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Deep Purple: Die Geschichte einer Band [Kindle Edition]

Jürgen Roth , Michael Sailer
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Led Zeppelin, Black Sabbath, Deep Purple – die Trinität dieser Bands wird meist genannt, wenn zur Debatte steht, wer den Hardrock oder gar das Genre des Heavy Metal erfunden hat, sofern denn ein Genre erfunden werden kann und sich nicht vielmehr aus einer ziemlich unübersichtlichen Gemengelage zeit- und musikgeschichtlicher und vor allem zufälliger persönlicher Konstellationen entwickelt.

Die Bedeutung von Led Zeppelin für die Entfaltung eines neuen musikalischen Stils und einer neuartigen musikalischen Sichtweise auf die Welt ist weithin akzeptiert, unzählige Veröffentlichungen dokumentieren das. Und auch Black Sabbath dürfen sich einer nicht nur in bestimmten Subkulturen verbreiteten, zuweilen kultischen Verehrung sicher sein. Ihre Geschichte ist ordentlich aufgearbeitet. Anders verhält sich das mit Deep Purple, deren Album „Deep Purple In Rock“ (1970) prägender und bedeutender war als das meiste, was wir aus den frühen Siebzigerjahren kennen. Deep Purple wurden in der Folge zu einer der einflussreichsten, innovativsten, erfolgreichsten und interessantesten Bands der Rockgeschichte, und so ist es 37 Jahre nach ihrer Gründung endlich an der Zeit, die Geschichte dieser ebenso großen wie zuzeiten scheiternden und selbstzerstörerischen Gruppe zu erzählen.

Jürgen Roth und Michael Sailer legen mit „Deep Purple – Die Geschichte einer Band“ die erste deutschsprachige Darstellung über Deep Purple vor – mit dem Anspruch, alles, was wesentlich war und ist, zu berücksichtigen, ohne sich im Meer der Fakten zu verlieren, erzählend, abschweifend, einfühlend und auch distanziert, wo es trotz aller Freude an oder gar Liebe zu dieser Musik geboten erscheint. Und nicht zuletzt dürfen die komischen Irrungen und Demütigungen, die sich die Mitglieder dieser „Supergroup“ gegenseitig zufügten oder die ihnen die Maschinerie des Rockbusiness zugefügt hat, nicht fehlen. In einem Buch, das die Einzigartigkeit dieser Band aus den musikgeschichtlichen Kontexten heraus verständlich machen will.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Roth, freier Schriftsteller, konvertierte zur Rockmusik, als er das erste Mal Speed King von Deep Purple hörte. Seine zweite eigene Platte war Made In Europe (die erste hat er vergessen). Zahlreiche Bücher, unter anderem Verona Feldbusch Roman eines Lebens, Unter keinem Wipfel ist Ruh Eine lange Erzählung vom Land, Die Poesie des Biers und Öde Orte 3 (als Herausgeber zusammen mit Rayk Wieland). Michael Sailer, freier Schriftsteller, Autor der Kolumnenserien Schwabinger Krawall und Belästigungen, Musiker und Redakteur des Musikexpress, entdeckte Deep Purple 1973 via Made In Japan in der Plattensammlung seines Vaters. Zuletzt erschienen: Einladung zur Enthirnung Belästigungen 61-100.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4827 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 610 Seiten
  • Verlag: Hannibal Verlag; Auflage: 1 (12. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BF3N6CK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #29.584 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht! 29. November 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe zig Biographien über Musiker, Idole, Rockstars oder Schauspieler im Schrank stehen. Oft handelt es sich um eine mehr oder weniger genau recherchierte Sammlung von Daten und Fakten, am Ende eine Diskografie/Filmografie und das war's.

Und obwohl es sich bei den o.a. Büchern nur um solche handelt, die von meinen persönlichen Favoriten berichten, so hat mich doch keines der Bücher je so gefesselt wie dieses.

Wir machen einen Zeitsprung zurück ans Ende der 60er-Jahre, erleben die letzten Tage von Flower-Power, Woodstock und Hippie-Lebensgefühl sowie die Geburt der Band Deep Purple. Alle Personen und Musiker, die auch nur im entferntesten die Entstehung dieser legendären Band beeinflusst haben, werden skizziert, zitiert oder (wenn es sich um Mitglieder handelt) porträtiert. Und das alles in einer kurzweiligen und spannenden Weise, die einen (zumindest mich...) das Buch regelrecht verschlingen lässt!

Das Buch hat mich veranlasst plötzlich (und zum Erstaunen meiner Familie) aufzulachen, grinsend zu nicken oder ständig alte CDs oder LPs rauszusuchen um das soeben gelesene nachzuprüfen.

Was hier auf 500 Seiten an Fakten, Randnotizen, Lebensgefühl, Rockgeschichte geboten wird: unglaublich!

Die Sprache (in einer Kritik bemängelt) windet sich geistreich in alle denkbare (und unerwartete!) Richtungen, um letztlich eine überraschende Pointe zu setzen (einen gelungenen Gitarrensolo von Ritchie Blackmore nicht unähnlich..).

Selbst Geschichten, die der ein oder andere Purple-Fan schon kennt, werden aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und gewinnen dadurch erneut an Aktualität oder Gewicht.

Was soll man noch sagen?
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Professionell und kompetent! 30. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wer Bilder ansehen möchte, sollte Didi Zills hervorragenden Bildband erwerben, auch wenn dort so manche Fakten (Bildbeschreibungen) einfach nur falsch sind. Wer gut recherchierte Fakten und Hintergrundinformationen sucht, wird in diesem Buch fündig. Dabei ist es völlig egal, ob die Autoren noch in den Windeln steckten bzw. sich noch in der "Zeugungsphase" befanden, als sich der Saphir des Tonarms der elterlichen Musiktruhe oder des eigenen "Mister Hit" von Telefunken durch die Rillen von "Hush", "April" oder "Child In Time" kratzte. (oder darf denn nur jemand, der zur Zeit von Beethoven gelebt hat, über selbigen eine Biografie schreiben?! - Ich glaube, wenn dem so wäre, gäbe es keine Biografie über diesen Komponisten und andere.)
Das vorliegende Werk ist mehr als eine Biografie über Deep Purple. Es schildert eine ganze Epoche und ist auch eine Art Biografie über alle Musiker, die zum Unternehmen "Deep Purple" gehört haben. Wie in keinem zuvor erschienenen Buch über die Gruppe kann sich der Leser ein sehr gutes Bild über die einzelnen Charaktere, Stärken und Schwächen (auch menschliche!) machen. Klar wird, was wir zwar alle schon immer wussten, dass Mk II, die sog. klassische Besetzung, die kreativste und virtuoseste Besetzung war, denn hier standen fünf "Erstligaspieler" im Studio und auf der Bühne - eine Konzentration an virtuosen Musikern, die die Gruppe in keiner anderen Zusammensetzung mehr erreicht hat.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von UT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich hatte eigentlich vor ausführlicher auf dieses Buch einzugehen, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr könnte ich mich über diese selbstverliebten Schreiberlinge ärgern. Der Schreibstil ist eine absolute Katastrophe und nur sehr schwer erträglich. Fremdwörter und ellenlage Schachtelsätze vergraulen einem den Lesespaß völlig, bzw. lässt Selbigen nicht mal im Ansatz aufkommen . Was einen so richtig auf die Palme bringen kann ist das dümmliche Abkanzeln , ja geradezu das Suhlen in Sarkasmus und Verspottung, gegenüber vieler Bands aus der gleichen Ära
( LedZeppelin, Uriah Heep, Cream, um nur einige dieser beliebig fortfürbaren Liste zu nennen ).
Das Meiste was ich noch anmerken wollte kann man bei den anderen 1 - 3 Sterne Rezensionen ausführlichst nachlesen. Die mit Abstand grausigste Biografie die ich in den letzten Jahrzehnten gelesen habe, und die Erste die ich im ersten Drittel abgebrochen habe, abbrechen mußte, aufgrund eines unsäglich nervigen und ermüdenden Geschwätzes. Schade um jeden Cent.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein schweres Buch ist Deep Purple- die Geschichte einer Band von Jürgen Roth und Michael Sailer geworden, und dies in doppelter Hinsicht: äußerlich ist es mit seinem stabilen Einband und seinen 576 Seiten wirklich dick und wuchtig geraten, sein textlicher Inhalt ist mitunter aber nicht weniger anspruchsvoll. Aber das macht schon den Reiz eines Buches aus, dass man die Geschichte einer von zahlreichen Besetzungswechseln geprägten und heute - über 40 Jahre nach Bandgründung - immer noch existierenden Rocklegende nicht mal eben an zwei Abenden durchlesen kann, sondern sich schon etwas länger Zeit nehmen muss und sollte.

Der erste Eindruck des Textes ist dabei leider eher negativ: bei der Einleitung kann einem nämlich zunächst die Lust am Lesen durchaus etwas vergehen, hier nur mal ein (!) Beispielsatz der zweiten Seite: "Mal abgesehen davon, wie ungebrochen hier der Katechismus der Avantgarde und ihres idealisierten Produzenten - des leidenschaftlichen Subjekts, das etwas bewirkt - zum Einsatz gelangt, "die Stimme", das Subjekt, das Marcus panegyrisch umgarnt, stellt, seit die Kulturindustrie Opposition als Style, Habitus, Gebaren integriert hat, nicht mehr "etwas Neues im Rock'n'Roll dar und damit in der populären Nachkriegskultur: eine Stimme, die sämtliche gesellschaftliche Fakten leugnete und dadurch beteuerte, daß alles möglich war"; sondern nur mehr, daß alles möglich ist, was neu und damit schon gewesen ist." Ahja, alles klar - warum werde ich beim Lesen eigentlich den Verdacht nicht los, dass zumindest einer der Autoren hauptberuflich die Erläuterungstexte von Steuererklärungsformularen entwirft?
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Man sollte sich Zeit nehmen!!
Ich bewerte immer, wenn ich eine Biographie lese, zwei Dinge: wie ist es geschrieben und wie umfangreich sind die Informationen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Partyfender veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Witzigste seit "Spinal Tap"
Jon Lord, der viel zu früh verstorbene ehemalige Organist von Deep Purple, wird in dieser Biografie mit den folgenden Worten zitiert: "When we're good, we're good, and we're... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Patrick Jiranek veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Verbale Onanie
Sehr gut recherchierte verbale Onanie ! Nicht jeder Deep Purple Fan ist ein Intellektueller und wird dieses Buch sicherlich sofort in den Abfalleimer geworffen haben! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von christof wohlgemuth veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viele Infos aber sehr mühsam zu lesen
Ich bin seit Jugendjahren Deep Purple Fan und war froh, als ich dieses Buch in einem Laden fand. Natürlich habe ich es blind gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Peter F veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen informativ, schwer lesbar und zu parteiisch
Ich schätze die Musik-Biographien aus dem Hannibal-Verlag sehr. Also war die Erwartungshaltung sehr hoch, konnte aber leider nicht so erfüllt werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2013 von Albert Kropf
1.0 von 5 Sternen Furchtbar
Ich werde mich ganz kurz fassen: verbale Onanie!!! Ich frage mich, ob sich die Autoren beim Schreiben einen runtergeholt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2012 von christof wohlgemuth
5.0 von 5 Sternen ein Mammutwerk
was für ein Buch über was für eine Band ! Der Fleiß, die Feinheiten und die überaus unterhaltsame Ausdrucksweise bekommen von mir die vollen 5 Sterne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2012 von Ausprobierer
2.0 von 5 Sternen Gedrechselt und gestelzt
Fundierte Informationen, wie man von Fachleuten erwarten kann, aber . . .
sehr schwer lesbar, den Diktionen geschuldet und
verwirrende Hinweise auf Interviews. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2012 von EWWSt
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Ein Buch über eine Band ? Über die Band ? Okay dachte bestellst und guckst mal. War angenehmen überrascht, zumal
ich noch mal nachlesen konnte wann und wo in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2011 von PUH
2.0 von 5 Sternen Rede doch nicht so geschwollen!
Wie von meinen Vorrednern schon ausgeführt, fällt bereits im beinahe unlesbaren Vorwort der ausgeprägte Hang des Autors zu Schachtelsätzen und massenhaft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von J-Way
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