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S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky
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S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky

von Koch Media GmbH
Windows Vista / XP  USK ab 18
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky (DVD-ROM) + S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat + S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl (PC)
Preis für alle drei: EUR 32,89

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Produktmerkmale

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  • Adventure

Produktinformation

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  • ASIN: B001BTPRI4
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13,7 x 1,9 cm ; 109 g
  • Erscheinungsdatum: 5. September 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.439 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

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Produktbeschreibung des Herstellers

Die Geschichte von S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky spielt ein Jahr vor den Ereignissen des 2007 erschienenen und weltweit erfolgreichen Vorgängers S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl.
Eine Gruppe von so genannten S.t.a.l.k.e.r.n. dringt 2011 zum ersten Mal in das Zentrum der verstrahlten Zone, das Atomkraftwerk von Tschernobyl, vor und verursacht eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes: Ein gewaltiger Ausbruch von anomaler Energie verändert die gesamte Zone – für immer. Von nun an gibt es gibt keine sicheren Orte mehr und das gesamte Gebiet versinkt im puren Chaos. Nicht nur viele Stalker, sondern ganze Expeditionstrupps, bestehend aus einer Vielzahl von Menschen, sterben oder bleiben abgeschnitten von der sicheren Welt in den verlorenen Gebieten zurück. Deren Sektoren werden ständig von weiteren Ausbrüchen geplagt und mutieren durch ihre Anomalien zu einer absolut lebensfeindlichen Umwelt. Nur wenige verstreute Gruppen sind noch übrig und der unerbittliche Kampf zwischen den einzelnen Fraktionen beginnt. Es gibt keine alten Freunde oder Feinde mehr. Ab jetzt ist jede Gruppe auf sich alleine gestellt und kämpft ums nackte Überleben...
Wie schon der Vorgänger ist S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky kein dumpfes Action-Spiel, sondern ein einzigartiger Mix aus First-Person-Shooter und Rollenspiel. Bei keinem anderen Genrevertreter kann man sich so ausführlich mit seinem Charakter, seiner Ausrüstung und seinen Spezialfähigkeiten beschäftigen. Wie bei einem richtigen Rollenspiel gehört das konsequente Verbessern der eigenen Fähigkeiten und Ausrüstung zum Spielprinzip. Um an die benötigten Gegenstände zu kommen, muss man entweder die Hauptkampagne spielen, sich an den zahlreichen und abwechslungsreichen Nebenmissionen probieren oder genügend Geld bei den lokalen Händlern investieren. Diese Kombination aus First-Person-Shooter und Rollenspiel hat schon den Vorgänger S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl Traumnoten bei der deutschen Presse eingebracht.

Deckung suchen gehört bei den spannenden Schusswechseln dazu!


Die realistische Umgebungsgrafik bei Clear Sky ist sensationell
Mit S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky wird dieses einmalige Spielprinzip jetzt konsequent fortgesetzt und sogar noch verbessert: Neben der Verbesserung vieler kleiner Merkmale (z.B. schnelles Reisen durch die riesige S.T.A.L.K.E.R.-Zone, Reparaturmöglichkeiten der Waffen und Ausrüstung, etc.) besticht S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky mit einer brandneuen, fast schon revolutionören künstlichen Intelligenz, die die Zone zu völlig neuem Leben erweckt: Die verschiedenen Gruppen an Überlebenden in der Zone (die so genannte Fraktionen) kämpfen neuerdings völlig selbständig gegeneinander – ohne das Eingreifen des Spielers! Dadurch wird eine realistische Umwelt simuliert, die nicht auf die Aktionen des Spielers wartet, sondern ihn praktisch einlädt, an verschiedenen Ereignissen und Kämpfen teilzuhaben. Es steht dem Spieler praktisch völlig offen, welcher Gruppierung er sich anschließen möchte und wem er auf seinem Weg zur Lösung der spannenden Story helfen möchte.

Ebenfalls gravierende Verbesserungen gibt es bei der Grafik von S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky. Die komplett überarbeitete X-Ray v.1.5 Engine unterstützt jetzt DirectX 10 und erlaubt dadurch sämtliche neue Grafik effekte: Von God Rays für besonders stimmige Lichtstrahlen über Soft Water für besonders realistische Wassereffekte bis hin zu Volumetric-Fire und -Smoke sind alle coolen Effekte vorhanden. Dass es im Vergleich zum Vorgänger die Anzahl der Polygone, die Auflösung der Texturen und die Animationen der Figuren drastisch verbessert wurden, ist natürlich eine Selbstverständlichkeit.
Features:
  • Einzigartiger Mix aus actionreichen First-Person-Shooter und komplexen Rollenspiel
  • Grandiose Atmosphäre in der lebensfeindlichen Todeszone rund um Tschernobyl
  • Riesiger Umfang: Zahlreiche neue Levels verfügbar, darunter Limansk, Red Forrest, Pripyats Untergrund und viele mehr.
  • Komplett überarbeitete Levels aus S.T.A.L.K.E.R Shadow of Chernobyl. Viele neue Nebenmissionen mit motivierenden Belohnungen.
  • Realistische Simulation der riesigen S.T.A.L.K.E.R.-Welt: Verfeindete Fraktionen bekämpfen sich, Mutanten gehen selbständig auf die Jagd, Flüchtlinge kämpfen ums Überleben
  • Viele neue Ingame-Features wie z.B. schnelles Reisen oder das Reparieren von Rüstungen und Waffen
  • Kinoreife Zwischensequenzen erzählen die spannende Vorgeschichte zum weltweit bekannten Millionenseller S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl.
  • Stark verbesserte künstliche Intelligenz der computergesteuerten Spielfiguren
  • Vollständige DirectX10-Unterstützung für die aktuellsten Grafikeffekte (God Rays, Soft Water, Volumetric Fire, Dynamic Volumetric Smoke, etc.)
  • Dynamischer Tag- und Nachtwechsel mit ultrarealistischen Lichteffekten


Die neuen Lichteffekte sind dank DirectX 10 eine Augenweide!
Systemvoraussetzungen:

Minimum:

  • Windows 2000/XP/Vista(32-bit)
  • 2,0 GHz Pentium od. 100% kompatibler Prozessor, ab 512 MB RAM
  • Freier Festplattenplatz: 10 GB
  • 128 MB NVIDIA Geforce 5600 oder ATI 9600 oder vergleichbar
  • DVD Laufwerk erforderlich,DirectX Version 9.0
Empfohlen:

    Produktbeschreibungen

    Stalker - Clear Sky CD-Rom, Die Geschichte von S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky bringt den Spieler zurÃck in die Zone, ein Jahr vor die Ereignisse von Shadow of Chernobyl. Eine Gruppe von Stalkern hat zum ersten Mal das Herz der Zone erreicht - das Kernkraftwerk von Tschernobyl - u FSK: 18

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    92 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Kein Stern am "klaren Himmel" 7. September 2008
    Von H. Schink
    Edition:Standard
    Spaß:   
    Um vor meiner Rezension kurz etwas über den Frustfaktor von "S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky" zu sagen: Die TAB-Taste meiner Tastatur sitzt jetzt ein wenig schief im Sockel, irgendjemand hat nach einem Wutausbruch dermaßen heftig draufgeschlagen, dass sie nun ganz verkrüppelt ist, höchstwahrscheinlich war dieser Jemand Ich, der sich mal wieder wahnsinnig darübwer aufregte, dass die Gegner mitunter durch Wände schießen und mich auf diese Weise kaltmachen, dass die Kugeln in die Wand einschlagen und die dabei ausgelösten Druckwellen mich einfach umhauen.

    Willkommen bei Stalker Clear Sky, den Nachfolger eines der atmosphärischsten Shooter, die ich je gespielt habe. Grundsätzlich sollte erstmal gesagt werden, dass vieles, was für Stalker galt, auch hier wieder zutrifft:

    Erneut ist das Highlight dieses Spiels die Wahnsinnig dichte Atmosphäre, die rund um das verseuchte Tschernobylgebiet einmal mehr den Spieler in eine Welt voller Gefahren hineinwirft, in dem man sich wahlweise als Schatzsucher, Söldner oder Botenjunge verdingen kann. Zwar sind Gebiete wie die Müllhalde oder das dunkle Tal jetzt in ein viel helleres Licht getaucht und wirken im Gegenzug zum Vorgänger fast fröhlich und bunt, da aber die Handlung des Spiels ein Jahr vor der Story des ersten Teils angelegt ist, wirkt es nicht unglaubwürdig und desweiteren sind die Gegenden nicht minder gefährlich, denn:
    Im Gegensatz zum Vorgänger ist Clear Sky bockschwer und fordert selbst von Shooterveteranen wirklich hartes Durchhaltevermögen. War "Shadow of Chernobyl" schon nicht einfach, ist dies ein Spiel für Profis und das aus folgenden Gründen:
    1. Die Lebenspunkte wurden verringert und man muss nun umso vorsichtiger sein, um die zahlreichen Gefechte zu überleben.
    2. Dass es jetzt endlich eine Möglichkeit gibt, Waffen und Rüstungen zu reparieren ist zwar sehr von Vorteil, aber dafür Verschleißen die Knarren und vor allem die Anzüge viel schneller, sodass man die Dinger regelmäßig in Reperatur geben muss und dass wiederum kostet viel Geld, womit wir kommen zu Punkt...
    3. Die Möglichkeiten, schnell an Geld zu kommen, haben sich erheblich verringert, im Vorgänger war es möglich herumliegende Waffen, Artefakte und Tierinnereien für viel Geld zu verscherbeln, um so schnell reich zu werden. Nun sind Waffen und Munition kaum etwas beim Händler wert, das Verkaufen von Tierteilen entfällt völlig, weil man diese bei toten Viechern nicht mehr entnehmen kann. Im Gegenzug wurde der Preis für Artefakte kräftig angeschraubt, aber diese muss man ersteinmal finden. Um nähmlich an die begehrten Wunderdinger heranzukommen, muss man sie mittels Detektor in oft Anomalie-verseuchten und stark verstrahlten Gebieten ausfindig machen und diese Gebiete sind im Spiel eher selten anzutreffen(dennoch eine der coolsten Neuerungen). Die Entwickler haben versucht, es dem Spieler bei der Aufstockung seiner Reichtümer denkbar schwer zu machen, jedoch kann man durch einen kleinen Trick trotzdem reich werden (in fast jedem Lager existiert eine Kiste mit gewaltigen Munitionsvorräten, welche man beim Händler um die Ecke für so ungefähr 10000 bis 20000 Rubel loswerden kann, das tolle ist, dass sich diese Vorratskisten regelmäßig wieder auffüllen).
    4. Man darf natürlich den Realismus nicht vergessen, den das Spiel für sich beansprucht, d.h. Zielen ist eine Kunstfertigkeit, Wunden sollten immer versorgt werden, bevor man verblutet und man sollte auf keinen Fall Rambogleich auf die Gegnerhorden zu stürmen.

    Das sorgt dafür, das "Clear Sky" zu keinem Zeitpunkt zu lasch ist. Jedoch sind längst nicht alle Neuerungen in diesem Spiel so wirklungsvoll, wie sie vom Entwickler gepriesen werden, als da wären:
    1. Die Modifikation von Waffen und Rüstungen: Ein nettes und praktisches Gimmick, aber so simpel und mager, dass man sich eben nicht "seine Traumwaffe" selbst basteln kann, obendrein verschlingen die Optimierungen wiederum ein Heidengeld und sollten wohlüberlegt sein.
    2. Die Fraktionskämpfe: Da alle Fraktionen, für die man arbeitet (Clear Sky, Einzelgänger, Wächter und Freiheit) ein eigenes abgestecktes Gebiet haben, sind Kämpfe zwischen diesen Fraktionen höchst selten, es bleiben aber häufige Auseinandersetzungen mit Söldnern und Banditen. Obendrein: Was hat man davon, wenn man sich einer Fraktion anschließen kann und wiederum andere Parteien auslöscht, wenn es spielerisch so mangelhaft integriert wird, denn es ist weder für die Geschichte großartig interessant, noch von Vorteil, sich einer Gruppe anzuschließen.
    3. Die Optik: Wahrhaft prächtig präsentiert sich der Nachfolger und an dem Anblick selbst gibt es kaum etwas auszusetzen, man braucht allerdings einen Leistungsstarken Rechner und ich wundere mich, wie ich mit 2 GB Ram, einer Radeon HD 3870 und einem Dual Core Prozessor bei dynamischer Beleuchtung nicht flüssig spielen kann. Die Optimierung hat allerdings auch den Haken, dass mit fortlaufender Spielzeit permanente Nachladepausen entstehen, die mit der Zeit gehörig nerven, weil das Spiel alle paar Sekunden einfriert, um neue Gebiete zu laden, obendrein kommt es zwischendruch auch zu heftigen Rucklern.
    4. Ein fehlerfreies Spiel: Ja, wer hat denn ernsthaft damit gerechnet? Jetzt will ich mich mal genüsslich über einige wirklioch Ärgernisse in diesem Spiel auslassen. Mal wieder existieren Fehler bei Aufträgen, wenn man eine Stellung halten soll, bis die Verstärkung anrückt, die Verstärkung sich aber selbst nach einer gefühlten Ewigkeit nicht blicken lässt. Ein andern Mal wiederum hängt die Haupquest an einer Aufgabenstellung fest, die man schon längst erfüllt hat, sodass das weiterspielen entweder unmöglich oder das reinste Rätselraten ist. Ein anderes Manko ist, dass die Gegner ab und zu durch Wände schießen, sodass man getroffen wird, obwohl jede Menge Beton dazwischen liebt. Zusätzlich stürzt das Spiel durch das Auslösen bestimmter Skripte ab, etwa wenn man einen Questgegenstand an sich nimmt. Und wie schon im Vorgänger gibt es auch diesmal einen Speicherbug, der wahrhaft nervt. Ich war in der Handlung sehr weit vorgeschritten und kämpfte mich durch die Stadt Limansk, speicherte regelmäßig, bis das Spiel, kurz bevor ich in den nächsten Abschnitt kam, abstürzte. Ich startete das Spiel neu, lud die Karte neu und... stürzte nach wenigen Sekunden ab (und das immer wieder)! Das heißt in der Regel, dass man es vom letzten Autosave an erneut versuchen sollte, aber als sich dieser Bug in Limansk bei mir wiederholte, habe ich bei der ganzen Unfairness letztendlich aufgegenben und es leider nicht geschafft, dass Spiel zu Ende zu spielen. Sicher werden auch Andere Leute ihre eigenen Probleme mit den Fehlern schildern und es wird wohl noch einige Patches dauern, bis alles behoben ist.

    Nun zum Spielgefühl an sich. Die Story selbst, die sich um die Jagd nach Strelok befasst, ist höchst langweilig erzählt, viel zu lange Textpassagen, viel zu wenig Wendungen und ein immergleicher Spielablauf machen es nicht gerade spannend, der Handlung zu folgen, andererseits vermitteln die Entwickler einem erfolgreich das Gefühl, das man unter Zeitdruck steht. Die atmosphärisch höchst genial inszenierten Emission, die die Zone immer wieder heimsuchen, treiben den Spieler geradezu, der Geschichte hinterher zu jagen. Ebenso ist es nun spaßiger, weil man öfter im Team unterwegs ist und die Nachtphasen richtig schön dunkel und unheimlich sind. Reiseführer bringen einen gegen Bezahlung zu bestimmten Orten, sodass man sich lange Laufwege nun erparen kann.
    Schade ist hingegen, dass die Anzahl der extrem gruseligen Untergrundmissionen zurückgeschraubt wurde, ebenso störend sind Passagen, in denen Hundertschaften von Gegner irgendwoher geströmt kommen und man sie allesamt abknallen muss. Auch bekommt man es viel seltener mit Blutsaugern und Snorks zu tun(von neuen Gegner habe ich bisher nichts gesehen). Zudem ist es zwar löblich und sehr hilfreich, dass es jetzt mehrere Zugangswege gibt (sodass man z.B. nicht, um nach Jantar zu kommen, über die Sumpf->Kordon->Müllhalde->Bar->Wildgebiet->Jantar-Route, sondern bequem einen Pfad durch das Agroprom-Gebiet nehmen kann), allerdings sind viele geskriptete Ereignisse an das Betreten eines Gebiets an einer bestimmten Stelle gekoppelt (z.B. Zugang zur Wächterbasis oder das Umlegen eines Schaltes im Militärlager), sodass man erst in der Handlung weiterkommt, wenn man ein bestimmtes Skript auslöst, das man zuvor übergangen hat.

    Alles in allem macht S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky noch einen unfertigen Eindruck, vor allem wegen der Bugs und Skriptfehler, aber auch, weil sinnvolle Verbesserungen nur zur Hälfte ausgeschöpft wurden. Einmal mehr stützt sich das Spiel auf die überragende Atmosphäre und das freie umherstreifen in der Spielwelt, obwohl die spielerische Freiheit sich doch arg in Grenzen hält.
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    15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von U. Rasche
    Edition:Standard
    Dieses Spiel ist wirklich für jeden zu empfehlen, der auf Action und gruslige Atmosphäre steht!

    Als ich das Spiel installiert habe, habe ich mir direkt mal drei Patches runtergeladen (1.5.03, 1.5.04 u. 1.505), was überhaupt kein Problem darstellte und auch sehr schnell ging, da jeder Patch nur etwa 55mb groß ist.
    Nachdem ich alles installiert hatte, habe ich das Spiel gestartet und es lief einwandfrei. Für Anfänger vielleicht etwas schwer, aber sobald man sich in das Gameplay reingefunden hat (was durchaus einige Zeit beanspruchen kann), kommt man super mit den ganzen Optionen, die zur Verfügung stehen, zurecht.
    Stalker - Clear Sky ist sehr Hardware-hungrig, weshalb das Spiel ganz bestimmt nicht auf allen Rechnern läuft. Sofern man aber eine ordentliche Grafikkarte (ich selbst besitze eine GeForce 8800 GTS) usw. an Bord hat, kommt man kaum noch vom Bildschirm los, weil die komplette Atmosphäre einfach unglaublich ist.

    Ich kann dieses Spiel allen empfehlen, die auf der Suche nach einem Shooter sind, bei dem es nicht nur um stupide Schießereien geht und das Suchtpotential extrem hoch ist!
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    44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Puchi
    Edition:Standard
    Spaß:   
    Zu aller erst ist das Spiel mit dem neuesten Patch 1.08 (der Patch von 1.07 auf 1.08 bastelt ausschließlich am Multiplayer) fehlerfrei!
    KEINE ABSTÜRTZE oder ähnliche Ärgernisse!
    Habe absolut keine fehler bemerkt, so wie beim Ur - S.t.a.l.k.e.r ab version 1.004.
    Man kann bedenkenlos zugreifen!!!!
    Läuft auf meinem Core 2 Duo E6600 (2*2.4Ghz), 2Gig Ram ud ner 8800GTS 640MB mit Win XP Pro SP3 auf hoch absolut ruckelfrei!
    Eigentlich ist alles auf max gestellt (dx 9.0c), nur wenige Dinge musste ich minimal runterschrauben. habe ich im Spiel gar nicht bemerkt!
    WICHTIG (so wie bei jedem Spiel): neuesten WHQL-Grafikkartentreiber von der Herstellerhomepage laden und samt der neuesten direct X Version installieren!!
    Manche Leute haben dies noch immer nicht kapiert und regen sich zB über Grafikfehler auf --> Noobs!!

    Unterschied zum Urstalker: Man ist - vor allem anfangs - öfters auf Wunsch mit KI Kollegen unterwegs, die zwar manchmal ganz ordentlich sind, manchmal jedoch doof in die Schusslinie laufen oder einem aus seiner Deckung verdrängen.
    Macht aber nichts, man muss ja nicht mit denen mitlaufen, man kann es sich aussuchen, ob man mit denen mitkämpft. Oder man lässt die erstmal machen, schleicht sich um den Schauplatz herum und fällt den gegnern in den Rücken.

    Der PDA zeigt den Status der eigenen Fraktion im Gegensatz zu einer der anderen (befeindeten) Fraktionen an.
    Überhaupt sind die unterschiedlichen Fraktionen viel presenter und "wichtiger" als im Vorgänger.
    Zu beginn ist macht man bei der einen Fraktion mit, später kann man sich die Fraktion aussuchen oder für mehrere Aufträge erledigen.
    Steht man bei einer Fraktion in der Kreide, eröffnen die sofort das Feuer - so wie das Militär auch.
    Man kann aber auch wieder praktisch alleine losziehen und braucht eigentlich für keine Fraktion etwas tun, allerdings bekommt man dann auch keine Belohnungen für zB erledigte Aufträge, die sich öfters sehr wohl lohnen.
    Der Rest ist Stalker, man startet im Sumpfgebiet, welches man nicht aus dem Urstalker kennt.
    Es gibt wieder viel zu entdecken, jedoch ist der Schwierigkeitsgrad teilweise enorm (ich spiele auf dem zweitleichtesten von 4).
    ZB wenn man sich in der Nacht einem Armeestützpunkt nähert wird man von einem entfernten MG umgenietet, obwohl man das nicht sehen kann und die ohne Licht (!!) einen doch wohl auch nicht.
    Aber ok, vl haben die unentwegt die Nachsichtbrille auf (man hat selbst auch eine) und "stalken" mit Adleraugen;)
    Aber da muss man durch. Solche kleinen Frustmomente treten nur selten auf.
    Das Spiel lässt einen also nicht so alleine was manche vl am Urstalker gestört hat.
    dafür ist das Spiel noch weniger glattgehobelt und poliert wie das Ursprungsprogramm. Wer also das Urstalker wegen seiner Art gar nicht mochte, wird auch Clear Sky nicht mögen.
    Wer den Vorgänger mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen, es ist jedoch kein Addon sondern ein etwas anderes Spiel(gefühl).

    Die Athmosphäre ist wieder konkurrenzlos klasse.

    Man hat mehr Ausdauer, kann also wesentlich länger laufen --> nervt nicht mehr so.

    Ich würde eigentlich 4 Sterne geben, aber um die ungerechtfertigt schlechten Rezensionen (weil diese nur die Releaseversion betreffen) zu verbessern gebe ich 5 Sterne.
    Solche "anderen" Spiele dürfen auf keinen Fall aussterben (!!!) sonst gibts nur noch glattpolierte, technisch schlechte 5-Stunden-Konsolenstandardshooter mit immer gleichen Schlauchlevels.

    Also keine Angst, Programm ist super, kaufen!!
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    Ging nicht!
    Habe es Windows 7 installiert, es ging nicht (immer Orginal CD verlangt, war eingelegt)! Nach ein paar Downloads aus dem Internet gehts jetzt! Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Angelika Schmidt veröffentlicht
    Gutes Spiel ...mit Abstrichen!
    Eins vorweg, ich habe Clear Sky als letztes der drei Stalker Teile gespielt und mich wahnsinnig darauf gefreut da ich SOC und COP geliebt habe! Lesen Sie weiter...
    Vor 9 Monaten von Alexander Hoyer veröffentlicht
    Nicht ansatzweise so gut wie der Vorgänger
    Erstmal vorweg, einige Ideen fand ich gar nicht schlecht. Beispielsweise das neue Fraktionssystem. Oder auch die Modifikation von Waffen und Ausrüstung. Lesen Sie weiter...
    Vor 10 Monaten von Florian veröffentlicht
    zum einschlafen gut
    ... einfach nur schlecht ...
    Am liebsten würde ich meinen PC verkaufen, damit ich sowas nicht nochmal erfahren muss.
    Vor 11 Monaten von Dirk Kaiser veröffentlicht
    buggy aber lohnenswert
    Habe mit Clear Sky das erste mal mit Stalker zu tun gehabt und finde das Spiel super, wenn nicht die vielen Bugs wären. Aber eins nach dem anderen. Lesen Sie weiter...
    Vor 17 Monaten von Eugen Tausch veröffentlicht
    Weiterhin ein Sensationelles Spiel!!! Spannung PUR!
    Genauso so spannend, finster und Gänsehaut eintrieben wie der Vorgänger, GENIAL!!!

    Story:

    Die Geschichte von S.T.A.L.K.E.R. Lesen Sie weiter...
    Vor 19 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht
    Betatest und Ruckelorgie
    Nachdem ich mit dem ersten Teil einigermaßen zufrieden war, komme ich mir bei Clear Sky vor wie ein Betatester. Lesen Sie weiter...
    Vor 19 Monaten von MH veröffentlicht
    Wo Licht ist da ist auch Schatten
    Ich bin ein großer Fan des mittlerweile spielbaren Vorgängers Shadow of Chernobyl und muss sagen das die Fortsetzung Clear Sky, die für alle die es noch nicht... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 27. April 2010 von Rene
    stalker
    dieses spiel macht sehr viel spass,leider ist es selbst nach dem 10en patch noch sehr verbugt,was diesen natürlich schmälert. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 21. März 2010 von Roland Kappler
    Einfach NUR Enttäuschend
    S.T.A.L.K.E.R.-Clear Sky soll die Vorgeschichte zum Vorgänger erzählen. Das Problem: Nicht einmal den Trailer zur Story kann man ruckelfrei genießen, da die... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 14. März 2010 von Christian K.
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