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Six Degrees of Inner Turbulence
 
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Six Degrees of Inner Turbulence [Doppel-CD]

Dream Theater Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B00005UEAR
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Glass Prison13:52Nur Album
Anhören  2. Blind Faith10:21Nur Album
Anhören  3. Misunderstood 9:32EUR 0,99
Anhören  4. The Great Debate13:45Nur Album
Anhören  5. Disappear 6:45EUR 0,99
Anhören  6. Overture 6:49EUR 0,99
Anhören  7. About To Crash 5:51EUR 0,99
Anhören  8. War Inside My Head 2:08EUR 0,99
Anhören  9. The Test That Stumped Them All 5:03EUR 0,99
Anhören10. Goodnight Kiss 6:17EUR 0,99
Anhören11. Solitary Shell 5:47EUR 0,99
Anhören12. About To Crash - Reprise 4:04EUR 0,99
Anhören13. Losing Time / Grand Finale 5:59EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Traumtheater hat noch lange nicht genug: Six Degrees Of Inner Turbulence, das neue Meisterwerk der New Yorker Progressive-Metaller, ist so voll gestopft mit erfrischender Kreativität, dass die Band gar nicht anders konnte, als das Material statt auf eine auf zwei CDs zu packen.

Allein der Titelsong beansprucht schon einen kompletten Silberteller für sich und besticht nicht nur mit grandiosen Seventies-Synthie-Kaskaden und einem beeindruckenden Musik/Text-Konzept à la Scenes From A Memory, sondern enthält so ganz nebenbei auch noch die beste Verquickung von Metal- und Klassikelementen, die die Hard'n-Heavy-Welt je gehört hat.

Aber damit fangen die Überraschungen erst an, denn die andere CD besticht mit den thrashigsten Songs der Dream-Theater-Historie. "The Glass Prison" donnert wie eine Dampfwalze mit Abitur (Leistungskurse: Musik und Musik) übers Parkett, und auch "The Great Debate" lässt einem den Unterkiefer immer und immer wieder vor Erstaunen herunterklappen. Anstatt zu versuchen, an frühe Single-Erfolge wie "Pull Me Under" anzuknüpfen, fahren Mike Portnoy und Co. das volle Brett auf und unterstreichen damit ihre bedingungslose, hundertprozentige Musikvernarrtheit.

An die makellose Genialität des Überwerks Scenes From A Memory kann Six Degrees Of Inner Turbulence in songwriterischer Hinsicht zwar nicht ganz anknüpfen, Prog-Fans wird aber dennoch ausreichend Stoff geboten, um die nächsten 50 Nächte selig grinsend unterm Kopfhörer verbringen zu können. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

SIX DEGREES OF INNER TURBULENC

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was hätte man auch von Dream Theater anderes erwartet?, 1. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Six Degrees of Inner Turbulence (Audio CD)
Niemals hatte ich auf irgendein Album so sehnsüchtig gewartet wie auf "Six Degrees of Inner Turbulence". Die Aufgabe, mit dem Album das Niveau des Vorgängers zu halten war schier unlösbar. Aber als ich dann letztendlich die CD zum ersten Mal komplett durchhörte (Bruchstücke der Songs kursieren bereits seit längerer Zeit im internet), war ich so begeistert wie noch nie zuvor von irgendeiner CD. Schon die ersten paar Sekunden sorgen bei Dream Theater Fans für Gänsehaut: Das Album beginnt mit dem selben statischen Rauschen, mit dem "Metropolis Pt.2" endet, in das sich langsam die Instrumente mischen, bis der Song beginnt. Der erste Song "Glass Prison" ist das härteste Stück, das Dream Theater jemals geschrieben haben. Vor allem durch die Keyboards von Rudess erhält der Song aber selbst bei heftigsten Trash-Metal-Gewittern eine enorme Tiefe und Athmosphäre. Der nächste Song "Blind Faith" hat bei mir etwas Probleme, die selbe Faszination zu erzeugen wie der Opener, das soll aber nicht bedeuten, dass der Track schlecht ist!!! Ich habe die CD auch noch nicht so oft gehört wie andere Dream Theater Alben, von Dream Theater ist man ja gewohnt dass sich manche Songs erst nach dem 20. oder 30. Hören voll entfalten. Der dritte Song "Misunderstood" ist wieder ein absoluter Treffer. Besonders am Ende dieses Stückes wird deutlich wie sich der Sound des Traumtheaters verändert hat, er ist nicht mehr so "klinisch" sauber und perfekt wie auf den ersten Album, sondern klingt rauher und intensiver. Der vierte Track "The Great Debate" beginnt mit ganz leise mit atmosphärischen Keyboards und eingestreuten Sprachsamples und steigert sich über Minuten hinweg bis zum grandiosen Höhepunkt. Dann "Disappear"! Mein persönlicher Lieblingstrack auf dieser Scheibe, für Progressive Rock-Verhältnisse fast schon ungewöhnlich kurz und ohne große technische Eskapaden, aber ungeheuer intensiv und mitreissend. Auf der zweiten CD ist nur ein einziger Track: "Six Degrees of Inner Turbulence", der Titeltrack des Albums, und er macht seinem Namen alle Ehre. Schon die ersten Minuten, in denen Dream Theater mit nur 4 Musikern eine ganzes Sinfonieorchester auf die Beine stellen und dabei eine wirklich gute Figur abgeben, sind ein Hochgenuss. Der Track durchläuft sämtliche Facetten und Stilrichtungen moderner Rockmusik. Ein würdiger Nachfolger für das Epos "A Change of Seasons".
Die Band spielt auf dem Album noch kompakter und druckvoller wie auf dem letzten Album. Die halsbrecherischen Soli und Minutenlangen technischen Spielereien fügen sich absolut perfekt in die Songs ein und wirken nicht so, als hätte man sie zwanghaft einbauen wollen, wie bei so mancher anderen Band. Vor allem Sänger LaBrie muss ich ein großes Lob aussprechen, zwar bin ich nach wie vor der Ansicht dass er seine beste Leistung auf "Live at the Marquee" abgeliefert hat, aber seine Gesangsleistung auf dem neuen Album ist nichtsdestotrotz wirklich genial. Auf die technischen Fähigkeiten der Musiker brauche ich wohl nicht näher einzugehen, es ist nunmal eine Tatsache, das jeder einzelne von ihnen ein absoluter Meister seines Instruments ist.
Dieses Album ist für mich schon jetzt ein heißer Anwärter auf die Scheibe des Jahres 2002!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das neue Werk von Dream Theater, 20. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Six Degrees of Inner Turbulence (Audio CD)
So unterschiedlich die Alben von Dream Theater auch sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam: Es braucht Zeit, bis man das Album wirklich versteht und alle Strukturen und Nuancen erkennt. Deshalb möchte ich diese Review auch erst jetzt schreiben, ein gutes halbes Jahr, nachdem ich die Songs das erste mal im Internet gefunden habe.

Der erste Eindruck der CD war überwältigend, was vor allem auf die wirklich absolute erstklassige Produktion zurückzuführen ist. Der Sound ist druckvoll wie bei kaum einer anderen Scheibe, die ich bis jetzt gehört habe, und dabei extrem klar und differenziert.

Der erste Song "The Glass Prison" erschlägt den unvorbereiteten Hörer nahezu. Ein Überschall-Riff jagt das nächste, die DoubleBass-Drum dröhnt: Pantera lassen grüßen. Fast 14 Minuten dauert der Song, und enthält so gut wie keine Verschnaufpausen. Ich habe etliche Kritiken gelesen, in denen der Song schlecht wegkommt, weil er angeblich weniger differenziert sei und kompositorisch "anspruchsloser" als frühere DT-Songs. Dem muss ich widersprechen: Der Song ist zwar enorm hart und schnell, aber deswegen noch lange kein stumpfes Geknüppel. Durch die Keys wird laufend eine enorme Spannung und Atmosphäre aufgebaut, die den Song auf ein Niveau weit über der Pantera/Metallica-Sparte hebt. (Was jetzt nicht heißen soll, dass ich diese beiden Bands nicht mag!!!) Vor allem der grandiose Schluss erzeugt bei mir jedesmal Gänsehaut.
Nebenbei, live ist der Song ein absoluter Kracher!
Der nächste Song, "Blind Faith", geht etwas ruhiger als der Opener an den Start. Weniger heavy, dafür mehr jazzig-verspielt (vor allem in der zweiten Hälfte!) und mit einem bombastischen Chorus ist auch dieser Song ein echter Volltreffer.
"Misunderstood" beginnt ganz leise mit Akkustik-Gitarre und Gesang und steigert sich bis zum Refrain beständig. Gefällt mir ebenfalls sehr gut, nur sind die arg abgefahrenen Klangspielereien am Ende vielleicht eine halbe Minute zu lang geraten... ;-) Live war das Ende übrigens besser, mehr Drive als auf dem Album. Aber der Song an sich ist immer noch genial.
Mit dem nächsten Track "The Great Debate" folgt für mich das Highlight des Albums. Das Stück beschäftigt sich mit der Debatte um die Gentherapie und ist schon allein deshalb interessant. Musikalisch erinnert "The Great Debate" an das Album "Awake". Die Atmosphäre ist genauso kalt und düster und auch stilistisch bewegt sich der Song in ähnlichen Gefilden. Am Anfang werden lediglich Aufnahmen von Radio- oder Fernsehaufnahmen eingespielt, doch innerhalb von 2 Minuten steigert sich der Song bis zu beinahe unerträglichem Chaos, das durch das Einsetzen von LaBrie erst gebrochen wird. Der Song erinnert im Aufbau stark an TOOL, zumindest bis in der zweiten Hälfte die Instrumentalisten zu ausschweifenden Soli ansetzen.
Langsam klingt der Song wieder ab und mündet nahtlos in "Disappear", das für DT-Verhältnisse ungewöhnlich kurz und geradlinig ist. Das stück steht klar in der Tradition von Space-Dye-Vest, ist jedoch diesem in Punkto Atmosphäre nicht ganz ebenbürtig, einen Kevin Moore kann man eben nicht ohne weiteres ersetzen. Nichtsdestotrotz ein würdiger Abschluss für die erste CD des Doppelalbums.

Die zweite CD besteht nur aus einem Stück, das in 8 Teile untergliedert ist, die der Einfachkeit halber einzelne Tracks auf der CD darstellen.
"Six Degrees of Inner Turbulence" enthält stilistisch derart unterschiedliche Parts, dass eine Beschreibung im Ganzen eigentlich nur fehlschlagen kann. Die Bandbeite reicht von Symphonischen Passagen, über vertrackteste Prog-Metal-Frickeleien, bis zu relaxten Rock-Grooves und dem Schlussteil "Grand Finale", das an Bombast alles in den Schatten stellt, was ich bisher jemals gehört habe.
Einen Kritikpunkt möchte ich dennoch anbringen: Die Overture ist zwar beeindruckend arrangiert, aber strotzt nur so vor Klischees und Banalitäten. Rudess scheint sich nicht so große Mühe gegeben zu haben mit diesem Teil, wenn ich andere Werke von ihm als Vergleich heranziehe, die wirklich genial sind! (Z.B. die letzte Solo-Scheibe "Feeding the Wheel") Dennoch ist der Longtrack als ganzes fast noch besser als die erste CD des Albums.

Dream Theater haben es geschafft, ein weiteres Album herauszubringen, das die Linie von ausnahmslos großartigen Alben nahtlos fortsetzt. Vielleicht ist das Album nicht so atmosphärisch wie "Awake" und nicht so dicht arrangiert wie "Metropolis Pt.2", aber im Vergleich zu den Werken anderer Künstler verdient es immer noch, und zwar mit Leichtigkeit, die Höchstnote. Es gibt nur ganz wenige Bands, die stetig, ohne sich jemals abzunutzen, ausnahmslos Klassiker-Alben produzieren. Dream Theater ist eine von ihnen.

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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dream Theater liefern herausragendes Studioalbum ab, 8. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Six Degrees of Inner Turbulence (Audio CD)
Das neue DT Album ist ein perfekter Mix aus der Awake und der Scenes. Die Kälte und Härte der Awake wird mit der spielerischen Klasse der Scenes verbunden. Auffällig ist, dass das neue Album mit sehr modernen Sounds ausgestattet ist. Der Gitarrensound könnte von einer New Metal Band stammen.
Herausragend auf dem Album ist vorallem die schnellere Doublebass von Mike Portnoy und die spielerische Klasse von Petrucci und Rudess. Myung agiert verhältnismäßig unauffällig.James LaBrie singt wie gewohnt.
Die erste CD bittet gewohntes DT Material, wobei man ganz klar den Song "The Glass Prison" herausheben muss. Petrucci fährt ein Hammerriff nach dem anderen auf, vorallem das eine wird so legendär wie das von "Home" werden, Rudess wandelt auf den Pfaden von Rich Wakeman und James LaBrie hat am Ende noch eine wirklich großartige Vocalline beigesteuert. Dieses Lied wird bald so legendär wie Metropolis Prt.1 und Change of Seasons werden.
Blind Faith startet ruhig und recht einfach und entwickelt sich zu einer echten Granate mit Hammerriff zum Refrain. Großartiges Keyboard und Gitarrensolo.
Misunderstood ist ein relativ einfaches Lied für DT Verhältnisse, wird aber sehr abgespact gegen Ende.
The Great Debate, ebenfaals eine richtig gute Nummer, besitzt allle typischen DT Merkmale.
Die sehr ruhige und meleancholische Ballade Dissapear ähnelt Space Dye West. ist jedoch besser und ergreifender komponiert.

Die 2CD zeigt DT von einer neuen Seite auf.
Sehr keyboardlastig und eindeutig Rudess orientiert wird hier zu Werke gegangen. Teilweise auch relativ seicht.
Die Overtüre hört sich ein wenig nach Traummusik an, jedoch besser instrumentiert und großartig und sehr klangtreu gesampelt.
Dieser Song schafft es jedoch nicht den Bogen so zu spannen, wie es damals Change of Seasons geschafft hat, obwohl die Themen der Overtüre ständig aufgegriffen werden. Es wird auch außer bei dem Stühk "The Thing that stumped them all" nicht DT mäßig gefrickelt.
Trotzdem ist dieser Song großartig und entwickelt seine Stärken erst nach mehreren Hördurchgängen.
Melodisch und kompositorisch ist das 42 Minuten Lied sehr stark.
Unglaublich das es DT geschafft haben nach der großartigen Scenes noch ein ebenfalls so gutes Werk abzuliefern.
Viel Spaß, es lohnt sich

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