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Deep In The Hole
 
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Deep In The Hole

14. August 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. August 2009
  • Erscheinungstermin: 14. August 2009
  • Label: Provogue
  • Copyright: 2001 Mascot Music Productions & Publishing BV
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:43
  • Genres:
  • ASIN: B002UWVWQW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.081 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 2001
Format: Audio CD
Masters- Mastermind Chris Goss (Auch bekannt als Produzent der Queens of the Stone Age und Kyuss) gelingt mit "Deep in the Hole" ein weiteres hervorragendes Album. Die Wurzeln der Masters Magie liegen eindeutig in den 70ern und späten 60er. "third man on the moon" ist ein eingängig nach vorn groovender Einsteiger, mit dem man die Masters am liebsten gleich in die Stoner Ecke sortieren möchte, aber schon bei den folgenden Songs merkt man wie törricht das wäre. Für DitH stand eine illustre Gästeschar bereit, u.a. die Queens of the Stone Age und gerade deren Fans sollten ein besonderes Augenmerk auf dieses Album haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UncleCactus am 16. Februar 2004
Format: Audio CD
Wie es aussieht, hat das Erscheinungsbild des Mondes am nächtlichen Sternenhimmel doch größere Auswirkungen auf die menschliche Psyche als bisher angenommen. Zumindest scheint bei Chris Goss und John Leamy dies der Fall zu sein. Mir fällt momentan keine andere Band ein, die den Mond in mindestens drei Songtiteln benennt.
Der Opener "Third Man On The Moon" ist nun das dritte oder vierte Beispiel und es würde mich nicht verwundern, wenn Chris Goss damit sich selbst meint. Denn alle Songs auf diesem großartigen Album benötigen sehr viel Raum, um sich zu entfalten. Dieser Raum weist von düsterer Melancholie bis spiritueller Magie viele Schattierungen auf und befindet sich dennoch auf dem Gebiet der uns vertrauten Realität, denn alles hier ist bodenständig.
Schon beim oben genannen ersten Song will man sich von Goss' dunkel verschlungenem Gesang treiben lassen, doch lässt das die normale Songlänge einfach nicht zu.
Vor allem "Counting Horses" wäre zu nennen, welches eine der wunderschönsten Balladen überhaupt ist, die ich je vernommen habe. Im Refrain gerät man vollends in Versuchung, sich völlig vom Erdboden abzuheben, die Augen zu schließen und einfach nur in einem einsamen Rausch davonzuschweben, wenn die lässigen Drums nicht doch noch festhalten würden.
Es wird aber auch sehr locker und simpel im Midtempo gerockt wie bei "High Noon Amsterdam". Hier huldigt Goss im Duett mit Mark Lanegan einer tollen Stadt, wie man sie sich in der kalifornischen Wüste nicht besser erträumen kann.
"Corpius Scorpius Electrified" ist dann Space Rock pur.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 18. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn Stonerrock-Papa Chris Goss einmal pfeift, kommt die gesamte Desertrock-Szene Kaliforniens zusammen, um mit den legendären Masters Of Reality eine Album aufzunehmen. Neben Dave Catching und Troy Van Leeuwen, griff diesmal sogar Ex-Screeming Trees-Sänger Mark Lanegan sowie das frühere Queens Of The Stone Age-Traumpaar Josh Homme und Nick Oliveri zu den Instrumenten. Eine sehr spannende Personenkonstellation. Musizierte hier doch Stonerrock-Vorbild Goss zusammen mit seinen Abkömmlingen Homme und Oliveri, die zusammen mit John Garcia und Brant Björk einst die legendären Kyuss bildeten, die Goss mehrfach produzierte. Stilistisch ist das 4. Masters Of Reality-Album die Schnittmenge aus dem stark im Heavyrock verwurzelten Debüt "The Blue Garden" und seinem von wundervollen Pop-Harmonien angeführten Nachfolger "Sunrise On The Sufferbus". Auf die gewöhnungsbedürftigen Experimente von "Welcome To The Western Lodge" wurde gnädigerweise verzichtet. "Deep In The Hole" klingt dank seiner prominenten Beteiligung professionell, vielseitig und äußerst vital. Seinen nostalgischen Wert erreicht "Deep In The Hole" durch seine wieder mehr im Vordergrund stehenden und würdevoll getragenen 60`s-Pop-Verweise in "Counting Horses", "Major Lance" oder "High Noon Amsterdam". Aber auch das eigene Werk erweist sich auf "Deep In The Hole" als Referenz. "Third Man On The Moon" und das famose Titelstück, dessen dezent eingeflochtene Gitarren-Wirbelstürme ordentlich Wind. "Deep In The Hole" ist ein weiteres Highlight in der Diskographie der Masters Of Reality, welches zeigt, das Chriss Goss immer noch der alleinige Pächter der Formel von lupenreinen Rock`N`Roll ist.
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Format: Audio CD
In Betracht dessen, das sich die MASTERS seit Ende der 80er mit THE BLUE GARDEN in meinem Rockolymp ganz oben befinden, ist mit THE DEEP HOLE erstmals ein Konkurrent zum eigentlich uneinnehmbaren Debut Album entstanden. keines Ihrer Folgealben hat diese Qualität, vom Songwriting, vom Gesamtfeeling. Hier trifft, wie in den Vor-Rezis ausgiebig beschrieben alles zusammen.
70s, Stoner, Alternative und Psychedelic in einem Topf zu einem Brei gerührt.

Das Debut THE BLUE GARDEN entfaltet alle Qualitäten, wenn man es vollständig durchhört...und hier, bei DEEP IN THE HOLE verhält es sich genauso. Einzig ein Doom-Charakter, den es bei THE BLUE GARDEN gab, gibt es hier nicht.

Das Songwritig ist phantastisch, jedes Lied, bis auf eines, ist ein GENUSS. Ist aber auch kein Wunder bei dem Line-Up von Musikern. Es fällt in den Songs sehr wohl auf, dass JOSH einen großen Einfluss hat. Wer den Sound und die Songs der ersten drei QEENS OF OF THE STONE AGE Alben mag, wird dieses Album lieben.

CHRIS bringt auch seine Vorliebe für die BEATLES in MAJOR LANCE und PINK FLOYD in ROOF OF THE SHED ein (betrifft die Gitarren.Sequenz - NOCH MEHR PINK FLOYD GEHT NICHT ! - KLASSE).

Rundum definitiv das Zweitbeste Album der MASTERS OF REALITY. - SUNRISE fand ich damals zu TROCKEN, obwohl die Songs wirklich gut sind aber der Gesamtausdruck des zweiten Albums ist nicht so positiv wie bei DEEP IN THE HOLE.
Ich liebe das Album und kann es mir immer wieder, ohne Abnutzungserscheinungen durchhören.

Die Zwischenstücke bzw. Alben - HOW THE HIGH MOON...REALITY SHOW, WELCOME TO THE WESTERN LODGE, PINE/CROSS DOVER und GIVE US BARABBAS sind ganz nett, mehr nicht.

DEEP IN THE HOLE gehört auf jeden Fall in jede gut sortierte Platten/CD Sammlung
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