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Dein Gehirn - Das fehlende Handbuch: Ein Missing Manual Taschenbuch – 1. Oktober 2008

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Matthew MacDonald ist Programmierer und Buchautor. Er hat in der O'Reilly Missing Manual-Reihe Handbücher zu Excel, Access und zur Website-Entwicklung verfasst, außerdem ein gutes Dutzend Bücher über die .NET-Programmierung. Irgendwann davor hat er auch einmal Englische Literatur und Theoretische Physik studiert - daran kann er sich aber nur noch dunkel erinnern.

Produktbeschreibungen

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Da jubelt der Hacker-Nerd: endlich ein Handbuch zum Gehirn von O'Reilly - das bedeutet, dass irgendein Typ in nem Keller sein Hirn gehacked hat! Löscht das proprietäre "Human-OS" und installiert Linux zwischen die Grauen Hirnzellen! "Schluss mit Evolution, DNA und dem ganzen Mist: Open Source, frei, stabil, leistungsfähig."

Falsch. Fast zumindest. Dein Gehirn - Das fehlende Handbuch ist keine direkte Hardware-Hack-Anleitung, auch wenn man so was von O'Reilly erwartet. Trotzdem entspricht es ganz der O'Reilly-Ethik: Verstehen, erklären, verbessern und optimieren. Außerdem: Autor Matthew MacDonald ist mit Sicherheit ein Nerd!

Wer von den zahllosen Hirn-Arbeitern der Computerindustrie hat sich zuletzt mal mit dem grauen Klumpen zwischen seinen Ohren beschäftigt? Mal abgesehen davon, es mit Koffein zu puschen oder mit Nikotinrauch zu vernebeln?

Matthew MacDonald liefert zur Erklärung der Windungen über uns genau den Humor, den ein Tastatur-Jockey benötigt, um Lust aufs Hirn-Tuning zu bekommen. Wie funktioniert's? Was passiert, wenn man ...? Wie verbessert man sie Leistung und wie hält man es frisch?

Kaum ein Buch wird den typischen Geek tief greifender beeindrucken (und gegebenenfalls Verändern) als Dein Gehirn - Das fehlende Handbuch. Dabei ist das Handbuch keinesfalls nur für Computer-Menschen, sondern erfüllt seinen Zweck auch mühelos für Maler und Steuerberater. Also: ran an die Neuronen und demnächst die Umwelt mit Hirnakrobatik beeindrucken! --textico.de/Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew MacDonald ist Programmierer und Buchautor. Er hat in unserer Missing Manual-Reihe Handbücher zu Excel, Access und zur Website-Entwicklung verfasst, außerdem ein gutes Dutzend Bücher über die .NET-Programmierung. Irgendwann davor hat er auch einmal Englische Literatur und Theoretische Physik studiert – daran kann er sich aber nur noch dunkel erinnern.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Titel "Das fehlende Handbuch" ist etwas irreführend. Wer also einen Ratgeber mit 1000 Tipps und Kniffen zum Thema Gehirnjogging, Kreativitätstechniken o.ä. sucht, der ist hier fehl am Platze und sollte sich das Buch nicht kaufen (der braucht hier auch nicht weiterzulesen).

Dieses Buch gibt eher einen Einblick in die Hardware unseres Hirns. Was gibt es dort? Was macht das jeweilige "Teil"? Wann wird es gebraucht bzw. wann stört es? Ein Beispiel mag hierfür das Lampenfieber sein: In früheren Zeiten retteten uns die ablaufenden Mechanismen das Leben. Heute sorgen dieselben Abläufe dafür, dass wir bei einer Rede anfangen zu stottern, zu zittern oder den Faden zu verlieren.
Jeder Hirnbereich wird einzeln vorgestellt und erklärt. Lebenssituationen, Abläufe, Verhaltensweisen unseres täglichen Lebens werden beschrieben und es wird aufgezeigt, warum gewisse Dinge so sind wie sind und was abläuft bei Themen wie "Freßsucht, Verliebtheit, Moral etc. etc."
Es hat mir sehr großes Vergnügen bereitet dieses Buch zu lesen. Auch die deutsche Übersetzung (ich habe es in beiden Sprachen gelesen) ist sehr gut gelungen und der Originalton und -witz ist ohne Abstriche gut rübergekommen. Es ist lustig, es ist auch ernst und stellenweise auch schockierend. Aber das tut der Sache keinen Abbruch, im Gegenteil: Das Buch wäre auch schön zu lesen, selbst wenn der Inhalt untauglich wäre. Und das ist er mit Sicherheit nicht. Ich würde das Buch in eine Reihe stellen mit Büchern wie: Eine kurze Geschichte der Zeit .. oder .. vielleicht noch besser, mit Frederic Vesters: Denken, Lernen und Vergessen.
Also - unbedingt lesen!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Reihe der fehlenden Handbücher beschäftigt sich eigentlich mit Software. In diesem Fall geht es um die wichtigste Hardware des Menschen: das Gehirn.

Es werden u. a. die folgenden Themen diskutiert: Gefühle, Gedächtnis, Ernährung, Gut und Böse, Lust, Liebe, Entwicklung des Gehirns, Sehen, Verstand, Instinkte.

An Hand von Abbildungen wird gezeigt, wie Körper und Gehirn zusammen wirken (z. B. über Nerven und Hormone). Das Gehirn ist meist dafür ausgelegt, schnelle Entscheidungen treffen zu können; das führt dann zu allen möglichen optischen Täuschungen, Gedankenfehlern und merkwürdigem Verhalten.

Um die Probleme des Gehirns zu umgehen, werden einige Tipps für sinnvolle (bzw. absichtlich verwirrende) Diskussionen gegeben. Es gibt auch einen einfachen Persönlichkeitstest.

Ein wichtiger Teil des Buches beschäftigt sich damit, ob Intelligenz angeboren ist oder nicht. Der IQ ist zu einem hohen Teil erblich, was aber für sich genommen nicht viel aussagt. Erstens kann man den eigenen IQ unter Umständen etwas verbessern. Zweitens sieht es so aus, als ob eher das Potenzial für einen IQ vererbt wird; bei falscher Umgebung oder schlechter Nahrung kann man dieses Potenzial nicht umsetzen.

Mir hat das Buch gut gefallen. Die Diskussionen sind immer sehr anschaulich und manchmal auch humorvoll.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 22. November 2009
Format: Taschenbuch
Das wachsende Interesse an den Neurowissenschaften ist zwar erfreulich, führt aber zu den üblichen Nebenerscheinungen, die jeder Trend mit sich bringt. Es springen Autoren auf einen fahrenden Zug auf, die weder Ausgangspunkt noch Ziel kennen, was bei diesem Buch eindeutig nicht der Fall ist. Und es melden sich Leser zu Wort, die ein Wissenschaftsgebiet als Selbstbedienungsladen betrachten, aus denen sie einzelne Artikel auswählen, um persönliche Glaubensmodelle zu verteidigen, die sich aus neurowissenschaftlicher Sicht nicht länger halten lassen. Solchen Lesern macht es Matthew MacDonald schwer. Denn er spricht immer wieder Klartext, kommt auf Grundbausteine des neurowissenschaftlichen Theoriegebäudes zu sprechen und macht auf Irrtümer aufmerksam, die sich noch immer hartnäckig halten. Und wer sein Buch aufmerksam liest, wird künftig locker zwischen populärwissenschaftlichen Spekulationen und empirisch geprüften Erkenntnissen unterscheiden können.

"The Missing Manual" ist eine Reihe aus dem O'Reilly Verlag, die vor allem den Gebrauch von Softwareprogrammen erleichtern soll. Dass sich unter den Dutzenden von Titeln so viele Bestseller finden, ist kein Zufall, da die jeweiligen Autoren einem Konzept folgen müssen, das ganz im Dienste der Verständlichkeit steht und Kompliziertes in anschauliche Ordnungsmuster bringt. Überrascht war ich dennoch, dass Matthew MacDonald Programmierer ist und Handbücher zum Excel 2007, Access 2007 sowie zur Konzeption von Webseiten geschrieben hat.
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Format: Taschenbuch
Ein weiteres Buch, in dem die aktuellen Erkenntnisse der Hirnforschung präsentiert werden. Dieses hier zeichnet sich durch ein besonders einprägsames und abwechslungsreiches Layout aus. Erinnert an manchen Stellen fast schon an Hochglanz-Magazine mit Einschüben, Faksimiles usw. Der Inhalt kommt dafür etwas kurz und ist nichts weltbewegend neues. Daher 1 Stern Abzug. Manches - wie z.B. die optischen Täuschungen - ist geradezu veraltet. Deswegen noch ein Stern abzug. Dennoch: für zwischendurch ganz nett, die drei Sterne hat das Buch redlich verdient.
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