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In Defense of Food: An Eater's Manifesto
 
 

In Defense of Food: An Eater's Manifesto (Taschenbuch)

von Michael Pollan (Autor) "If you spent any time at all in a supermarket in the 1980s, you might have noticed something peculiar going on ..." (mehr)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Penguin (Non-Classics); Auflage: 1 (28. April 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0143114964
  • ISBN-13: 978-0143114963
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 13,5 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 35.959 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

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    Nr. 47 in  Englische Bücher > Health, Mind & Body > Nutrition

Produktbeschreibungen

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Amazon Significant Seven, January 2008: Food is the one thing that Americans hate to love and, as it turns out, love to hate. What we want to eat has been ousted by the notion of what we should eat, and it's at this nexus of hunger and hang-up that Michael Pollan poses his most salient question: where is the food in our food? What follows in In Defense of Food is a series of wonderfully clear and thoughtful answers that help us omnivores navigate the nutritional minefield that's come to typify our food culture. Many processed foods vie for a spot in our grocery baskets, claiming to lower cholesterol, weight, glucose levels, you name it. Yet Pollan shows that these convenient "healthy" alternatives to whole foods are appallingly inconvenient: our health has a nation has only deteriorated since we started exiling carbs, fats--even fruits--from our daily meals. His razor-sharp analysis of the American diet (as well as its architects and its detractors) offers an inspiring glimpse of what it would be like if we could (a la Humpty Dumpty) put our food back together again and reconsider what it means to eat well. In a season filled with rallying cries to lose weight and be healthy, Pollan's call to action—"Eat food. Not too much. Mostly plants."--is a program I actually want to follow. --Anne Bartholomew

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Publishers Weekly

Starred Review. In his hugely influential treatise The Omnivore's Dilemma, Pollan traced a direct line between the industrialization of our food supply and the degradation of the environment. His new book takes up where the previous work left off. Examining the question of what to eat from the perspective of health, this powerfully argued, thoroughly researched and elegant manifesto cuts straight to the chase with a maxim that is deceptively simple: Eat food, not too much, mostly plants. But as Pollan explains, food in a country that is driven by a thirty-two billion-dollar marketing machine is both a loaded term and, in its purest sense, a holy grail. The first section of his three-part essay refutes the authority of the diet bullies, pointing up the confluence of interests among manufacturers of processed foods, marketers and nutritional scientists—a cabal whose nutritional advice has given rise to a notably unhealthy preoccupation with nutrition and diet and the idea of eating healthily. The second portion vivisects the Western diet, questioning, among other sacred cows, the idea that dietary fat leads to chronic illness. A writer of great subtlety, Pollan doesn't preach to the choir; in fact, rarely does he preach at all, preferring to lets the facts speak for themselves. (Jan.)
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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If you spent any time at all in a supermarket in the 1980s, you might have noticed something peculiar going on. Lesen Sie die erste Seite
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Über die Industriealisierung der Ernährung, 9. April 2009
Das Buch ähnelt seinen vielen Kameraden der Lifestyle-Literatur. Es ist keine
zu harsche Kritik an den Auswirkungen der Verwissenschaftlichung und
Industrialisierung der Ernährung. Es wendet sich weniger gegen die Wissenschaft
und Industrie, sondern fordert ihre Erneuerung, oder genauer: die Erneuerung
für die, die es sich leisten können. Alter "Irrglauben" wird hier immer wieder
mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse "widerlegt" oder der Verbraucher
aufgefordert, endlich mündig zu werden und mit seinen bewußten
Konsumentscheidungen das Warenangebot mitzuprägen. So betont Pollan die
Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren gegenüber den, seiner Meinung nach,
überschätzten Omega-6-Fettsäuren, oder er fordert den Leser auf, nicht länger
nur im Supermarkt, sondern auch auf Wochenmärkten einzukaufen.

Konkrete Ratschläge sind selten, und noch seltener hilfreich. Einer der letzten
Tips des Autors ist, doch mehr Gemüse selber anzubauen und wieder mehr zu
kochen. Pollan belästigt den geneigten Leser hier aber nicht mit weitführenden
Details.

Eine Stärke des Buches sind die vielen pointierten Bemerkungen und
Beobachtungen über unsere Ernährungs- und Lebensweise. Eine andere historisch
detaillierte Rekonstruktion, wie sich unsere Ernährung seit Erfindung der
Siebmühlen um 1870 herum gewandelt hat von Vollkorn hin zu Auszugsmehlen und
welche Folgen das u. U. auf unsere Gesundheit und Kultur hatte. So führt der
Autor Studien an, daß Karies eine Zivilisationskrankheit ist, die erst mit den
Auszugsmehlen und dem raffinierten Zucker aufkam. Und wie unsere Ernährung
schließlich industrialisiert wurde und der Mensch, der früher als Allesfresser
lebte, heute seine Kalorien und Eiweiße hauptsächlich aus Mais, Soja, Weizen
und Reis gewinnt.

Die Hauptaussagen des Buches lassen sich in den drei Maximen des Autors zusammenfassen: 1) Essen Sie Essen (Eat food), 2) Essen sie Mahlzeiten (Eat Meals), 3) Essen sie nichts, was nicht verrotten kann.

Alles in allem ein Buch, daß seine Botschaft gut und kurzweilig an den Leser
bringt.
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