Wenn ich ehrlich bin habe ich eigentlich viel von dem Buch erwartet. Der Titel macht neugierig. Die ersten Kapitel bis ungefähr die Hälfte des Buches sind dann leider aber nicht wirklich spannend oder besonders schnell übertragbar und anwendbar. Gegen Ende des Buches kommt John Piper aber immer mehr zum Kern. Vor allem die letzten Kapitel des Buches motivieren zum Überdenken der eigenen Lebensstruckturen, zum Aufbrechen von festgefahrenen Gewohnheiten und zur Betrachtung derselben von der Perspektive des nützlichen und für Gott Wichtigen. Das Buch hat mich dazu angestoßen, darüber nachzudenken, was Gottes Auftrag für mein Leben ist und ihn dann zu bitten mich für seine Sache zu gebrauchen, denn immer wieder macht John Piper darauf aufmerksam, wie schade und grausam es doch wäre, wenn jemand von uns am Ende seines Lebens sagen müsste, dass er sein Leben vergeudet hat.