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ProduktinformationVersion: Hammerpreis
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Jules Garner und sein Kumpel Bret sind typische Kleinkriminelle, bis sie beim Diebstahl eines neuen Schiffes erwischt und eingebuchtet werden. Doch statt Jahre in einer dunklen Zelle zu verbringen, wird Jules schon bald die Rehabilitation und schließlich die Freiheit geschenkt. Mit einem eigenen Schiff darf er sich durch Handel und kleinere Missionen für die Terracorp ein neues Leben aufbauen
Die umfangreiche Hintergrundgeschichte und die nette Einleitungssequenz lassen einen missionsbasierten Titel der Marke Wing Commander vermuten, doch in der Tat ist die durchaus spannende Handlung eben nur eine Einleitung, die unerfahrene Piloten in der Welt von X2 willkommen heißt. Die Weltraum-Simulation aus der deutschen Programmierschmiede Egosoft ist wie schon die Vorgänger
Der nächste X2-Konkurrent ist das 2003 erschienene Freelancer, doch ein Vergleich hinkt aufgrund der bedeutend größeren Freiheiten im Neuling: In X2 dürfen Sie nicht nur handeln, um zu Reichtum zu kommen, Sie betätigen sich mit der Zeit selbst als Industrieller, der eigene Fabriken und ganze Frachterflotten unterhält. Das Wirtschaftssystem ist dabei dynamisch und beruht auf einfachen Marktmechanismen statt auf fixen Preisen
Insofern ist X2 schon fast eine Wirtschaftssimulation
Fazit: Wer unkomplizierte Action sucht, der ist mit Freelancer sicherlich besser beraten. X2 ist das wohl komplexeste Spiel des Genres, das einiges an Einarbeitungszeit benötigt. Wer diese jedoch zu investieren bereit ist, wird schnell vom Suchtpotenzial des Titels gepackt.
Pro:
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ausdauer wird belohnt,
Von
Rezension bezieht sich auf: X2 - Die Bedrohung [Hammerpreis] (Videospiel)
X2 ist an sich ein merkwürdiges Spiel. Denn normalerweise beginnt man zu spielen, sieht lauter tolle Sachen und hat nach mehr oder weniger vielen Stunden einfach keine Lust mehr. Hier ist es anders. Die Sucht, einfach weiter zu spielen, entfaltet sich erst nach einiger Zeit und auch nicht bei jedem. Denn X2 ist kein Spiel für Hektiker, die schnelle Action suchen. X2 ist eine riesige Wirtschaftssimulation, bei der es umso vergnüglicher wird, umso mehr und vor allem besser man wirtschaftet.Ich spiele zu diesem Zeitpunkt etwa 35 bis 40 Stunden und bin noch lange kein Sieger (den es hier sowieso nicht gibt) oder Held. Ich bin immer noch dabei, mir ein Imperium auf zu bauen (habe erst 2 Fabriken), Geld zu sammeln. Denn letzteres verdient sich auch nach etlichen Stunden nicht wie von selbst, alles dauert halt seine Zeit. Ich entdecke unzählige Sektoren immer noch mit meinem Startschiff, einem schnellen Scout der Argonen, einer freundlichen, von den Menschen abstammenden Rasse. Immer noch freue ich mich über vergleichsweise geringe Gewinne mit dem Wissen, das ich mir die richtig tollen Schiffe so erst in einer halben Ewigkeit leisten kann. Aber was ein Wirtschaftsstratege ist, der gibt halt nicht auf. So suche ich unter etlichen verschiedenen Waren immer nach günstigen Gelegenheiten für ein Schnäppchen, kaufe und verkaufe, optimiere meine Wege und merke, das langsam aber sicher immer konstanter Knete fließt. Ich entdecke neben den Argonen noch weitere, teils etwas mürrische Völker. Aber auch diese habe ich schnell lieb gewonnen, mit all ihren Eigenarten. Seinen Suchtfaktor, so denn man sich ihm hingeben möchte, zieht das Spiel durch seine enorme Tiefe und die große Handlungsfreiheit, die den Spieler fast zu ersticken droht. Aber man weiß immer, was zu tun ist, sei es, eben der gelungenen Story zu folgen oder noch schnell ein paar Siliziumscheiben zu verscherbeln. Dabei muss sich der Spieler nichts freispielen oder freischalten, theoretisch kann man alles sofort machen und haben, theoretisch. Wären da nicht diese fiesen Geldprobleme. Allein die bedingen Ausstattung und somit Möglichkeit des Spielers. Das die Hardwareanforderungen hoch sind, ist unbestreitbar, tolle Schatten und Oberflächentexturen fordern halt ihren Tribut. Belohnt wird der Spieler mit dem schönsten Universum in der Spielgeschichte, manchmal hält man einfach nur kurz inne, um den herrlich roten Neben an zu schauen. Die spährischen Klänge begleiten einen angemessen und sind nie und in keinster Weise nervig, sondern tragen enorm zur Athmoshäre bei. Die Maussteuerung klappt auch prima. Fazit: 1 Stern Abzug, weil der Start doch etwas langatmig geworden ist, es braucht schon seine 10 Stunden, bis man Land sieht und die ersten größeren (gemeint sind eigentlich recht kleine) finanzielle Sprünge möglich sind. Belohnt wird die Ausdauer mit einer riesigen Spieltiefe und dem unausweichlichen "Will Haben"-Gefühl, größeres Schiff, mehr Frabriken, mehr Geld, besserer Ruf, mehr Kämpfen. Ich zumindest freue mich auf die nächsten 40 Stunden X2 - Die Bedrohung und gebe 4 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Innovativ, aber mit Schwächen,
Rezension bezieht sich auf: X2 - Die Bedrohung [Hammerpreis] (Videospiel)
Zunächst einmal muss man wirklich sagen, dass X2 wie schon sein Vorgänger X-Beyond the Frontier ein wirklich innovativer und verglichen mit gängigen anderen Spielen individueller Titel ist. Es bietet eine wirklich große Spielewelt, in der man sich nach vorhandenen Möglichkeiten frei bewegen kann. Ca. 130 Sektoren, überwiegend stark bevölkert mit Stationen und jeweils Dutzenden bis Hunderten von Schiffen, Asteroiden (einige davon mit Tunneln zum Erkunden/Verstecken), teils gefährlichen Nebeln und sogar den Raum bevölkernden Insekten vermitteln ein lebendes Universum. Die Stationen und jedes einzelne Schiff dienen auch tatsächlich einem Zweck, zumeist dem Geldverdienen.Damit ist auch schon das sehr umfassende Wirtschaftssystem angesprochen, das Dutzende, evtl Hunderte (hab nicht nachgezählt) verschiedene Rohstoffe und Fertigprodukte vom simplen Erz bis zu Satelliten und Energiewaffen umfasst. Bei der Produktion spielen die benötigten Ressourcen eine entscheidende Rolle...tatsächlich ein vernetztes, dynamisches Wirtschaftssystem, basierend auf Angebot und Nachfrage. Das ist zweifellos der Schwerpunkt des Spiels: Das Handeln, Aufbauen von Fabriken und (hoffentlich) anschliessend das Geldverdienen. Eher zu den Schwächen gehört der Storybogen. Insgesamt sehr kurz (etwa ein Dutzend Missionen) und mit überwiegend nicht besonders überzeugenden/mitreissenden Cutscenes in der Spielengine verbunden, ist der Pluspunkt der Handlung, dass man ihr nicht zwingend folgen muss, sondern immer wieder Pause machen kann, um Geld zu verdienen oder einfach neue Dinge zu entdecken. Technisch präsentiert sich der Titel auf dem aktuellsten Stand. Insbesondere das Bump Mapping zum Erzeugen sehr plastisch wirkender Oberflächen sowie die Nebel- und Partikeleffekte sind äußerst beeindruckend. Außerdem ist es dringend zu empfehlen, gleich nach Installation den neusten Patch (zur Zeit Version 1.2) von der Egosoft-Site herunterzuladen, da damit einige ärgerliche Probleme wie die unausgegorene Joystick-Steuerung sowie diverse Ingame-Fehler, weitgehend behoben wurden. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Spiel für Individualisten mit eigenen Ideen. Kein Spiel für Freunde kurzweiliger Ballereien oder durchgängiger Handlungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Weltraumsimulation fast ohne Grenzen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: X2 - Die Bedrohung [Hammerpreis] (Videospiel)
Dieses Spiel hat alles, was mir an Freelancer gefehlt hat.Man hat die Möglichkeit sich riesige Handels- und Militär Flotten zusammen zu stellen, und mit seinen eigenen Flügelmännern und/oder Schlachtschiffen zur Unterstützung in den Kampf zu ziehen. Man kann Basen (unterschiedliche Fabriken bzw. Minen im All) kaufen und sie, in dem man in die Landebuchten Jäger platziert sowie Geschütztürme um die Basis platziert, auch zu einem Militärstützpunkt umfunktionieren. Es ist möglich sich als Pirat, Händler oder als Kopfgeldjäger einen Namen zumachen. Natürlich geht auch ein bisschen was von allem. Über 60 unterschiedliche Schiffe können gekauft werden Folgende Schiffstypen gibt es: Kampf: Scout (M5), leichter Jäger (M4), schwere Jäger (M3),Corvette (M6) Schlachtschiff (M2) sowie Trägerschiff (M1) Handel: Personentransporter, kleine Frachter (je nach Typ ausbaubar bis ca. 1500 Ladeeinheiten), große Transporter (je nach Typ ausbaubar bis über 20.000 Ladeeinheiten sowie einziger Schiffstyp, mit dem Basen transportiert werden können, können auch angemietet werden) . Die Schiffe müssen natürlich noch aufgerüstet werden, was Schilde, Bewaffnung, Antrieb, Beweglichkeit usw. betrifft. Außerdem gibt es noch zahlreiche Erweiterungen, die einem das Leben leichter machen können (Handeslscomputer, Navigationssytem, Handels und Kampfsoftware zur besseren Fernsteuerung von eigenen Schiffen, um nur einige zu nennen) Das Handeln im X2 Universum ist um einiges Komplexer wie bei Freelancer. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Will man Rohstoffe kaufen, sollte man tunlichst darauf achten, dass in der Mine gerade viel auf Lager ist, denn je voller das Lager, desto niedriger der Einkaufspreis. Beim Verkaufen dann das selbe, benötigt die Fabrik dringend neue Rohstoffe weil deren Lager leer ist, so wird sie natürlich mehr bezahlen, wie wenn das Lager noch gut gefüllt ist. Man ist also regelrecht auf der Suche nach guten Einkaufs und Verkaufsmöglichkeiten, wobei die Preise in wirklich jeder Basis schwanken. Feste Routen , die immer Ertrag bringen, gibt es also nicht. Wer aber mal das Erlebnis hatte, etwas für 250 Credits pro Einheit einkaufen und für 790 Credits pro Einheit wieder verkaufen zu können, und so mit einem Schlag über 100.000 Credits Gewinn gemacht hat, der wird sich ziemlich schnell wie im Rausch auf der Suche nach lukrativen Preisen durch die Galaxis fliegen sehen. Eins soll an dieser Stelle gesagt werden, wer eher einen schnellen Actionshooter sucht, sollte lieber bei Freelancer bleiben, Es verstreicht sehr viel Zeit bis man sich endlich einen ordentlichen Jäger leisten kann und als Pirat oder Bounty Hunter durch die Galaxis ziehen kann. Mit dem Scout, den man am Anfang sein eigen nennt, kommt man nicht mal gegen einen Piraten Transporter an. Feindliche Jäger pusten einen binnen Sekunde regelrecht in Fetzen. Ich empfehle auch unbedingt, die ersten zwei Missionen zu erfüllen, bevor man daran denkt vom Haupthandlungsstrang abzuweichen um sich sein Imperium aufzubauen. Nach erfüllter 2. Mission erhält man nämlich ein Handelsschiff, mit dem Scout zu handeln dürfte eine recht langwierige Sache werden. Nun noch ein paar negative Sachen, weshalb X2 von mir nur 4 Sterne erhält: Zwar habe ich in X2 mehr Schiffe zur Auswahl, doch ist die Steuerung von Freelancer um einiges besser. In X2 sollte man schon einen Ordentlichen Joystick besitzen, mit der Maus wird man sich in Kämpfen ziemlich schwer tun ordentlich zu zielen, da reagiert sogar die Tastatursteuerung besser. Ein weiterer negativ Punkt ist die Performance. Das Spiel schluckt wahrlich eine Menge Ressourcen, doch wenn man bedenkt was für eine super Grafik das Spiel hat, und das ja tatsächlich die ganze Ökonomie "lebt" und in Echtzeit berechnet werden muss, ist dies bei dem riesigen Universum auch irgendwie verständlich. Nichts desto trotz, wer in 1280 * 1024 alle Details haben will, sollte mindestens einen Athlon 3000+ mit 512 MB RAM und einer ATI Radeon 9700 Pro (oder vergleichbar) sein eigen nennen. Selbst mit diesem System läuft das Spiel wenn man an großen Objekten vorbei fliegt nicht ganz flüssig. Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R1NVZOK4602OY0;2115|R3XYED2JGMGG;2115|R9ZOB3FK7R8NJ;
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