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The Deep Field

Joan as Police Woman Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Recordings (rough trade)
  • ASIN: B004DFJJQO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.153 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nervous
2. The Magic
3. Action Man
4. Flash
5. Run For Love
6. Human Condition
7. Kiss The Specifics
8. Chemmie
9. Forever And A Year
10. I Was Everyone

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Jahrelang spielte Joan Wasser mit ihrer Band The Dambuilders entweder lauten Rock, oder sie stand als Violinistin bei Plattenaufnahmen von Elysian Fields, Trail Of Dead, Sheryl Crow, Sparklehorse, Juliana Hatfield, Adam Green, David Gahan, den Scissor Sisters, Lloyd Cole und vielen mehr im Hintergrund. Zwei Musiker ebneten ihr den Weg in eine eigene Karriere. In ihrem Wohnsitz New York hatte sie Antony „and the Johnsons“ Hegarty - auf dessen umjubelten Album I Am A Bird Now sie später auch mitspielen sollte - kennen gelernt und wird Teil seiner Band The Johnsons. Dadurch kehrte ich zum Chamber-Pop und seiner Sensibilität zurück. Rufus Wainwright nahm die gefragte Studiomusikerin mit auf Tour und ließ als sämtliche Konzerte als Support eröffnen. Mit ihren intimen, wunderschönen, entspannten und von Soul durchströmten Liedern überzeugte sie ein neues Publikum, dass Wasser mit ihrer eigenen Band Joan As Police Woman erobern konnte. Spätestens mit ihrem dritten Album The Deep Field verdient sich die Amerikanerin die Annerkennung als exzellente Songwriterin und Sängerin. Nach zwei eh schon guten Werken läuft sie hier zu ganz großer Form auf, denn die einstige Freundin des verstorbenen Jeff Buckley reduziert die Anteile des Indie-Rocks zugunsten von noch mehr Soul und Barjazz, von klasse Sounds und einer intime Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann. Kein Song auf The Deep Field nimmt einen so weit mit, wie das fast 8-minütige “Flash”, auf dem der bei uns unerklärlich unbekannte Joseph Arthur seinen Bariton einbringt. Dieser Song ist ein Trip, der klar macht, warum Joan Wasser das Album nach dem Ende 1995 entstandenen Bild „Deep Field“ des Hubble Teleskops benannte. Das wurde auf einen kleinen Punkt im Weltraum gerichtet, von dem man dachte, er sei völlig leer. Gefunden wurden aber ein paar Sterne der Milchstrasse und nie entdeckte Galaxien. Wasser vergleicht das mit dem Erforschen des eigenen Lebens, in das man so tief eintauchen kann wie man will, es findet sich immer etwas Neues. Dafür öffnet sich die Sängerin wie nie, verlässt die eigene Komfort-Zone und beschenkt einen mit eindringlichen Songs. Es ist schön zu sehen, dass jemand der im Schatten anderer Kollegen stand, nun die erste Geige spielt. --Sven Niechziol

motor.de

Das dritte Album der New Yorkerin erscheint alles andere als simpel – gefällt trotzdem puristisch, poppig und mit ganz eigenem Soul. Es ist nicht gerade der leichteste Albumeinstieg der Musikgeschichte, den Joan Wasser – ihr Projekt ist Joan As Police Woman – gewählt hat und wer böswillig ist, könnte schon „Nervous“ als ein wenig exaltiert abtun, als eine Art Indie-Folk-Soul mit dem unbedingten Willen zu Anspruch und Kunst, zu mehr also, als einfach nur Popmusik zu sein. So kennt man sie von ihren beiden Vorgänger-Alben; was dieses dritte Werk allerdings deutlich abhebt, ist die Kurve, die es immer hinbekommt, bevor man glaubt, dass es jetzt doch vielleicht ein wenig arg überambitioniert werden könnte. Dann offenbart sich neben den eigentlichen Songwriterqualitäten auch ein bemerkenswertes Gespür für Eingängigkeit abseits der plumpen Anbiederung – aber eben auch ohne Artsy-fartsy-Geklimper. Das liegt vielleicht daran, dass „The Deep Field“ das erste Album ist, bei dem Joan Wasser wirklich auf eigenen Füßen steht, bei dem nicht ein Rufus Wainwright oder Antony Hegarty über die Schulter geschaut haben, beide nicht eben bekannt für Unexaltiertheit. Vielleicht ist sie inzwischen auch einfach nur wirklich weit genug weg von ihrer Klassik-Violinen-Vergangenheit, die man gerade in der New Yorker Independent-Szene so geschätzt hatte, die sich bekanntermaßen gern ordentlich überspannt gibt. Aufgenommen wurde es mit wechselnden Mitstreitern, für jeden Song sollte eine maßgeschneiderter Sound her, auch wenn es dafür dann eben fünf verschiedene Bassisten braucht. Die Klammer, die bei dieser Arbeitsweise verhindert, dass alles auseinanderfliegt, ist selbstverständlich die Stimme, die – man kommt nicht umhin, das anzumerken – ein wenig an Cat Power erinnert, vor allem, wenn sie sich in die dunkel-souligen Bereiche bewegt, und die auf souveräne Art zwischen geschmeidig und brüchig changiert. Obwohl Wassers Songs eigentlich streng puristisch angelegt sind, nur gelegentlich auf dezente Streicherparts oder einen begleitenden Sänger zurückgreifen, sind sie indes immer noch vertrackt genug, um gehörige Aufmerksamkeit einzufordern, lassen sich nicht mal eben auf eine nette kleine Melodie festnageln, auch wenn die durchaus reichlich vorhanden sind. Im selbstverständlich immer noch mächtig schwermütigen Grundton bricht sich dabei immer mal wieder ein ordentlich schiebender Soul-Groove Bahn – noch etwas versteckt in der durchaus eingängigen Vorabsingle „The Magic“, idealtypisch ausgeformt in „Run For Love“ und verblüffend Hit-tauglich aufbereitet im bezaubernden „Chemmie“ – der das Album wohltuend bodenständig verortet. Insgesamt ist „The Deep Field“ sicher das bisher hörenswerteste Album von Joan As Police Album, vor allem natürlich, wenn man den gehörigen Pop-Appeal zu schätzen weiß, der hier ein gutes Stück von der Kette gelassen wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus Soul und Rock wird Pop 28. Januar 2011
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die fesche Amerikanerin, die erst mit Mitte 30 ihre erste Solo-Scheibe veröffentlichte, blickt auf eine bewegte und interessante Karriere als ,sidewoman' zurück. Gerade in der Indie-Szene dürfte Sie so was wie ,everybody's darling' sein.

Auf Album No. 3 scheint Sie nun ihren Stil - den Sie selbst als ,american soul music' bezeichnet - endgültig gefunden zu haben. ,The Deep Field' ist ein introspektives und doch nach außen gekehrtes Album, das Soul und Indie-Pop/Rock zu vereinen versucht. Mit Neo-Soul hat das also rein gar nichts zu tun. Electronic-Soul und Rock verbindet Sie tatsächlich und heraus kommt dabei anspruchsvoller und stilsicherer Pop. Das Beste an ihren songs ist aber dieser oft anschwellende Aufbau. Leichte und sehr schöne Melodien mutieren gegen Ende oft zu beunruhigenden und fast bedrohlichen songs. Langsam aber stetig nehmen diese Lieder an Spannung zu.

Klasse licks gibt es auch - wie das von ,The Magic', das noch dazu einen sehr schönen groove hat. Allerdings sollte man das nicht falsch verstehen - die grooves sind hier nie anbiedernd oder aufdringlich, sie dienen lediglich als Transportmittel um diese Kompositionen leichter in die Gehörgänge einschleichen zu lassen.

Der kommerzielle Durchbruch wird wohl auch mit diesem Album ausbleiben, denn dazu fehlen diesen Liedern einfach die hooks um schnell hängen zu bleiben. Der Vorteil ist aber, daß Sie sich dadurch auch weniger schnell abnützen.

,The Deep Field' ist eine moderne, anspruchvolle Indie-Pop Platte, die weniger sperrig als bei bspw. Fiona Apple klingt und deren Tiefe man vielleicht auch erst auf den zweiten Blick wahrnimmt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen deep field 27. Februar 2011
Von pixiedust VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
das album hat so viele schöne momente, dass man es ohne weiteres schon jetzt als kandidanten fürs album des jahres aufnehmen kann. die songs springen einen nicht an, aber sie arbeiten sich langsam und stetig durch den gehörgang ins herz. ein großteil, der song beginnt ganz harmlos mit einer nangenehmen, nicht allzu griffigen meldodie, tollen arrangements (super bass in "flash" und "human condition") und bauen sich dann zu wahnsinnigen ausklängen auf ("action man", "chemmie"), weswegen die 30 sek. hörbeispiele nur bedingt hilfreich sind. alles klingt sehr ausgefeilt, aber auch mal kantig und trotzig: warum sollte man soulige basslinien nicht mit indie gitarren verbinden können? warum nicht anspruchsvolle texte in einem geschmeidigen popsong unterbringen? wenn's zu nett zu werden droht, muss man eben noch mal etwas rauer zu werke gehen dürfen. so ein album braucht zeit (und genre auch gute boxen), man findet bei jedem durchlauf etwas neues. das album funktioniert als ganzes. auf dem sofa mit der sonntäglichen februarsonne im gesicht gibt's auf jeden fall nichts passenderes.

vielleicht funktioniert dieses indie-soul crossover gerade mit nicht allzu ohrwurmverdächtigen midtempo stücken besonders gut. allerdings, könnte es, wie mein vorredner schon bemerkte doch noch so den einen oder anderen hook oder auch mal einen größeren tempowechsel vertragen. aus einer richtig guten komposition würde joan wasser vermutlich einen meilenstein zaubern können. mit diesen songs ist sie schon auf dem besten weg dahin.

deep field bekommt von mir auf jeden fall eine dicke empfehlung. ausführliches reinhören auch.
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5.0 von 5 Sternen Meine neue Lieblings-CD 30. Dezember 2011
Von Lalelu
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Habe diese CD durch Zufall entdeckt und höre sie seitdem rauf und runter. Wie in einer aneren Rezension erwähnt, brauchen einige Songs mehrmaliges Hören, bis man die Nuancen entdeckt hat, andere wie "the Magic" ziehen einen sofort in Bann. Selten ist ein Album so harmonisch und durchgängig gut. Ein absoluter Geheimtipp!
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlige Fehlentwicklung 5. März 2011
Format:Audio CD
Ich wollte nie eine Rezension nach dem Stil "Eigentlich ist das Alte doch besser" schreiben, aber leider muss ich für diese Künstlerin mit diesem Prinzip brechen. Die ersten beiden Alben waren um Längen besser.
Ich finde es sehr schade, dass Joan ihre wunderschöne, sehr vielseitige Stimme hinter einem so rockigen Sound versteckt. Völlig überflüssig aus meiner Sicht. Es gibt schon tausende Künstlerinnen, die das auch machen. Wozu noch eine weitere Patti Smith? Sie hat auf ihren beiden vorherigen Alben etwas erreicht, was ich bei kaum einer Sängerin zuvor erlebt habe: Eine Stimme, die die gesamte Breite der Emotionen ausdrücken kann, und berührende Texte, die ihr genau dieses Potential abverlangen. Nun tritt beides vollkommen in den Hintergrund, sie will scheinbar unbedingt ihre rockige Seite ausleben. Ich hoffe gerade nicht, dass sie damit nun ihren Stil gefunden hat, wie es in einer Rezension stand, sondern dass sie zu ihren Stärken (aus meiner Sicht) zurückfindet.
Ich habe das Album ungesehen gekauft, weil ich nach den ersten beiden Alben von ihrer Qualität überzeugt war. Ich habe es nach dem ersten Hören gleich wieder verkauft. Sehr enttäuschend.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da passt einfach alles! 6. März 2011
Von Sherry
Format:Audio CD
Auf den Punkt gebracht: Produktion, Musik, Sound einfach klasse. Nicht umsonst der aktuelle Kritikerliebling (z.B. im Rolling Stone). Nur zu empfehlen!
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