Zur Story:
2012, die Wirtschaftskriese ist endgültig über die USA hereingebrochen. Staatliche Einrichtungen wie Vollzuganstallten werden privatisiert. Diese rivaten Gefängnisse sind darauf aus Gewinn zu erwirtschaften. Somit werden moderne Gladiatoren Kämpfe im TV übertragen und ganz neu... "Death Race".
Jensen Ames (Jason Statham) verliert an einem Tage seinen Job, seine Frau, seine Tochter und seine Freiheit ohne dass er etwas dafür getan hätte. Er landet in der privaten Vollzugsanstallt von Mrs Hennessey, welche die Gelegenheit beim Schopfe packt und Ames zu ihrem neuen "Frankenstein" macht. Die Spielregeln sind einfach... Ein Rennen geht über drei Tage, wer am Ende überlebt und als erster über die Zielliene ist hat gewonnen. Gewinnt man fünf mal, wird man entlassen. Frankenstein, so verunstalltet durch seine Crashs dass er eine Maske tragen muss, ist der absolute Zuschauerliebling....leider ist er nach seinem letzten Rennen verstorben und kein Fahrer wäre gut genug um die Maske zu tragen...bis Ames auftaucht.
Frankenstein hatte bereits vier Rennen gewonnen, Ames muss also nur noch einmal gewinnen um in die Freiheit zu entkommen und seine Tochter zurück zu bekommen. Das einzige Ziel für ihn ist also... überleben!
Kritik:
Ich war wirklich positiv überrascht. Das Rennen ist wie ein Videogame aufgebaut und ich persönlich würde mich riesig über ein solches freuen!Fährt ein Wagen über ein Schwertsymbol erhält er Frontwaffen wie Maschinengewehr oder Raketen, fährt er über ein Schildsymbol erhält er Verteidigungswaffen fürs Heck, zb. Öl oder Napalm.
Es kommt keine Langeweile auf obwohl es sich nur um Rennen dreht und die Fahrer scheiden erstaunlicherweise auf recht unterschiedliche Arten aus den Rennen aus.
Der Film malt eine düstere Zukunft, die durch stetige Privatisierung, Schulden und Wirtschaftsflauten nicht mal ansatzweise so unwarscheinlich ist, wie man es gerne annehmen möchte.
Film ist empfehlenswert.