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Musik

Bild des Albums von Queensrÿche

Fotos

Abbildung von Queensrÿche

Biografie

Empire - 20th Anniversary Edition

Die aus dem amerikanischen Nordwesten stammende Progressive Metal-Band QUEENSRYCHE hatte 1988 mit dem - in dieser musikalischen Sparte eigentlich ersten - Konzept-Album "Operation: Mindcrime" ihren globalen Durchbruch geschafft. Die Platte avancierte schnell zum Klassiker, in All-Time-Metal-Polls platziert sie sich immer weit oben und man fragte sich alsbald, wie… Lesen Sie mehr im Queensrÿche-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B004Z188BI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.896 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Get Started 3:32EUR 0,99
Anhören  2. Hot Spot Junkie 3:57EUR 0,99
Anhören  3. Got It Bad 3:45EUR 0,99
Anhören  4. Around The World 5:08EUR 0,99
Anhören  5. Higher 4:00EUR 0,99
Anhören  6. Retail Therapy 4:13EUR 0,99
Anhören  7. At The Edge 6:03EUR 0,99
Anhören  8. Broken 3:51EUR 0,99
Anhören  9. Hard Times 5:31EUR 0,99
Anhören10. Drive 4:53EUR 0,99
Anhören11. I Believe 3:27EUR 0,99
Anhören12. Luvn' U 3:53EUR 0,99
Anhören13. Wot We Do 3:45EUR 0,99
Anhören14. I Take You 3:48EUR 0,99
Anhören15. The Lie 4:18EUR 0,99
Anhören16. Big Noize 6:35EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit ihrem neuen Album 'Dedicated to Chaos' haben sich Queensryche erneut künstlerisch, philosophisch und akustisch weiterentwickelt. Ihr Engagement für ihr Handwerk ist ungebrochen. Ihre Fähigkeit, sich selbst zu fordern und neue Geräuschkulissen zu schaffen, ist beispiellos im Hard Rock Sektor. In einer Zeit, in der Bands Soundqualität opfern, um Alben am laufenden Band zu produzieren, ist 'Dedicated to Chaos' ein wahres 'Kopfhörer'-Album .

'Around the World', 'Higher', 'At the Edge' und 'Got it Bad' zählen zu den besten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Vor einigen Jahren haben Queensryche auf 'Take Cover' Songs von Black Sabbath, Queen, U2, The Police und Pink Floyd neu interpretiert. Diese umfassende Inspiration reiht sich auf 'Dedicated to Chaos' neben exotischen Fanfaren, rhythmischen Wechseln und zu gleichen Teilen gebändigter und ungebändigter Power von Sänger Tate ein.

Produktbeschreibungen

Limited 'Special Edition' of 2011 offering from long serving hard rockers with 4 bonus tracks

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61 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"LuvnU is hard to do" 24. Juni 2011
Format:Audio CD
1986: Rage for Order.
2011: Dedicated to Chaos.

Ein Schelm, wer da eine Verbindung sieht.

Dedicated to Chaos ist ein ganz erstaunliches Album geworden. Eines, das ich gar nicht wahrhaben will.

Rückblickend wünsche ich mir, 1998 hätte die Band nach DeGarmos Ausstieg verkündet:
Das war's halt. Machen wir jetzt was neues draus.

Die Entwicklung, die Queensryche vor allem in den letzten Jahren genommen hat, ist absurd. Inzwischen sind wir schon beim Parodiestadl angekommen. Glaubwürdigkeit dahin, Geoff Tates Ego platzt dagegen vor Dominanz.
Die öffentliche Distanzierung zur Metalszene nutzten Geoff Tate und seine Gefolgschaft stets aufs Neue, um ihren verbliebenen Anhängern neue Stilrichtungen verkaufen zu wollen. Nicht, das alles schlecht wäre, nun wirklich nicht, es ging wieder bergauf, aber DAS hier ist schon lustig, Leute.

Ich finde es ein wenig unfair, die heutige Band mit jedem neuen Album immer noch für ihre einstigen Großtaten büßen zu lassen. Leider reduzieren viele die Band noch immer lediglich auf Operation:Mindcrime und Empire, dabei waren ihre größten Werke doch auch oben genanntes Rage for Order mit seinem unbändigem Experimentierwahn und das düster-sperrige Promised Land, an dem so mancher Fan noch heute zu kauen hat. Queensryche hat es seinen Fans nie leicht machen wollen, den Trends nie hinterhergeschielt.

Natürlich wurde vieles anders nach Chris Ausstieg, und nicht alles besser als 1997 auf seinem Abschiedsalbum Hear in the now frontier.

Aber: Jede dieser Scheiben bot immer noch richtig guten Stoff! MURDERER? oder THE HANDS, TRIBE ,THE ART OF LIFE,
RIGHT SIDE OF MY MIND, AT 30.000 FEET, REMEMBER ME - nur um einige zu nennen.

Momente dieser Güte sucht man auf DTC leider vergebens. Daran ändert auch ein kurzes Aufbäumen in der Mitte des Albums nichts.

Zwar erschliessen sich selbst die trägsten Nummern irgendwann, aber man muss schon eine gewaltige Portion Geduld und Lust aufwänden, um so Liedchen wie BROKEN, THE LIE, WOT WE DO oder HIGHER spannend zu finden!
Und dabei hatten sie uns mit American Soldier soviel Hoffnung gegeben...

GET STARTED als Anheizer ist noch ein angenehmer Rutsch hinein. Wir bekommen melodischen, austauschbaren Ami-Rock serviert.

HOT SPOT JUNKIE rockt deftiger nach vorn, in bester "Hear in the now frontier"-Manier und einem der raren Wilton-Soli auf Dedicated to Chaos.

GOT IT BAD hab ich auch nach zig Durchläufen noch nicht verdaut. Einfach unglaublich. Das ist kaum zu ertragen. Orientalische Keyboardsounds werden zu einer Art angerockten Funkrhythmus verabreicht und das Ganze hört sich so lustig an, wenn es denn im Grunde nicht so traurig wäre, was wir da zu hören bekommen...Experimente ja, gern! Got it bad erreicht jedoch einen erhöhten Peinlichkeitsfaktor und nicht mal B-Seiten Niveau.
Jede Hausfrau mit funktionierendem Bügeleisen wird an AROUND THE WORLD helle Freude haben, die neue Käuferschicht wartet schon. Im Ernst, es ist ein netter, direkter Posong mit deutlichem U2-Appeal, gefällig arrangiert.

Schwer zu fassen ist HIGHER, das unglücklich konstruiert wurde und unmelodiös seinem Ende entgegenschwurbelt.
Deutlich straighter lässt sich RETAIL THERAPY an, das Stück welches am ehesten dem Stil von American Solider ähnelt und eingängig rockt.
DRIVE beginnt modern und lässt hoffen, geht aber nicht so gut weiter, sondern stolpert ein wenig orientierungslos durch die Laustsprecher. Da wäre melodisch weitaus mehr drin gewesen.
Überhaupt Gitarren - die gehören inzwischen nicht mehr zum Standardinventar der Band. Michael Wilton wird schon wissen, weshalb er an den Aufnahmen nur marginal teilgenommen hat.

Einige Gitarrensoli sind dilettant, ohne Phrasierung, emotionslos und stümperhaft runtergeschrubbt. Wenn ich Geoff Tates Saxophonspiel spannender finde als die Leistungen an der Gitarre, spricht das Bände.
Kann ich mir aussuchen, ob es Kelly Gray oder doch Parker Lundgren zu verantworten hat?

Erst dann folgt endlich der erste Song, der einen daran erinnert, welcher Band wir eigentlich zuhören: AT THE EDGE.
Wären nicht ständig unnötige Unterbrechungen integriert und der Gesangsteil melodischer und flüssiger arrangiert, und nicht mit rapartigen Stilmitteln verunstaltet, könnte der Song sogar als Ganzes zünden. Das zu erwartende Gitarrensolo wurde durch ein Saxophon ersetzt - das ist der echte Queensryche-Moment mit Gänsehaut-Effekt! Großer Spaß!

Ich rieb mir die Hände und dachte, Anlaufphase vorbei, jetzt geht's los. Bei 16 Tracks wäre das okay...

Doch das war es schon mit der Herrlichkeit.
Durch den Rest der Scheibe schleppte ich mich irgendwie hindurch, ohne das die große Erleuchtung kam.
Viele Durchläufe folgten. Ernüchterung blieb.
Es dominieren uninspirierte Keyboardballaden und einfallsloses Geschrammel. Immer wenn Songs interessant beginnen, werden sie im Laufe der Spielzeit nur irgendwie über die Runden gebracht. Moderne Grooves wie in Drive werden zuwenig ausgenutzt oder nicht konsequent entwickelt.
Einzig HARD TIMES überzeugte mit lässigem Bassgroove und fragiler Instrumentierung. Ein nachdenkliches Stück Musik.
I TAKE YOU bietet einen halbwegs funktionierenden Rocksong mit eingestreuten Hip-Hop-Vocals. An BIG NOIZE könnte man auch noch einige Freude finden, sofern es nicht sttört, das man beim Liedaufbau geschlampt hat. Jedes mal wenn es losgeht, setzt der Fluss aus. Als angekündigter Epic untauglich, atmosphärisch aber gelungen.

Gesanglich ist auch nicht mehr wahnsinnig viel los.
Man erinnere sich, früher hiess es: Das Niveau singt. Heute heisst es, das Niveau sinkt, und zwar stetig.
Dafür öfter mal was neues - Geoff Tate rappt, keucht, meckert und flüstert sich (wie Barry White) durch seine Texte, die einen teilweise beschämen.

Und bitte Leute, was sollen wir Fans mit Stücken wie WOT WE DO anfangen? Das ist nicht böse gemeint, aber ist das wirklich Euer ernst? Wir sind mit Eurer abenteuerlichen Gitarrenmusik aufgewachsen, ihr habt in der Metalszene Maßstäbe gesetzt, Innovationen herbeigeführt - und nun präsentiert ihr uns soften Hip-Hop!? Das hat gar nichts mehr mit Queensryche zu tun!! Und als ob der Gipfel noch nicht erreicht wäre, setzten sie mit GOT IT BAD noch einen drauf.

Tja, schaut man sich die Songtitel an, könnte der Eindruck entstehen, sie wüssten was sie uns antun:

Wir durchleben HARD TIMES, fühlen uns BROKEN, erleben BIG NOIZE um nichts, wissen um THE LIE die diese Band inzwischen ist.
Ja, LUVNU (IS SO HARD TO DO).

Allein die Schreibweise mancher Titel ist so lachhaft wie das Album selber.
Inzwischen ist der Punkt erreicht, das man mangelndes Songwriting nicht mehr durch fortwährende stilistische Mutation rechtfertigen kann. Queensryche haben musikalisch nicht nur ihr Stammpublikum aus den Augen verloren, sondern haben musikalisch auch nichts mehr zu sagen. Mehr noch, sie berauben sich jeglicher übrig gebliebener Seriosität.

Das Songwriting wurde erneut größtenteils outsourced. (an Randy Gane, Kelly Gray, Jason Slater etc) Es ist bezeichnend, wenn der beste Song des Albums von Scott Rockenfield stammt!

Ich sag Euch, wem diese Scheibe Spaß machen kann: All denen, die auch an Geoffs Soloalbum gefallen fanden. D2C schlägt zu 100% in dieselbe Kerbe, mehr noch, es ist wie die direkte Fortsetzung dessen.

Angenehme, moderne, rhythmische Musik, stilistisch vielfältig, nicht immer melodiös, oft austauschbar, handwerklich toll umgesetzt und dabei stets um Relevanz bemüht. Was dem Album fehlt, ist der Überraschungsmoment, der geniale Einfall, die unerhörte Melodie. Und die Glaubwürdigkeit.

Wer das beherzigt, wird DTC sicherlich mögen.
This is not Metal. Not even Rock. Who cares. Es it Pop. Aber leider kein sonderlich einfallsreicher.

Man kann wirklich gespannt sein, wie die Fans auf Dedicated to Chaos reagieren werden.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alle Jahre wieder ... 6. Juli 2011
Von Lupo
Format:Audio CD
...werden alle Ewiggestrigen, die immer noch auf eine Neuauflage von Operation:Mindcrime, Empire oder Rage for Order hoffen ("früher war eh alles besser")enttäuscht. Schade, aber vielleicht liegts an falschen Erwartungen. Wer sich in seiner Erwartung täuscht, wird durch das neue Album sicher ent-täuscht. DTC ist ein eigenständiges Werk. Queensryche sind halt nicht Motörhead, die nach 30 Jahren immer noch sehr selbstähnlich bis gleich klingen. Sicher, auch ich musste schlucken, als ich in den vergangenen Jahren Alben wie das zeitgeistlastige HITNF, das unsägliche und überflüssige Mindcrime 2 oder das unausgegorene und langweilige American Soldier zu hören bekam, wo sich Queensryche weit unter Wert verkauften. Doch diesmal liegt die Sache anders. Die Band hat ihre Hausaufgaben gemacht. Queensryche haben nicht nur ein erstklassiges Prog-Rock-Album gebastelt, sie schaffen vielmehr Klangwelten, deren Entdeckung eine wahre Freude für audiophile Hörer ist. DTC ist ein Album zum Anhören über eine gute Anlage oder über Kopfhörer, kein musikalisches Fastfood. Doch bitte nicht missverstehen: die Lieder sind zwar komplex, aber keineswegs sperrig. Vielmehr überraschen alle Stücke durch viele schöne Details und z.T. exotische Arrangements. Ausserdem gibts diesmal wieder mehr Abwechslung als auf AS. Mal rockts richtig ab wie beim Opener, mal schweben die Stücke leicht und luftig auf dem soliden Bass/Drum Fundament von Jackson und Rockenfield was auch den zig-ten Durchlauf zur wunderbaren Entdeckungsreise werden läßt. Auch die Gesangsarbeit von Geoff Tate und die Gitarrenarbeit von Michael Wilton (+ x?) sind ein Genuss. Die raumfüllende, druckvolle und gleichzeitig glasklare Produktion ist eh über jeden Zweifel erhaben. Die Musiker scheinen förmlich im Raum zu stehen.

Fazit: DTC ist ein Album für Musikliebhaber mit breitem Horizont, nicht in erster Linie für Metalheads. Hier liegt wohl das grosse Missverständnis und die Quelle der Ent-Täuschungen. Mir gefällts, auch wenn's kein Metal i.e.S. mehr ist und läuft seit Tagen in Dauerschleife. Für mich haben sich Queensryche mit diesem Album für die Mittelmässigkeiten der letzten Jahre mehr als rehabilitiert. Das Digipack wirkt billig, aber das ist schon mein einziger Kritikpunkt. Aufgerundete 5 Sterne für DTC von mir.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
So neu sind die künstlerischen Pfade, die Queensryche mit "Dedicated to Chaos" beschreiten gar nicht. Das Album stellt vielmehr eine konsequente Weiterentwicklung des erstmals auf "Hear in the now frontier" (1997) erprobten Spiels mit alternativen Sounds dar. Letztgenanntes Album brachte eine Synthese des Queensrychesounds mit dem Grunge; "Q2K" (1999) und "Tribe" (2003) flirteten mit Tribalsounds; die letzten Studiooutputs brachten die Queensryche der späten 1980er und früheren 1990er Jahre in einem moderneren Gewand. "Dedicated to chaos" klingt in meinen Ohren wie "Hear in the now frontier" im Soundgewand der "Rage for order" (1986). D.h. von der Struktur her sind die Songs eher einem reduzierteren Rock zuzurechnen; man hat den Eindruck, Grunge, Garagerock, Britpop, aber auch Jazzrock zu hören. Starke Betonung liegt diesmal mehr auf dem Rythmus, der mal eingänig und mal sehr vertrackt daherkommt. Das Die klassische Instrumentation von Gitarre, Bass und Schlagzeug ist jedoch mit Keyboardteppichen und elektronischen Soundspielerein untermalt, die für einen dezent futuristischen Anstrich sorgen. Dies passt gut zu dem einen von zwei Themenkomplexen, dem sich die Songs widmen, ohne dabei jedoch ein festes Konzept zu verfolgen. Zum einen handeln die Tracks von den Problemen, die die moderne Medien- und Informationsgesellschaft mit sich bringt, zum anderen wird die künstlerische Entwicklung der Band selbst thematisiert.

Die vielen schlechten Rezensionen hier zeigen nur eines: viele Menschen sehen in Queensryche keine Künstler, die sich nach Belieben frei entfalten dürfen, sondern nur musikalische Handwerker, die bitte schön bestimmte Schubladen (Prog Metal, Heavy Metal, "Operation Mindcrime", "Empire" usw,) zu bedienen haben. Für erwähnte Hörer its Prog Rock konsequenterweise auch kein künstlerisches Programm, sondern eine Schublade. Dabei ist die ursprüngliche Wortbedeutung von progressiv voranschreitend oder fortschreitend und meint im Zusammenhang mit Musik eine ständige Weiterentwicklung und somit in keinster Weise fortwährende Reproduktion des Immergleichen in geringer Variation.

So, jetzt bin ich aber zu faul zum weiterschreiben. Diese Rezension versteht sich als ein Plädoyer für Musik an sich; ich drücke mein tiefstes Bedauern gegenüber denjenigen Menschen aus, die leider ein sehr beschränktes ästehtisches Empfinden und Wahrnehmungsvermögen der Musik haben - dabei gibt es sovieles Schönes zu entdecken!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Rockig und fordernd!
Die negativen Postings hier kann ich absolut nicht teilen.
Liest man sich hier einige Rezensionen, bevor man sich mit dem Album auseinander gesetzt hat, bekommt man vorrangig... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wolfgang P. veröffentlicht
Nicht mein Geschmack!
Wenn ich an Queensryche denke, dann denke ich an Operation Mindcrime, Empire u. Promised Land. Das ist für mich QR und das habe ich insgeheim beim Kauf von Dedicated to chaos... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Guido Lemmel veröffentlicht
Super!
Geniale Songs, allerdings kein Mainstream. Also: nichts für die üblichen Heavy-Anhänger. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von dcgottschling veröffentlicht
Evolution Calling
Beim Lesen der vielen negativen Bewertungen bei amazon.de/com dachte ich schon an einen kompletten Zusammenbruch von Queensryche. So kann man sich irren! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von mvm veröffentlicht
Einfach nur g**l !!!!!
Eines vorweg: All jene eher kleinkarierten Gemüter, die QR nach reinen Metal-Kriterien bewerten und aus Prinzip alles schlecht finden, was die Band nach 1988 auf die Menscheit... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von TS veröffentlicht
Schade
Ich kann nach mehrfachem hören, dem Album immer noch nichts abgewinnen - sorry, auch keine "Finessen" oder musikalische Weiterentwicklung. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von crimsonidol68 veröffentlicht
magisch
Es ist soweit, mit 46 die erste Rezension einer Platte. Hier muss es sein, denn ich kann nicht glauben wie eine elektrisierende, magische Musik von vielen (auch "professionellen")... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von turbotom veröffentlicht
Perfekt
Um diese Platte zu beurteilen braucht man einige Durchläufe . Am Anfang war ich auch sehr erstaunt und skeptisch. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Markus Mutter veröffentlicht
Wie ein Chamäleon...
...seine Farbe wechselt und man immer doch noch aufgrund seiner Form erkennen kann, dass es ein Chamäleon ist, so "muten" Queensryche ihren Fans bei jedem neuen Album einen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von hyde veröffentlicht
Wow,wow,wow......
Ich halte es für sehr gelungenes Werk, abwechslungsreich, anders und frisch. Empfehle es allen, die nicht darauf warten, dass sich die Jungs andauernd sich selbst kopieren und... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Roman veröffentlicht
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