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Decipher

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Transmission Records (Alive)
  • ASIN: B00008RJQQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.099 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ex cathedra (Ouverture)
2. Monolith of doubt
3. My pledge of allegiance (The sealed fate)
4. Emphasis
5. Intrinsic
6. Zenith
7. Estranged (A timeless spell)
8. Imperfect lenses
9. My pledge of allegiance (The tempted fate)
10. The key
11. Forlorn hope
12. My pledge of allegiance (Bonus Track)
13. Forlorn hope (Bonus Track)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von matzemensch am 18. Dezember 2001
Format: Audio CD
Die junge holländische Gothic-Metal Band After Forever stellt auch auf ihrem 2. Album unter Beweiß, daß sie musikalisch zu der absoluten Speerspitze diese Genres gehört. Besonders der himmlische Sopran-Gesang von Floor Jansen sticht dabei hervor. Auch klingt die Band wesentlich progressiver als ihre Genre-Kollegen und es wird weniger gegrunzt als z.B. bei Tristania oder Theatre of Tragedy. Für Gothic-Metal Fans (insbesondere für The Gathering Liebhaber) ein Muss; aber auch für Freunde der Progressiven Rockmusik (The Flower Kings, Spock's Beard), zu denen ich mich zähle, ein interessanter Tipp!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 2002
Format: Audio CD
After Forever dürften ohne Zweifel eine der besten neueren Bands auf dem Markt sein (und damit meine ich nicht nur den Gothic-Bereich). Nach dem absoluten Hammer-Album „Prison of Desire" liegt nun mit „Decipher" das zweite Werk vor. Eins vorne weg: An das Erstlingswerk kommt Decipher nicht ganz heran. Allerdings haben es sich die Jungs (und das Mädel) auch selbst schwer gemacht. Nach so einem Einstand war ja auch kaum eine Steigerung möglich. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass „Decipher" schlecht wäre. Im Gegenteil. An den Songs ist absolut nichts auszusetzen. Abwechslungsreich ist da wohl das passende Wort. Von getragenen Balladen bis hin zum übelsten Gebolze ist wirklich alles geboten (und das mitunter alles in einem Song). Wie gewohnt ist das ganze gekonnt arrangiert und mit einem knalligen Sound versehen, der die Nachbarn jubilieren lässt.
Zum Thema Gesang ist folgendes zu sagen: die Stimme von Floor Jansen hat sich eindeutig verbessert, klingt jetzt irgendwie voller. Aber viel wichtiger: das in diesem Genre übliche furchtbare Gegrunze (was soll das eigentlich? Das ist das einzige, was mich an dieser Musik immer wieder stört) wird erfreulich sparsam eingesetzt, klingt manchmal sogar richtig melodisch (Entschuldigung).
Also wirklich ein überaus gelungenes Werk, nicht nur für Genre-Fans (ich zähle mich, wie mein „Vorredner", mehr zur progressiven Ecke).
Meine Favoriten sind übrigens die ineinander übergehenden Intrinsic und Zenith, das mit seinem Refrain (da kann Floor ihr ganzes Stimmvolumen ausspielen) und dem wahnsinnigen Schluss wohlige Schauer über den Rücken treibt. Wollen wir hoffen, dass die Band damit noch nicht ihren Zenith überschritten hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feylon Draagon am 20. März 2004
Format: Audio CD
Die niederländische Band After Forever hat ihr Flaggschiff endgültig aus dem Kielwasser solcher Bands wie Nightwish oder Within Temptation manövriert. Floor Jansen kann die Konkurrenz mit Leichtigkeit in die Schranken verweisen. Ihre Stimme ist so vielfältig, wie keine Stimme im Bereich der Metal-Musik seit langem. Seit dem letzten Album "Prison of Desire" (ebenfalls äußerst höhrenswert) deutlich an Intensität und Kraft gewonnen führt sie die musikalische Vision der Gitarristen und Grunzer Sander Gommans und Mark Jansen zu einer Klimax fern jeder Kritik. Die Songs sind abwechslungsreich und komplex, sowohl von der Thematik der Texte als auch der Komposition der Musik. Manch einem mag das Grunzen störend auffallen, allerdings gliedern sich diese aggressiven Röhrattacken herrlich kontrastreich dem klaren Sopran und dem Chor unter.
"Decipher" bietet verschiedenste musikalische Stilrichtungen, inbesondere die Ausflüge in arabische Melodieverläufe fallen auf und befremden zunächst. Dabei ist das Album keine leichte Kost, ohne das als negatives Merkmal anführen zu wollen. 4 Takte After Forever sind komplexer als die Gesamtheit der hiesigen Charts, garantiert!
Wer sich auf After Forever einläßt, der kommt nicht umher, sich Zeit zu nehmen für die komplexen Songs, die sich nicht scheuen, in geradezu unendlicher Variationsfreude das Spektrum und Können der Songwriter und Interpreten zu präsentieren. Am deutlichsten kommt das bei "Estranged" zur Geltung. Tonartwechsel, Modulationen und Rhymthmussprünge im rasanten Tempo machen diesen Song zu einer verführerischen Reise durch die Möglichkeiten des Heavy Metal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichbins44 am 2. April 2003
Format: Audio CD
After Forever stammen, wie die Kollegen von „Within Temptation", aus Holland. „Decipher" ist aus dem Jahre 2001 und dort in 2003 als (auf 5000 Exemplare) limitierte Version mit zwei Bonustiteln neu erschienen.
Wer die nicht hat, darf sich ärgern, die Bonustitel sind nämlich echte Höhepunkte.
Musikalisch erwartet uns wuchtige, aber abwechslungsreiche Musik, bombastisch instrumentiert, mit düster schrappelnden Gitarrenriffs und glockenklarem Frauengesang. Dazu gibt es ein paar dezente unkitschige Geigen, ein wenig Oboe und ein netter Chor.
Die fünf Jungs und Sängerin Floor Jansen (die wir von Alben des niederländischen Metalpapsts Lucassen („Ayreon") bereits kennen) stecken voller Ideen, die alle in einen kleinen Song wollen. Daher wirken die Stücke manchmal ein wenig übervoll. Man muss sich „warmhören", die Melodien entdecken, denn die drängen sich nicht so schnell wie z.B. bei „Nightwish" auf.
Das liegt aber auch daran, dass die komplexen Lyrics nicht immer gut verständlich sind, zumal Floor für meinen Geschmack ein wenig zu sehr in den Hintergrund gemischt wurde.
Ab und an grunzen die Herren ebenfalls kehlig in die Mikros. Ob sie damit kleine Kinder erschrecken wollen? Das hätte man auch weglassen können - vielleicht beim nächsten Album! „Within Temptation" ist ja einen ähnlichen Weg gegangen.
Meine Anspieltipps sind „Monolith of Doubt", „Intrinsic" und „Imperfect Tenses", welches zudem mit einem echten Tenor daherkommt. Bonustitel „Forlorn Hope" ist auch genial, ebenso wie die alternative (bessere!) Version von „My Pledge of Allegiance #1".
Wer die oben erwähnten Bands kennt und mag, kann hier ebenfalls bedenkenlos zugreifen. Ich denke, diese Band hat für die Zukunft noch Potential.
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