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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2000
Fans of Peter Robinson's "Inspector Banks" mysteries will not be disappointed in "A Dedicated Man." The author presents us with another host of interesting characters, any of which could be the evil-doer. The most complex of all is Banks, and we are given more insights into his psyche and his home life. Robinson's wonderful descriptions of Yorkshire and its people make me feel as though I were there, having a pint in the local. This is a very good story that keeps you guessing to the very end why anyone would want to kill "The Dedicated Man." I highly recommend this to new readers of the Banks mysteries as well as to the already addicted reader.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2004
Ein pensionierter Historiker wird erschlagen im ländlichen Yorkshire aufgefunden. Inspektor banks steht in seinem zweiten fall vor dem problem, dass es eigentlich kein Motiv für diesen Mord gibt. Der Tote war allseits beliebt, interssierte sich nur für die Geschichte Yorkshires. So dreht sich Banks im Kreis und kommt nicht weiter mit seinen Ermittlungen.
Da geschieht ein zweiter Mord. Ein junges Mädchen, welches auf eigene Faust Detektiv spielen wollte, wird ebefalls erschlagen aufgefunden.
Banks muss sich beeilen, denn offenbar ist der Mörder bereit, alle lästigen Zeugen zu beseitigen...
Der Krim lebt vom Lokalkolorit der Yorkshire Dales : Schafe, Hügel, Geschichte allerorten und urige Pubs mit viel Landbevölkerung. Die Tatsache, dass Banks als ehemaliger Großstadtpolizistsich hier manchmal etwas verloren vorkommt, trägt zum amüsanten grundtenor des Buches bei. Liebhaber englischer krimis werden diesen Whodunit-krimi mögen, auch wenn er für mich zu den Schwächeren der banks-Reihe zählt.
Der tatsächliche Mordfall rückt zu sehr in den hintergrund und die Lösung des falls ist docher eher vorhersehbar.
Banks läuft sich hier warm für die ungleich besseren Romane, die in dieser Reihe noch folgen.
Trotzdem ist es ein lesenswerter und unterhaltsamer Krimi und wenn man ihn nicht an den anderen Romanen Robinsons sondern insgesamt am Genre misst, ist er sogar einer des besseren englischen Krimis.
Für Fans zur Kompettierung der Sammlung empfohlen, Neueinsteiger sollten einen anderen Banks-Roman wählen, um süchtig zu werden.
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am 7. Februar 2014
Ich sehe gerne die TV Krimi Reihe DCI Banks - insbesondere die späteren Folgen mit Caroline Cats. Aus diesem Grund habe ich angefangen die Romane zu lesen. Der erste Roman war gut und hat mir gefallen. Der zweite (dieser) hat mich entäuscht. Der Plot ist am Ende nicht schlüssig. Das Buch benötigt ein ganzes Kapitel um die ganze Geschichte am Ende zu erklären. Und dann tauchen Fakten auf, die DCI Banks nich hatte wissen können und die reine Vermutung waren. Ich werde die Romane weiterlesen, aber dieser Roman kann aus meiner derzeitigen Sicht übersprungen werden. Trotzdem 3 Sterne: schlecht ist er nicht, nur ein wenig entäuschend.
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am 6. November 2015
Ein unglaubwürdiger Roman, aber kein Krimi. Auf Seite 84 habe ich es aufgegeben. Dass ausgerechnet Dennis Lehane Robinsons Bücher "chilling" findet, überrascht mich, oder hatte er dieses Werk nicht gemeint?
Vielleicht was für Leute, die schlecht einschlafen können, jedenfalls gesünder als Tabletten.
Das war mein erster und letzter Versuch mit Mr. Robinson.
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am 8. Februar 2016
Zuweilen liest sich das Buch etwas schleppend, die Nebengeschichte lässt einem lange im Unklaren, wohin das alles führt. Der Schluss gefällt mir sehr gut. Sehr überraschend.
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am 5. Juli 2013
Peter Robinson auf englisch lässt sich leicht, ja fast angenehm lesen. Manchmal etwas weitschweifig aber immer interessant. Man lernt zusätzlich eine Anzahl Region typischer Begriffe kennen.
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