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Risen

Plattform : Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
346 Kundenrezensionen

Preis: EUR 39,95
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Standard
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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B002FFYHB6
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2009
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (346 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.416 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Mysteriöse Erdbeben, furchterregende Monster und unvorstellbare Schätze – die Insel Faranga braucht einen neuen Helden – Dich! Kämpfe dir deinen Weg mit dem Schwert frei, lerne die Kunst des Stabkampfes oder werde zum mächtigen Magier – in der Welt von Risen hat jede einzelne deiner Entscheidungen und Aktionen Konsequenzen für den weiteren Spielverlauf. Schlage dich auf die Seite einer Fraktion oder bewältigen als Einzelkämpfer die riesige Anzahl an Quests, um hinter das Geheimnis von Faranga zu kommen. Fertige deine eigenen Waffen und braue seltene Tränke, die dir im Kampf gegen deine Feinde helfen werden.


Eine authentische, glaubhafte und raue Fantasy-Welt ohne Barrieren.

Die Insel Faranga erwartet dich!
Der Himmel verdunkelt sich und der Wind reißt an den Läden der Fenster. Die Menschen verschanzen sich in ihren Häusern. Ein Sturm zieht auf, den die Welt noch nicht gesehen hat. Die Erde erzittert und uralte Tempel erheben sich. Mit ihnen bahnen sich unbekannte Wesen ihren Weg an die Oberfläche. Windhosen und Taifune toben über dem Meer, Feuerstürme wüten auf dem Land und tausende Leben fallen den Mächten aus längst vergangenen Tagen zum Opfer. Eine dunkle Zeit ist angebrochen, und die Hoffnung schwindet mit jeder Stunde, denn die Götter haben die Welt verlassen. Die Menschen sind auf sich allein gestellt, als die Dunkle Welle über sie hereinbricht…

Nur wenige Enklaven der Menschheit sind bisher vom Unheil verschont geblieben. Die Vulkaninsel, auf der du als Schiffbrüchiger angespült wirst, ist eine davon. Denn eine unbekannte Macht scheint das Eiland vor dem Schlimmsten zu bewahren. Ihr Schutz wird jedoch schwächer...
Wirst du einen Weg finden, ihren Untergang zu verhindern? Und was hat es mit den Tempeln und den fremden Mächten auf sich? Wirst du dich der strengen Inquisition anschließen und als Ordenskrieger das Geheimnis der Tempel lüften oder gehst du zu den rebellischen Banditen, die sich in den Sumpf zurückgezogen haben? Vielleicht wirst du auch versuchen, dich den Magiern in der Vulkanfestung anzuschließen, um in die Geheimnisse der Magie eingeweiht zu werden...

Die epische Geschichte in einer authentischen Welt ohne Barrieren bietet dir nahezu unbegrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Die lebendige Welt von Risen hält dir alle Freiheiten und Möglichkeiten offen. Fast jede Situation kannst du auf verschiedene Arten lösen. In diesem Rollenspiel-Abenteuer erwarten dich sowohl neue Freunde als auch bösartige Kreaturen, verborgene Schätze und Reichtum, gefährliche Fallen und Rätsel sowie unerwartete Wendungen, Legenden und Geheimnisse. Es liegt in deiner Hand, welchen Weg du einschlägst und wie du das Schicksal der Insel und ihrer Bewohner verändern wirst. Die Insel liegt vor dir. Das Abenteuer erwartet dich...


Das Verderben lauert hinter jeder Ecke. Viele Monster und Kreaturen beheimaten die Insel Faranga.

Die Welt von Risen steckt voller Gefahren und Kreaturen
Obschon es auf den ersten Blick nicht so wirken mag, gehören die Keiler zu den gefährlichsten Tieren der Insel. So manch unerfahrener Abenteurer fiel bereits ihren mörderischen Hauern und ihrer ungestümen Wut zum Opfer, und die Obrigkeit empfiehlt dringend, sich von ihnen fern zu halten. Am besten erlegt man sie aus sicherer Distanz mit dem Bogen oder der Armbrust, ehe sie einen wittern und zum Angriff übergehen können. Da viele der natürlichen Beutetiere der Insel den nimmersatten Kreaturen der Unterwelt zum Opfer gefallen sind, streifen Heerscharen hungriger Wölfe auf der Suche nach Fressen durch die Wälder. Einst an der Spitze der Nahrungskette, sind die Wölfe mittlerweile so ausgehungert, dass sie alles und jeden anfallen, worauf sie stoßen, selbst wenn es sich um deutlich überlegene Gegner handelt. Der Hunger hat die Tiere um den Verstand gebracht, und da die knochendürren Biester vornehmlich im Rudel jagen, ist nichts und niemand vor ihnen sicher. Seegeier sind auf den Faranga-Inseln kein seltener Anblick. Häufig sieht man sie auf Felsen kauern, wo sie mit ihren kalten, starren Augen auf ihr nächstes Mahl warten. Die Geier sind Aasfresser, was bedeutet, dass sie alles fressen, was tot am Boden liegt, auch wenn sie es nicht selbst erlegt haben. Verschiedentlich wird auch berichtet, dass sie sich an Kreaturen gütlich tun, die noch am Leben, aber zu geschwächt sind, um ihren gierig hackenden Schnäbeln zu entkommen.


Neue „Town-AI“: NPC-Charaktere mit eigenen Tagesabläufen, kollektiver Intelligenz und eigenen Sozialstrukturen.

Skelette sind untote Wesen, die aus Gründen, über die die Gelehrten seit Jahr und Tag streiten, nicht in das Reich der Toten eingekehrt sind, und obwohl Skelette zumeist auf Friedhöfen oder in alten Krypten auftauchen, zählen sie nicht direkt zu den Kreaturen der Unterwelt. Da es die Skelette bereits vor der dunklen Welle gab, vermuten manche, dass womöglich ein uralter Fluch auf ihnen liegt, der es ihnen verwehrt, ewigen Frieden zu finden, bis sie irgendwann irgendjemand oder irgendetwas von ihrem untoten Dasein erlöst. Obwohl dereinst Menschen, haben Skelette ihre Vernunft zusammen mit ihrem Fleisch eingebüßt und wandeln als geistlose Schrecken umher, einzig von dem Wunsch angetrieben, alles Leben zu vernichten, dem sie begegnen. Donnerechsen sind die größten natürlichen Bewohner der Insel. Diese acht bis zehn Meter langen Tiere sind Pflanzenfresser und für gewöhnlich friedlich – zumindest, so lange man ihnen nicht zu nahe kommt, da sie ein ausgeprägtes Revierverhalten besitzen und mit brachialer Gewalt gegen jeden vorgehen, der ihnen in die Quere kommt. Um Störenfriede zu vertreiben, schlagen sie in einer Drohgebärde mit ihrem mächtigen Schwanz auf den Boden, was ihnen ihren Namen eingebracht hat. Für gewöhnlich sind Donnerechsen bestrebt, ihre gewaltige Masse wenig bis überhaupt nicht zu bewegen, mit der Folge, dass in der dicken grauen Schicht von Vulkanascheablagerungen auf ihrem Rücken sogar Pflanzen sprießen können. Ghule sind Kreaturen der Unterwelt, die sich bevorzugt in den alten Ruinen tummeln, mit denen sie auf seltsame Weise verbunden scheinen. Man sagt, einst waren sie Menschen – schlechte Menschen, die sich nach ihrem Tode äußerlich in die hässlichen Monster verwandelten, die sie zu Lebzeiten im Innern waren. Ghule sind flink, stark, gefährlich und immer hungrig nach Fleisch; besonders das von Menschen lässt ihren Geifer fließen, und die Aussicht auf ein Festmahl versetzt Ghule in schiere Raserei.


Risen glänzt mit detailreichen Landschaften.

Rottwürmer sind Kreaturen der Unterwelt, die ihren Lebtag damit verbringen, sich auf der Suche nach Nahrung durch sumpfige Gefilde und Morast zu wühlen. Normalerweise trifft man sie nicht an der Oberfläche an. Von den emporsteigenden Ruinen auf den Inseln jedoch ebenso aufgescheucht wie die Aschebestien, werden die Rottwürmer in jüngster Zeit allerdings auch immer öfter an der Oberfläche gesichtet, vornehmlich in der Nähe von Sümpfen und Marschen. Im Gegensatz zu den lichtscheuen und blinden Aschebestien ziehen die Oger das Leben in der Oberwelt vor, wo sie vor allem in kargen, abgelegenen Gebirgsregionen zu finden sind. Die zwar mächtigen aber primitiven Waffen der Oger sind zu groß, als dass ein Mensch sie schwingen könnte, und meist beim ersten Hieb tödlich. Oger sind mehr oder weniger vernunftbegabt; es gehen gar Gerüchte, dass einige die Sprache der Menschen beherrschen. Manchmal stößt man auch heute noch vereinzelt auf Oger, die in menschlichen Siedlungen als Wachen fungieren oder zum Verrichten schwerer Arbeiten herangezogen werden. Ein anderer Weg, einen Oger an sich zu binden, ist die »Lebensschuld«, die einen Oger dazu verpflichtet, einem Menschen zu Diensten zu sein. Aschebestien verdanken ihren Namen ihrem aschegrauen Fell, wie auch dem Umstand, dass sie zumeist in den Höhlen und Felsnischen unweit von Vulkanen anzutreffen sind. Einst trieben sie die Lavaströme und hernieder prasselnden Felsbrocken eines Vulkanausbruch unter die Erde, wo sie für lange Jahre eingepfercht waren, isoliert von der Außenwelt. In der Folge wurden die Aschebestien wahnsinnig. Ihre Aggressionen steigerten sich ins Unermessliche, und die ewige Nacht ringsum ließ sie ihr Augenlicht verlieren, sodass sie auf ihren ausgeprägten Geruchssinn angewiesen sind, um ihre Beute zu wittern und jene armen Seelen aufzuspüren, die das Pech haben, sich in ihre labyrinthischen Höhlen zu verirren, die sie normalerweise nicht verlassen. Als jedoch die Erde bebte und die Tempelruinen an die Oberfläche stiegen, wurden die Bestien aufgescheucht, und nun streifen sie auch durch die Wälder der Oberwelt. Seit vor vielen Jahren erstmals Menschen ihren Fuß auf die Faranga-Inseln setzten, sind die dort heimischen Gnome ebenso berühmt, wie berüchtigt. Gnome sind vernunftbegabte – wenn auch keinesfalls vernünftige – Wesen mit einer ausgeprägten Vorliebe für alles, das ihnen nicht gehört. Wie die Raben stehlen sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Den Großteil des Krempels, der sich in ihren Behausungen bis zur Decke türmt, brauchen sie gar nicht, doch da man schließlich nie weiß, ob man ihn nicht eines schönen Tages vielleicht doch brauchen könnte, horten sie sorgsam alles, was ihnen in die Finger kommt, und ziehen ein ums andere Mal zu neuen Beutezügen aus. Um dabei möglichst viel mitgehen lassen zu können, hat ein gewöhnlicher Gnom ein rundes Dutzend kleinerer und größerer Taschen und Beutel umgeschnallt.


Die neue KI ermöglicht komplexe Dialoge mit den Bewohnern der Insel.

Hintergründe, Interviews, ein exklusiver Blick hinter die Kulissen und vieles mehr im offiziellen Risen-Magazin
Das neue offizielle Risen-Magazin enthält alle Infos über das brandeue Projekt der Piranha Bytes. Die Entstehung der Geschichte, alle Hintergründe sowie exklusive Interviews mit den Gothic-Machern findet ihr in dem 46 Seiten prall gefüllten Magazin. Wertft mit Björn Pankratz, Project Director, Mike Hoge, Game Designer, und Kai Rosenkranz einen Blick hinter die Kulissen und erfahrt mehr über die Fraktionen, deren Ziele und Stellungen auf der Insel Faranga. Wie sind die Parteien und der Held miteinander verwoben? Dies und vieles mehr jetzt unter www.risen-magazin.de.

Features:

  • Eine neue authentische, glaubhafte und raue Fantasywelt ohne Barrieren
  • Schließe Dich den Gesetzlosen oder der Inquisition an oder werde Mitglied der Magier
  • Völlige Handlungsfreiheit und eine dynamische Hauptgeschichte mit unzähligen Nebenquests und mehreren Lösungswegen
  • Freie Bewegung ohne ständiges Nachladen
  • Dynamisches Wetter mit Tag-/Nachtwechsel
  • Neue "Town-AI": NPC-Charaktere mit eigenen Tagesabläufen, kollektiver Intelligenz und eigenen Sozialstrukturen
  • Neuartiges Kampf- und Magiesystem mit intuitiver Steuerung und taktischem Tiefgang
  • Einzigartige Dungeons mit tödlichen Gegnern und heimtückischen Fallen
  • Vollständige Sprachausgabe in allen Dialogen der Spielwelt mir professionellen Sprechern und kontextsensitivem Soundtrack
  • Die Standard-Edition enthält den epischen Soundtrack zum Spiel, komponiert von Kai Rosenkranz

Systemvoraussetzungen
Minimum:

  • Windows XP (mit Service Pack 3)
  • 1 GB System RAM
  • 2 GHz Intel® Pentium 4 Single-core Prozessor oder gleichwertiger Prozessor
  • 256 MB DirectX 9.1c kompatible Grafikkarte (nVidia® GeForce® 7900/ATI Radeon X1800 oder besser)


Empfohlen:
  • Windows XP oder Vista
  • 2 GB System RAM
  • 2,6 GHz Intel® Core 2 Duo Prozessor oder gleichwertiger Prozessor
  • 512 MB DirectX 9.1c kompatible Grafikkarte (nVidia® Geforce® 8800/ATI Radeon HD2900 oder besser)


Sonstige:
  • 100% DirectX 9.1c kompatible Soundkarte
  • 2,5 GB freien Festplattenspeicher
  • 8x DVD-ROM Laufwerk
  • Tastatur, Maus
  • DirectX 9.1c kompatibler Grafikkarten Treiber

Pressestimmen:
    GamersAT - Wertung: 90%
    "Ein tolles Rollenspiel!"

    Games TM 11/09 - Wertung: 8.8 von 10 Punkten
    "Das bislang beste deutsche Rollenspiel. Punkt."

    Gamestar 11/09 - Wertung: 87 %
    "Grandios! So wie Gothic immer sein sollte"

    Gamona - Wertung: 87%
    "So wie Gothic 3 hätte sein sollen: Das bisher beste Piranha Bytes Spiel!"

    PC Games 11/09 - Wertung: 86%
    "Risen ist das, was Gothic 3 hätte sein sollen: Ein rundum gelungenes Rollenspiel"

    Buffed
    "Wir können den Erscheinungstag kaum abwarten"

    Eurogamer
    "Genau das, was viele von uns wollen"

    Onlinewelten
    "Auf dem Weg zum stimmungsvollen Epos"


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

377 von 393 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Faulpelz am 22. Oktober 2009
Edition: StandardPlattform: PC
1. Meine Gothic-Vorgeschichte (wer will, kann gleich zum Risen-Test weiterscrollen):

Schon Gothic 1 hatte mich damals fasziniert; kein anderes Spiel hatte es bisher geschafft eine derart atmende, glaubwürdige Welt zu erschaffen, die noch dazu mit interessanten Quests, Personen und liebevollen Details gefüllt war.
Gothic 1 war rau, brutal, fremdartig und dennoch schön und gehört neben Klassikern wie Baldurs Gate 2 oder Planescape Torment ganz oben auf meine Nostalgie-Liste.

Gothic 2 und das Addon DNDR schafften es dann mühelos an die Qualität von Gothic 1 anzuknüpfen. Zwar wirkten Welt und Story nicht mehr so ungewöhnlich und faszinierend wie beim ersten Teil, dennoch wurde man sofort in das Spiel hineingesogen, Ermüdungserscheinungen oder Langeweile gab es für mich erst nach dem Abspann.
Beide Spiele erzeugten quasi nebenbei unglaubliche Atmosphäre und Abenteurerfeeling; und darüber hinaus eine emotionale Bindung die man bei Software eigentlich selten hat. Gefühle für die sich andere Spiele abrackern und die halbe Welt explodieren lassen...und es dennoch scheitern.
Gothic zu spielen war für mich immer wie nach Hause kommen..keine Realitätsflucht wie sie viele Leute bei World of Warcraft betreiben, sondern eine Möglichkeit abzuschalten und abzutauchen in eine tiefe, atmosphärische Welt.

Doch dann kam Gothic 3:
Nach anfänglicher Begeisterungen, merkte ich schnell das mit diesem Spiel etwas nicht stimmt. Es gab nicht nur Bugs, Abstürze und Grafikfehler an jeder Ecke, sondern die Welt war auch seltsam leer und unlogisch.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans am 8. Oktober 2009
Edition: StandardPlattform: PC
Als unser Held, der Namenlose, den Chef der Stadtwache (Edgar), in der Hafenstadt trifft, kommt es u. a. zu folgendem Dialog:

* Namenloser: *

"... was passiert den mit mir, wenn ich beim Einbruch ins Lagerhaus erwischt werde?"

* Edgar (bedeutungsschwanger): *

"Unser Rechtsystem ist einfach, aber effektiv:

- Wir hauen dir aufs Maul!
- Und wenn du Bürger ärgerst oder bestiehlst ..., dann hauen wir dir auch aufs Maul!
- Und wenn du jemanden umbringst ..."

* Unser Held unterbricht die Stadtwache: *

"Lass mich raten: Dann haut ihr mir auch aufs Maul ...?"

* Edgar: *

"Genaaau! ... Und danach bringen wir dich ebenfalls um ..."

* Namenloser: *

"Verstehe ..."

---

Ja, auf's Maul bekommt man es in Risen "alle Nase lang". Und das ist auch gut so! Denn man kann selbst bestimmen wann und von wem man es aufs Maul bekommt. Die Freiheit in Risen ist eines der Features, das ich schon an der Gothic-Reihe gemocht habe. Und Risen ist wieder ein "gefühltes Gothic", auch wenn's nicht mehr so heißt.

Und da sind wir auch schon beim großen Schwachpunkt von Risen. Es hat sich kaum etwas verändert zu den Gothic Teilen, und irgendwie kommt einem vieles bekannt vor. Die Spielmechanik ist die gleiche, die Figuren und die Geschichte kommen einen schon fast bekannt vor, die Orte und die Landschaft sind ähnlich, und die Grafik kommt etwas altbacken rüber. Also, beim nächsten mal bitte etwas mehr Innovation!

Aber trotzdem - Risen ist gut!

Und Risen macht Spaß. Denn es ist fast bugfrei, und man kann es flüssig spielen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chriss am 19. April 2012
Edition: StandardPlattform: PC
In gut einer Woche dürfen wir "Risen"-Fans uns freuen, denn dann steht mit "Risen 2 : Dark Waters" der zweite Teil des neuen Rollenspiel-Franchises des beliebten deutschen Entwicklers "Piranha Bytes" endlich in den Startlöchern und es darf fröhlich drauflos gezockt werden.
Grund genug, um den Vorgängertitel von 2009 noch einmal hervorzuholen und von Neuem ein Abenteuer zu erleben.

Doch wie sieht es mit dem Vorgänger aus ?
Hat dieser überhaupt einen Nachfolger verdient oder war Teil 1 dermaßen gut, das ein Teil 2 nie an die Klasse des Vorgängers heranreichen würde ?

Nun, die Antwort liegt wohl irgendwo dazwischen, denn "Risen" ist vor allem eins, nämlich ziemlich altmodisch :

----------
Klassischer geht's nicht mehr
----------

Da sind wir nun ! Schiffbrüchig, ohne Geld, Waffen, Nahrung ! Aber wo sind wir überhaupt ? Die Antwort lautet Faranga. Diese kleine, aber feine Insel stellt die Spielwelt von "Risen" dar und wird prompt auch schon fast zum Grab unseres Helden, denn zusammen mit einer weiteren blinden Passagierin, die das Schiffunglück ebenfalls überlebt hat, machen wir uns auf die Suche nach Zivilisation.

Die ersten Schritte sind zwar keinesfalls neu, aber machen dennoch Spaß.
Die ersten Kämpfe dagegen sind aber knackig und bieten ordentlich Frustpotenzial, was aber an dem eher mauen Kampfsystem für Nahkämpfer liegt, dass einfach nicht für Kämpfe gegen mehrere Gegner gleichzeitig ausgelegt wurde.
Dazu gesellen sich verwaschene Texturen, hackelige Animationen und eine stellenweise schlechte Performance.
Schade, aber trotzdem wirkt die Grafik in sich stimmig und vor allem atmosphärisch.
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