Maiden bringen mittlerweile regelmäßig Livealben auf dem Markt um den Bootlegern (Die bei den Briten eben nicht wenige sind) das Wasser abzugraben, aber haben die das wirklich nötig?
Na egal jedenfalls ist "Death on the Road" ein weiters qualitativ hochwertiges Livealbum.
Da die Setlist von vielen Songs vom schwachen "Dance of Death" dominiert ist, würde Ich Gelegenheitshörer eher zu "Rock in Rio " raten, da dort die Titelauswahl ausgewogener ist.
Fairerweise muss Ich aber sagen das die "DOD"- Songs live viel besser und härter rüberkommen.
Und das unplugged vorgetragene "Journeyman" ist neben den üblichen verdächtigen zum großen Highlight der Show geworden.
Der Sound ist Top, das Puplikum ist gut hörbar und macht ordentlich Stimmung.
Maidenfans können hier ruhig blind zugreifen (falls sie das nicht eh schon getan haben :D), aber allen Gelegenheitshörern lege wie gesagt Ich die "Rock in Rio" ans Herz.