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Musik

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Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Cbs/Epic/Wtg Records
  • ASIN: B0000025YM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.728.443 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Freewheel Burning
2. Jawbreaker
3. Rock Hard Ride Free
4. The Sentinel
5. Love Bites
6. Eat Me Alive
7. Some Heads Are Gonna Roll
8. Night Comes Down
9. Heavy Duty
10. Defenders Of The Faith

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 18. April 2009
Format: Audio CD
Judas Priest hatten schon Jahre vor dieser Scheibe wichtige Platten veröffentlicht - Unleashed in the East, Britsh Steel, Screaming for Vengeance. Alles Scheiben, die in die Richtung wiesen, die da "klassischer Metal" heißt.

Aber dann hauten sie dieses Album raus. Rasant und aggressiv wird mit "Freewheel Burning" eröffnet, und Halford untermauert durch sein unnachahmliches Kreischen seinen Status als Metal God.
Etwas langsamer, aber dennoch rasant dann "Jawbreaker".
Mit "Rock Hard, Ride Free" befindet sich eine Midtempohymne auf dieser Scheibe, bei der man gern mal die Faust in die Luft reckt und mitgrölt.
"The Sentinel" beginnt rasant, wieder mit den unverwechselbaren Halford-Schreien, im Mittelteil wird's atmosphärisch-gespenstisch, und der Gesang tendiert dabei mehr in Richtung Gruselgeschichtenerzahler - und anschließend wird sofort wieder das Gaspedal durchgetreten!
"Love Bites": Fängt düster und bedrohlich an und steigert sich zu einem Midtempo-Track mit teilweise hypnotischen Gitarrenläufen.
"Eat Me Alive" ist wieder ein rasanter Track, gnadenlos aggressiv reißt er einfach alles nieder.
Mit "Night Comes Down" folgt eine bemekenswerte, kraftvolle Metalballade.
Der Midtempo-Track "Some Heads Are Gonna Roll" ist - obwohl nicht von schlechten Eltern- kommt etwas unauffällig daher.
"Heavy Duty" und "Defenders of the Faith" gehen nahtlos ineinander über - es handelt sich dabei um eine Art Stadion-Song, dessen Chorus am Ende man am liebsten mitgrölen möchte.

Die Sound ist satt und klar, K.K. Downings und Glenn Tiptons Gitarrensoli scheinen nicht von dieser Welt, Halford hat vielleicht noch nie besser gesungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2011
Format: Audio CD
Mit - Devenders Of The Faith - veröffentlichen Judas Priest für mich das erste durchgehend reine "Heavy-Metal-Album" ihrer bisherigen Karriere. Nachdem bereits das Kultalbum - British Steel - 1980 die Weichen in Richtung "Heavy Metal" stellte, und auch das Vorgängeralbum - Screaming For Vengeance - mit Electric Eye, Bloodstone und You've Got Another Thing Comin" - drei absolute Heavy-Metal-Evergreens enthielt, folgte 1984 mit - Defenders Of The Faith - der erste ganz große und unverzichtbare Appetithappen, dieses Musikgenres ganz nach dem Motto der "Hitsingle" - Eat Me Alive. Erstmals zelebrieren Judas Priest auf einem kompletten Album bombastischen und melodischen Heavy Metal in Reinkultur und Extraklasse.

Gleich der Opener - Freewheel Burning - zeigt, wo es lang geht, nämlich rauf aufs Motorrad und ab in die Wildnis, getragen von dampfenden Rhythmen, röhrenden Gitarren und einem Sänger, der die hohen Töne wieder mal in einer Prägnanz intoniert, dass es eine wahre Freude ist zuzuhören. Jawbreaker, Rock Hard Ride Free, The Sentinel, Love Bites, Some Heads Are Gonna Roll, und, und... Dieses Album hat überhaupt keinen Schwachpunkt, und die Reihenfolge der Songs ist exzellent aufeinander abgestimmt, so dass ich - Defenders Of The Faith - sehr gerne am Stück genieße. Auch die Remasterung ist genauso wie bei allen anderen Alben exzellent, und lässt überhaupt keine Wünsche offen. Gerade zum Finale des Albums - Defenders Of The Faith - wackelt die Bude bei einer bestimmten Lautstärke wie ein Hexenkessel. Als Bonustrack gibt es das ruhige aber hervorragende - Turn On Your Light, sowie noch einmal den Titeltrack in einer bisher noch nicht veröffentlichten und sehr guten Lifeversion. Fünf Sterne für eines der besten Alben dieses Genres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Göttle am 4. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den beiden überragenden Vorgängern "British Steel" und "Screaming for Vengeance" lieferten Judas Priest mit dieser Scheibe den dritten absoluten Metal-Klassiker in Folge ab! Beginnend mit dem Hammer "Freewheel Burning" brennen die Jungs ein wahres Feuerwerk ab wobei "The Sentinel" für mich den Höhepunkt unter den durchwegs sehr starken Songs darstellt. Besser kann man Heavy Metal nicht spielen, Halford singt überragend und Tipton/Downing spielen absolut perfekt zusamnmen.Kaufen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hotti1969 am 21. August 2013
Format: Audio CD
Eines der Metalalben schlechthin! Ein Album ohne irgendwelche Durchhänger. Vom atemberaubenden Opener Freewheel Burning bis zum finalen, hymnenhaften Heavy Duty/Defenders of the faith bekommt der Fan der härteren Gangart alles geboten was diese Musik ausmacht. Rob Halford demonstriert eindrucksvoll das er in den Achtziger Jahren einer der besten Rocksänger überhaupt war.
Ein Album das jeder Metalfan besitzen sollte!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 22. Dezember 2008
Format: Audio CD
Auch wenn sie jeder kennt, hier ein kurzer Abriss zur Band: Judas Priest haben ihr erstes Album bereits 1973 herausgebracht, das Ding kann aber durchaus vernachlässigt werden. Priest war damals noch nicht die Band, als die sie später populär wurde.
Erst ab ihrem Zweitwerk (1976 - Sad wings of destiny) waren sie interessant und auch hier erst im Ansatz eine Metalband. Das ist insofern beachtenswert, als - meiner Meinung nach - zu dem Zeitpunkt ausschließlich Black Sabbath ebenfalls Metal spielten. Alle anderen waren Heavy-Rock-, Progressive-Rock- oder schlicht Hard-Rock-Bands. (Das soll jetzt keine Qualitätsmerkmal sein, aber interessant ist es für mich allemal.) Metal kam also damals ausschließlich aus der Stahlkocher-Hauptstadt Birmingham.

In den folgenden Jahren gab sich Priest (fast) keine Blöße, die Kerle veröffentlichten Alben von hoher Qualität, hatte bald eine klar erkennbare Identität (durch die beiden Leadgitarren und natürlich den Falsett-König Rob Halford) und dennoch eine angenehme Vielfalt in ihren Liedern.

Für mich ist dieses 1984er-Album ihr zweitbestes, nach dem Donnerschlag "Painkiller". Priest waren eigentlich kein Kind, aber doch sicher Nutznießer der ca. 1980 startenden New Wave of British Heavy Metal.
Mit dieser zweiten, diesmal richtig großen Geburt des Metal haben sich die Grenzen des Stils relativ schnell in alle möglichen Richtungen ausgeweitet, vor allem durch aggressiveres und schnelleres Spiel. Was das betrifft, hat die Band ihren eigenen vorläufigen Höhepunkt mit diesem Album erreicht.
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