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am 25. Juli 2006
Deep Purple und Montreux verbindet seit 1971 "Smoke on the water" dort entstanden ist sehr viel. 1996 traten sie erstmals seit der Entstehung von "Smoke on the water" auf dem "Montreux Jazz Festival" von Claude Nobs auf. In sofern ein denkwürdiges Konzert. Die Jungs sind in absoluter Spiellaune und lassen dies auch das Publikum spüren. Sie spielen auf sehr hohem Niveau, jeder Ton sitzt und Morse und Lord liefern sich zwei packende Duelle (Black Night und Speed King). Das Zusammenspiel ist enorm gut und Gillan (damals noch mit langen Haaren) ist in guter stimmlicher Verfassung. Sound und Bild sind sehr gut.
Als Bonus gibt es noch einige Stücke vom 2000er Festival, u.a. das sehr selten gepielte "69" in einer genialen Version!! Auch hier sehr guter Sound und sehr gutes Bild.

Warum nur vier Sterne? Tja, ich frage mich, warum das geniale 2000er Konzert (von dem ich auch schon andere Titel gesehen habe) nur mit 5 Stücken auf der DVD vertreten ist. Warum fehlen Stücke wie "Smoke on the water" (wo damals ein 15 jähriger Gitarrist zu Gast auf der Bühne war und beeindruckte), "Fools" (damals gerade neu im Programm)?????? Warum macht man keine Doppel DVD daraus mit zwei kompletten Konzerten? Ich kanns nicht verstehen. Man darf hoffen, dass vom diesjährigen Festival wenigstens eine DVD mit dem kompletten Set erscheint. Es wäre die erste Live DVD der aktuellen Besetztung. Ich habe die Jungs dieses Jahr zweimal live geshen, das war so gut, das ich förmlich darauf brenne, eine DVD der aktuellen Tour zu bekommen.
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am 10. Juli 2006
das ganze ist zweigeteilt.

zwei drittel der knapp ueber 2 stunden sind von dem festival anno 1996, das restliche drittel aus dem jahr 2000.

beginnen wir bei 1996:

bild sehr gut, ton ebenfalls. auch die kamerafuehrung ist stimmig.

also keine geschwindigkeitsrekorde die gebrochen werden, und auch keine hektischen schnitte.

die buehnenshow beschraenkt sich auf beleuchtung, die ebenfalls dezent aber stimmig ist.

die songs und die ueberbordernde spielfreude der 5 jungs steckt an. da wird zusammen gejammt, gerockt und viel gelacht. die blackmore aera ist ueberstanden und man sieht und hoert kein fehlen von dem mann. bei all seinen verdiensten die er hatte. obwohl morse da ganz neu war ist das nicht die bohne zu spueren.

das steckt auch das publikum an, das gut in die songs integriert ist.

einziges manko ist jon lord. nicht er, sondern die kameras haben unerklaerlicherweise ein problem in einzufangen.

besonders gut zu sehn beim einstieg "fireball". er legt ein solo hin, und die band ist nur in der totalen zu sehn.

seine mimik ist ja auch sehr interessant, aber die schaffen es nur von schraeg hinten (meist hinten rechts).

das zeigt zwar sein koennen an den tasten, aber von ihm ist nicht viel zu sehn.

das bessert sich zwar ein wenig im laufe der songs, aber so richtig zufriedenstellend ist es nicht. die anderen bandmitglieder sind gut eingefangen.

2000: hier ist das bild noch schaerfer, auch der ton ist noch ein tick besser. die schweisstropen von jon scheinen auf den fussboden unter dem fernseher zu tropen. perfekt!

die band ist immer noch sehr gut drauf (wobei die spielfreude 1996 noch greifbarer war).

aber auch hier gibt es zwei mankos!

einmal wird hier das publikum ziemlich ausgblendet. zumindest waehrend der songs. und wenn dann mal, dann wird einfach draufgehalten ohne einen spannenden moment im publkum einzufangen.

letzteres ist anno 1996 sehr oft geglueckt.

auch zu hoeren ist das publikum waehrend der songs so gut wie nicht. damit fehlt das livefeeling etwas. stellenweise erinnert der auftritt daher an eine probe ohne zuschauer. zugegeben eine gelungende probe, aber das muss nicht sein!

der zweite unnoetige punkt ist dass "when a blind man cries" auch drauf ist.

ein toller song, und auch in einer anderen version als die von 96 auf der dvd - trotzdem, warum 2 x denselben song??

denke, da gibts genug material von den jungs dass man dasselbe lied nicht zwei mal drauf hat auf der dvd.

dann eine neutrale veraenderung zu jon lord. diesmal ist er von vorne gut eingefangen worden. diesmal fehlt allerdings die moeglichkeit ihn ab und an beim orgeln auf die finger schauen zu koennen. wiegt sich also auf, daher neutral.

fazit: tolle band, gelungene songmischung. sound und bild sind auch nicht zu bemaengeln.

aergerlich (da problemlos vermeidbar) das ausblenden des publikums bei der 2000 aufnahme und das wiederholen von "when a blind man cries".

achja, es gibt noch ein extra.

und zwar die geschichte von "smoke on the water". nicht dass die so unbekannt waer, und wer sie nicht kennt, der kennt sie beim zuhoeren oder lesen des textes.

aber gut! ich war gespannt. evtl. filmaufnahmen des brandes, und ein wenig von den damaligen aufnahmen..?

weit gefehlt!

es ist die ansage von ian gillan (1996) in montreux, in der er die geschichte des songs erzaehlt.

sicher etwas uebertrieben die (geschaetzen) 2 minuten nun als "extra" zu verkaufen... haett man im konzert drin lassen koennen, oder gleich raus und dafuer noch nen song mehr.
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am 23. Juli 2006
Im Gegensatz zum "Vorgänger" Come Hell or High Water, das noch mit dem ewig streitsüchtigen Blackmore eingespielt wurde, sind hier die Tracks energiegeladen und der Sound ist kräftig.

Morse integriert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger und das kommt der Stimmung und der Harmonie sehr zu Gute. Man merkt den bereits alten Herren die Spielfreude an. Hatte Blackmore schon mal keinen Bock, eine Passage zu spielen, ist Morse eher der Akkordarbeiter, der auch mal Rhythmusbegleitung macht, um dann wenig später ein brilliantes Solo zu spielen.

Aber auch die anderen sind gut drauf. Ian Gillan ist einmal komplett in schwarz gekleidet und trägt noch langes Haar. Vier Jahre später dann mit modischer Kurzhaarfrisur und freundlicherem Gesichtsausdruck. Die anderen haben sich in all den Jahren kaum verändert.

Die Kamera scheint mit Lord tatsächlich nicht klar zu kommen. Im Hauptteil gibt es nur eine Einstellung von schräg hinten mit Blick auf die Tasten. Beim 2000er Mitschnitt gibt es nur Frontalaufnahmen von seinem virtuosen Spiel.

Paice und Glover legen ihr solides Rhythmuspiel in altbewährter Manier aufs Parkett.

Sehenswert ist auch der Rempler zwischem Morse und Gillan im Zugabenteil.

Desweiteren sind natürlich allein schon die selten gespielten Stücke wie Fireball ein Kaufgrund. Ja, When a Blind Man Cries ist zweimal drauf, aber wen stört's? Kann man einfach überspringen.
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am 20. November 2006
Steve Morse...Steve Morse! Jedem einzelnen Song drückt dieser absolut geniale Gitarrist seinen Stempel auf, und zwar in unterschiedlichsten Formen: When A Blind Man Cries, Speed King, Smoke on the Water usw.: Die meisten seiner Soli spielt er in verschiedenen (Spiel-)Stilen, doch immer passend, wodruch absolut nie Gitarren-Langeweile aufkommt. Die perfekte Mishcung aus Gefühl und Können. Die anderen gehen auch voll ab, Jon Lord, noch dabei, liefert sich ein paar tolle schlachten mit Steve, Paice tchnisch auch wieder super, und Ian erlaubt sich ab und zu mal zu viel mit seiner stimme (When a Blind Man Cries z.B.), bei den meisten schwierigen Stellen ist sie aber noch voll in Schuss. Weiteres Mini-Manko: bei der besten Hammond Vs. Gitarrenschlacht kann die Kamera leider an Steves magische Finger nicht heran, da er zu nahe an der Orgel steht.

Gebe 4einhalb Sterne, wenn das doch nur möglich wäre! Absolut geniale DVD, nur wegen dieser kleinen Mankos möchte ich mich nicht auf 4 beschränken, da die DVD jeden Gitarristen, und natürlich jeden Deep Purple Fan absolut begeistern müsste.
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am 13. Dezember 2013
sollte man sich entscheiden müssen zw. DP montreux 2006 oder '96,würde ich letztere empfehlen (2011 kenn ich noch nicht)
bild und ton sind bei beiden glasklar,allerdings find ich gillan 96 etwas besser abgemischt. zudem ist die spielfreude und der rockfaktor hier deutlicher zu spüren (und das liegt nicht nur an gillans frisur).
hier gibts keine unnötigen gastauftritte wie '06,eine dezente,aber passende lichtshow und auch das bonusmaterial von 2000 ist ein genuß.
würde 2006 mit nem guten bordeaux vergleichen
'96 hat eher was mit whiskey zu tun und erinnert somit bissl mehr an die alten zeiten
zudem gibts hier natürl. noch den lord bonus (obwohl airey seine sache '06 verdammt gut macht)
morse gibt sein debut und brilliert dabei,als ob er schon immer bei DP gewesen wär
schön,daß es die truppe weiterhin gibt (ohne peinlich zu werden) und nach und nach auch älteres,verschollenes material veröffentlicht wird
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am 23. August 2008
aboslut genial dieser steve morse!! ist ja auch klar da er wie jeder könner seines faches eine musicman gitarre spielt und diese gitarren einfach hammer klingen!! aber auch john lord reisst es gewaltig durch insbesondere bei black night, natürlich machen auch die übrigen einen tollen job, eines der besten konzerte die ich je auf dvd gesehn habe!!
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am 5. Mai 2014
wie gewohnt top rock vom feinsten deep purple at its best go , go ,go go, go,go,go,go,go,go,go ,go go, go,go,go,go,go,go,
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am 23. Juni 2006
Hammerhartes Live Album von Deep Purple ! Wesentlich besser als

"Come hell or high water" ! Ian Gillian ist stimmlich sehr gut drauf und Lord & Morse zeigen ihr ganzes Können in wilden Soli-Duellen ! Zugreifen und abrocken !
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