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Deepest End
Format: Audio CDÄndern
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59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2007
Es ist, als hätte man nach einer wochenlangen Wanderung ein riesiges Bergmassiv erreicht, campt am Fuß und nimmt sich von nun an jeden Abend vor: morgen früh geh' ich's an. So ist das bei mir und der "Deepest End" - diese 3 Scheiben sind für mich derart monumental und weltentrückt, daß mir vor lauter Ehrfurcht die Worte versagen! Ich kann die Anläufe, die "Deepest End" zu rezensieren gar nicht mehr zählen, hab's nüchtern und im Zustand zwischen halbvoll und voll versucht - und mir aber jedes Mal die Zähne ausgebissen. Dies ist mein letzter Versuch.......
Mein erster Kontakt mit GOVT' MULE war ähnlich beeindruckend, wie bei meinem Vor-Rezensenten und nach "Bad little doggie" fand ich mich bäuchling neben der Couch vor ;-))

Um "The deepest end" rezensieren zu können, muß ich leider zwingend noch einiges zur Band-Biographie loswerden, damit Leser, die tatsächlich GOV'T MULE noch nicht kennen sollten, einen leichteren Zugang haben - intime GM-Kenner können diesen Absatz gerne überspringen:
GOV'T MULE entstand 1995 als Side-Project der beiden ABB-Musiker WARREN HAYNES und ALLEN WOODY. Sie wollten dies als reines Spaßprojekt verstanden wissen, weil sie gerne Trio-Bluesrock á la Cream oder Hendrix machen wollten und dies bei der ABB zu kurz kam. Sie gewannen den erstklassigen, ehemaligen Dickey Betts Band-Drummer MATT ABTS als Mitstreiter.
Das Ding kam langsam aber sicher ins Rollen und verselbständigte sich - Haynes und Woody stiegen bei der ABB aus. Von einem extrem hohen Niveau gestartet, steigerten sich GOV'T MULE von Album zu Album.

Im Sommer 2000 verstarb Bassman ALLEN WOODY und ließ die beiden in tiefer Trauer und mit einem dicken Aktenkoffer voll neuer, gigantischer Songs zurück. Haynes und Abts beschlossen jeden dieser 25 Tracks mit einem besonders prädestinierten Star-Basser zu besetzen und so erschienen 2001 und 2002 "The deep end Vol. 1 & 2" unter Mitwirkung von 24 Bassisten - ein totaler Triumph bei Fan's und Journalisten.
Von dem überwältigenden Erfolg angespornt, beschlossen sie: "why won't we do the biggest thing, the deepest thing - THE DEEPEST END???" Die Terminwahl fiel auf den 3.Mai 2003 in New Orleans. Warum? Nun in dieser Woche fand in New Orleans das jährliche Jazz-Festival statt, und so waren die meisten der Bassisten, die auf "Deep end Vol.1 & 2" mitgewirkt hatten, ohnehin in der Stadt.
Lange Rede - kurzer Sinn, dieser Abend war eine der seltenen Sternstunden im Musik-Universum. GOV'T MULE und ihre Gäste standen von 22:10 bis 3:50 auf der Bühne und das Publikum Kopf!!!

Auf "The deepest end" ist jeder Ton, der an diesem Abend gespielt wurde, vertreten, ob jetzt auf der DoCD oder auf der DVD. Als Zugabe gibt's auf der DVD noch ein "Making off....." und ein prall gefülltes Booklet mit kleinen Anekdoten - um's kurz zu machen: einfach liebevoll aufgemacht.
Musikalisch war kurz vor dem Gig, ein langjähriger Freund von Haynes, der Keyboarder DANNY LOUIS zu der Truppe gestoßen, was die Arrangement-Möglichkeiten natürlicherweise enorm verbreitert hatte - sehr zum Unbill von so manchem Fan, doch dazu später.....
Die Gäste jetzt alle namentlich zu nennen, würde den Rahmen dieser Rezi bei weitem sprengen: es war die crème de la crème des amerikanischen Business anwesend, darunter eine Vielzahl der Musiker die auf "DE1&2" mitgewirkt hatten.

Musikalische Leckerbissen waren für mich: "Blindman in the dark" und "Which way do we run?" mit Dave Schools am Bass, "Patchwork quilt" mit Victor Wooden am Bass und Bela Fleck am Banjo, ganz klar: "Beautifully broken" (George Porter/Bass) und "Banks of the deep end (Mike Gordon/Bass)!!!
"Down and out in NYC" mit seinen rattenscharfen Bläser-Sätzen berührt bereits den Himmel, ebenso wie "Maybe I'm a Leo" ein Cover von Deep Purple mit deren Bassisten Roger Glover. Überhaupt: diese Cover waren alle göttlich, egal ob "Voodoo chile", "Sweet leaf" oder "War pigs". Auf den Geschmack gekommen? So soll's sein!!!

Nach Erscheinen des Nachfolgers "Déjà Voodoo" und der aktuellen CD "High & Mighty" entbrannte unter uns Fan's ein heftiger Streit: waren das noch "unsere" GOV'T MULE?!? Nachdem sich die Wogen etwas geglättet haben, möchte ich diese Diskussion nicht neu anheizen.
GOV'T MULE entwickeln sich ständig weiter - und das ist gut so ;-)) so wird ihr Blues-Rock mehr und mehr durch jammige Elemente erweitert, wie das ja auch auf der letzten ABB-Scheibe, unter maßgeblicher Mitwirkung von Haynes, geschehen ist. Man sollte immer sich selbst treu bleiben, auch wenn man dafür zwischenzeitlich kurzfriste Prügel beziehen sollte.
Die Erläuterung meiner Bewertung erübrigt sich, oder???
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2004
Selten gehört, eine Live-Zusammenstellung dieser Länge und Klasse. Faszinierend wie sich Mr.Haynes mit Mr.Abts und dutzenden grossartigen Bassisten, zuzüglich der Organisten und - für zwei Titel - auch der Dirty Dozen Brass Band durch ein 51/2 Stunden Programm der Extraklasse spielt. Mule-Klassiker neben ewiggültigem Liedgut der Rockgeschichte mit Feuer und Gefühl irgendwo zwischen Rock, Blues und Jazz-Rock. Ein Genuss, der süchtig macht.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2005
Ich bin seit fast 30 Jahren Fan gut gemachter Rockmusik, aber meine erste Begegnung mit Gov't Mule werde ich wohl nie vergessen:
Ich hatte mir, weil ich irgendwo ein paar positive Zeilen über die Band in irgendeinem Magazin gelesen hatte, in einem Anflug von Wahnsinn die hier vorliegende CD/DVD-Kombi 'The deepest end' bestellt und setzte mich abends nichtsahnend vor den Fernseher, um mal in die DVD reinzuschauen. Es brauchte genau 2 Songs (Bad little doggie u. Blindman in the dark), da hatte es mich aus dem Sessel gehauen! Noch nie hat mich eine Band beim ersten Kontakt so überzeugt wie Gov't Mule. Ihr abwechslungsreiches Stil-Repertoire (Southern-Rock, Hardrock, Jazzrock, Blues), die Gastmusiker, die allesamt absolute Könner an ihren Instrumenten sind, die einzigartige Live-Atmosphäre des Konzerts und die genialen Songs liessen mich innerhalb eines einzigen Abends zum Hardcore-Mule-Fan mutieren, der sich sofort den ganzen Backkatalog der Band besorgen musste, weil er süchtig geworden war.
Wenn es überhaupt was zu meckern gibt, dann ist es die Tatsache, dass nicht alle während des Konzerts gespielten Songs den Weg auf die DVD gefunden haben, das wäre natürlich göttlich gewesen. Aber so wie die Aufteilung auf die beiden CDs und die DVD ist, so ist es nun mal! Und das, was man hier für sein Geld bekommt, ist wirklich 'value for money'. Anspieltips zu nennen wäre zwecklos, weil 'The Deepest End' so vielseitig ist, dass wirklich für jeden Fan anspruchsvoller, ehrlicher Rockmusik etwas dabei ist. Man kann dieses Teil nicht 'nicht mögen', jeder kann nur für sich andere Favoriten darauf haben.
Da man keine 10 Sterne geben kann: Bedingungslose 5 Sterne für dieses absolute Hammerteil!!!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2003
Auf 2 CDs + DVD ist hier ein Ereignis festgehalten, das nicht wiederholbar ist. Es macht wirklich Spaß Warren Haynes und seinem schier unendlichen und nicht weniger virtuos aufspielenden Freundeskreis beim Musizieren zuzuhören und zuzusehen. Die beigefügte DVD ist mit 1A-Bild- und Soundualität ausgestattet. Kurzum: absolut empfehlenswert!!!!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2003
Dieses Konzert dauerte insgesamt fünfeinhalb Stunden und fasste bis zu 26 Gäste. Darunter figurierte etwa auch Deep Purple Bassist Roger Glover. Die beiden CD's dauern 3 h und auch das DVD geht in diese Dimensionen. Dies nur zum Rahmen. Der Inhalt von Deepest End ist aber schlicht ergreiffend. Warren Haynes (auch Member von Allman Brothers' Band) singt und spielt sich die Seele aus dem Leib. Jeder Song ist anders, neu und einfach herrlicher Rock. Eine Offenbarung oder wie meinte Roger Glover am Schluss:"So was hab ich noch nie erlebt- danke Warren, dass ich dabei sein durfte".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2010
Man nehme Warren Haynes, Matt Abts and und Danny Louis als Mittelpunkt einer Bassisten-Drehscheibe (es treten unter anderem Roger Glover, Mike Gordon und George Porter,jr. auf) und veranstalte ein Mammutkonzert von fast sechs Stunden in New Orleans - allein sich das vorzustellen fällt schwer.
Daraus dann auch noch ein wahres Musikerlebnis werden zu lassen, fällt wirklich in die Kategorie Musikgeschichte.
Aber zuerst zur Doppel-CD/DVD: Die drei Silberlinge kommen in einer altmodisch anmutenden, herkömmlichen Vierfach-CD-Verpackung mitsamt einem schön gestalteten Booklet, in dem die Geschichte des Konzerts, der Ablauf und sämtliche Mitwirkenden (es waren viele!) nachzulesen sind. Dazu gibt's viele Fotos vom Konzert - schön.
Die CDs sind fast bis zum Anschlag gefüllt und ergänzen sich mit der Drei-Stunden-DVD, die einen Teil der CDs wiederholt, aber eben auch vieles enthält, das man auf den CDs nicht findet. Anspieltipps: Voodoo Chile, das ausgedehnte Gitarren- und Schlagzeugsolo, Thorazine Shuffle (morgens kurz vor vier ...) und nicht zuletzt das allein gespielte Wasted Time. Spannend aber auch der Auftritt der Dirty Dozen Brass Band, der auf DVD noch besser herüber kommt als von CD allein. Daneben gibt's noch weitere Auftritte von beispielsweise Sonny Landreth und Fred Wesley, was zur Vielseitigkeit dieses Abends beiträgt.
Ohne weiter ins Detail gehen zu wollen (das haben andere schon zur Genüge getan): Klanglich und interpretatorisch gibt's im Prinzip keine Durchhänger, die Verarbeitung und Abmischung der Scheiben ist sehr gut, und es macht einfach Spaß, der Spielfreude und dem Können der Band um Warren Haynes zuzuhören und zuzuschauen.
Für mich zumindest ist dieses Album das Live-Highlight dieser Band.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2003
Absolut gigantisch - purer Rock (bereichert um Blues- und Jazzelemente) wie man ihn heutzutage kaum noch kennt: Urig, hart, kompromisslos - ein wahres Fest. Eine Box, die es im wahresten Sinne des Wortes in sich hat: zwei vollgepackte CDs und eine DVD mit 3h des über 5h dauernden, denkwürdigen Konzertes. Ein absolutes Higlight der Rockmusik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2007
Ich hatte einen Teil des Konzerts auf 3Sat gesehen und wußte sofort: die Platte will ich haben. Sehr schöne "handgemachte" gitarrenbetonte Musik, toller Gesang und ein Repertoire, das sich um Genregrenzen nicht zu sehr schert, ohne daß gleich "Weltmusik" daraus wird. Das Ganze hat einen Südstaaten Blues Hintergrund. Mehrere Ohrwürmer. Auch nach dem 10. Hören noch immer schön.
Die DVD bietet zusätzlich gut 3 Stunden, die Titel sind nicht 100% identisch, es lohnt sich also die DoppelCD mit DVD zu kaufen.
Die akustische Qualität ist prima, ich bin allerdings kein HiFi-Freak.
Der Sänger heißt Warren Haynes und hat eine eigene Website, die Band natürlich auch. Leider habe ich keine Termine für Konzerte in Europa gefunden. Kaufen, hören, Spass haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2013
Schon viel Musik gehört von Gov'T Mule, aber auf der DVD wird die Unverwüstlichkeit der Herren klar! Da stehen die mit diversen Gästen eine ganze Nacht auf der Bühne, die Gäste wechseln, Warren Haynes steht die ganze Nacht auf der Bühne. Und der ganze Haufen ist einasame Spitze wie immer! Schade nur, daß DVD und CD in großen Teilen unterschiedliche Titel enthalten, hätte man wenn zu lang eben 2DVD gemacht!
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am 28. April 2014
Wer sonst ist mit seinen Ausnahmemusikern noch in der Lage so mitzureissen? Ich glaube Warren ist mit der "Klampfe" zur Welt gekommen, ein ähnliches Genie wie damals S.R.V.
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