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Death to Tyrants


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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B000EXZF4O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.275 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  6. Die Alone [Explicit] 2:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Evil Schemer [Explicit] 2:43EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören11. The Reason [Explicit] 2:05EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören14. Thin Skin [Explicit] 2:14EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören16. Don't Join the Crowd [Explicit] 2:56EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Manche Bands scheinen unerschöpfliche Energiereserven zu besitzen. Auch nach 20 Jahren haben die New Yorker Hardcore-Urgesteine Sick Of It All nichts von ihrer brachialen Durchschlagskraft verloren und sind für die Szene so relevant wie eh und je.

Pünktlich zum runden Bandgeburtstag tischt uns der Vierer mit Death To Tyrants einen weiteren sozialkritisch gewürzten, kochend heißen Hartkern-Eintopf vor. Die Drums poltern so rasant wie selten zuvor, Pete Koller zeigt mit seinen gnadenlos alles niederwalzenden Legato-Riffs sämtlichen Metalcore-Jungspunden, dass er es immer noch problemlos mit ihnen aufnehmen kann, und sein Bruder Lou brüllt sich die Seele aus dem Leib, als hätte er seit dem Kindergarten jeden Morgen mit Reißzwecken gegurgelt. Die Texte sind insgesamt etwas politischer als auf den letzten Scheiben ausgefallen, verzichten aber weitestgehend auf platte Parolen und überzeugen mit vielen sehr persönlich eingefärbten, gossenpoetischen Passagen. Da auch die Ohrwurm-Quote wieder mal ausgesprochen hoch ist, geht Death To Tyrants als würdiges Jubiläumsalbum in die Hardcore-Geschichte ein. -- Michael Rensen


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dosenmusik am 4. April 2006
Format: Audio CD
Es gibt Bands, die nicht nur dazu gehören, sondern die ein Grundpfeiler eines ganzen Genres darstellen. Sick Of It All sind so eine Band, sie sind ein solcher Pfeiler für für den Oldschool New York Hardcore und müssen in einem Atemzug mit Agnostic Front und ähnlichen Bands genannt werden. Wer von sich behauptet, er höre Hardcore, der muss Sick Of It All kennen und mindestens das Album "Scratch The Surface" sein eigen nennen. Ohne Sick Of It All wären wohl Bands wie Terror oder Hatbreed kaum zu denken - vor nun 20 Jahren starteten die beiden Brüder Lou und Pete Koller mit Sick Of It All und machen seit dem ihrem Ärger auf musikalisch und inhaltlich intelligente Art und Weise Luft.
In diesem Jahr feiert die Band also ihr 20jähriges Jubiläum und wie es sich für eine politisch interessierte und hart arbeitende Band gehört, erscheint keine Jubiläums-Zusammenstellung oder ähnliches, sondern ein amtliches neues Album - "Death To Tyrants". Sick Of It All haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie ihrem Stil durchaus treu bleiben können und trotzdem neuen Einflüssen Raum lassen. Schlagzeuger Armand Majidi sagte zum neuen Album "Death To Tyrants": "This is a landmark album for us, so it's important for it to be strong and heavy." Und genau das wurde umgesetzt.
Das mittlerweile neunte Album der Band knüpft an den alten erfolgreichen Tagen an, ohne wir ein Rückschritt zu klingen. Es ist Sick Of It All in Reinkultur, Oldschool Hardcore at its best. Punkiger drive, wütendes Geschrei, zum teil politische, zum Teil fast philosophische Texte. Moshige Parts, Background-Shoutings, alles, was man eben von dem Genre und der Band erwartet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhold Reither am 14. April 2006
Format: Audio CD
Was für ein grandioser Einstieg zum 20-jährigen Bandjubiläum haben sich die Koller Bros. da ausgesucht. Obenstehendes Textfragment stammt vom Opener „Take The Night Off" und besagter Mittelfinger steckt - auf dem mittlerweile neuntem Full Length der HC Legende - zu 100% bis zum Ellenbogen in all den Ärschen der Metalcore Bubis around the Globe um den Beweis anzutreten, dass Energie und Authentizität auch ohne Clean Vocals und Schwedischen Death Approach machbar ist.
In der Vergangenheit stand das Quartett für atemberaubende Live Performances, rechtzeitig zum Jubiläum haut man aber einen Hassbrocken auf den Markt, der das Genre Hardcore neu dimensioniert und aufrollt, ohne dabei auch nur im geringsten die schon in der Vergangenheit eingeschlagenen Pfade zu verlassen. Fünfzehn Hassbatzen in nicht einmal 34 Minuten kann nur eines bedeuten: „Hau drauf bis zum Umfallen", dies tun die Herren dann auch ohne großartig nach Luft zu schnappen, meist im Midtempo angesiedelt, sound technisch veredelt von Tue Madsen passt hier eigentlich alles von vorne bis hinten, mal darf es sogar ein wenig schneller zur Sache gehen (im großartigen „Leader"), dann hört man Punk Influences heraus („Die Alone" sei hier mal genannt), im Endeffekt relativieren sich Anspieltipps aber dann doch auf Track 1 bis Track 15, das mehrmals hintereinander und bitte nur in ohrenbetäubender Lautstärke.
S.O.I.A.
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Format: Audio CD
Wenn eine Band für den Begriff Hardcore steht, dann ist Sick Of It All aus den USA auf jeden Fall eine dieser Bands. Seit ich Hardcore höre, gibt es Sick Of It All und ich denke, die Jungs spielen bis das Licht ausgeht.

Die New Yorker Alt Herren Mannschaft ist einfach nicht totzukriegen. Jeder kennt die Amis und weiß, dass bei den New Yorkern Hardcore seit dem ersten Tage vorgetragen wird. The "Blood & The Sweat", "ClobberinŽ Time", "Pushed Too Far", "World Full Of Hate", "Just Look Around", "Scratch The Surface"... unzählige Hit Songs gibt es von Ehrenmänner aus den New York. Eine wahre Hitmaschiene sondergleichen waren die Jungs bis Ende der Neunziger, aber Anfang 2000 stagnierte die Fließbandproduktion und den Songs fehlte ein wenig der nötige Drive um die Qualität der älteren Alben zu erreichen. Fat Wreck Chords war nicht gut für Sick Of It All...

2006 ist das 20jährige Jubiläum der Godfathers des realen New York Hardcores und somit ist mit "Death To Tyrants" Album Nummer 9 am Start. Mit dem neuen Release gehen die alten Herren wieder ein paar Schritte zurück und spielen erneut härteren und weniger punkig gespielten auf-die-Fresse-New-York-Style-Core, welcher in die Richtung "Scratch The Surface" geht und somit die alten Fans direkt anspricht.

Sick Of It All rocken bis die Schwarte kracht und sind aus dem Fat Wreck Winterschlaf aufgewacht und knallen wieder wie in alten Tagen... ich sage nur Dornröschen. Beste Platte seit 1997 von den New Yorkern! Produziert wurde dieser Schinken von Dean Baltulonis (Give Up The Ghost, Most Precious Blood,...) im Atomic Studio und abgemischt wurde von Tue Madsen (The Haunted, Heaven Shall Burn,...). Tipp ohne Einschränkung. (Jean/fomp.de_04.2006)
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