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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2002
...sind erschlagend: Drei CDs, dreieinhalb Stunden Musik, fünfundzwanzig Bassisten, zwanzig weitere Gastmusiker und ein wahrhaft günstiger Preis. Allen Woody, Bassist von Gov't Mule verstarb am 26. August 2000. Die Band war gerade in den Vorbereitungen für ihre vierte Studioproduktion. Warren Haynes, Gesang und Gitarre, und Matt Abts beschlossen das Projekt als Ehrerbietung an den verstorbenen Kollegen mit unterschiedlichen Bassisten fortzuführen. Erstes Ergebnis war die 2001 erschienene CD 'The Deep End Vol. 1'. 'The Deep End Vol. 2' folgte 2002. Die auf der dritten CD ('The Deep End - Hidden Treasures') enthaltenen Aufnahmen waren ursprünglich Teilauflagen der Original-Veröffentlichungen als Bonus-Tracks beigelegt. Diese Zusammenstellung ist als Gesamtwerk zu betrachten. Sie ist der bisherige Höhepunkt des Schaffens von Gov't Mule. Alle Gäste passen in das musikalische Konzept der Band. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von R&B, Heavy Rock, Soul und Funk. Anspieltips sind 'Soulshine', 'Banks Of The Deep End', 'Catfish Blues', 'Drivin' Rain', 'Same Price', 'Sco-Mule', 'Effigy' und 'Tear Me Down'. Morgen könnten es aber wieder ganz andere Stücke dieser Box sein, die ich der Hörerin, dem Hörer empfehlen würde, da ich beim Hören immer andere Lieblingsstücke finde. Sehr empfehlenswert.
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am 1. Juli 2003
Zu meiner größten Schande gestehe ich, dass ich gerade zum ersten Mal gov't mule höre. Warren Haynes war mir natürlich als Mitglied der "Allman Brothers" bekannt. Aber eben nur als Mitglied. Das seine Solo und Bandprojekte mir noch um einiges besser gefallen würden, hätte ich mir nicht vorstellen können. Leute, der Mann ist einfach genial. Kompositorisch immer auf den Punkt, zwischen Southern Rock, Blues und modernen Spielarten des Jazz, sogar Prog Anklänge sind zu hören, und dann diese Stimme -Wahnsinn. Als Guitarist sowieso über jeden Zweifel erhaben, unheimlich variabel und gefühlvoll - Weltklasse. Auf diesen CD`s kommt dann noch das Staraufgebot von Bassisten von Entwistle über Roger Glover, Tony Levin, Bootsy Collins dazu, selbst James Hetfield (Metallica) ist zu hören und noch 20 weitere, Leute wenn Ihr auch nur einen Funken für Rockmusik übrighabt dann kauft diese Sonderkollektion. 3,5 Stunden auf höchstem Niveau, ich bin erstmal geplättet und zugleich tief deprimiert, wer in Deutschland als "Superstar" gilt und "Warren Haynes" wahrscheinlich keine 5 Minuten deutschlandweit im Tagesradioprogramm zu hören ist. Unfassbar!!!
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am 12. August 2005
Nach dem Tod ihres Bassisten Allen Woody standen die verbliebenen Gov't Mule Musiker Warren Haynes und Matt Abts vor der schwierigen Frage, wie es mit der Band weitergehen soll. Sie trafen die beste Entscheidungen zugunsten aller Fans ehrlicher und intelligenter Rockmusik: Sie spielten 'The Deep End' ein! Mit einer Vielzahl an Weltklasse-Bassisten und weiteren filigranen Gastmusikern aus der amerikanischen Jamrock-Szene wurde ein Kunstwerk geschaffen, das seinesgleichen sucht. Ich weiss nicht, inwieweit die Gastmusiker am Songwriting beteiligt waren, aber das Ergebnis ist so abwechslungsreich, so spannend und so energiegeladen, dass einem beim ersten Hören der Mund offensteht! Der vom Blues getränkte typische Mule-Rock bekommt hier deutliche Einflüsse aus Jazz, Funk, Folk und Hardrock - das Ergebnis ist ein Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann. Deswegen wäre es auch sinnlos, hier Anspieltips zu nennen, weil 'The Deep End' so vielseitig ist, dass wirklich für jeden etwas dabei ist.
Am besten besorgt Ihr Euch das 3er-CD-Pack mit 'Deep End Volume 1+2' + den Hidden Treasures mit raren Live-Aufnahmen, da bekommt man wirklich 'value for money'. Und dann, wenn die Sucht Euch gepackt hat, sei Euch die DVD 'Rising Low' ans Herz gelegt, die die Entstehung von 'The Deep End' total spannend dokumentiert.
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am 9. Dezember 2002
Dieses 3 CD Box Set ist schlichtweg umwerfend; der Preis ist einfach unbegreiflich billig und zum Inhalt fehlen mir fast die Worte.
Auf eine neue Veröffentlichung einer der wichtigsten Bluesrock/Hardrock ( = zusammengefasst in dem Begriff "Rock n Roll") Bands, nämlich Gov't Mule, habe ich lange gewartet. Nach dem gleichnamgen Debut und "Dose" sind jetzt auch die beiden Deep End Volumes in Deutschland erhältlich. Für mich ist das die beste Veröffentlchung des Jahres 2002. Auch wenn Deep End Vol. 1 letztes Jahr und Deep End Vol. 2 erst vor kurzem in den USA erschienen sind, sehe ich sie jetzt als "Gesamtwerk". Da ich Gov't Mules drittes Studioalbum "Life Befoe Insanity" (noch ncht besitze kann ich Deep End "nur" mit "Gov't Mule" und "Dose" vergleichen. Allen Woody, ehemaliger Bassist von Gov't Mule, 2000 an Kebs gestorben, fehlt wklch sehr auf diesem Album, doch Warren Haynes (guit./voc.) und Matt Abs (drums) meistern es, meines Erachtens sehr erfolgreich, Allen Woody die hoffentlich nicht letzte Ehre zu erweisen. 25 verschiedene Bassisten wurden für 26 Songs arrangiert (auf "Sin's a Good Man's Brother" ist Allen Woody noch zu hören), darunter Größen, wie Roger Glover (Deep Purple), Flea (Red Hot Chili Peppers), John Entwistle (The Who), uva. Auch Gastmusiker wie Audley Freed (ex guit. Cry Of Love, ex guit. Black Crowes), Chuck Leavell (Keyboarder bei den Stones teilweise zumindest), Eddie Harsch (Black Crowes Keyboarder) und Derek Trucks (guter Freund von Warren, slide guit. mit eigener Band) runden das Album zu einem Meisterwerk ab. Die Songs sind einfach umwerfend belebend und spiegeln Warrens Experimentiergeist wieder, der besonders auf diesem Album in Richtung Funk tendiert. Im Vergleich zu den beiden ersten Alben ist dieses viel positiver, hat jedoch nicht an Aggresivität verloren, und steht bei mir in der Rangliste ihrer Album an erster Stelle. Die Bonues CD (Hidden Treasurs) beinhalten einige Livetracks, eine Studiokollaboration mit Metallicagitarrist und -sänger James Hetfield und einen DJ Remix von Sco-Mule (Song von Deep End Volume 1), der meines Erachtes nicht sehr gelungen ist.
Anspieltipps: Volume 1: "Fool's Moon", "Life On The Outside" "Banks Of The Deep End" "Effigy" "Same Price" "Soul Shine" "Beautifully Broken" "Sin's A Good Man's Brother"
Volume 2: "Trying Not To Fall" "Time To Confess" "What Is Hip?" "World Of Confusion" "Slow Happy Boys" "Sun Dance" ( = sehr Santana inspiriert) "Lady Of The Sunflower" "Which Way Do We Run"
Fazit: Jedes Lied ist umwerfend und wert gehört zu werden, eigentlich ist es unfähr Favoriten zu nennen (,wie ich es getan habe), weil dadurch einige Songs benachteiligt werden, aber die beiden Alben sind wirklich Meisterwerke und dringend zu empfehlen für all euch, da draußen, die noch wissen, was Rock n Roll ist.
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Der Bazillus hat mich wieder einmal erwischt. 2014 machte ich leider erstmals Bekanntschaft mit Gov’t Mule. Damals kaufte ich mir als gestandener Pink Floyd Fan das Album „Dark Side Of The Mule“ und war begeistert. Allerdings nicht nur von den floydschen Songs. Nein, mir gefielen die eigenen Songs der Band um Warren Haynes herum tatsächlich besser als die Coverversions. Nun schaute ich mir andere Alben der Band an und landete bei „Deep End Vol. 1&2“. Ich gestehe, zunächst sprach mich der äußerst günstige Preis für das Dreifachalbum an. Ich ging dann die Hörproben bei Amazon durch und dachte mir, dass man da eigentlich nichts großartig verkehrt machen kann. Wenige Tage später liefen dann die Silberlinge in meinem Player. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. So eine geballte Ladung außergewöhnlich guter Musik. Die Musik ist jeden Cent wert! Nachdem ich die Musik mehrmals komplett genossen habe, wäre ich mit meinem neuen Kenntnisstand sogar bereit gewesen, mehr zu bezahlen. Es grenzt schon ein Wahnsinn, welche Musikerschaft zum Gelingen dieses Werkes ihren Beitrag geleistet haben. Ich nenne nur mal ein paar: John Entwistle, Roger Glover, Tony Levin, Jack Bruce, Chris Squire, Greg Allman, Derek Trucks u.v.a.
Wenn ich jetzt auf jeden einzelnen Song ausführlicher eingehen würde, müsste ich Seiten füllen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle nur die Songs erwähnen, die meine persönlichen Highlights sind: „Banks Of The Deep End“ (von Warren Haynes), „Effigy“ (von John Fogerty), „Maybe I’m A Leo“ (von Ian Gillan/Roger Glover/J-Lord/R. Blackmore/I. Paice), „Soulshine“ (von Warren Haynes) und „Time To Confess“ (von Warren Haynes).
Mein absoluter Favorit ist jedoch das bereits genannte „Soulshine“. Es erinnert mich ein wenig an „Tuesday's Gone“ von Lynyrd Skynyrd. An diesen Song kann ich mich gar nicht satt hören. Wer anspruchsvolle und gute unterhaltsame Blues- und Rockmusik hören möchte und die für einen erschwinglichen Preis, der liegt hier absolut richtig.
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am 11. Januar 2015
Ok, fassen wir uns kurz (eine Lüge)

Man wird hier förmlich erschlagen von 3 prall gefüllten CDs.
Alles schön und gut, wenn die Qualität der Songs auch gut wäre.
Aus allen drei Alben könnte man sicherlich eines machen, dass knapp über dem Durchschnitt läge, aber....

Hier haben wir aber unglaublich viele typische Ami Blues Rock Nummern, wie wir sie schon hundertfach gehört haben.
Dazu auch noch träge, teilweise aufgeblasen, selbstverliebt ohne Liebe und auf eine kaum fassbare Art unfassbar bedeutungslos.
Das ist oft wirklich nichts besonderes. Es interessiert mich auch wenig, ob jetzt irgendein treuer, kleiner Fan ganz traurig ist, wenn Onkel Waynes so schlecht wegkommt.

Es wird sich durch die Songs gequält, die zudem auch noch unnötig lang sind. Mehr Cojones bitte.

Ganz klar riecht dieses Album nach Orientierungslosigkeit, was auch die ca. 1000 Gäste bestätigen. von denen niemand auch nur Ansatzweise Woody und das ursprüngliche 3er Combo Feeling ersetzen kann und wieder nur bestätigt, dass zu viele Köche...na, ihr wisst schon.

Zudem sind bzw. klingen viele der Songs (nicht alle!) auch noch unnötig überproduziert, wobei alles dennoch nach echten Instrumenten klingt.
Dennoch, irgendwie alles so schrecklich gewöhnlich, sauber und glatt. Der Whisky (unten mehr davon) schmeckt hier nach Tee. Die Ecken und Kanten finden man höchstens, wenn man die CD zu Boden wirft und auf Einzelteile starrt.

Wirklich: Weniger ist und bleibt mehr.
Im Vergleich mal wieder die alten Esels Platten hören, dann wird schnell klar, was ich meine.
3 Punkte sind eigentlich ein halber zuviel.

Für alle die sich mit wenig zufrieden geben und Masse mit Klasse verwechseln, haben wir hier eine tolle 3er CD Box.
Für alle andern wartet hier eine Enttäuschung...wenn auch keine Katastrophale. Hörbar sind die Scheiben.
Genauso wie ein Blended Whisky aus einem der unteren Regale für um die 10€ als Whisky verkauft wird (jaja..das war jetzt hart, hinkt und hat Luft nach oben).

Ich erwarte keine Innovation (wäre auch falsch beim Esel), aber ich erwarte Inspiration!!!
Punkt
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am 15. April 2003
Absolut geile 3 Scheiben.Ich hatte Gov't Mule nach der 1. CD,Titel "Gov't Mule",schon abgeschrieben.Jetzt aber dieser Oberknaller mit den tollen melodischen aber auch jazzigen Blues-Jam-Stücken,obendrein noch eine "verborgene Schätze"-CD mit überragenden langen und kurzen Titeln.Warren Haynes,der HEXER an der Stromgitarre; Matt Abts,das Tier an den Drums und unzählige Bassisten machen dieses wunderprächtige Set zum Lauscherlebnis.
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am 11. Mai 2012
Was Warren Haynes hier wieder auf die Beine (Bühne) gestellt hat, ist wie immer vom feinsten! Kaum ein anderer vermag Live-Konzerte so abwechslungsreich zu spielen, wie er und seine Band. - absoluter Kauftipp!
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am 30. Mai 2014
Nachdem ich Hammer And Nails mal in einem Fernsehfilm sah und hörte, die Aufnahme aber versehentlich gelöscht wurde, suchte ich danach und fand es auf diesem Album. Gekauft und sehr zufrieden.
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am 1. Oktober 2014
Gov't Mule gehören zu den ganz großen, daran besteht kein Zweifel. Das Doppelalbum lohnt sich für jeden, der noch auf ein Best-Of wartet; tolle Mischung aus eigenen Songs und Coversongs.
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