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Defected Presents Dimitri From Paris In The House of Disco
 
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Defected Presents Dimitri From Paris In The House of Disco

13. Juni 2014 | Format: MP3

EUR 6,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 13. Juni 2014
  • Label: Defected Records
  • Copyright: 2014 Defected Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 6:42:27
  • Genres:
  • ASIN: B00KS5ZX90
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.037 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmöckwitz auf 23. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
… Du bist kein Brett".

So ähnlich ist das Motto dieser Doppel-CD. Im ersten Moment dachte ich "Sapperlot, nun macht Jean Reno auch schon Disco-Musik. Vielleicht hat der Meister dies ja auch mit seinem Titelphoto beabsichtigt.

Es fällt mir jedoch schwer, den Bogen von einem hochgeschätzten Leinwandidol zu dieser Nahkampfdielenplatte zu spannen. Kaufkriterium war für mich die nahezu Kultstatus besitzende "Sacrebleu".

Hier betritt der Protagonist wieder das gewohnte musikalische Terrain, mit dem er die Temperatur in den Grotten der "Playboy Mansion" und ähnlich ablaufenden Parties von in Würde gealterten ehemaligen Absolventen der École polytechnique und ihren gesponserten Minikleidträgerinnen - möglichst nicht über 20 Lenze zählend - seit Jahren zuverlässig zu erhöhen versteht.

Unsere linksrheinischen Vettern verstehen es eben sehr gut, die Antike und die Moderne zu verbinden.

Der Spaßfaktor ist durchaus gegeben, auch wenn ich mich in so manchen Club der 90er-Dekade zurück katapultiert fühle. Wenn man gute House-Music hören möchte, ist "JaBig" dann doch eher das Mittel der Wahl.

Die Auswahl der sehr sauber gemixten Songs mag überzeugen, denn sie rutscht nie ins Peinliche der Discokultur vergangener Dekaden ab. Minderwertige Songs dieser Ägide finden sich hier definitiv nicht.

Ich wippe dennoch mit den Füssen, werde mich aber nicht in den Smoking werfen und meine Lackschuhe bemühen.

"Sacrebleu" ist dann doch unerreicht geblieben.
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