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Deathhammer


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Deathhammer + Death...the Brutal Way + The Rack
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • Erscheinungsdatum: 27. Februar 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B006U7ZUX4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.781 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Into The Timewastes
2. Deathhammer
3. Minefield
4. Of Days When Blades Turned Blunt
5. Der Landser
6. Reign Of The Brute
7. The Flood
8. We Doom You To Death
9. Vespa Crabro
10. As The Magma Mammoth Rises

Produktbeschreibungen

We doom you to death"" - ein Album voller Klischees und beinhart eingängiger Death Metal-Hymnen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2012
Format: Audio CD
Die neue Asphyx "Deathhammer" fängt ohne Intro mit dem Song "Into The Timewastes" an und nach 2 Sekunden weiß der Death Metal Fan wer dort spielt. Sound und Stimme sind einfach unverwechselbar! Martin van Drunen und der unglaublich fette, tief gestimmte, leicht schleppende Metal mit gut hörbarem Bass sind einfach Stilmittel die man nicht ignorieren kann. Der Titel ist laut Band als Anleitung zu verstehen wie man Death Metal zu spielen hat und handelt von den Ketzern des heutigen Death Metals. Lustig! Ganz ehrlich, ich zähle mich keinesfalls zur ewiggestrigen Fraktion, aber Asphyx sind einfach geil und haben einen Mördersound (Dan Swanö - Mix und Mastering) der echt klingt und nicht aufgesetzt, künstlich oder voller Trigger scheint. Das Axel Hermann Cover erinnert mich spontan an 90er Jahre Großtaten des Herrn Seagrave und bestätigt den Hauszeichner der Band in seinem Amt.
So gibt es flotte Nackenbrecher, Midtemposongs und schleppende, lange Doom-Deather der Sorte "Minefield" , "We Doom You To Death" (Songtitel des Jahres!) oder
"As The Magma Mammoth Rises". Im Endeffekt ist das wie immer bei Asphyx. Doch die Niederländer kommen nicht so oft mit einem Album um die Ecke und sind wie immer toll!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 6. März 2012
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu anderen (Death Metal) Bands, die erstmal langwierige Intros mit viel Brimborium abfackeln müssen, bekommt der Hörer bei diesem Album in der Nanosekunde, in der der Laser die Disc berührt, unmittelbar den vollen Fratzenhammer in die Visage. Auf den Punkt sind Drums, Bass, Gitarren und vor allem der dieses Mal wieder überirdische Keifgurgelkeuch-Gesang des Martin van Drunen am Start und fönen einem eine gute Dreiviertelstunde lang eine inverse Leningrad Cowboys Frisur - wenn die Haarpracht mitmacht.

Nach dem ohnehin schon sehr starken Vorgänger konnte die Band ihr Konzept aus relativ simplen aber umso zwingenderen Riffs, einem unglaublich fetten (Bass-) Sound, und dem Wechsel von schnellen und langsamen Passagen sowie herrlichem Gekloppe und getragenen und nachdenklichen Passagen verfeinern und per heute perfektionieren.

Die ersten beiden Tracks sind relativ kurze Knüppelorgien, die aufgrund des simplen aber sehr effektiven Drummings von Bob Bagchus irgendwie einen unwiderstehlichen Swing haben. Danach wird bei Minefield erstmal auf die Bremse getreten und man schleppt sich in getragenem bis stampfenden Tempo übers Minenfeld. Am Ende gibts ein sehr melodiöses Fadeout, bei dem sich die Hail of Bullets Herkunft von Gitarrist Paul Baayens deutlich heraushören lässt (Berlin & To Bear The Unbearable lassen grüßen). Ich finde, dass Paul ein echter Gewinn für die Band ist und die früher als "nervenzerfetzenden" Doom Passagen (vor allem da teilweise ziemlich - gewollt - dissonant) durch den melodiöseren Approach deutlich mehr Klasse gewonnen haben, wenngleich eine gewisse Konvergenz der Bands Asphyx und Bullets hier schon zum Greifen nahe ist.
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Von Leser am 2. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Great album, comparable to classics like Last one on earth or The Rack. Good mix of death metal with doomy parts.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AUTOPOIESIS am 4. März 2012
Format: Audio CD
Asphyx anno 2012 feiern. Und zwar vor allem sich selbst! Womit? Mit gutem Recht! Denn das neue Album 'Deathhammer' ist genau das, was der Titel verspricht, die Vollbedienung jener old school Elemente, die sie seit nunmehr 25 Jahren auf ihre stets wachsende Anhängerschaft loslassen. Eine Lehrstunde für alle, die den Kern dessen, was Death Metal seit seinen Ursprüngen Mitte der 80er Jahre ausmacht, erfassen möchten.

Im unmittelbaren Windschatten von Pionieren wie Possessed und Death, waren Asphyx von Anfang an dabei und wurden nie müde, das Ideal des aus Prinzip simplen Stils in seiner ursprünglichsten und bewusst primitiven Art zu pflegen. Kein Experiment zu viel, kein Lob auf konservative Death Metal-Werte zu wenig. Uptempo im Wechsel mit lavazähen Doom-Passagen. Unabhängig vom jeweils aktuellen Sänger immer mit kaputter Stimme und tiefem Gegrunze und hysterischem Gekreische gekrönt. Dabei war der Name Asphyx immer mehr als die Summe seiner Teile. Kein Mitglied, selbst Gründer und Urviech Bob Bagchus, schaffte es, auf jedem unter dem Banner Asphyx laufenden Album vertreten zu sein. Dennoch wurde der Fan niemals enttäuscht. Wo Asphyx draufsteht, ist auch Asphyx drin. Nicht mehr und nicht weniger.

Wer also bereits das 2008 erschienene Comeback-Album 'Death... the brutal way' im Schrank stehen hat, kauft sich 'Deathhammer' nur deshalb, weil er neues Material nach der altbekannten Formel erwartet. Und wird mit Sicherheit nicht enttäuscht. Sofern in diesem Kontext von der Terminologie gestattet, gelingt Asphyx mit dem unter drei Minuten dauernden Titeltrack sogar so etwas wie ein Hit! 'Deathhammer' feiert sich selbst und demütigt alle Wannabes mit der Einfachheit seiner um sich schlagenden Argumente.
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