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Deep Purple (Remastered)

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Other (EMI)
  • ASIN: B000026KG7
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.701 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Song Länge Preis
Anhören  1. Chasing Shadows (2000 Digital Remaster) 5:33EUR 0,99
Anhören  2. Blind (2000 Digital Remaster) 5:26EUR 0,99
Anhören  3. Lalena (2000 Digital Remaster) 5:05EUR 0,99
Anhören  4. Fault Line (2000 Digital Remaster) 1:46EUR 0,99
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Anhören  6. Why Didn't Rosemary? (1999 Digital Remaster) 5:04EUR 0,99
Anhören  7. Bird Has Flown (2000 - Remaster) 5:35EUR 0,99
Anhören  8. April (2000 Digital Remaster)12:10EUR 3,09
Anhören  9. The Bird Has Flown (Alternate A-Side Version) (1998 Digital Remaster) 2:54EUR 0,99
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Anhören11. Emmaretta (BBC Top Gear Session) 3:09EUR 0,99
Anhören12. Lalena (BBC Sounds Like Tony Brandon Show Session) 3:33EUR 0,99
Anhören13. The Painter (Version One) [BBC Sounds Like Tony Brandon Show Session] 2:17EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Andere Bands betiteln ihr Debüt mit dem Gruppennamen, Deep Purple taten es erst 1969 bei ihrem dritten Album. Viele Fans, für die ihre Karriere erst mit Deep Purple In Rock so richtig in die Gänge kam, mögen das Werk mit dem originalen Cover von Hieronymous Bosch nicht --- in erster Linie wohl, weil die "Mark I"-Besetzung mit Keyboarder Jon Lord, Gitarrero Ritchie Blackmore, Trommler Ian Paice und den bald darauf Abgängigen Rod Evans (Vocals) und Nick Simper (Bass) für "April" gleich fast ein ganzes Sinfonieorchester antreten ließ. Dafür stammen bis auf das sinnlich delikate, getragene "Lalena" von Donovan diesmal alle Songs aus ihrer Feder. In den Power-Stücken "Chasing Shadows", "Bird Has Flown" oder "Why Didn‘t Rosemary?" ist das Quintett zu einer kompakten Einheit verschmolzen, sind Gitarren und Keyboards songdienlich perfekt ausbalanciert, hüpft der Bass markant durch die Songs. Und Blackmore liefert bei Letzterem und im treibenden "The Painter" seine bis dato pointiertesten Soli ab.

Im Übrigen bestreitet die Band auch im gut zwölfminütigen "April" mustergültig ihren Part zum Ein- und Ausstieg. Klanglich ist die Neuauflage der Remastered Collection ohnehin sowohl dem Ur-Muster wie auch den beiden anderen Frühwerken in Punch und Transparenz um Längen überlegen. Und auch hier winken fünf Bonustracks als Dreingabe: eine alternative Version von "Bird Has Flown", die rare Single-B-Seite "Emma-retta" plus drei knackige Mitschnitte der BBC. Gründe genug also, eventuelle Vorbehalte zu begraben. --Claus Böhm

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Deep Purple Album Nr. 3 13. Dezember 2006
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Deep Purple" erschien im Sommer 1969 und ist somit das dritte Album der Gruppe. Eingespielt wurde es von Blackmore, Lord, Paice, Rod Evans (Vocals) und Nicky Simper (Bass). Evans und Simper waren jedoch zum Erscheinugszeitpunkt bereits nicht mehr in der Gruppe. Sie wurden von Ian Gillan und Roger Glover abgelöst. Somit hatte das Album es so schwer, wie kaum ein anderes von Purple, da es kaum promotet wurde. Meines Wissens nach wurde von der Platte auch niemals ein Song Live gespielt.

"Deep Purple" ist aber ein wirklich gutes Album geworden. Besonders musikalisch ist es Top. Es gefällt mir etwas besser als der Vorgänger "Book Of Taliesyn". Auch hier sind wieder verschiedene Musikstile vorhanden, diesmal aber recht schlüssig und gelungen.

Chasing shadows: Ein absolutes highlight der MK 1-Besetzung. Ian Paice glänzt am Schlagzeug. Der Song geht gut ab und es ist sehr schade, dass er nie live gespielt wurde.

Blind: Ein ruhigeres Stück, von Jon Lord geschrieben.

Lalena: Die einzige Coverversion und zwar von Donovan. Sehr ruhiges Stück. Rod Evans singt sehr schön.

Fault line/ The painter: Eine Doppelnummer. Teil 1 besteht aus technischen Spielereien. Teil 2 ist eine frühe Hard Rock Nummer.

Why didn`t Rosemary: Auch ein Hard Rocker. Ritchie Blackmore zeigt seine Klasse.

Bird has flown: Eine abwechslungsreiche Nummer mit Hippie-Einschlag.

April: Die Glanznummer des Albums und 12.10 Minuten lang. Jon fröhnt hier seiner Klassikleidenschaft. Aber auch die nicht-Klassik-Parts überzeugen.

Die Bonussongs sind durchaus interessant, jedoch ist die Soundqualität nicht immer gut.

"Deep Purple" ist sicherlich musikalisch eines der besten Alben der Gruppe und hat leider nie die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient hätte. Es wären eigendlich 4,5 Sterne verdient, da das nicht möglich ist, gute 4 Sterne von mir.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
abschied von den sixties 3. April 2009
Von guitar TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
das letzte album der mk-I-besetzung zeigt eine band, die vom sixties-pop kommend bereits in der tür zum progrock stand - um dann im letzten moment doch ein haus weiterzugehen, zum hardrock.

und es zeigt eine band, die es bereits nicht mehr gab. simper und evans waren bereits auf kurzarbeit bzw. beim ams angemeldet (hartz IV heißt das in deutschland, glaub ich), als das album erschien. absurd, aber auch später bei deep purple keine seltenheit.

der hardrock, der demnächst kommen sollte, ist hier bereits mehr als eine ahnung, er steht massiv im raum, in form von verhärteten bluesstücken wie "the painter" oder "why didn't rosemary", wo jon lord auf der orgel bereits riffs klopft und blackmore die schnellen töne von der leine lässt.

das ist der entscheidende unterschied zum vorgängeralbum. dort war orchestraler progrock die bestimmende farbe, der blues kam gar nicht vor.

coverversion ist diesmal nur noch eine dabei: "lalena" von donovan. die interpretation fügt dem original wenig neues hinzu, evoziert aber noch einmal wunderbar das lebensgefühl der hippiejahre, einen sound, den sie ab jetzt nicht mehr wollten. abgesehen davon croont hier rod evans fantastisch - wenn der gut war, war er wirklich sehr gut! genau genommen verabschieden sich deep purple mit diesem stück von den sechziger jahren.

schade drum, denn zb mit "bird has flown" zeigen sie, dass sich aus sixties-pop und hardrock durchaus etwas vernünftiges basteln lässt.

das eröffnungsstück "chasing shadows" gilt unter vielen fans als kleiner klassiker, zeigt es doch die richtung für die ganze reise vor. mir ist die nummer aber kompositorisch ein wenig zu stumpf. lustig ist aber der schmissige latin-beat, den ian paice hier nicht restlos unaufdringlich klopft - genau dieser groove kam dann später wieder in "you fool no one" wieder zum vorschein.

als zentrales stück dieses albums gilt zurecht "april", obwohl es am ende steht. hier führen deep purple in kompakter und beindruckender form noch einmal vor, wofür die mk-I-besetzung stand: für orchestralen früh-progrock (jon lord), sixties-folk-pop (evans und simper) und hardrock (blackmore und paice).

die bonstracks sind wie immer ganz interessant, aber klanglich weniger gut. fein aber, dass die hier die famose single-b-seite "emaretta" dazugegeben haben - ein weiterer beleg für die these, dass das crossover aus sixtiespop und hardrock funktioniert hätte.

ewig schade, dass diese besetzung nicht älter werden durfte und wir niemals erfahren werden, was die noch alles hätten leisten können - und das sage ich als fan von mk II und mk III. im grunde genommen sind das ja alles völlig andere bands. offenbar reichte ritchie blackmores geduld und aufmerksamkeitsspanne nie länger als 2,3 jahre und 3,4 alben.

erst seit steve morse kennt deep purple so etwas wie kontinuität, wobei die kreative spannkraft nicht mehr reicht, aus dieser kontinutität echte meisterwerke zu schöpfen. aber immerhin verwalten sie das erbe mehr als anständig.

fazit: die remastered-neuauflagen der ersten drei alben sind klanglich sehr gut und vermitteln ein faires bild einer völlig übersehenen besetzung (bzw. eigentlich eigenen band). diese alben sind erstaunlich gut und charmant gealtert, sie gefallen mir teilweise besser als manches auf späteren arbeiten. auf jeden fall hätten sie es verdient, dass man sie wahrnimmt.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
April ... 26. Februar 2006
Von J. Lange VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
... war die erste Aufnahme von Deep Purple, die ich als damals Sechzehnjähriger auf Tonband gebannt hatte. Die dazugeörige LP "Deep Purple" war bereits die dritte der Band, bei der neben Ritchie Blackmore, Jon Lord und Ian Paice noch Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) beteiligt waren (also die Mk I-Besetzung). Deep Purple waren zu dieser Zeit in England und Europa weitgehend unbekannt, hatten aber 1968 in den USA mit der ersten Single ("Hush") und der ersten LP ("Shades of Deep Purple") Hit-Paraden-Plätze erreicht, die sie dort erst viel später wieder erreichen sollten, - "Deep Purple in Rock" verkaufte sich in den USA recht schwach.

"Deep Purple" ist das erste Album der Gruppe, welches weitgehend aus selbstgeschriebenen Stücken besteht, - einzig "Lalena" stammt aus fremder Feder (Donovan). Mit "Chasing Shadows" geht es schwungvoll los und mit "Why didn't Rosemary" und "Painter" sind Stücke vertreten, aus denen der spätere Weg der Band herauszuhören ist. Die übrigen Stücke sind stilistich im Psychedelic Rock der späten 60er-Jahre anzusiedeln.

"April" ist immer noch die herausragende Nummer des Albums. Das Stück teilt sich in drei Teile, der erste Teil wird in ruhiger, getragener Form von der Band bestritten, der zweite, klassische Teil von Streichern und der dritte, rockige wieder von der Band. Hier zeigt Ritchie Blackmore, wie auch in den Stücken "Why didn't Rosemary" und "Painter", dass er auf dem Weg zum Klasse-Gitarristen ist.

Als "Deep Purple" in Europa veröffentlicht wurde, waren Rod Evans und Nick Simper schon nicht mehr Mitglieder der Band. Mit Ian Gillan (Gesang) und Roger Glover (Bass) strebten Deep Purple neuen Erfolgen entgegen.

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sehr starke 1969er Deep-Purple-Scheibe...
Die dritte LP von Deep Purple trug den Titel *Deep Purple* und erschien erstmals 1969. Die LP wurde, wie die beiden Vorgänger, von der Besetzung Jon Lord (organ), Ian Paice... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
Ein eher düsteres Werk
Das dritte und selbstbetitelte Album von DEEP PURPLE, von vielen anch dem dominierenden Track auch "April" genannt, lässt schon durch das Hironymus-Bosch-Cover ahnen, dass der... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thomas Max veröffentlicht
klassiker
mir scheint es ist 1000 jahre her, als ich das album zuletzt gehört habe. nach und nach möchte ich mein angesammeltes vinyl mit cd's ersetzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von I. Wendelin
unglaublich gut und auf dem weg zum weltruhm nicht mehr aufzuhalten
titel wie chasing shadows oder april hätte man auch in späteren purple jahren nicht besser raushauen können !!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2008 von 666hellawaits
hard rock, psychedelic und klassik-rock-fusion
Das dritte Album der 5 Mannen ist noch ziemlich in dem für die frühen Deep Purple-Album typischen psycheldischen Sound verwurzelt, auch wenn hier und da schon etwas der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2005 von wilson
April
Na ja so richtig nach "Deep Purple" hört sich das noch nicht an, aber "April" ist einfach ein 12-minütiger Klassiker, der seines gleichen sucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2005 von Udo Kaube
Deep Purple zum Dritten - 1969
Das dritte Werk der englischen Hardrockband noch in der sogenannten Mark II Besetzung mit Jon Lord (kb), Ian Paice (dr), Ritchie Blackmore (g), Nick Simper (b) und der damaligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2002 von Sepp
In den Gefühlswelten von Hyeronimus Bosch.
Bestes Album von der ersten DP-Formation. Die Musiker befinden sich hier auf dem kreativen Höhepunkt, verbinden absolut überzeugend Pop, Jazz, Blues und Klassik zu einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2001 von Doblies Guenter
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