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Das Geheimnis des Berghotels

Plattform : Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 0 freigegeben
33 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
PC
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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC

Informationen zum Spiel

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Produktinformation

Plattform: PC
  • ASIN: B002QVFI12
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 27. November 2009
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.417 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC

Eigentlich wollte Inspektor Glebski ruhige Ferien verbringen…

Ein mysteriöses Berghotel, unter Schnee begraben und abgeschnitten von der Außenwelt: Das ist der Schauplatz des spannenden PC-Adventures "Das Geheimnis des Berghotels".

Polizeiinspektor Peter Glebski will seinen wohlverdienten Winterurlaub in der Abgeschiedenheit der Berge verbringen. Kurz nach seiner Ankunft im Hotel "Zum Verunglückten Bergsteiger" verschüttet eine Lawine den einzigen Zufahrtsweg und die Gäste sind von der Außenwelt abgeschnitten. Von gemütlichen Zimmern über eine gut ausgestattete Bibliothek, die Kaminecke am prasselnden Feuer bis hin zur verschneiten Veranda mit Bergblick hat das Berghotel jeden Komfort zu bieten. Der Spieler kann das Gebäude vom Vorratskeller bis zum verstaubten Dachboden frei erforschen.
Anfangs erregen mysteriöse Vorfälle das Interesse des Polizisten. Doch spätestens, als das Mordopfer entdeckt wird, ist der Winterurlaub für den Inspektor vorbei. Es ist klar, dass der Täter noch im Hotel sein muss. Kaum einer der Gäste hat ein Alibi, doch umso mehr haben ein Motiv. In der Abgeschiedenheit der Bergwelt entfaltet sich eine spannende Krimigeschichte.

Erleben Sie ein spannendes Abenteuer und lassen Sie sich von der geheimnisvollen Atmosphäre und wundervollen Grafik verzaubern.

Inspiriert vom Roman der Gebrüder Strugatski
"Das Geheimnis des Berghotels" ist inspiriert vom Roman "Hotel 'Zum verunglückten Bergsteiger'" von Arkadi und Boris Strugatski. Ihr Buch "Picknick am Wegesrand" gilt als Anregung für das Szenario des Actionhits "S.T.A.L.K.E.R.".


Entdecken Sie das unglaubliche Geheimnis des Berghotels!
Features:
  • Packende Mischung aus Krimi und Mystery
  • Mehr als 120 atmosphärische Schauplätze
  • Liebevoll herausgearbeitete Charaktere
  • Alternative Spielenden und Varianten innerhalb der Geschichte für anhaltenden Spielspaß
  • Inspiriert von dem Roman "Hotel 'Zum verunglückten Bergsteiger'" von Boris und Arkadi Strugatzki.


Alle sind verdächtig!
Systemvoraussetzungen:

Minimum:

  • Windows XP/Vista-Betriebssystem (32-/64-Bit)Pentium IV-Prozessor mit 2,0 GHz 512 MB Arbeitsspeicher
  • 2,3 GB freier Festplattenspeicher
  • DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit 128 MB RAM (GeForce FX 5700 oder höher, außer Onboard-Grafikkarten)
  • DirectX 9-kompatible Soundkarte
  • 8-fach DVD-ROM-Laufwerk, Tastatur und Maus, DirectX 9.0c

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adventure Fan am 15. Dezember 2009
Plattform: PC
Also ich bin absoluter Adventure (Point & Klick) Fan/Spieler.
Besitze von A-Z so ziemlich alle Adventure der alten und auch neuen Generation.

Naja aber jetzt zu diesem Spiel.
So sehr ging mir kaum ein Spiel auf die Nerven wie dieses Spiel.

Das einzigste was die 2 Sterne rechtfertigt ist die tolle Grafik im Spiel.

Man rennt sich einen Wolf in diesem Hotel das 3 Stockwerke mit Keller hat, und weiß überhaupt nicht was man machen soll. Und immer wieder muß man die Personen suchen um einen Satz zu wechseln. Die Personen selbst finde ich grottenschlecht in Szene gesetzt und auch die Syncro ist unter aller Sau finde ich. Ab und zu kann man mal was mitnehmen, was jedoch ohne eine Hotspot Anzeige geschehen muß, weil es die nicht gibt. Wenn man also was übersieht, fehlt einem das an gewisser Stelle, und dann weiß man schon wieder nicht weiter, und muß nochmal alles absuchen in diesem rießen Hotel.

Also ich habe das Spiel am Ende mit der Komplett Lösung durch gezockt, und war FROHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH als dieses Spiel endlich zu Ende war.

Es gibt nur wenige Adventure die bei mir schlecht bis ganz schlecht abschneiden, und dieses hier gehört dazu, denn eine nette Grafik macht noch kein gutes Adventure.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 3. Februar 2010
Plattform: PC
Ein Mord, ein von der Außenwelt abgeschnittenes Hotel, merkwürdige Gäste, ein Inspektor, der eigentlich nur Erholung wollte - das klingt ganz nach einem äußerst spannenden Puzzle, das zudem noch, wie die ersten Szenen beweisen, in eine atmosphärische Grafik eingebettet ist. Umso bedauerlicher, dass das Spiel rasch erste Anzeichen von Langatmigkeit offenbart. Man steuert Inspektor Glebski durch den riesigen Kasten, der das Hotel darstellt, und weiß am Anfang gar nicht mehr, wo man sich eigentlich befindet, so viele Flure und Türen gibt es. Das Hotel ist übrigens der einzige Schauplatz, an dem sich die Handlung zuträgt. Zwar erhält man bereits am Anfang eine Karte, die ist jedoch eigentlich keine Hilfe - die Skizzen der Stockwerke sind ein Witz und man weiß eigentlich nie, wo genau man gerade ist. So irrt man vor allem am Anfang etwas ziellos herum, löst die eine oder andere kleine Aufgabe, etwa ein defektes Klingelsystem zu reparieren, und sammelt ein paar Gegenstände ein (übrigens kann man sich die Hotspots nicht, wie mittlerweile üblich, anzeigen lassen).

Das Spiel wirkt insgesamt behäbig und etwas überholt, obwohl die Grafik eigentlich nicht schlecht und ziemlich liebevoll gestaltet ist, auch wenn sie nicht mehr ganz up to date ist. Über die Kantigkeit der Figuren sieht man ja noch wohlwollend hinweg, aber die Bewegungen sind teilweise ein Witz - wenn der Inspektor mit einer steifen Armbewegung einen Gegenstand aufnimmt, der drei Meter entfernt ist, dann ist das keine Telekinese, sondern einfach schlechte Umsetzung.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meike Heidel am 8. Dezember 2009
Plattform: PC
Das Spiel ließ sich auf meinem Laptop mit Windows Vista problemlos installieren.Die Grafik des Spiels ist gut und die Spielfigur Inspektor Peter Grebski lässt sich gut steuern.Es soll wohl verschiedene Enden bei dem Spiel geben,ich habe aber nur ein Ende gespielt,da ich danach keine Lust mehr hatte,die anderen Enden auszuprobieren.Am Anfang des Spiels muss man sehr lange durch das Hotel laufen und die einzelnen Zimmer erkunden,sowie mit diversen Personen sprechen.Bis zu dem Zeitpunkt wo Grebski eine Leiche findet,ist das Spiel ja noch ok aber danach ist der Spielverlauf meiner Meinung nach sehr merkwürdig.Ich verrate das Ende (bzw.einer der Enden) jetzt nicht,aber meiner Meinung nach hat das Ende mit dem Anfang so überhaupt nichts zu tun und bin deswegen auch enttäuscht von dem Spiel,auch deswegen weil es relativ schnell durchzuspielen ist.

Fazit: Für Leute die gerne lange an einem Adventure (Click&Point) sitzen,ist das Spiel denke ich nicht besonders geeignet und eher enttäuschend,ich habe mir auch etwas anderes darunter vorgestellt.Ich würde es nicht noch einmal spielen wollen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knave of Spades am 30. Oktober 2010
Plattform: PC
Ich kann die sehr negativen Besprechungen nur zum Teil nachvollziehen, mir hat "Das Geheimnis des Berghotels" Spaß gemacht und Lust darauf, mir auch den Roman der Brüder Strugatzki und die Verfilmung des Buchs anzusehen - dass es sich hier um eine "Literaturverspielung" handelt, die der Freíheit der Entwicklung enge Grenzen setzt, muss man doch berücksichtigen. Das Kippen von Whodunnit-Krimi in Science Fiction war vorgegeben.

Ich habe das leider nicht sehr lange Game jedenfalls in zwei Abend durchgespielt, bis weit in die Nacht hinein.
ES stimmt, die (auch noch langsam geladene) Grafik ist nicht mehr zeitgemäß, aber die Spielwelt ist liebe- und auch eindrucksvoll gestaltet - das seltsame Hotel, teils prächtig, teils vergammelt, teils retrofuturistisch, halb Art-Deco-Palast, halb Berghütte (das Personal besteht aus ganzen 2 Personen, davon ist eine der Manager!), hat mich sofort in den Bann gezogen - und an ein paar andere wunderbare Hotels in Adventures erinnert, namentlich "Das Böse unter der Sonne" und vor allem "Sinking Island" (ich denke, auch andere Benoît Sokal-Fans werden sich zu der seltsamen Architektur hingezogen fühlen - ein monumentaler Salon, dekoriert mit Mammutzähnen, seltsame Terrassen- und Glashauskonstruktionen usw.). Die Stimmung stimmt also, und auch die Charaktere mit denen man interagiert, sind fesselnd - meistens nur skizziert, aber irgendwie ungewöhnlich, ja beunruhigend. Die Dialogtexte sind nicht übertrieben reichlich, bieten aber immerhin einige Variationsmöglichkeit. .(ab hier: leichte Spoiler!) Abstürze und Glitches bleiben einem erfreulicherweise erspart.
(ab hier: leichte Spoiler!
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