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Defenders Of The Faith
 
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Defenders Of The Faith

7. Mai 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2001
  • Erscheinungstermin: 27. April 2001
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:34
  • Genres:
  • ASIN: B001UQI3IE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.982 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension auf 18. April 2009
Format: Audio CD
Judas Priest hatten schon Jahre vor dieser Scheibe wichtige Platten veröffentlicht - Unleashed in the East, Britsh Steel, Screaming for Vengeance. Alles Scheiben, die in die Richtung wiesen, die da "klassischer Metal" heißt.

Aber dann hauten sie dieses Album raus. Rasant und aggressiv wird mit "Freewheel Burning" eröffnet, und Halford untermauert durch sein unnachahmliches Kreischen seinen Status als Metal God.
Etwas langsamer, aber dennoch rasant dann "Jawbreaker".
Mit "Rock Hard, Ride Free" befindet sich eine Midtempohymne auf dieser Scheibe, bei der man gern mal die Faust in die Luft reckt und mitgrölt.
"The Sentinel" beginnt rasant, wieder mit den unverwechselbaren Halford-Schreien, im Mittelteil wird's atmosphärisch-gespenstisch, und der Gesang tendiert dabei mehr in Richtung Gruselgeschichtenerzahler - und anschließend wird sofort wieder das Gaspedal durchgetreten!
"Love Bites": Fängt düster und bedrohlich an und steigert sich zu einem Midtempo-Track mit teilweise hypnotischen Gitarrenläufen.
"Eat Me Alive" ist wieder ein rasanter Track, gnadenlos aggressiv reißt er einfach alles nieder.
Mit "Night Comes Down" folgt eine bemekenswerte, kraftvolle Metalballade.
Der Midtempo-Track "Some Heads Are Gonna Roll" ist - obwohl nicht von schlechten Eltern- kommt etwas unauffällig daher.
"Heavy Duty" und "Defenders of the Faith" gehen nahtlos ineinander über - es handelt sich dabei um eine Art Stadion-Song, dessen Chorus am Ende man am liebsten mitgrölen möchte.

Die Sound ist satt und klar, K.K. Downings und Glenn Tiptons Gitarrensoli scheinen nicht von dieser Welt, Halford hat vielleicht noch nie besser gesungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT auf 27. November 2011
Format: Audio CD
Mit - Devenders Of The Faith - veröffentlichen Judas Priest für mich das erste durchgehend reine "Heavy-Metal-Album" ihrer bisherigen Karriere. Nachdem bereits das Kultalbum - British Steel - 1980 die Weichen in Richtung "Heavy Metal" stellte, und auch das Vorgängeralbum - Screaming For Vengeance - mit Electric Eye, Bloodstone und You've Got Another Thing Comin" - drei absolute Heavy-Metal-Evergreens enthielt, folgte 1984 mit - Defenders Of The Faith - der erste ganz große und unverzichtbare Appetithappen, dieses Musikgenres ganz nach dem Motto der "Hitsingle" - Eat Me Alive. Erstmals zelebrieren Judas Priest auf einem kompletten Album bombastischen und melodischen Heavy Metal in Reinkultur und Extraklasse.

Gleich der Opener - Freewheel Burning - zeigt, wo es lang geht, nämlich rauf aufs Motorrad und ab in die Wildnis, getragen von dampfenden Rhythmen, röhrenden Gitarren und einem Sänger, der die hohen Töne wieder mal in einer Prägnanz intoniert, dass es eine wahre Freude ist zuzuhören. Jawbreaker, Rock Hard Ride Free, The Sentinel, Love Bites, Some Heads Are Gonna Roll, und, und... Dieses Album hat überhaupt keinen Schwachpunkt, und die Reihenfolge der Songs ist exzellent aufeinander abgestimmt, so dass ich - Defenders Of The Faith - sehr gerne am Stück genieße. Auch die Remasterung ist genauso wie bei allen anderen Alben exzellent, und lässt überhaupt keine Wünsche offen. Gerade zum Finale des Albums - Defenders Of The Faith - wackelt die Bude bei einer bestimmten Lautstärke wie ein Hexenkessel. Als Bonustrack gibt es das ruhige aber hervorragende - Turn On Your Light, sowie noch einmal den Titeltrack in einer bisher noch nicht veröffentlichten und sehr guten Lifeversion. Fünf Sterne für eines der besten Alben dieses Genres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hotti1969 auf 21. August 2013
Format: Audio CD
Eines der Metalalben schlechthin! Ein Album ohne irgendwelche Durchhänger. Vom atemberaubenden Opener Freewheel Burning bis zum finalen, hymnenhaften Heavy Duty/Defenders of the faith bekommt der Fan der härteren Gangart alles geboten was diese Musik ausmacht. Rob Halford demonstriert eindrucksvoll das er in den Achtziger Jahren einer der besten Rocksänger überhaupt war.
Ein Album das jeder Metalfan besitzen sollte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Göttle auf 4. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den beiden überragenden Vorgängern "British Steel" und "Screaming for Vengeance" lieferten Judas Priest mit dieser Scheibe den dritten absoluten Metal-Klassiker in Folge ab! Beginnend mit dem Hammer "Freewheel Burning" brennen die Jungs ein wahres Feuerwerk ab wobei "The Sentinel" für mich den Höhepunkt unter den durchwegs sehr starken Songs darstellt. Besser kann man Heavy Metal nicht spielen, Halford singt überragend und Tipton/Downing spielen absolut perfekt zusamnmen.Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Chan auf 8. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist neben British Steel, Screaming For Vengeance und Painkiller eins der besten Judas Priest Alben! Allein der Song "Freewheel Burning" ist schon Grund genug für jeden wahren Priest Fan, dieses Album zukaufen.
Gehört auf jeden Fall in jede ordentliche Metal-Sammlung!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER auf 25. Januar 2003
Format: Audio CD
Obwohl es verdammt schwer fällt, aus dem immensen Priest-Back-Katalog eine Scheibe als "beste" auszuwählen, würde ich mich für die 84er Scheibe "Defenders of the Faith" entscheiden (trotz anderen Überfliegern wie"British Steel", "Painkiller" oder "Screaming for vengeance"). Der Grund: für mich ist das hier die definitive Metal-Blaupause. "Defenders" ist ein super-abwechslungsreiches Metal-Album, angefangen beim schnellen Opener "Freewheel Burning" über Mid-Tempo Stampfer wie "Rock hard, ride free" bis hin zur Mega-Ballade "When the night comes down". Hier ist jeder Song ein Volltreffer. Der Sound der neu bearbeiteten 16 Bit remasterten Version ist auch anno 2003 noch hervorragend, Rob Halford stimmlich auf seinem Zenith und über Glenn Tipton und KK Downings KÖnnen muß man eigentlich keine Worte verlieren - man höre nur die sich abwechselnden Gitarrensoli in "The Sentinel" (eines der Priest-Markenzeichen, aber niemals besser als in diesem Song). Ein echter Metal-Klassiker.
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