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Deathless

16 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 8. Januar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B002Z0AS0U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Scythe
2. This Continuum
3. Tombs
4. The Blinding
5. Widowed
6. Headed South
7. Serpent Noose
8. Ouroboros Rising
9. Skeleton Vanguard
10. Pyre & Procession
11. Black Vatican
12. Burial At Sea

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Crap Nek am 2. Januar 2010
Format: Audio CD
Jeder der was für Pantera, Machine Head und Fear Factory übrig hat sollte hier ein Ohr riskieren.
Beim hören der neuen Throwdown fühlt man sich zwangsläufig 15 Jahre zurückversetzt. The Great Southern Trendkill, Burn my eyes und andere Klassiker standen hier eindeutig Pate.
Das heisst jetzt nicht das Deathless ein langweiliger Aufguss oder zusammengeklauter Schrott ist.
Throwdown verstehen ihr Handwerk, nutzen oben genannte Bands lediglich als Einfluss, besitzen jedoch genügend eigene Identität.
Der Neo Thrash der Amis wird zusätlich mit Ohrwurm Refrains wie in This Continuum und The Blinding Light angereichert.
Das macht Laune und sorgt für schnelle zugänglichkeit des Albums.

Die Produktion ist diesmal deutlich besser als die etwas matschig und leise abgemischte letzte CD Venom & Tears.
Der Sound ist klar,differenziert, fett und pusht nach vorne wie es sich gehört.
Bitte antesten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thumper am 8. November 2009
Format: Audio CD
Bereits "Venom & Tears" machte 2007 klar, dass Throwdown den Core aus dem Sound nehmen und durch mehr Metal ersetzen.
Das treiben sie auf diesem Geschoss auf die Spitze.
Doublebass, Gitarrensoli,Klargesang, Melodien (!) - alles da !

Wer "Haymaker" geliebt hat und dann im Opener "The Scythe" den Refrain im Klargesang hört, wird seine Throwdown Shirts verbrennen.

"This Continuum" könnte direkt von "Vulgar Display of Power" stammen, hier herrscht aggressiver,harter Metal mit ebensolchem Gesang.
Track 3 "Tombs" - nomen est omen, kommt langsam, fast doomig von unten über uns herein.

Egal welchen Song man heraus nimmt, alles erinnert an Pantera der 90er Jahre.
"Widowed" könnte das Cemetary Gates des Jahres 2009 sein.

Mit dem druckvollen Sound der Ex-Metalcore Helden schwingt stets eine Affinität zu den grossen Texanern aus den Lautsprechern mit.
Mir persönlich gefällt diese Ausrichtung sehr gut, denn breakdownlastiger als "Haymaker" ging ja kaum noch und wer will schon eine Band die künstlerisch auf der Stelle tritt ?
Der Metalcore hat sich, wie alle Trends der harten Musik, totgelaufen nur einige wenige bleiben über.
Der Rest entwickelt sich weiter, oder verschwindet von der Bildfläche.
Throwdown machen genau das richtige und schenken uns ein lautes, wütendes, modernes Metalmonster.

Wenn mans genau nimmt, wäre das das Album das KSE hätten bringen sollen.

Von mir beide Daumen hoch und 5 Stern rein !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RAM am 20. Januar 2010
Format: Audio CD
Auch ich ziehe hier einen Vergleich mit Pantera, Machine Head, Down, Black Label Society, Hellyeah, Damage Plan und auch stellenweise ein klein wenig Metallica. Trotzdem sehe ich Throwdown nicht als Abklatsch der genannten Bands, sondern diese nur als Ideengeber. Throwdown führen diese Linien weiter und mixen sich daraus ihren eigenen Sound. Natürlich muß Pantera an erster Stelle stehen, denn des öfteren denke ich gedankenverloren (wie beim Album davor) an die Jungs um Dimbag Darrel wenn ich das Album höre. Aber Throwdown läßt es auch melodischer angehen. Denke es machen viel die Vocals aus, welche Phil Anselmo sehr ähnlich sind.
Außerdem sollte man nicht vergessen das wir von Pantera leider nichts mehr erwarten können. Wer wie ich die genannten Bands einfach gerne hört, kann bei diesem Album nichts falsch machen.
Thrash Metal mit fetten Riffs, groovenden Parts, clean Vocals und eingängigen Melodien.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 10. Januar 2010
Format: Audio CD
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen, wenn er sagt "Willkommen zurück in den 90zigern".
Die Scheibe könnte nämlich tatsächlich in den 90zigern entstanden sein, als Pantera oder Machine Head
ihre Hochphasen hatten. Für mich ist es das mit Abstand abwechslungsreichste Album der Band.
Sicher wird auch hier geknüppelt was das Zeug hält, aber die Songs sind für mich viel
nachvollziehbarer als es noch auf den Vorgängern der Fall war. Die Pantera Schlagseite scheint
auch immer mehr zu schwinden, gut so. Sicher erinnert das ganze teilweise immer noch an
Phil Anselmo und seine Jungs, aber eben nicht mehr so stark. Beim Song "Widowed" geht es
sogar relativ langsam und melodisch zur Sache, was der Abwechslung wiederum sehr gut tut.
Fazit: Wer mal wieder eine richtig gute 90ziger Jahre Trash Scheibe der obengenannten Bands
hören will, kann hier bedenkenlos zugreifen. Throwdown hätten es verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thmosh am 11. Januar 2010
Format: Audio CD
Wie alle anderen vorher auch schon gesagt haben, das Spectrum der Band reicht von Machine Head über Pantera zurück zu den 90er. Die Songs klingen frisch, der trockene, klare und harte Sound macht das ganze sehr metallisch. Die Gitarrenarbeit ist super riffbetont und fett, die Songs gehen sofort ins Ohr, das ganze grooved ohne Ende. Ich bin der Meinung, daß hier wieder mal ein großes Album entstanden ist, das auch in Zukunkt noch gern gehört werden wird. Ich kann hier nur sagen, Kaufen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DerOhnePlan am 8. November 2009
Format: Audio CD
Ich liebe alle Throwdown Alben, ab Haymaker.
Aber was ich hier höre, spricht mich persönlich nicht mehr an.
Bereits als ich den Song "This Continuum" das erste mal hörte, dachte ich mir "ein bischen zu viel Klargesang". Ich hatte gehofft, dass es einer der wenigen Songs auf dem Album sein wird, bei dem das so ist, dem ist jedoch nicht so. Ich habe absolut nichts dagegen, dass Throwdown immer metallischer, bzw. zu einer inoffiziellen Pantera-Reunion wurde. Im Gegenteil, ich liebe Pantera über alles, von daher war Venom&Tears für mich der Oberkracher.

Dieses Album trifft jedoch einfach nicht meinen Nerv. Ich bringe es nichteinmal fertig mir mehr als 3 Tracks am Stück anzuhören. Sehr Schade.

Also ich kann jedem nur raten sich, das Album vorerst anzuhören. Sicherlich gefällt es dem einen oder anderen auch. Das ist ja das schöne an der Musik. :)
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