"Definitv mit das beste Album, das das Genre bisher hervorgebracht hat. Trennt sich von den Deathgrind-Einflüssen ihrer ersten Platte und ist ein absolutes Leitwerk im Deathcore."
"Eine Band, die weniger polarisiert, als die meisten anderen Deathcore-Acts, was auch daran liegt, dass sie etlichen reinen Death Metal spielen. Vorallem Live unantastbar."
"Oceano greifen gar nicht erst in die Trickkiste der Spielereien, sondern lassen einfach eine Hassdampfwalze los. Kreativ ist das nicht - aber Spaß macht es."
"Die Welt sollte sich schämen, dass King Conquer so unbekannt sind. Man munkelt, diese Band wäre für die gemacht worden, denen Oceano nicht hart genug wären."
"Der Vocalist hat etwas von Oceano, die Band was von Melodic Death Metal, das Endergebnis ist eine Band, die anders klingt, als viele andere. Und dabei auch noch genial ist."
"Yo, Emmure, bro. Emmure haben das Poser-Street-Image einer Gangsta-Rap-Band und einen interessanten Mix aus Hardcore und Deathcore. Kaum eine Band boomt aktuell derart."
"Wenn das ganze Geschrei mal zu viel wird, streuen Miss May I von Zeit zu Zeit Clean Vocals ein. Ohne Autotune, ohne Rumgeheule. Bei Miss May I passt das!"
"Beneath the Massacre wären dann wohl das Gegenprojekt zu Miss May I. Mit einer derartigen Vehements prügelt sich sonst keine Band durch die Weltgeschichte."
"Orchestrale Synthesizer und übertrieben Bassdrops sowie brillanten Vocals und namhaften Gästen (Hatebreed, Suicide Silence, Terror...) erschaffen Winds of Plague etwas Einigartiges."
"Upon A Burning Body sind die am fettesten produzierteste Band der Welt. Endlose Power, die Songs nach Filmen mit Al Pacino benannt, machen sie alles richtig. Vermutlich mein Lieblingsalbum des Genres."
"Wenn nicht The World Is Ours, dann Desolation of Eden. Unfassbar fettes Album, auf einem Level, von dem viele andere Acts nur träumen. Und diese Screams!"
"Ein wenig Chaos kann nie schaden. Kranke Vocals treffen aus abgefahrene Synths und eine Musikstruktur, bei der man sich nicht ganz sicher sein kann, ob das noch Struktur ist."
"Noch eine Band die an Genregrenzen tanzt. Zwischen Deathcore und Mathcore finden sich WFAHM wieder. Und machen etwas technisch-progressives, was es im Genre sonst nicht zu finden gibt."
"Dunkler, böser, drückender und vernichtender gibt es nicht wirklich, ohne die in Chaos abzudriften. Auch AOAA sind nahe am reinen Death Metal - und dabei unendlich mächtig."
"Die einzige Band, die Black Metal und Deathcore auf professionellem Level mixt. Sie machen das so gut, dass man sich wünscht, dass es gar kein Anderer probiert. Besser schafft es eh Keiner mehr."