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Dehumanizer

Dehumanizer

28. Februar 2003

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Februar 2003
  • Erscheinungstermin: 28. Februar 2003
  • Label: EMI Records
  • Copyright: (C) 1992 Black SabbathThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 1992 EMI Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:09
  • Genres:
  • ASIN: B003J6OSIW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.416 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "martinschott1975" am 21. Februar 2002
Format: Audio CD
In aller Regel wird dieses Album von den Kritikern unterbewertet („durch und durch schlecht“). Weshalb - ich weiß es bis heute nicht. Ronnie James Dios Gesang ist wie immer unnachahmlich, aber hier sind es gerade die von ihm verfassten tiefgründigen, doppelbödigen Songtexte, die Herz und Hirn ansprechen und Erinnerungen an die „klassischen“ Sabbath-LPs zwischen 1970 und 1978 wecken. Es gibt einen Roten Faden, der sich durch alle Songs von „Computer God“ bis „Buried Alive“ zieht. In diesem Sinne ist „Dehumanizer“ beinahe ein Konzeptalbum. Die Verbindung stellt der Albumtitel her.
Musikalisch gehen Black Sabbath auf „Dehumanizer“ voll auf die Eins, soll heißen: Das ist eine der härtesten (wenn nicht DIE härteste) Scheiben, die Sabbath je gemacht haben. „T.V. Crimes“ (wiederum brillante Lyrics) und „Time Machine“ sind die obligatorischen Uptempo-Nummern; der Rest ist überwiegend im mittleren Tempo gehalten, mit bleischweren Riffs von Tony Iommi. Nach den ersten kompletten Durchläufen wird der Höhrer ziemlich platt sein - und dann wird er süchtig nach diesem Album.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 14. Juli 2005
Format: Audio CD
Da diese Band mit den Sängern Osbourne und Dio in den 70ern und 80ern bereits derart große Werke fabriziert hat, kann ich bei diesem Werk nicht die Höchstnote verteilen, da sich 'Dehumanizer' z.B. nicht an den ersten 6 Ozzy-Alben bzw. 'Heaven and Hell' messen kann - denn ich möchte nicht behaupten, dass hier ein Highlight das nächste jagt, eher vermischen sich wirklich großartige Songs mit Nummern, die eher ein 'nicht allzu aufregend'-Gefühl hinterlassen, wie etwa 'Master of Insanity' oder 'Sins of the Father', die ich lediglich für recht konventionelle Rockmusik halte.
Wunderbar das - eigentlich Sabbath-unübliche - Cover, das sich zugegebenermaßen einiger Klischees bedient, aber die Band die das Klischee wesentlich geprägt hat darf dies natürlich ;-)
Die langsamen, wirklich harten Nummern sind die, welche mich am Meisten überzeugen - 'Computer God', 'Letters from Earth'-dies mein persönicher Höhepunkt, 'Too late'-soetwas wie eine Halbballade, 'I'-äußerst heavy Riff, 'Buried alive' - hier werden Erinnerungen wach an die Alben "Master of Reality", "Vol.4" oder "Heaven".
Die schnelleren Sachen wie die Single 'TV crimes' und 'Time machine' überzeugen mich weniger, so war es auch schon bei den alten Sachen, die mir umso besser gefallen haben, je zäher sie aus den Boxen geronnen sind (Ausnahme hiervon vielleicht 'Never say Die', so kommt es, dass ich 'Paranoid' als einigermaßen überschätzten Rockhit betrachte).
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoyer am 5. Juli 2003
Format: Audio CD
Eigentlich haben meine Vorgänger ja schon alles gesagt, aber ich sage es trotzdem nochmal.
Ich frage mich ehrlich gesagt was für Menschen bei diesen sogenannten Fan-Mags und "Fachzeitschriften" arbeiten. Kann man eine hochkarätige Platte wie diese so dermaßen schlecht hinstellen. Dieses Meisterwerk hat einfach alles was eine Metall-Platte braucht: Härte, durchdringende Melodien, excelentes Songwritting und die Fähigkeit den Höhrer in ihren Bann zu ziehen. Für mich ist dies eine der besten Sabbath Scheiben überhaupt. Also liebe "Experten", bevor ihr solche herabwertenden Kommentare gebt, höhrt euch die Platte erstmal gewissenhaft an und beschäftigt euch mit Texten und Hintergründen, denn ich kann mir ernsthaft nicht vorstellen das dies bei dieser Scheibe der Fall war...herzlichen Dank.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lenz am 26. September 2005
Format: Audio CD
Dehumanizer hat eigentlich nur eine richtige Schwäche: es muß mehrmals gehört werden bis es zündet!
Berücksichtigt man diesen Umstand ist es kein Wunder, dass etliche Fans zunächst mit enttäuschten Erwartungen da standen. Schließlich findet sich weder der überladene Keyboard-Sound der direkt voran gegangenen Alben darauf, noch der erdig klingende Heavy Rock der frühen 80er. Statt dessen erlebt man einen Klang wie Stahlbeton und einige komplizierter gehaltene Stücke.
Gönnt man dem Album aber 3, 4 Durchläufe entdeckt man - im besten Sinne - typische Black Sabbath Songs.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 3. Dezember 2006
Format: Audio CD
Das Album "Dehumanizer" (1992) ist neben "Born again" (1983) das wohl Verkannteste im langen Schaffen von Black Sabbath. Grund dafür ist vor allem, dass zu Beginn der 1990er Jahre klassischer Heavy Metal aufgrund der Grunge-Welle kaum mehr Beachtung findet. Außerdem haben sich Black Sabbath und insbesondere das einzig verbliebene Gründungsmitglied, Gitarrist Tony Iommi, in den Jahren zuvor den Ruf erworben, die Mitglieder im Hinblick auf den größtmöglichen kommerziellen Erfolg wie die Schachfiguren zu wechseln. Dies gilt ganz besonders für die Rückkehr der Besetzung um Meistersänger Ronnie James Dio.

Der Vorwurf hauptsächlich finanzieller Interessen mag vielleicht gerechtfertigt sein (auch wenn der ganz große Erfolg ausgeblieben ist), doch liefern die vier Szenegranden mit ihrem Reunion-Album ganz nebenbei auch ein wahres Jahrhundertwerk ab! Man hört der Platte an, dass sie mehr ist als das Ergebnis einer routinierten Zusammenarbeit aus dem Scheinwerferlicht gedrängter Legenden, die es um der Publicity Willen noch einmal gemeinsam versuchen. Vielmehr wird deutlich, wie viel Herzblut in den zehn Liedern steckt und welch blindes musikalisches Verständnis dieser Formation innewohnt.

Tony Iommi spielt beissende Riffs, der zurückgekehrte "Urvater" Geezer Butler entlockt seinem Bass furchterregendste Tiefen, Vinny Appice liefert peitschende Schlagzeugparts und Ronnie James Dios überwältigend großartiges Organ erreicht bewegende Sphären tiefster Emotionalität. Der Sound ist druckvoll und kantig abgemischt. Nie zuvor und nie danach wurde die Band in ein derart bissiges Soundkostüm gekleidet. Besonders das krachende Schlagzeug sticht positiv heraus.
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