Produktinformation
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| Disk: 1 |
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| 1. Wildest Dreams |
| 2. Wrathchild |
| 3. Can I Play With Madness |
| 4. The trooper |
| 5. Dance Of Death |
| 6. Rainmaker |
| 7. Brave New World |
| 8. Paschendale |
| 9. Lord of the flies |
| 10. Keine Titelinformation (Data Track) |
| Disk: 2 |
| 1. Lord Of The Flies |
| 2. No More Lies |
| 3. Hallowed Be Thy Name |
| 4. Fear Of The Dark |
| 5. Iron Maiden |
| 6. Journeyman |
| 7. The Number Of The Beast |
| 8. Run To The Hills |
Wie auch schon bei Rock In Rio fällt auf, dass Sänger Bruce Dickinson in deutlich besserer Form als in den neunziger Jahren ist und stimmlich fast an seine Glanzphase Mitte der Achtziger heranreicht. Auf der Doppel-CD Death On The Road, die den 95-minütigen Auftritt 2003 in der Dortmunder Westfalenhalle Revue passieren lässt, brilliert er in allen Tonlagen und veredelt sowohl knallhartes Metal-Geschrote als auch ruhigere Passagen mit seinem einzigartigen Organ. Aber auch der Rest der Truppe präsentiert sich in Geberlaune und gefällt mit einer durchweg energischen und spielfreudigen Performance. Auf dem Programm stehen relativ viele Nummern des aktuellen Studioalbums Dance Of Death (u.a. "No More Lies" und "Paschendale"), das Comeback-Epos "Brave New World" und ansonsten fast ausschließlich Klassiker aus den achtziger und frühen neunziger Jahren. "Wrathchild", "Can I Play With Madness", "The Trooper", "Fear Of The Dark", "The Number Of The Beast", "Run To The Hills" - Ohrwurm reiht sich an Ohrwurm, und Iron Maiden beweisen eindrucksvoll, dass sie zumindest als Live-Band noch lange nicht zum alten Eisen gehören. -- Michael Rensen
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Albums überzeugt durchweg, ich möchte sogar sagen es Haut einen regelrecht von den Socken und zwar auch der Sound. Egal ob es um die Bombeneinschläge bei „Pasheldale“ geht oder um (wieder einmal) „Fear Of The Dark“ oder sonst irgendeinen anderen Track auf dem Album.
Mir gefällt es sogar besser als „Rock in Rio“, weil dort Bruce Dickinson das Publikum doch nur sehr spärlich in die Songs mit einbrachte, das ist hier Gott sei Dank vorbei und das tut vor allem den neueren Tracks wie „Journeyman“, „No More Lies“ gut und schafft eine bezaubernde und zugleich mitreißende Atmosphäre in der man gar nicht anders kann als lauthals und aus voller kraft in die Lieder mit einzustimmen. Besonders bei „Brave New World“ was mich nun vollständig live überzeugt hat und fast eine ganze Woche ausnahmslos bei mir im CD Spieler rotierte.
Hier zeigt sich wieder die Genialität dieser Band alle ihre Songs jedes Mal Live so neu zu interpretieren das sie selbst noch nach dem zehntem hundertstem tausendstem mal spannend und so voller leben sind das sie einen mit auf eine Musikalische Reise nehmen die einen fesselt, erfüllt und alles gibt was man so lange vermisst hat und man alles um sich herum vergisst und nur noch bei der Musik ist, das hat noch keine andere Band so sehr und so oft geschafft wie Maiden.
Diese Magie diese Gefühle diese Melodien diese Symbiose aus Kraft Zauber und Härte genau das ist es, woran so viele andere Bands verzweifeln und nirgendwo zeigt sich diese Magie besser als bei den Liveaufnahmen von Maiden, die mit „Death On The Road“ ein Album geschaffen haben was während der gesamten Spielzeit begeistert und ehemalige „Killer“-tracks wie „Iron Maiden“, „Run To The Hills“ und „Number Of The Beast“ zu „unwichtigen“ Nebendarstellern eines der melodischsten und emotionalsten Werke machen die die Band jemals zustande gebracht hat. Hut ab und stehende Ovationen und ein großes Dankeschön für die Musik.
Up the Irons!!
Außerdem ein Leckerbissen für mich sind immer die Bruce Dickinson Versionen von Songs aus der Blaze Ära. Bei Rock in Rio waren es glaub ich zwei, hier eine.
Soviel neue Live-Versionen, da stören die alten Klassiker, die nun in der dröflten Version vorliegen, auch nicht. Sound ist soweit ganz gut, endlich hört man einmal das Schlagzeug mit mehr Kawumms. Ob es die drei Gitarren live wirklich bringen, ist eine andere Frage. Sie sind schwer zu differenzieren, dies gelang auf der alten Live After Death besser (weil nur 2 Gitarristen). Gesanglich ist Bruce Dickinson wieder in Hochform. Nur Rainmaker klingt dumpf-matschig; als wäre es von einer anderen Show.
Doppel-CD zum Preis einer einfachen, auch deswegen klare Kaufempfehlung.
Für diejenigen, die nicht vor Ort waren... Lesen Sie weiter...
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