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ProduktinformationVersion: Collector's Edition
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Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Version: Collector's Edition
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schwer für Anfänger,
Von WuTang (Home) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion Collectors Edition (Computerspiel)
Zuerst das Ärgernishabe mir X3-Reunion ( Standart ) gekauft,konnte es aber nicht installieren( bekanntes Problem ), also umgetauscht und mir die Collectors Edition bestellt. Installiert, gestartet, läuft:-) Leider hielt die Freude nur bis zur ersten Mission,der Hauptstory.Hier sind die eingeblendeten Sequenzen nicht erkennbar, keine Sprachausgabe, Motivation gleich Null, aber.....jetzt Empfehlung Spiel patchen, starten und nach der ersten Sequenz die Hauptstory nicht weiter spielen. Ach ja noch was, selbst mit meiner GT 7800 und 1 AMD +3700"San Diego" + 2 GB CL2 Cosair-Speicher sind Ruckler drin. ( und auf jeden Fall im Sinza Faktor 6 - 10) Doch bei etwas Übung fliegen die Finger nur so über die Tastatur und die Befehle sind schnell gegeben. Für Leute die das Spiel/Gameplay nicht kennen empfehle ich mit "X2 Die-Bedrohung" anzufangen.( weniger Hardwarepower nötig und ist auch Klasse ) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Aller Anfang ist schwer, sehr sehr schwer,
Von
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion Collectors Edition (Computerspiel)
Das X-Universum, unendliche Weiten, unendliche Handlungsmöglichkeiten und in diesem Fall ein unendlich öder Einstieg.Aber fangen wir erstmal bei der Technik an, die ist ja bei einem Computerspiel nicht ganz unwichtig. Die systemeigene Auto-Erkennung läßt das Spiel in einer Auflösng von 1024*768 mit automatischer Qualitätsregelung laufen, was im Klartext bedeutet, mittlere Details. Damit flutscht das Ganze auf meinem System (Athlon 64 3200+, Geforce 6800 (128MB), 1GB Ram ganz ordentlich über den Bildschirm und sieht nebenbei auch noch wirklich gut aus. Die Grafikengine hat im direkten Vergleich zum Vorgänger noch um einiges zugelegt. Die Schiffs- und Stationsmodelle werden äußerst plastisch sowie sehr detailliert auf den Bildschirm gezaubert und entzücken das Auge des Betrachters. Vorbei die Zeiten als Planeten noch langweilig im All herumhingen, sich selbst und den Spieler mit einer öden Texturtapete langweilten, die sich nicht änderte, selbst wenn man schon praktisch mit der Nase am Planeten klebte. Da gibt es endlich Atmosphären, inklusive Wolkenformationen, Städte leuchten auf der Nachtseite, spielerisch haben diese Welten zwar immer noch keinen wirklichen Nutzen aber jetzt tragen sie wenigstens zur Atmsophare des Spieles bei. Die Optik war und ist aber schon immer eine Stärke der X-Spiele gewesen, im Gegensatz zu so einigen anderen Dingen, die eine von Natur aus frohe Spielernatur in tiefe Depressionen stürzen kann. Wo fängt man am besten an. Die Steuerung und Menüführung. Sieh an, die Leutchen von Deep Silver haben die Maus als Eingabegerät entdeckt, das ist im Jahre 2005 nicht wirklich eine Meisterleistung und im Falle von X3 auch kein Meilenstein. Die Tastaturkommandos haben sich seit X-Beyond the frontier größtenteils nicht geändert und stellen meiner Meinung nach tatsächlich die bessere Alternative dar. Bis ich mit dem Mauszeiger irgendein Fuzzel-Icon während eines Kampfes auf dem Bildschirm getroffen habe, hat der Feind mich im Regelfall schon aus dem All gelasert. Dies trifft um so mehr zu, da ich zur alten Schule gehöre und ein Raumschiff mit einem Flightstick durchs All steuere, so was mit der Tastatur zu erledigen oder gar der Maus hat miner bescheidenen Meinung nach einfach keinen Stil. Was ich damit sagen will, es ist für einen durchschnittlich begabten Menschen, der zwei Augen und zwei Hände hat viel einfacher, gleichzeitig einen Joystick zu bedienen und Tastaturkommands einzuhämmern als Stick und Maussteuerung zur selben Zeit auf die Reihe zu bekommen. Hier sind X-Veteranen klar im Vorteil, die kennen nämlich die Kommandos noch. Die Statistiken im Spiel werden wie eh und je mit Hilfe aufgebohrter Excel-Tabellen dem Spielerauge präsentiert und derer gibt es im Spiel reichlich. Auch das kennt man schon aus den vorangegangenen Titeln und stört nicht wirklich, da die Optik bei den Dingen die wirklich zählen (s. o.) ordentlich vom Leder zieht. Fast hätte ich es vergessen, die Präsentation der Story. Wer zimmert bei Deep Silver eigentlich schon seit 1999 diese wirklich üblen Dinger. Die Präsention, sowie der Inhalt ist wie immer unter aller Kanone, was wohl auch der Grund dafür sein dürfte, dass man sich gleich zu Anfang auch für ein Spiel ohne Geschichte entscheiden darf, so als wüßten die Entwickler, wie peinlich das Teil ist. Jetzt aber zu den Dingen, die mir nach mehreren Stunden Spielzeit wirklich sauer aufgestoßen sind und weshalb man sich eine Streckbank sowie ein wenig ungestörte Zeit mit den Entwicklern wünscht. Wenn man sich schon für die Story entscheidet, warum zum Teufel bestraft man dann den Spieler, der für seinen Mut eigentlich belohnt gehört, auch noch mit völlig willenlosen Aufträgen, die nur durch Fortuna selbst gelöst werden können? Gleich am Anfang wird man in den Geschützturm eines Schiffes gebeamt (kein Witz, die Entwickler kennen keine Gnade für den Spieler, aus dem Pilotensitz direkt an den Abzug, brzzzll, keine Chance zur Flucht). Nach einem tatsächlich einigermaßen witzigen Spruch kommen böse Piraten angeeiert und hopsen vor den Geschützlauf. Na, was solls, denke ich, da ist ein roter Rahmen drum, also lustig draufhalten, das wird schon. Erster Vorbeiflug der Piraten, einer in einer hübschen Explosion aufgelöst, fühle mich ein bißchen wie Luke Skywalker auf dem Millienium Falcon, nur dass hie keine Tie-Fighter umherdüsen, suche nach dem Feind und dann...... während die Pilotin noch markige Sprüche faselt, kommt es ohne Vorwarnung zu einer Sequenz, die zeigt, wie mein Schiff von den Piraten zerbröselt wird. Was bitte soll das? Wer hier schmerzresistent ist, kann ja weitermachen, für mich ist die Story damit gestorben. Tja und dann ist da noch die Sache mit dem Einstieg ins Spiel. Die Vorgänger haben mich diesbezüglich schon Demut und unendliche Geduld gelehrt, bis das Teil endlich mal auf Touren kam, sah man vor dem Fenster schon mal öfter die Sonne auf und wieder untergehen. Dafür entschädigte es dann aber auch mit einem freien Spiel, dessen Suchtfaktor höher als der von Zigaretten liegen dürfte. Wer hat bei dem Vorgänger seine Frachter nicht gescriptet und den Rechner über Nacht laufen lassen, um massig Kohle zu scheffeln. Hier noch eine Fabrik, da ein netter kleiner Zerstörer, um den Xenon endlich mal so richtig in den Hintern treten zu können. Bei X3 haben die Entwickler es tatsächlich geschafft, den Einstieg noch zäher zu gestalten. Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich schlicht sagen, das geht nicht, das verstößt gegen etliche Naturgesetze. Klingt seltsam und ist es auch. Selbst Kenner der Vorgängerspiele werden sich wundern, was sie denn eingentlich genau tun sollen, um an die nötige Kohle zu kommen. Ich bin beispielsweise durch 12 (!) Systeme geflogen bevor ich den ersten Piraten gestroffen habe. Die altehrwürdige Strategie, Energiezellen billig einzukaufen, um sie dann für die ersten selbstverdienten Penunzen teuer zu verkaufen, zieht auch nicht mehr so richtig. Sonnenkratwerke sind erstens selten und zweitens meistens ausverkauft. Das gilt für die anderen Billigproduzenten ebenfalls. So fliegt man mit seinem kleinen Schiffchen ewig durch ein wunderschönes Weltall und kommt keinen richtigen Schritt weiter. Es scheint mir irgendwie fast so, als wollte Deep Silver, dass sich nur frustresistente Spieler auf Dauer an ihrem Werk erfreuen sollen. Das würde dann auch mal wieder die X-typische Patcherei erklären. Nochmal mal ganz langsam, damit es auch die Entwickler oder auch Publisher kapieren. Wer ganze virtuelle Wirtschaftskreisläufe eines kompletten Universums programmieren kann, sollte auch den Gesetzen der realen Marktwirtschaft durchaus folgen können. Es ist völlig inaktzeptabel, dass man eine neues Spiel auf seinem Rechner installiert und vor dem ersten Start einen 80 MB (!!!!) Patch aus dem Netz zieht,dem weitere folgen sollen. Ich kaufe das Spiel für teuer Geld, für das ich wie die meisten anderen Menschen auf dieser Welt arbeiten muß. Da erwarte ich doch dann tatsächlich ein Produkt, das weitestgehend frei von gravierenden Mängeln ist. Wenn die Veröffentlichung dann halt noch zwei oder drei Monate länger dauert, um dies gewährleisten zu können, seis drum, ich will fehlerfreie Ware für mein fehlerfreies Geld. Ich bezahle ja auch nicht mit einem Geldschein, bei dem die Hälfte fehlt und sage dann lapidar, den Rest bekommen sie nächste Woche per Download nachgeliefert. Ein Wort noch zur Collectors Edition. Hierfür gibt es dick Pluspunkte. Die zusätzliche Ausstattung (Soundtrack, Hörbuch, Kalender, dickes Handbuch, ordentliche Schachtel) ist jeden Cent wert und läßt das Spielerherz frohlocken. Endlich mal wieder ein Spiel, dass wie in der guten alten Zeit mit ordnetlichen Extras protzt, statt einer DVD, die lieblos mit einem Zettelchen als Handbuch in eine Standardbox gequetscht wurde. Hier sage ich mal, weiter so. Allerdings wird der Spielgenuß von zuviel Schatten getrübt, als dass man dieses Werk bedenkenlos empfehlen könnte. Wer die X-Reihe mag, von den ersten zehn Stunden eines Spiels nichts allzu aufregendes erwartet und einen DSL-Anschluss sein eigen nennt, kann natürlich zugreifen. Ach ja, die Hardware sollte natürlich auch nicht gerade von gestern sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einzigartig und empfehlenswert, dank V2.0,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion Collectors Edition (Computerspiel)
Wie die Vorgänger ist auch X3 ein Produkt, was sich über einen langen Zeitraum halten kann. Das liegt einerseits an der guten Community, welche Scripte und Mods erstellen, um das X3-Universum noch besser auszuformen, auf der anderen Seite werden auch Anfänger gut unterstützt. Sucht nach "Seizewell" und dem Anfänger ist geholfen.Denn das ist die Krux bei X3 - das Spiel ist nicht so kompliziert, wie es scheint. Nur die grundlegenden Informationen werden nur schlecht bis gar nicht vom Programm oder Handbuch vermittelt. Hat man sich - dank diverser User-Tutorials - durchgehangelt, dann schlägt die Stunde der "Sucht". Im Gegensatz zu anderen Firmen, unterstützt Egosoft ihr Produkt. Im November 2006 ist nun V2.0 erschienen. Nicht nur ein simpler Patch, sondern mit neuen Missionen. Wer die Bala Gis Forschungsmissionen erfolgreich abarbeitet, der darf ein Yacht (M7) in Empfang nehmen, die es in sich hat. Grandios! Dazu gibt es eine Superior-Klasse oberhalb der schweren Jäger (M3), folglich M3+ gekennzeichnet. Und damit das Game dem Spieler Konter geben kann, haben die Xenon nun ihr eigenes M3+, welches ehrfurchtsgebietend den Panzer des Spielers wegbrennt. Damit nicht genug - endlich hat der Spieler sein eigenes Hauptquartier, sofern man diese riesige Station so nennen kann. Dort kann man die eigene Flotte einfärben (!) und Schiffe (re)produzieren. So kann der Spieler das LX (Xenon M3+) kapern (wenn es klappt) und in der Station rekontruieren. Zwar geht das Schiff verloren, die Kontruktionsdaten sind dann aber verfügbar und mit genügend Material kann man alle Arten von Schiffen erstellen. Geht es besser? Ja! Mit Version 2.0 sind nun endlich die Zeiten von Starforce gezählt. Ab jetzt kann man das Game ohne CD/DVD spielen. Klasse! Power braucht das Game allerdings noch immer, dennoch - mein Athlon64 3200+, ATI X850XT, 2GB, Audigy2 befeuern das Game mehr als ausreichend, maximal Details und 4xAA (inkl. Hintergrundprozesse, wie Virenscanner). Wer X3 noch nicht hat, sollte es sich nun zulegen, es macht einfach viel Spaß! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R31UFREHHP1R7R;2115|R2FJRH6IC4FFRR;2115|R28D1CBSQQ3ZG0;
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