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Deceiver of the Gods
 
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Deceiver of the Gods

21. Juni 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Juni 2013
  • Label: Metal Blade Records
  • Copyright: (P) 2013 Metal Blade Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:52
  • Genres:
  • ASIN: B00DH7P648
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.175 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Gundlach on 22. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist es nun also, das nunmehr neunte Studioalbum von Amon Amarth: „Deceiver of the Gods“. Und, soviel kann ich nach viermaligen hören der Scheibe schon sagen, die Platte ist großartig geworden. Mir gefällt sie deutlich besser als der Vorgänger „Surtur Rising“; aber der Reihe nach.

Auch für das neue Album haben sich Amon Amarth wieder von der nordischen Mythologie inspirieren lassen. Diesmal befassen sich fünf der zehn Lieder mit der Geschichte des abtrünnigen Gottes Loki. Die anderen Stücke befassen sich, auch Amon Amarth typisch, mit Schlachten und Wikinger Mythen.

Musikalisch gelingt es Amon Amarth auf „Deceiver of the Gods“ die perfekte Mischung zu finden. Da wären zunächst melodisch ausgefallene Stücke wie das Titelstück oder das direkt darauf folgende „as loke falls“. Aber auch, für Amon Amarth Verhältnisse, recht „deathige“ Songs wie das stampfende „we shall destroy“ oder das, mit einem starken Intro auftrumpfende, „Blood Eagle“.

Auch die sechs anderen Songs wissen durchweg zu Überzeugen z.B. das exotisch klingende „Hel“. Oder der Amon Amarth typische, leicht melancholische Rausschmeisser am Ende der Platte „Warriors of the North“, das von der Länge und der Stimmung ähnliche ist wie „Doom over dead man“ oder „Embrace of the endless ocean“.

Mein eigentlich einziger Kritikpunkt am Album ist, das ein wirklich richtiger „Überhit“ Marke „Twilight of the thunder god“ , nach den ersten Hördurchgängen fehlt.

Die Limited Edition kommt in einer stabilen Box mit Poster und dem Album im Digipack. Weiter liegt noch eine Bonus-CD bei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Mühlbauer on 18. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei ihrem jüngsten Album haben sich die Mannen um den freundlichsten Grizzly-Bären, den je eine Konzert-Bühne gesehen hat, ein wenig Inspiriation von Before The Dawn geholt, zumindest, was das Gitarrenspiel anbelangt. Auch Insomnium glaube ich bei einigen Stücken herauszuhören, trotz aller Power. Vielleicht ist darin der Grund zu suchen, warum es bei mir erstaunlich lange gedauert hatte, bis Deceiver of the Gods in meinen Gehirnwindungen den erwünschten Orkan ausgelöst hatte. Bei den früheren Werken kam der Kick sofort.

Um nicht falsch verstanden zu werden, ich bin großer Fan von BTD und Insomnium, nur Amon Amarth hatten ja ihre eigene Art, die Gitarren zu spielen, dieses Doppelzupfen (Fachleute mögen mir verzeihen, ich habe keine Ahnung, wie man das nennt). Was jedoch geblieben ist, ist die volle Wucht hinter den Stücken und das anziehende Tempo zum Ende hin. Was bin ich froh, dass auch diese Scheibe bei mir endlich gezündet hat! Wann ist sie gleich wieder erschienen? Im Juni. Sapperlot!

Die Bonus-CD ist leider belanglos.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thegrassyknoll on 21. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Zuerst: Ich bin weder absoluter "Fan", noch aus Undergroundtechnischen Gründen Pflicht-Verachter dieser Band. Dieses Schwarz-Weiss Weltbild, das leider die objektive Sichtweise auf Bands verhindert, die einmal dem Underground entstiegen sind und der breiteren Masse zugänglich werden, verhindert IMO oft eine klare Sicht auf jeweillige neue Alben der entsprechenden Künstler. Ich bin in erster Linie Metal-Fan, der versucht objektiv an eine VÖ ranzugehen. Und ja, trotzdem verachte auch ich den kommerziellen Mainstream. Aber ich denke mal aus den richtigen Gründen.

Und aus dieser Sicht heraus, gibt es am neuen Longplayer von AA so gut wie nix zu mäkeln. "Deceiver of the Gods" ist eine durchgehend hervorragend gelungene Heavy Metal-Scheibe mit Death-Metal Gesang, die ohne Ausfälle über die Ziellinie läuft. Solche Musik wird auch in Zukunft nicht im kommerziellen Radio laufen. Gott (oder wem auch immer) sei Dank gibt es hier kein "Nothing else matters" oder ähnliche Anbiederungen zu verzeichnen.

Ich schreibe auch ausdrücklich nicht Death-Metal-Scheibe, denn davon gibt es rein instrumental gesehen nicht mehr viel zu sehen. Aber gut, die traditionellen Metal-Anteile wurden eh von Album zu Album weiter hoch geschraubt. Für mich eine natürliche Entwicklung, die der Band auch verdammt gut zu Gesicht steht. Folgerichtig wurde dann auch für "Hel" mit Messiah Marcolin einer der besten als Co-Sänger ins Boot geholt. Der Ex-Candlemass Barde gibt dem Song das gewisse Etwas und Kritikern die Gewissheit, dass AA auch anders könnten wenn sie denn wollten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT on 4. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Deceiver Of The Gods" gelingt es Amon Amarth, das in meinen Ohren eher enttäuschende "Surtur Rising" (2011) klar zu übertreffen. Für die Top-Wertung reicht es meiner Ansicht nach zwar nicht ganz, dennoch ist der 2013er Longplayer durchaus hörenswert. Aber woran liegt es, dass die ganz große Begeisterung ausbleibt? Schließlich haben Amon Amarth nach wie vor epische Melodien am Start, die Stimme von Johan Hegg scheint wieder vom Donnergott selbst zu stammen und die ganze Wikinger-Kiste fühlt sich nach wie vor nicht abgedroschen an (eigentlich unglaublich, ist aber tatsächlich so!).

Was bei "Deceiver Of The Gods" - wie schon bei "Surtur Rising" - als erstes auffällt: Die schnelle und absolute Eingängigkeit der Songs fehlt großteils. Das ist nicht negativ, hat aber zur Folge, dass ein zukünftiger Live-Klassiker, bei dem alle sofort mitgröhlen können, schwer auszumachen ist. Der Titeltrack "Deceiver Of The Gods" hat mit seinen unwiderstehlichen Gitarrenharmonien noch am ehesten das Zeug dazu, ein wirklich zwingender Refrain fehlt jedoch. Dennoch haben die Songs auf "Deceiver Of The Gods" gegenüber dem Vorgängerwerk einen deutlichen Vorteil: Sie wirken als Gesamtpaket wesentlich stimmiger und gewinnen mit der jedem Durchgang. In Bezug auf das Songwriting haben sich die Schweden nämlich außerordentlich gesteigert. Die Stücke sind eine ganze Ecke ausgefeilter und detailierter umgesetzt, ohne zu sperrig zu klingen. Man merkt deutlich, dass die Musiker nach rund 20 Jahren stark an Können gewonnen haben und das auch zeigen möchten.
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