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Defender Gebundene Ausgabe – Januar 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551580685
  • ISBN-13: 978-3551580689
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 539.950 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Außenseiter, Underdogs und die nicht ganz durchschnittlichen Menschen scheint Andreas Steinhöfel (*1962) besonders ins Herz geschlossen zu haben. Denn sie sind die Helden seiner Kinder- und Jugendbücher. Da gibt es zum Beispiel den schwulen Teenager Phil im Bestseller "Die Mitte der Welt" oder Rico, der etwas langsamer denkt als die anderen, in "Rico, Oskar und die Tieferschatten". Für dieses Buch wurde Steinhöfel u. a. der "Deutsche Jugendliteraturpreis" verliehen. Außerdem erhielt er 2009 den "Erich Kästner Preis für Literatur". Am Ende gewinnen sie also doch manchmal, die Seltsamen und Andersartigen.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Ein Wiedersehen mit Figuren aus "Die Mitte der Welt" - ausgezeichnet mit dem Luchs und der Eule des Monats (Bulletin Kinder- und Jugendbuch), nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2002. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren, arbeitet als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher - vor allem aber ist er Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher. Sein Bestseller "Die Mitte der Welt" wurde 1999 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und ist mittlerweile in vielen Ländern der Welt erschienen. Nach Peter Rühmkorf, Loriot, Robert Gernhardt und Tomi Ungerer hat Andreas Steinhöfel 2009 den Erich Kästner Preis für Literatur verliehen bekommen. Außerdem erhielt er 2009 mehrere Preise für "Rico, Oskar und die Tieferschatten" u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis, den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis und die Auszeichnung "Lesekünstler 2009", verliehen vom Sortimenterausschuss des Börsenvereins Deutscher Buchhandel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Seine Fans haben lange darauf gewartet, und eines muß Steinhöfel klar gewesen sein: alle Welt würde den 'Defender' an der 'Mitte der Welt' messen. Steinhöfel hat die Herausforderung angenommen, und herausgekommen ist eine Mischung aus den Elementen, die Steinhöfel ausmachen: Helden, die eigentlich keine sind. Geschichten, die fast jeden betreffen könnten und gleichzeitig etwas mystisches an sich haben. Und dann dieses Faszinierende, was unter anderem auch Stephen King ausmacht (wenn diese beiden auch nicht viel mehr gemeinsam haben): ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Nicht nach dem Motto: "Hey, da steht ja Phil aus der 'Mitte' an der Ampel!", sondern ein wirkliches Wiedersehen mit Charakteren, die man schon kennt - wenn auch vielleicht völlig anders, weil man sie eben doch nicht so gut kennt wie man glaubt. Vielleicht - und nur vielleicht - kommt der 'Defender' nicht ganz an die 'Mitte der Welt' heran, aber egal ob im Kontakt mit diesem Roman oder unabhängig davon hat Andreas Steinhöfel den Markt um ein hervorragendes Werk bereichert.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich gibt es etwas Neues von Andreas Steinhöfel - nach DIE MITTE DER WELT versammelt er in Defender acht Kurzgeschichten. Alte Bekannte tauchen auf, Figuren aus dem Roman werden wiederbelebt und wer DIE MITTE DER WELT mochte, wird sich in DEFENDER zu Hause fühlen.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht den Anschein hat, sind die Geschichten miteinander verwoben. Sie geben dem Leser das Gefühl, Ausschnitte aus einem Ganzen zu sein, Szenen aus einem Film, in den man zufällig hineingeschaltet hat. Die Hauptcharaktere sind mal Kinder, mal Jugendliche, es wird über sie und von ihnen erzählt, der Blickwinkel wechselt beständig, auch wenn die Themen sich gleichen. Lieben und geliebt werden, Trennung und Einsamkeit, Veränderung und die Unsicherheit, den nächsten Schritt zu tun. Es gibt viele traurige Momente, Mütter und Väter, die keine sind, eine Beziehung zwischen zwei Jungen, die an Feigheit scheitert, oder nicht zu wissen, wohin mit seinen Gedanken. „Man wacht auf, eines nicht ganz so schönen Tages, und stellt fest, dass man allein ist."
Es sind die stillen Beobachtungen, die hier ihren Reiz ausüben, Nahaufnahmen und lange Kameraeinstellungen. Auch dann, wenn die Geschichten manchmal hart und rau werden. „Keine Waffen, kein Geklirre, und trotzdem Krieg. Manche Kriege laufen eben unheimlich leise ab."
Meine Lieblingsgeschichte ist Interview, in der Luka seine Schwester Tara aus der psychatrischen Anstalt entführen will, einfach so. Steinhöfel gibt aus dem Interview mit den Bullen nur die Anworten wieder, die Fragen muß der Leser selber stellen - vielleicht besonders aus diesem Grund sollte das Buch unbedingt gelesen werden.
Schade ist, daß es nur Geschichten sind. Wo bleiben die Romane zu jeder einzelnen Story ? Ich warte geduldig.
Michael Kurth
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sch_rene" am 3. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Freund hatte mir "Die Mitte der Welt" empfohlen und ich war fasziniert! Als ich es bedauerlicher Weise viel zu schnell gelesen hatte und mir Wünschte das Buch hätte nochmal so viele Seiten, machte ich mich dann auf die Suche nach weiteren Büchern des Autors. Was sich aber als gar nicht so einfach heraus stellte, weil sie nicht bei den Romanen standen, sondern bei den Jugentbüchern. Da also fiel mir dann "Defender" in die Hände und ich kaufte es ohne groß zu überlegen. Das Buch fesselte mich einen ganzen Abend lang und brachte mich noch einmal gedanklich zur "Mitte der Welt" und machte auch einige Szenen verständlicher. Es ist um es kurz zu mache ein klasse Buch, und das nicht nur für Jugendliche.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Mitte der Welt" ist ein Buch, dass viele Leser durch seine wunderschöne Sprache, seine philosophischen Gedanken und durch die spannungsreiche Geschichte über das Erwachsenwerden des 17jährigen Phil in den Bann zog. Autor Andreas Steinhöfel legt nun einen Band mit acht Erzählungen vor, in denen er seinem Thema treu bleibt: jugendliche Außenseiter auf der Suche nach sich selbst.
Die acht Geschichten sind locker durch einzelne Figuren oder Ereignisse verbunden. Mal erzählt Steinhöfel salopp und witzig über die erste Liebe, mal schreibt er poetisch über die Entfremdung zwischen Kindern und Eltern. Mit einer einfachen Sprache zeigt er die Schwierigkeiten auf, vor denen seine jungen Heldinnen und Helden stehen, wenn sie die Weichen für ihre Zukunft stellen sollen. Eine Fortsetzung der "Mitte der Welt" ist dieses Buch sicher nicht, obwohl einige Figuren aus seinem Erfolgsroman auftauchen. Seine Geschichten sind eher Variationen, mal kraftvoll, mal poetisch-leise, über das Erwachsenwerden. Lesenswerte Einsichten in die verwirrende Gefühls- und Gedankenwelt von Jugendlichen, die sicher vielen - auch Erwachsenen - nicht fremd sein dürften.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich "Die Mitte der Welt" gerade ausgelesen hatte und noch einige Zeit unter dem Eindruck dieses Buches stand, hatte ich mir "Defender" zugelegt, in dem Wissen, dass es sich nicht um eine Fortsetzung handelt, aber doch irgendwie mit der "Mitte der Welt" in Zusammenhang steht.
Defender ist eine Sammlung kleiner eigentlich voneinander unabhängiger, jedoch "short cuts"-mäßig verknüpfter Geschichten, wobei dem Leser einzelne Personen aus der Mitte der Welt wieder begegnen. (Schade, dass sich keine der Geschichten auf den Charakter des Nicholas bezieht!)
Auch in diesem Buch besticht der Autor durch seinen jugendlichen und doch eleganten Schreibstil.
Verglichen mit der Mitte der Welt fällt der Defender inhaltlich wie sprachlich etwas ab.
Verglichen mit anderen Büchern handelt es ich beim Defender um ein schön geschriebenes 5-Sterne Buch!
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