8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Death Tunnel oder besser Film des Todes, 5. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Death Tunnel (DVD)
Da ich mich als absoluten Genre Fan ansehe und alle neuesten Horror Filme und Thriller regelmäßig verfolge habe ich mir natürlich auch den Film "Death Tunnel" angesehen.
Möchte hier nicht näher auf Details eingehen oder die Geschichte erläutern; Der Film ist einfach nur schlecht! Die Story hinkt und macht keinen Sinn bzw. ist total verhätschelt, die Dialoge und Schauspieler sind mies, die Effekt annehmbar aber nichts besonderes. Leute lasst die Finger von dem Film den er ist zeitverschwendung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Schöner Schauplatz, schlechter Film, 14. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Death Tunnel (DVD)
Eins vorweg: ich liebe Horrorfilme, jedoch müssen diese auch gut gemacht sein. Es kommt nicht so sehr auf die Blutmenge an die dort fließt, sondern eher auf gut dosierte Schockeffekte und eine gute Story. Bei "Death Tunnel" vermisse ich aber leider beides. Der ein oder andere Effekt hat sich zwar blicken lassen und auch wenn die Story anfänglich gute Ansätze gezeigt hat wurde man beim längerem zuschauen doch enttäuscht. Zuviel durcheinander gewürfelte Szenen und warum müssen die Girls ausgerechnet knappe Nachthemdchen tragen, normale Kleidung hätte es doch auch getan?!
Allerdings habe ich mir den Film größtenteils sowieso nur wegen dem Sanatorium gekauft, weil es mich sehr fasziniert. Und auch wenn es "nur" ein Gebäude ist so ist für mich doch ganz klar der Hauptdarsteller des Films.
Fazit: für die Macher des Films genügte das Etikett des
"Waverly Hills Sanatoriums" anscheinend um Low Budget
Horror zu produzieren, ein echter Horrorfilm Fan kommt
hier leider nicht auf seine Kosten!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein absoluter Megaflop, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Death Tunnel (DVD)
Nach dem Film wusste ich nicht, soll ich mich einem hysterischen Lachanfall hingeben, weil der Film ein echter Witz war, oder doch lieber weinen ob der seelischen und optischen Grausamkeit, die einem mit diesem Trauerspiel angetan wurde.
Die Idee war ja gar nicht mal übel, vielleicht nicht originell, aber durchaus eine solide Grundlage für ein nettes Filmchen.
Aber der Film war wie ein chaotisches Mosaik, eine unkoordinierte Aneinanderreihung von Szenen. Die Mädels sind planlos in dem alten Gemäuer rumgelaufen, andauernd gab es Rückblenden, alte Zeitungsartikel, Erscheinungen. Aber alles ausgesprochen wirr, so dass man Mühe hatte, dem roten Faden zu folgen, und es gab auch einige logische Lücken.
Die Story - übrigens nach einer wahren Geschichte, wie uns die Einblendung am Anfang versichert: Als Initiationsritual einer Schule werden 5 Mädels (natürlich in neckischen Dessous) in einem leerstehenden Sanatorium (natürlich mit düsterer Vorgeschichte) mit Masken über dem Kopf ausgesetzt, jede auf einer der 5 Etagen: "5Floors, 5Girls, 5Hours" tönt auch schon die blecherne Stimme aus den Lautsprechern...huu, wie gruselig. Kaum haben die Mädels ihre Masken abgesetzt und finden sich in den verrottenden Zellen wieder, geht auch schon das große Heulen und Jammern los. Vielleicht, weil die Frisuren von den Masken ruiniert wurden oder die Stöckelschuhe voller Modder sind? Die wussten doch vorher alle, was sie erwartet und konnten es ja auch kaum erwarten, also hallo?!
Jedenfalls tapern sie dann sinnlos in der Gegend rum, wohin und wieso weiss keiner, am wenigsten wohl sie selbst. Natürlich gibt es die obligatorischen huschenden Schatten, Erscheinungen früherer Insassen und Wärter etc. Und plötzlich sind es nur noch "5Floors, 4Girls, 4Hours", ohne dass es weiter groß aufgefallen wäre. Ach ja, zwei Mädels waren zusammen in einer Zelle und wundern sich, wer denn dann wohl auf der 5. Etage ist...huu, wie gruselig. Eine echte Antwort auf diese Frage bekommt man aber auch nicht. Gegen Ende kommt dann raus, dass wohl jede eine familiäre Verbindung zu der Anstalt hat und jetzt den Tod von damals nachstirbt - oder sind die Mädels doch gar die Geister der Verstorbenen?! Selbst die Todesszenen waren so lahm, dass man sich gewünscht hat, die 5Hours mögen bald rum sein, damit das Elend ein Ende findet. Zum Schluss ist noch der Arzt von damals erschienen, der die Insassen getötet hatte, anstatt ihnen zu helfen, nee war der fies. Jedenfalls hat er erstmal einen erzählt von wegen Gefallen für die Menschheit, unheilbare Krankheit usw. Wie der dabei das Gesicht immer völlig übertrieben zu Grimassen verzogen und irre geschaut hat, da bin ich fast vom Sessel gefallen vor Lachen. Immerhin hat der Film hier endlich mal eine Reaktion bei mir hervorrufen können, wenn auch nicht die eigentlich gewünschte.
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