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Debussy: Nocturnes; Première Rhapsodie; Jeux; La Mer
 
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Debussy: Nocturnes; Première Rhapsodie; Jeux; La Mer

10. Januar 1995 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Januar 1995
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 1995
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1995 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:32
  • Genres:
  • ASIN: B002J7JPKS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.253 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Herrmann auf 23. Juli 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für Debussys Orchesterwerke ist Boulez der Interpret schlechthin. Die aufs Höchste verfeinerte digitale Klangtechnik kommt seinen strukturell-klanglichen Intentionen auf geradezu ideale Weise entgegen.
Die vorliegende Aufnahme der Nocturnes gehört sicher zu seinen besten Aufnahmen überhaupt. Man weiß gar nicht, was man mehr bewundern soll, die mythisch entrückte Aura des ganzen Werkes, die höchste Spielkultur der Clevelands oder die wunderbar ausgewogene Dynamik und Struktur der Tempi. 23 Minuten reinsten Hörerglücks.
Jeux ist das bedeutendste Orchesterwerk Debussys, wenngleich nicht allzu bekannt, was an seiner kühnen Formidee liegt. Das ganze Werk befindet sich in einem Status permanenter Neuschöpfung, Motive, Harmonien und Rhythmen entstehen aus dem Nichts, kombinieren sich mit spielerischer Leichtigkeit und vergehen wieder. Über allem liegt das unbestimmt Schwebende der Balletthandlung, einer subtilen erotischen Dreiecksgeschichte. Boulez hat darauf hingewiesen, dass der Hörer sich dem unvorhersehbaren und unberechenbaren Fluss der Musik anpassen und sozusagen ständig präsent sein muss. Die Umstellung der Hörgewohnheiten erfordert Mühe aber sie lohnt sich! Jeux dauert nur 16 Minuten, enthält aber virtuell Musik für eine ganze Stunde.
Nach der lieblichen Rhapsodie für Klarinette und Orchester beschließt Debussys bekanntestes Werk, La Mer, die fantastische Auswahl dieser CD. Es ist immer wieder verblüffend, wie der Hörer, der diese Hauptwerke zu kennen meint, angeleitet von Boulez' Interpretationen Neues entdecken kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daggi TOP 500 REZENSENT auf 28. Oktober 2008
Format: Audio CD
Claude Debussy (1862- 1918), der Vertreter des musikalischen Impressionismus stellt ein Bindeglied zwischen Romantik und Moderne dar. Sein Stück "Nocturnes" [Die Nacht] ist ruhig, getragen, geheimnisvoll und Debussy geht bereits experimentell an das Zusammenspiel zwischen Orchester und Frauenchor heran. Es ist in drei Teile untergliedert "Nuages" [Wolken], "Fêtes" [Feste] und "Sirènes" [Verführerinnen], wobei besonders "Sirènes" fremdartig, schwebend und ein wenig wie Filmmusik aus den 50er Jahren klingt.

Die "Première Rhapsodie" ist ein ähnliches Werk mit ähnlichem Klangkörper, wie "Nocturnes", mit einzelner Klarinette, sehr gut vorgetragen von Franklin Cohen. "Jeux" [Spiele] ist mit 16 Minuten das längste Stück auf der CD und ist, wie der Name schon sagt, verspielter, schneller und abwechslungsreicher, als die vorherigen Stücke.

"La Mer" [Das Meer] ist ein imposantes Meisterwerk der symphonischen Musik, das mich immer wieder beeindruckt. Mit dem langsamen "De l'aube à midi sur la mer" [Morgengrauen bis Mittag auf dem Meer] beginnt die sinfonische Dichtung, bei der ich mir den Charakter des Meeres immer sehr gut vor Augen führen kann. Ruhe und Kraft liegen darin, genauso wie Macht und Gefahr. "Jeux de vagues" [Spiel der Wellen] ist ein Auf und Ab von musikalischen Themen, die das Wellenspiel m.E. sehr gut hörbar machen. Der absolute Höhepunkt der CD und auch des Werkes "La Mer" ist der dritte Teil "Dialogue du vent et de la mer" [Dialog zwischen Wind und Meer] - gewaltig, mächtig, unheilvoll und zugleich doch mit majestätischer Würde. "La Mer" beschließt mit einer furiosen Schlusssequenz und liefert uns ein stürmisches Ende!

Das Cleveland Orchestra + Chorus unter der Leitung von Pierre Boulez trägt Debussys Werk großartig vor und überzeugt mit jeder Note.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT auf 17. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Claude Debussys schrieb einige grandiose Orchesterwerke. Mit dieser CD beweist Pierre Boulez, dass er zurecht als bester lebender Impressionismus Interpret bezeichnet werden kann.

Die bekannteste sinfonische Dichtung des Franzosen ist "La Mer". Lautmalerisch und voll und ganz im Zeichen des Impressionismus schafft es Debussy, einen Tag auf dem Meer in Musik umzusetzen. Im ersten Teil beschreibt er den Sonnenaufgang - ein leiser, pittoresker im Vergleich zum ravelschen aus "Daphnis et Chloé" - und das stille, sanfte Meer bis zum Mittag. Spielerisch und sehr farbig lässt er im zweiten Satz die Wellen spielen. Der Höhepunkt des Stückes ist der dritte Teil, in dem Debussy den Winde einen unfassbar farbenreichen Dialog mit den Wellen führen lässt.

Ähnlich ziseliert, in der Anlage nur etwas wuchtiger gebaren sich die "Nocturnes". Die drei Bilder dieses Zyklus' weisen keinen größeren Zusammenhang zueinander auf. Zunächst beschäftigt sich Debussy mit den Wolken. Die düsteren und geheimnisvollen Klangimpressionen, die der Meister hier projiziert, sind wirklich einmalig. In den "Fêtes" hingegen gibt er sich ganz gelassen und losgelöst frei. Auch hier ist der dritte Teil das Highlight. Debussy greift die düstere Stimmung des ersten Teiles wieder auf und führt den Hörer auf eine schreckenhafte Fahrt zu den Sirenen. Er setzt einen wortlosen Frauenchor für die Sirenen ein - eine sehr erlesene Nuance!

Eines seiner spätesten Orchesterwerke ist "Jeux". Dieser Geniestreich wird auch heute noch hinlänglich vernachlässigt, obschon es sich um eines der besten Werke Debussys handelt. Es beschreibt lautmalerisch auf höchstem Niveau einen heißen Sommertag.
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