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Defenders Of The Faith
 
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Defenders Of The Faith

7. Mai 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2001
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2001
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:34
  • Genres:
  • ASIN: B001UQI3IE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.620 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Judas Priest hatten schon Jahre vor dieser Scheibe wichtige Platten veröffentlicht - Unleashed in the East, Britsh Steel, Screaming for Vengeance. Alles Scheiben, die in die Richtung wiesen, die da "klassischer Metal" heißt.

Aber dann hauten sie dieses Album raus. Rasant und aggressiv wird mit "Freewheel Burning" eröffnet, und Halford untermauert durch sein unnachahmliches Kreischen seinen Status als Metal God.
Etwas langsamer, aber dennoch rasant dann "Jawbreaker".
Mit "Rock Hard, Ride Free" befindet sich eine Midtempohymne auf dieser Scheibe, bei der man gern mal die Faust in die Luft reckt und mitgrölt.
"The Sentinel" beginnt rasant, wieder mit den unverwechselbaren Halford-Schreien, im Mittelteil wird's atmosphärisch-gespenstisch, und der Gesang tendiert dabei mehr in Richtung Gruselgeschichtenerzahler - und anschließend wird sofort wieder das Gaspedal durchgetreten!
"Love Bites": Fängt düster und bedrohlich an und steigert sich zu einem Midtempo-Track mit teilweise hypnotischen Gitarrenläufen.
"Eat Me Alive" ist wieder ein rasanter Track, gnadenlos aggressiv reißt er einfach alles nieder.
Mit "Night Comes Down" folgt eine bemekenswerte, kraftvolle Metalballade.
Der Midtempo-Track "Some Heads Are Gonna Roll" ist - obwohl nicht von schlechten Eltern- kommt etwas unauffällig daher.
"Heavy Duty" und "Defenders of the Faith" gehen nahtlos ineinander über - es handelt sich dabei um eine Art Stadion-Song, dessen Chorus am Ende man am liebsten mitgrölen möchte.

Die Sound ist satt und klar, K.K. Downings und Glenn Tiptons Gitarrensoli scheinen nicht von dieser Welt, Halford hat vielleicht noch nie besser gesungen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als großer Fan der britischen Truppe, vor allem aber vom Sänger Rob Halford, musste ich mir natürlich auch diese Jubiläumsausgabe zulegen. Das Album selbst habe ich bereits in allen Variationen, als LP, CD und natürlich auch die Remastered Variante mit den Bonus Tracks. Zur Ausstattung kann ich noch nicht viel sagen, da ich die CD noch nicht in den Händen hatte. Ich beziehe mich in der Rezension also nur auf die mp3-Tracks.

Zum Album selbst ist an dieser Stelle schon alles gesagt worden, meiner Meinung nach das beste Priest Album der 80er Jahre, aber das ist ja Geschmackssache. Wirklich interessant sind die Bonus CD's. Die sind voll gepackt mit Aufnahmen eines Gigs in der Long Beach Arena 1984. Hier die Einzelheiten:

Besonders gespannt war ich auf die Aufnahmequalität. Und ich bin angenehm überrascht. Ein sehr guter Sound zeichnet diesen Mitschnitt aus. Deutlich sind die Gitarren auf die beiden Stereo Spuren aufgeteilt, was vor allem mit Kopfhörern ein neues Klangerlebnis bietet. Gerade bei selten gespielten bzw. veröffentlichten Tracks wie "Love Bites" oder "The Sentinel" ist das äußerst interessant. Der Bass ist vielleicht ein bissel laut, aber das kann man durchaus verschmerzen. Was allerdings zunächst einmal negativ auffällt ist die Gesangsdarbietung von Rob Halford. Leider überschlägt sich seine Stimme sehr oft und ich habe den Eindruck gewonnen, dass der gute Mann einfach nur heiser ist. Und ausgerechnet bei einem meiner Lieblingssongs, "The Sentinel", ist das sehr ausgeprägt und Halford trifft teilweise noch nicht einmal den richtigen Ton.
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1 Kommentar 5 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Auch wenn sie jeder kennt, hier ein kurzer Abriss zur Band: Judas Priest haben ihr erstes Album bereits 1973 herausgebracht, das Ding kann aber durchaus vernachlässigt werden. Priest war damals noch nicht die Band, als die sie später populär wurde.
Erst ab ihrem Zweitwerk (1976 - Sad wings of destiny) waren sie interessant und auch hier erst im Ansatz eine Metalband. Das ist insofern beachtenswert, als - meiner Meinung nach - zu dem Zeitpunkt ausschließlich Black Sabbath ebenfalls Metal spielten. Alle anderen waren Heavy-Rock-, Progressive-Rock- oder schlicht Hard-Rock-Bands. (Das soll jetzt keine Qualitätsmerkmal sein, aber interessant ist es für mich allemal.) Metal kam also damals ausschließlich aus der Stahlkocher-Hauptstadt Birmingham.

In den folgenden Jahren gab sich Priest (fast) keine Blöße, die Kerle veröffentlichten Alben von hoher Qualität, hatte bald eine klar erkennbare Identität (durch die beiden Leadgitarren und natürlich den Falsett-König Rob Halford) und dennoch eine angenehme Vielfalt in ihren Liedern.

Für mich ist dieses 1984er-Album ihr zweitbestes, nach dem Donnerschlag "Painkiller". Priest waren eigentlich kein Kind, aber doch sicher Nutznießer der ca. 1980 startenden New Wave of British Heavy Metal.
Mit dieser zweiten, diesmal richtig großen Geburt des Metal haben sich die Grenzen des Stils relativ schnell in alle möglichen Richtungen ausgeweitet, vor allem durch aggressiveres und schnelleres Spiel. Was das betrifft, hat die Band ihren eigenen vorläufigen Höhepunkt mit diesem Album erreicht.
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Kommentar 10 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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