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Death Race Extented Version - Limited Edition im Steelbook


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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Statham, Joan Allen, Ian McShane, Tyrese Gibson, Natalie Martinez
  • Regisseur(e): Paul W.S. Anderson
  • Komponist: Paul Haslinger
  • Format: Dolby, PAL, Special Extended Version, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. April 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001Q3KGPY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.680 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jensen Ames ist ein Fighter. Als Ex-Speedway-Champion hat er gelernt zu überleben. Erst als er unschuldig für einen Mord in den Knast wandert, wird es eng für Jensen. Die eiskalte Gefängnisdirektorin stellt ihn vor die Wahl: Entweder gewinnt er das brutale Medien-Spektakel "Death Race" und damit seine Freiheit oder er sitzt lebenslang. Drei Tage muss Jensen bei dieser mörderischen Jagd auf Leben und Tod gegen brutale Häftlings-Gladiatoren Gas geben. In einem Rennen ohne Regeln gibt er alles, um zu überleben...

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In Death Race, dem temporeichen Remake des Kultklassikers von Roger Corman Death Race 2000, geht es voll ab, denn hier werden Autos zu tödlichen Waffen. Die Stärke dieser neuen Version liegt darin, dass sie sich schlicht und einfach nur um Mord per PKW dreht – glücklicherweise gibt es hier keinerlei ablenkende Nebenhandlungen oder alberne Sentimentalitäten. Und ebenso wurden jegliche Erinnerungen an die wilden komödiantisch-satirischen Aspekte des Originals getilgt: Death Race ist so heftig wie ein Schlag ins Gesicht mit einem Serviertablett (eine Anspielung, die in einer tragenden Szene erklärt wird). In einem leicht futuristisch anmutenden Hochsicherheitsgefängnis veranstalten die Häftlinge brutale Autorennen rund um den Inselknast, wobei Millionen von Zuschauern Zeugen der gewaltsamen Todesfälle sind. Jason Statham, der womöglich wegen seiner fahrerischen Ausdauer in den Transporter-Filmen besetzt wurde, spielt einen Mann, der fälschlicherweise wegen Mordes inhaftiert wurde. Joan Allen bringt als Gefängnisleiterin eine Spur Coolness mit, indem sie Statham dazu rekrutiert, in der Maske eines legendären Fahrers namens Frankenstein aufzutreten. Tyrese Gibson ist Frankies härtester Gegner, Natalie Martinez bietet was fürs Auge, aber das größte darstellerische Lob gebührt Ian McShane als philosophisch angehauchtem Gefängnismechaniker. Man vermisst die Überlandfahrten des Originals, denn hier ist die Szenerie eher klaustrophobisch gehalten, und die Autos sind größtenteils farblos und kaum voneinander zu unterscheiden. Regisseur Paul W.S. Anderson (Resident Evil) vermittelt weiterhin die Sensibilität eines Computerspielsüchtigen, was einen wohl entweder anspricht oder abstößt – je nach persönlichem Geschmack. Wenigstens gibt es hier kein verlogenes moralisches Getue wie bei dem irgendwie ähnlichen Condemned – wer hätte gedacht, dass man gegenüber einfachem, geradlinigem Gekloppe so dankbar sein könnte? --Robert Horton

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rob Fleming TOP 1000 REZENSENT am 27. April 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
In naher Zukunft werden Gefängnisse nicht mehr vom Staat, sondern von privaten Firmen geführt. Um daraus Kapital zu schlagen, werden die Häftlinge in Gladiatorenkämpfen aufeinander gehetzt, die landesweit live im TV ausgestrahlt werden. Eines dieser Spiele ist das Deathrace, in dem schwer gepanzerte und bewaffnete Autos sich ein Wettrennen liefern, bei dem Überleben wichtiger ist, als das reine Tempo. Power Ups und Extra Waffen gibt es mittels des Überfahrens bestimmter Felder. Wer als letzter übrig bleibt, gewinnt. Das ganze ist unterlegt mit krachiger Metalmucke. Klingt nach Computerspiel, sieht auch über weite Strecken auch so aus, ein Joypad liegt dem Film allerdings nicht bei.

Ein klitzekleines bisschen Drama gibt es natürlich auch: Die Hauptperson ist eigentlich treusorgender Familienvater und fleißiger Arbeiter, der sich für die Rechte der Schwachen einsetzt und völlig unschuldig im Gefängnis gelandet ist. Wie der Zufall es so will, ist er zudem ein begnadeter ehemaliger Rennfahrer und sollte er das Deathrace gewinnen, darf er er seine Tochter wieder sehen. Seine Ehefrau wurde hingegen kurz zuvor entsorgt, damit Platz für das heiße, halbnackte Babe ist, das während der Rennen seine Beifahrerin ist.

Nö, ich mache mich nicht über den Film lustig, das ist tatsächlich so.

Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: "Death Race" erfüllt nur sehr bedingt die klassischen Klischees eines Frauenfilms. Der Film ist kaum mehr als rasanter, kunterbunter, kurzweiliger und - zugegeben - durchaus spannender Unsinn. Wobei "kunterbunt" eher metaphorisch gemeint ist, da die Optik des Films ziemlich düster gehalten ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 2. Februar 2010
Format: DVD
Die Handlung von "Death Race" spielt im Jahr 2012, die amerikanische Wirtschaft ist nun doch aufgrund der Wirtschaftskrise zusammengebrochen. Das einzige was steigt sind Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Die Verwahrung dieser Straftäter wird in diesen Zeiten folgerichtig in die Hände von privaten Unternehmen übertragen, weil der Staat sich diese Kosten nicht mehr leisten kann.
Terminal Island ist eines dieser Prisons und ein weltweit bekanntes, denn die geschäftstüchtige Chefin Hennessey (Joan Allen darf mal die Sau rauslassen) ist ein Global-Player mit ihren Knackis. Sie lässt regelmässig Todesrennen fahren, die weltweit per Internet und Pay-TV übertragen werden. Dieses Death Race ist modernes Gladiatorentum und Fans zahlen inzwischen für das jeweils dreiteilige Livespektakel mit vielen echten Toten und Verletzten pro Part 99 Dollar, das Gesamtpaket gibts etwas günstiger für 250 Dollar. Die Rennfahrer müssen auf der Strecke nicht nur sich gegenseitig umbringen, sondern auch wie beim Videospiel Waffen und Schilde einfahren; und als besonderen Nervenkitzel hat die böse blonde Frau auf der Strecke noch einige Fallen und weitere Spezialitäten eingebaut.
Zumindest die Quote stimmt und die Knackis sind Feuer und Flamme für diese Rennen, denn derjenige der 5x ein solches Todesrennen gewinnt, der ist ein freier Mann.
Ein gewisser Frankenstein hat bereits viermal gewonnen, unerbittlich gejagt wird er von seinem grössten Widersacher Machine Gun Joe (Tyrese Gibson).
Jensen Ames (Jason Stratham), ein ehemaliger Rennfahrer, der jetzt als verheirateter Mann als Stahlarbeiter seine Brötchen verdient hat, ist frustriert, denn der Betrieb machte Pleite und muss schliessen.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 4. Februar 2009
Format: Blu-ray
Der Inhalt des Streifens ist bekanntlich schnell erzählt: im Inselgefängnis der Zukunft Anno 2000wasweißich verschafft sich die kalte Direktorin erkleckliche Zusatzeinnahmen aus der TV-Übertragung brutaler Rennen der Insassen, die bei fünfmaligem Sieg die Freiheit gewinnen können.

Man nehme Zutaten aus MAD MAX, DIE KLAPPERSCHLANGE und den Hauch des Handlungsgerüsts von Roger Corman Trash-Originals FRANKENSTEINS TODESRENNEN (mit dem jungen Sly Stallone), besetze die Chose mit dem legitimen Bruce Willis Nachfolger Jason Statham und lasse das Ganze vom MORTAL KOMBAT erprobten Paul Anderson in Szene setzen - fertig ist die Rückkehr zum kompromisslosen Actionfilm der 80er. Feingeister und Filmkunstliebhaber, die sich vorzugsweise tiefgründige zwischenmenschliche Beziehungen anschauen und bei spektakulär explodierenden Boliden die Nase rümpfen, seien vorgewarnt. Wer ab und zu jedoch mal gerne Bier und Chips öffnet und den Verstand einschließt, dem sei diese Benzin- und Blechorgie wärmstens empfohlen. Ohne großes Vorspiel wird hier zur Sache gekommen und der Filmtitel zum Programm gemacht.

Getestet wurde die UK-Blu-ray (incl. deutscher Ton und Untertitel) der Extended Version, was bedeutet: mehr Blut und Splatter, obwohl sich derartige Szenen überraschenderweise in Grenzen halten. Der brachiale Sound bringt das Heimkino zum Beben und beschert dem erschöpften Zuschauer nach knapp 2 Stunden Renngetöse beinahe den Hörsturz. Das Signum "Referenz" kann man nicht allzu oft vergeben , aber die Blu-ray von DEATH RACE liefert ein knackscharfes, detailreiches Bild nahe an selbiger ab. Wer also bereits Scheiben wie THE MARINE sein eigen nennt, darf hier bedenkenlos zuschlagen und den filmgewordenen Feuchttraum jeden Mannes - Autos, Hardrock und scharfe Kurven (die Navigatorinnen!) - in den Player schieben.
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