Defenders Of The Faith
 
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Defenders Of The Faith

7. Mai 2001

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Freewheel Burning
4:24
2
Jawbreaker
3:26
3
Rock Hard Ride Free (Album Version)
5:33
4
The Sentinel
5:02
5
Love Bites
4:47
6
Eat Me Alive (Album Version)
3:35
7
Some Heads Are Gonna Roll (Album Version)
4:07
8
Night Comes Down (Album Version)
4:00
9
Heavy Duty (Album Version)
2:25
10
Defenders of the Faith (Album Version)
1:26
11
Turn on Your Light (Album Version)
5:23
12
Heavy Duty / Defenders of the Faith (Live)
5:26

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2001
  • Erscheinungstermin: 27. April 2001
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:34
  • Genres:
  • ASIN: B001UQI3IE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.370 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die endgültige Definition klassischen Metals 18. April 2009
Kinder-Rezension
Format:Audio CD
Judas Priest hatten schon Jahre vor dieser Scheibe wichtige Platten veröffentlicht - Unleashed in the East, Britsh Steel, Screaming for Vengeance. Alles Scheiben, die in die Richtung wiesen, die da "klassischer Metal" heißt.

Aber dann hauten sie dieses Album raus. Rasant und aggressiv wird mit "Freewheel Burning" eröffnet, und Halford untermauert durch sein unnachahmliches Kreischen seinen Status als Metal God.
Etwas langsamer, aber dennoch rasant dann "Jawbreaker".
Mit "Rock Hard, Ride Free" befindet sich eine Midtempohymne auf dieser Scheibe, bei der man gern mal die Faust in die Luft reckt und mitgrölt.
"The Sentinel" beginnt rasant, wieder mit den unverwechselbaren Halford-Schreien, im Mittelteil wird's atmosphärisch-gespenstisch, und der Gesang tendiert dabei mehr in Richtung Gruselgeschichtenerzahler - und anschließend wird sofort wieder das Gaspedal durchgetreten!
"Love Bites": Fängt düster und bedrohlich an und steigert sich zu einem Midtempo-Track mit teilweise hypnotischen Gitarrenläufen.
"Eat Me Alive" ist wieder ein rasanter Track, gnadenlos aggressiv reißt er einfach alles nieder.
Mit "Night Comes Down" folgt eine bemekenswerte, kraftvolle Metalballade.
Der Midtempo-Track "Some Heads Are Gonna Roll" ist - obwohl nicht von schlechten Eltern- kommt etwas unauffällig daher.
"Heavy Duty" und "Defenders of the Faith" gehen nahtlos ineinander über - es handelt sich dabei um eine Art Stadion-Song, dessen Chorus am Ende man am liebsten mitgrölen möchte.

Die Sound ist satt und klar, K.K. Downings und Glenn Tiptons Gitarrensoli scheinen nicht von dieser Welt, Halford hat vielleicht noch nie besser gesungen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verteidiger des Heavy Metal 10. Dezember 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
1984 kam ein weiterer Klassiker von Priest auf den Markt. So wie "Defenders of the faith" muß ein Priest-Album klingen. Tom Allom hat wieder einmal am Mischpult sehr gute Arbeit geleistet! Das Duo Tipton/Downing ist hier so gut wie selten. Die Zusammenarbeit der Beiden muss schon als genial bezeichnet werden.

Es sind jede Menge Knaller-Songs vorhanden. Allen voran `Freewheel burning`, `The sentinal`, `Love bites` und `Heavy duty/Defenders of the faith`. Auch das radiotaugliche `Some heads are gonna roll` kann ebenso wie die Ballade `Night comes down` überzeugen. Das Gleiche gilt aber auch für die übrigen Songs.

"Defenders" ist sicher eines d e r Alben von Priest. Daher (natürlich) 5 Sterne. Leider konnten sie mit den nachfolgenden Alben diese Qualität nicht halten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bravourösen Verteidiger der Heavy-Metal-Treue 27. November 2011
Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit - Devenders Of The Faith - veröffentlichen Judas Priest für mich das erste durchgehend reine "Heavy-Metal-Album" ihrer bisherigen Karriere. Nachdem bereits das Kultalbum - British Steel - 1980 die Weichen in Richtung "Heavy Metal" stellte, und auch das Vorgängeralbum - Screaming For Vengeance - mit Electric Eye, Bloodstone und You've Got Another Thing Comin" - drei absolute Heavy-Metal-Evergreens enthielt, folgte 1984 mit - Defenders Of The Faith - der erste ganz große und unverzichtbare Appetithappen, dieses Musikgenres ganz nach dem Motto der "Hitsingle" - Eat Me Alive. Erstmals zelebrieren Judas Priest auf einem kompletten Album bombastischen und melodischen Heavy Metal in Reinkultur und Extraklasse.

Gleich der Opener - Freewheel Burning - zeigt, wo es lang geht, nämlich rauf aufs Motorrad und ab in die Wildnis, getragen von dampfenden Rhythmen, röhrenden Gitarren und einem Sänger, der die hohen Töne wieder mal in einer Prägnanz intoniert, dass es eine wahre Freude ist zuzuhören. Jawbreaker, Rock Hard Ride Free, The Sentinel, Love Bites, Some Heads Are Gonna Roll, und, und... Dieses Album hat überhaupt keinen Schwachpunkt, und die Reihenfolge der Songs ist exzellent aufeinander abgestimmt, so dass ich - Defenders Of The Faith - sehr gerne am Stück genieße. Auch die Remasterung ist genauso wie bei allen anderen Alben exzellent, und lässt überhaupt keine Wünsche offen. Gerade zum Finale des Albums - Defenders Of The Faith - wackelt die Bude bei einer bestimmten Lautstärke wie ein Hexenkessel. Als Bonustrack gibt es das ruhige aber hervorragende - Turn On Your Light, sowie noch einmal den Titeltrack in einer bisher noch nicht veröffentlichten und sehr guten Lifeversion. Fünf Sterne für eines der besten Alben dieses Genres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest!!! 8. Mai 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Album ist neben British Steel, Screaming For Vengeance und Painkiller eins der besten Judas Priest Alben! Allein der Song "Freewheel Burning" ist schon Grund genug für jeden wahren Priest Fan, dieses Album zukaufen.
Gehört auf jeden Fall in jede ordentliche Metal-Sammlung!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker! 4. Oktober 2007
Von Göttle
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach den beiden überragenden Vorgängern "British Steel" und "Screaming for Vengeance" lieferten Judas Priest mit dieser Scheibe den dritten absoluten Metal-Klassiker in Folge ab! Beginnend mit dem Hammer "Freewheel Burning" brennen die Jungs ein wahres Feuerwerk ab wobei "The Sentinel" für mich den Höhepunkt unter den durchwegs sehr starken Songs darstellt. Besser kann man Heavy Metal nicht spielen, Halford singt überragend und Tipton/Downing spielen absolut perfekt zusamnmen.Kaufen!
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1.0 von 5 Sternen ACHTUNG Album glitzert nicht mehr
Diese Rezession dient der Information dass die
Hersteller der Priest Alben es anscheinend nicht mehr für nötig halten
ihren Fans ein optisch schönes Album... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Bananenbrotbaum veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!
Eines der Metalalben schlechthin! Ein Album ohne irgendwelche Durchhänger. Vom atemberaubenden Opener Freewheel Burning bis zum finalen, hymnenhaften Heavy Duty/Defenders of... Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Die Inkarnation Des Heavy Metal
Das ist Heavy Metal so muss er sein . Das Album ist von Göttern gemacht.Judas Priest auf dem Höhepunkt
Auf in den Lederdress und abrocken geil. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen ein Highlight des klassischen Heavy Metals
Der Opener, Freewheel Burning zeigt schon wo es bei diesem Album lang geht - Volldampf voraus!
Im unverkennbaren Priest Stil geht es danach weiter und mit The Sentinel und... Lesen Sie weiter...
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