereits durchgeführt, so Peter Krassa. Der italienische Professor für Musikwissenschaften und Benediktinerpater Alfredo Ernetti habe bereits seit den fünfziger Jahren einen sogenannten "Chronovisor" entwickelt, mit dessen Hilfe er Szenen aus der Vergangenheit einfangen konnte: den Leidensweg Christi zum Beispiel. "Alles was sich bislang um uns ereignete, wurde auf einem riesigen magnetischen, jedoch für unsere Augen nicht sichtbaren Band gespeichert. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern konstruierte ich deshalb eine Apparatur, mit deren Hilfe wir Klänge und Bilder aus der Vergangenheit zurückholen", so Pater Ernetti.

Dies wäre in der Tat eine Sensation. Der Haken ist nur, daß kein anderer außer dem inzwischen verstorbenen Pater Ernetti die Existenz des Gerätes je bestätigt hat. Angeblich sei es im Vatikan unter strengster Bewachung abgeschirmt gewesen, bevor es in seine Einzelteile zerlegt und an verschiedenen Stellen untergebracht wurde. Als Kronzeugen führt Krassa Prof. Brune, Theologe an der Pariser Sorbonne, an, der immerhin von Gesprächen zu diesem Thema im Vatikan zu berichten weiß, sowie von einer Unterhaltung, in der es um die Frage ging, das Gerät für eine Art SETI-Projekt einzusetzen. Warum Ernetti seine Erfindung allerdings nur auf parapsychologischen und nicht auf wissenschaftlichen Kongressen bekanntmachte, bleibt genauso unklar wie einige widersprüchliche Aussagen des Paters, auf die Krassa hinweist.

Sieht man einmal von eher überflüssig erscheinenden Ausführungen zu solch dubiosen Personen wie der Theosophin Helena Blavatsky und Edgar Cayse ab, wird hier dem Leser erstmals ein spannendes, informatives Buch über eine möglicherweise geheimgehaltenes Zeitexperiment vorgelegt, das auch für die Paläo-SETI-Forschung völlig neue Welten erschließen könnte.

Peter Fiebag, aus Ancient Skies

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