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oder über
Pre-Paid-Karten). Details finden Sie auf der Anbieter-Website des betreffenden Spiels. Bei den meisten Online-Rollenspielen ist eine kostenlose Spielzeit (zzgl. Internet- und Online-Gebühren) im Kaufpreis enthalten.
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"Runes of Magic" ist ein Fantasy-MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) ohne monatlichen Kosten und einem gratis Download. Eine Welt voller Magie und Abenteuer!
Mit einer umfassenden Feature-Palette schickt sich Runes of Magic an, den Standard der Online-Rollenspiele neu zu definieren, die ohne monatliche Grundgebühr auskommen. Das Fantasy-Onlinerollenspiel bettet seine packende Storyline von Beginn an mit über 1.000 Quests in eine stimmungsvolle 3D-Spielwelt, in der die Suche nach mächtigen Artefakten das Leitmotiv für alle Abenteurer darstellt. Dank Spieler- und Gildenhäusern, einem umfangreichen Berufs- und Reputations-System, spannenden Kämpfen Mann gegen Mann sowie fordernden Dungeons und Boss-Monstern bleibt kein Wunsch unerfüllt. Kostenlose Add-Ons erweitern die Spielwelt in regelmäßigen Abständen.
Produktbeschreibungen
VÖ: bereits erschienen/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 12/ Vollversion
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Runes Of Magic ist mein erstes tatsächlich kostenloses Spiel, auch Free 2 Play genannt, ansonsten kenne ich nur die bekannten kostenpflichtigen Vertreter. Insofern hat man hier nichts zu verlieren. Der Spieleclient kann, wie mehrfach erwähnt, absolut kostenfrei direkt vom Anbieter geladen und installiert werden. Einen Lizenzschlüssel benötigt man nicht. Man muss lediglich ein Benutzerkonto erstellen, mit welchem man sich letztlich in das Spiel einwählt
Warum sollte ich mir diese Box kaufen, wenn es doch kostenlos ist? Nun, der geneigte Spieler bevorzugt natürlich eine echte DVD in seinen Händen, dazu noch ein gedrucktes Handbuch. Auch die Weltkarte ist nettes Bewerk. Mit im Paket dürfen natürlich auch die obligatorischen Ingame-Items nicht fehlen. Hier sollte man sich aber nicht zuviel erwarten, man erhält keinen wirklich Vorteil dadurch.
Im Spiel angekommen wird man recht sanft an die eigentlichen Aufgaben geführt. Nach und nach lernt man den Charakter kennen. Die Gegner sind wenig aggressiv, die Quests einfach und die erstel Level schnell geschafft. Bei jedem Stufenaufstieg erhält man Punkte, welche man in Fähigkeiten oder Zaubersprüche investieren kann. Die kleine Minikarte oben rechts hält zudem viele Informationen zu Questzielen bereit, sodass man nur selten mühsam suchen muss. Auf diversen Fanseiten gibt es darüber hinaus zahlreiche sogenannte Plug-Ins, mit denen die Bedienung noch einfacher gemacht wird. Ein für Anfänger zu empfehlender Vertreter nennt sich pbinfo.
Interessant wird das Spiel mit Erreichen der Stufe 10, denn dann darf man eine Zweitklasse erlernen. So kann der Magier als Nebenklasse Krieger sein, oder der Priester gleichzeitig ein Ritter.... Dabei profitiert die Hauptklasse stets von diversen Attributen und Fähigkeiten der Nebenklasse. Ein interessantes Spielkonzept, da es sehr viele Kombinationsmöglichkeiten bietet. Allerdings ist dies auch mit viel Arbeit verbunden, da nur die derzeit gespielte Hauptklasse Punkte erhält und somit in der Stufe aufsteigen kann. Somit muss man also beide Klassen separat spielen, um diese zu leveln.
Die Musik hat mich äusserst positiv überrascht. Schon die Titelmelodie hat eine gewisse epische Anmutung und auch im Spiel wird man stets von stimmungsvollen Stücken begleitet. Leider teilt sich die Musik ein Problem mit den Soundeffekten: Beide sind sehr selten. Musikstücke ertönen oftmals nur wenige Minuten, wonach dann lange Pausen folgen. Gleichzeitig sind viele Aktionen nicht oder nur wenig vertont, sodass man oftmals schon fast in Stummfilm-Manier gegen die Feinde antritt. Das ist sehr schade und es kann nur gehofft werden, dass dies bald verbessert wird.
Die Grafik in Runes of Magic ist für ein kostenloses Spiel mehr als angemessen. Der Stil orientiert sich, nicht ganz zufällig, am Vorbild World of Warcraft, erreicht diese aber nicht ganz. Alles wirkt wie ein grosser bunter Komik. Grosser Vorteil sind natürlich die eher überschaubaren Hardwarevoraussetzungen. Es braucht keine teure Hardware, um RoM einigermassen gut spielen zu können.
RoM erfindet das Genre nicht neu. Das ist so gewollt, schliesslich will man Umsteiger anderer Spiele nicht mit allzu vielen Dingen überfordern oder gar abschrecken. Am vertrautesten werden sich aber sicherlich die Abtrünnigen von WoW fühlen, da RoM sich hier vieler Elemente bedient. Ansonsten finden sich viele Funktionen, die man aus anderen Spielen so oder so ähnlich kennt.
Ein zentrales Element im Spiel ist der Item-Shop. Auf der Herstellerseite kann man gegen echtes Geld sogenannte Diamanten erwerben. Diese wiederum lassen sich im Item-Shop gegen allerlei nützliche Dinge eintauschen. Da das Spiel an sich kostenlos ist, muss der Hersteller anderweitig an Geld kommen, was bei Free 2 Play Spielen üblich ist. Vor allem Anfänger und Neulinge werden diesen Shop eher selten bis gar nicht benötigen. Doch etwas versiertere Spiele merken schnell, dass nur gegen echtes Geld das Maximum aus dem Charakter holen kann. Und dann wird es sehr schnell sehr teuer. Dies fällt nur selten auf, da man ja nicht direkt gegen Geld, sondern gegen Diamanten kauft. Rechnet man dies jedoch um, so kostet ein Reittier schnell mal 13,-€ und diverse Tränke auch mal 2,-€.
Fazit für Einsteiger: Wer neu im Genre der Onlinespiele ist bekommt mit Runes of Magic ein sehr gutes Spiel auf den Tisch. Den Item-Shop sollte man überwiegend links liegen lassen, da er für das lockere Spielen nicht nötig ist. Grafik und Musik passen wunderbar. Hier kann man nichts falsch machen. Wer sich eingelebt hat, sollte dann aber durchaus mal einen Blick auf die kostenpflichtige Konkurrenz werfen.
Mein persönliches Fazit für Umsteiger (zu denen auch ich zähle): RoM machte mir zunächst viel Spass. Ein Zustand, welcher sich aber schnell relativiert. Dem Spiel fehlt es zunächst schlicht an Grösse. Die Gebiete hat man rasch erkundet und gerade beim Leveln der Zweitklasse rettet man sich häufig durch immer gleiche Tagesquests. Die fehlenden Soundeffekte sind unschön. Ambitionierte Spieler werden zudem schnell erkennen, dass der Item-Shop ein wahres Groschengrab ist. Letztlich investiert man dort genauso viel Geld, wie man auch für ein Abo zahlen würde, denn man will ja das Optimum aus dem Charakter holen. Die Geschichte im Spiel ist zudem eher dürftig, man vermisst klare Handlungsstränge, eine lebendige Welt. Alles wirkt sehr gekünstelt und teilweise steril.
Eigentlich müsste ich das Spiel getrennt beurteilen: 5 Sterne für Einsteiger, 3 Sterne für Umsteiger. Leider geht das nicht, daher gibt es von mir 4 Sterne. Ich denke, das ist fair.Lesen Sie weiter... ›
Vorweg, ich spiele seit mindestens 15 Jahren Rollenspiele, aber mit "Runes of Magic" habe ich mich erstmals an ein Online-Spiel herangewagt. Ich kann also keine Vergleiche mit anderen Online-Spielen anstellen, aber dafür eine objektive und unvoreingenommene Rezension verfassen.
Ich habe eine 16000er DSL-Leitung und hätte also auch die Downloadversion des Spiels herunterladen können, habe mich jedoch für die ansprechende Boxversion entschieden, da ich gerne einen ordentlichen Datenträger und ein gedrucktes Handbuch haben wollte. Die Box kann ich uneingeschränkt empfehlen. Neben der DVD in einer Papphülle enthält sie das sehr gute und leicht verständliche Handbuch sowie eine zusammengefaltete Karte der Spielwelt. Per Code (auf der Rückseite des Handbuchs) sind die enthaltenen Ingame-Extras freischaltbar. Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert, da sie nur einmal für den aktiven Charakter freigeschaltet werden können und ich nicht sicher bin, ob mein Spielheld schon der endgültige sein wird.
Die Installation lief unter 32-Bit-Vista problemlos und sehr einsteigerfreundlich. Wenn Eingaben erforderlich sind, leitet das Handbuch leicht verständlich durch die Account-Erstellung und Registrierung. Nach der Registrierung erhält man eine Mail mit einem Link, den man zur Bestätigung anklicken muss. Ist die Installation dann abgeschlossen, startet automatisch der Autopatcher, der das Spiel auf die aktuellste Version bringt. Das hat bei mir ziemlich lange gedauert, mindestens eine halbe Stunde. Erst dann ist der Button für den Spielstart verfügbar. Ist man "drin", folgen Anmeldung, Serverauswahl und Charaktererstellung. Alle Vorgänge sind im Handbuch hervorragend beschrieben.... Unangenehm aufgefallen ist mir, dass man zu diesem Zeitpunkt noch keinen Zugriff auf die Spieloptionen hat, also noch keine Grafikauflösung einstellen kann. Seinen ersten Charakter muss man also wohl oder übel in der lausigen Minimalkonfiguration erstellen. Ist man dann im Spiel und kann endlich die Grafikauflösung anpassen, ist man entweder enttäuscht oder aber überwältigt vom Aussehen des Spielcharakters. Die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig, zwar deutlich von japanischen Anime-Comics inspiriert, aber es gibt auch genügend Variationen für mitteleuropäische Gesichtszüge. Es kommt schon vor, dass man im Spiel gleichen Gesichtern begegnet, aber dann haben sie immerhin andere Frisuren oder Haarfarben, so dass die Individualität durchaus erhalten bleibt.
Eine Sache jedoch stört mich bei der Charakterverwaltung sehr: Ein ausdrücklich gelöschter Charakter verschwindet nicht endgültig vom Server, zumindest nicht sofort, das heisst, ein einmal vergebener Name kann kein zweites Mal vergeben werden, nicht einmal, wenn der Charakter gelöscht wurde. Das ist ärgerlich, denn ich habe meinem ersten Testcharakter schon den "besten" Namen verpasst, und als ich meinen neuen "wahren" Spielhelden in die Welt hinaus schicken wollte, musste ich ihn mit einem Namen "zweiter Wahl" abspeisen.
Im Spiel angekommen, ist es ratsam, vorsichtig mit dem Ausprobieren zu sein. Die Steuerung ist zwar denkbar einfach, im Grunde kann man alles nur mit der Maus erledigen. Mit zunehmender Routine macht man dann von den zahlreichen Tastaturbefehlen Gebrauch, aber grundsätzlich nötig ist es nicht. Auch im Spiel gibt es eine gute Hilfefunktion, die hilfreiche Hinweise geben kann. Für einen Online-Neuling wie mich hätte es aber noch ausführlicher sein können. Als ich meine erste Einladung erhielt, einer Gruppe beizutreten, wusste ich zum Beispiel nicht, wie man darauf antworten konnte und so musste ich verlegen ablehnen.
Das Startgebiet ist eine ruhige Gegend und bietet erste Aufgaben, um sich ein paar Erfahrungspunkte zu verdienen. Es gibt hier noch keine aggressiven Gegner, sie setzen sich nur zur Wehr, wenn man sie angreift. Für mich war es neu und schwierig zu akzeptieren, dass man seinen Spielstand nicht sichern kann, also ist behutsames Vorgehen gefragt. Mal so eben sein gesamtes Geld beim Händler für ein paar neue Klamotten auszugeben, feststellen, dass sie einem nicht gefallen und dann kurzerhand neu laden funktioniert im Onlinespiel nicht. Ausgegebenes Geld ist weg, und der Wertverlust beim Zurückgeben der gekauften Ware beträgt satte 90 Prozent. Also ist man gut beraten, seine Entscheidungen sorgfältig zu treffen. Wenn man das akzeptiert und sich danach richtet, kommt (zumindest bei mir) eine defensive Spielweise heraus. Man sucht sich gezielt leichtere Gegner, ist nicht zu stolz im Ernstfall mal wegzulaufen, übernimmt nicht voreilig irgendwelche Quests und geht sparsam mit seinem Geld und den kostbaren Ausrüstungsgegenständen um. Es besteht auch kein Grund zur Eile, ich konnte bisher nicht feststellen, dass es einen Zwang zu irgendwelchen Quests gibt. Ein Quest, der ab Stufe 5 freigeschaltet ist, muss deshalb nicht zwangsläufig sofort in Stufe 5 angenommen werden. Man kann sich getrost etwas länger im Startgebiet aufhalten und seinen Charakter mit dem Verhauen von einfachen Gegnern auf eine höhere Stufe aufleveln, um die Quests dann mit einem entsprechend gestärkten Charakter anzunehmen. Ebenso ist es ratsam, die gewonnenen Talentpunkte nicht wild drauflos zu verskillen, sondern abzuwarten, welche interessanten Talente erst mit zunehmendem Stufenanstieg freigeschaltet werden.
Durch die beschriebene Spielweise habe ich die kostenpflichtigen Inhalte aus dem Item-Shop in keinster Weise vermisst. Ich brauchte keinerlei zusätzliche Tränke oder Upgrades, ein permanentes Reittier halte ich für Luxus und ob es auf eine individuelle Ausstattung der eigenen Wohnung wirklich ankommt, mag ich nicht beurteilen. Sollte ich mal ein erlesenes Sahnestück von Rüstung finden, werde ich sie aber bestimmt optisch aufwerten, um sie einzigartig zu machen. Das ist dann natürlich kostenpflichtig.
Alles in Allem macht "Runes of Magic" viel Spass und ist sehr einsteigerfreundlich. Abstürze oder Fehler gab es bei mir bisher nicht. Das Spiel ist überwiegend kampforientiert, Charaktere mit Schwerpunkt auf Kampf haben es demnach deutlich leichter. Die Grafik entspricht nicht ganz dem, was man aus heutigen Vollpreis-Solospielen kennt, aber die Landschaft ist ganz ordentlich geraten und die Charaktere sehen sogar konkurrenzlos gut aus. Für Leute wie mich, die einen ersten Blick auf ein Onlinespiel riskieren wollen, ist es geradezu ideal. Und die knallharten Rollenspieler mit Erfahrung können sich ja selbst ein Bild machen.Lesen Sie weiter... ›
Auf Grund guter Beurteilungen in der einschlägigen Presse habe auch ich mir das Spiel zugelegt.
Mein erster Eindruck war: "hui, recht bunt". Da ich passionierter Herr der Ringe Online Spieler bin, ein Umstand an den ich mich erst mal gewöhnen muß, den ich aber nicht pauschal als negativ bewerten kann. Der asiatische Kulturkreis mags halt farbenfroh.
Den angesprochenen Kulturkreis merkt man dem Spiel auch bei der Charaktererstellung an. Hier gibt es viele Gesichtszüge zur Auswahl, die typischem Mangastil entsprechen. Nichts desto trotz gibt es aber auch europide Gesichtszüge zur Auswahl. Die einzige Auswahlmöglichkeit die hier und bei der auswählbaren Hautfarbe fehlt, sind die negroiden Merkmale. Kein wirklicher Kritikpunkt, aber manch anderes Spiel des Genres weist diese Möglichkeiten auf.
Positiv aufgefallen ist mir gleich die schöne musikalische Untermalung beim Laden des Spiels. Im Spiel selbst wird meiner Meinung nach aber viel zu wenig gebrauch von der Musik gemacht, was ich sehr schade finde. Außer in Ortschaften setzt die Musik nur sehr selten und dann auch nur für kurze Zeit ein.
Zur Spielmechanik selbst kann ich sagen, daß diese meinen Erwartungen für ein kostenloses Spiel entspricht und das Rad hier nicht neu erfunden wurde. Allerdings ist zu sagen, daß bei größeren Charakteransammlungen die Grafik ziemlich laged. Auch der Bildaufbau beim Laufen könnte etwas flüssiger sein.
Merkwürdig finde ich, daß die vorher eingestellten Grafikeinstellungen bei einem Neustart des Spiels wieder zurückgesetzt sind. Ich weiß aber nicht, ob das Problem nur bei mir auftritt oder ob es ein generelles Problem ist....
Zum generellen Setting des Spiels ist zu sagen, daß es zwar im mittelalterlichen Fantasybereich angesiedelt ist, was genau mein Ding ist, aber z.B. laufende, bewaffnete und kämpfende Pilze als Gegner nicht so ganz meinen Geschmack treffen :o)
Die Ingameshops sind mir eigentlich relativ egal, da ich nicht vor habe reales Geld in das Spiel zu investieren (außer dem übersichtlichen Anschaffungspreis für das Spiel auf einem Medienträger - der Download ist kostenlos!). Mit diesem Vorhaben bin ich bisher auch recht gut gefahren und glaube nicht, daß sich daran was ändern wird. Nun bin ich aber auch kein Spieler, der möglichst alles als erster entdecken muß oder der beste, tollste, stärkste sein muß. Wenn es zwei Tage länger dauert, bis ich ne Quest lösen kann, weil ich keine "Unterstützung" gekauft habe und warten muß bis ich stark genug bin, dann ist das halt so. Ein Grund deshalb das Spiel zu kritisieren ist es für mich nicht.
Alles in allem hat man hier ein durchwachsenes, kostenloses Spiel, bei dem durchaus einiges hätte besser gemacht werden können, teils aber auch schon gute Ideen und Umsetzungen vorhanden sind die meines Erachtens auch noch ausgebaut werden können.
Ich verstehe weder, daß das Spiel so hoch gelobt wird, noch warum es auf der anderen Seite so zerissen wird. Das Ding ist kostenlos und trotzdem teilweise deutlich ausgereifter als so manches vollpreisige Spiel das in den letzten Jahren voreilig auf den Markt geworfen wurde.Lesen Sie weiter... ›