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Death Proof - Todsicher, Steelbook


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Produktinformation

  • Darsteller: Kurt Russell, Sydney Tamiia Poitier, Vanessa Ferlito, Jordan Ladd, Tracie Thoms
  • Künstler: Nina Proctor, Gregory Nicotero, Steve Joyner, Quentin Tarantino, Bob Weinstein, Sally Menke, Harvey Weinstein, Elisabeth Avellán, Robert Rodriguez, Erica Steinberg
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (351 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Y0UZJM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.653 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike. Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane und ihre attraktiven Freundinnen kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend das der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoe, Kim und Abernathy arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt...

Movieman.de

Die Idee, Grindhouse neu aufleben zu lassen, ist an sich schon nicht gerade umwerfend, denn warum man künstlich einen Film schlechter machen soll, um ein Feeling heraufzubeschwören, das man nur in schäbigen Kinos der 70er Jahre haben konnte, macht nicht wirklich Sinn. Was Tarantino hier macht, ist nichts anderes, als einer Zeit nachzuhängen, die längst vergangen ist. Er ist wie der Sportcrack in der Schule, der im Leben nichts erreicht hat und sich stattdessen an die gute alte Zeit erinnert. Dabei hat Tarantino ein Drehbuch und damit einen Film abgeliefert, der absolut indiskutabel ist. Wäre er nicht Tarantino, kein Studio hätte dieses Skript verfilmt. Und wäre er nicht Tarantino, jedes Studio hätte ihm einen solchen Film um die Ohren gehauen. "Death Proof" ist in sich nicht stimmig. Es vergehen geschlagene 40 Minuten, bis die Handlung wirklich einsetzt. Bis dahin sitzen Stuntman Mike und all seine späteren Opfer in einer Bar und reden, wie es Tarantinos Art nun mal so ist, über rein gar nichts. Interessanterweise sabotiert Tarantino seinen eigenen Ansatz auch gleich wieder, denn während die Art des Films deutlich nach den 70er Jahren aussieht und auch die Klamotten und Haare jener Ära zu entstammen scheinen, benutzt man doch auch Handys. Damit endet der Film irgendwo im zeitlichen Nirvana. Nach der Hälfte kippt der Film, 14 Monate sind vergangen und Stuntman Mike sucht neue Opfer. Diese zweite Hälfte ist etwas besser, auch wenn sich Tarantino hier auch nicht zurückhalten kann und sinnentleerte Dialoge am laufenden Band produziert. Die Action der Verfolgungsjagd kann dann für milde Unterhaltung sorgen. Wer Grindhouse- oder B-Filme der 70er oder 80er Jahre sehen will, der sollte einfach in die Videothek seines Vertrauens gehen und sich x-beliebige Actionkracher aussuchen. Da diese Film schlecht sind, weil ihre Macher rein gar nichts können, sind sie im Endeffekt auch spaßiger. Tarantinos "Death Proof" ist von A bis Z geplanter Trash, der aber - und darum scheitert er - bemüht und unwirklich erscheint. Fazit: Karrieretiefpunkt von Quentin Tarantino

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gewollt mies zusammengestoppelt, so dass man hier nur schwer richtig werten kann. Der Ton hätte auf jeden Fall wuchtiger sein können und müssen.

Bild: Die Bewertung des Bildes fällt hier natürlich schwer, da vieles, was sonst zu enormem Punktabzug führt, hier natürlich gewollt ist. So ist die Vorlage grauenhaft erhalten, hat Dropouts am laufenden Band, Laufstreifen, Kratzer, Dreck - was auch immer man sich vorstellen kann. Dies betrifft aber nur die erste Hälfte des Films, die zweite wartet mit deutlich besserem Bild auf. Die Farben sind aber dennoch etwas grell. Dazu kommt ein weitgehend rauscharmes Bild und ein auffälliger Kontrast, der besonders zum Überstrahlen neigt. Die Schärfe ist teils ziemlich mager ausgefallen, aber auch hier gilt, dass die erste Hälfte schlimmer aussieht als die zweite (00:21:22; Haare).

Ton: Auffällig an der deutschen Fassung ist ein blecherner Hall, der vermutlich Absicht ist, auch wenn er im Original nicht vorhanden ist. Dazu kommen Knacksen in der Tonspur, Tonrisse und ein Surroundmix, der nur bei der Autoverfolgungsjagd am Ende echte Wirkung entfaltet. Ansonsten ist das Geschehen ziemlich ruhig gemischt, wobei große Strecken des Films ohnehin nur aus sinnfreiem Gelaber bestehen. Die Musik wird schön über die verschiedenen Kanäle angespielt, der Bass haut nur bei den Crashs am Ende richtig rein.

Extras: Es gibt eine kleine Musikauswahl und den Trailer. Das ist mager, aber wer will, kann sich ja noch mit der 2-Disk-Special-Edition erfreuen. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 19. Dezember 2007
Format: DVD
Die Kult-Regisseure Quentin Tarantino und Robert Rodriguez hatten sich zusammen getan, um das Grindhouse-Schmuddelkino wieder auferstehen zu lassen. Heraus kamen Tarantinos "Death Proof" und Rodriguez' "Planet Terror".

"Death Proof" ist eine wüste Mischung aus Road Movie, Serienkiller-Reißer und B-Movie-Trash. Der Film ist aber keineswegs blei-, sondern vielmehr extrem dialoghaltig und komplett aus weiblicher Sicht erzählt. Tarantino lässt die Mädels reden, reden und reden. Dabei gibt es natürlich zum Teil aberwitzige Dialogzeilen aber auch viel Gerede um Nichts. Der Höhepunkt sind dann die zwei spektakulären Actionsequenzen mit der sehr gelungenen Verfolgungsjagd.

Was den Film einfach auszeichnet ist die coole Inszenierung Tarantinos und nicht zu vergessen wieder einmal ein toller Soundtrack. Zu erwähnen ist ebenfalls Kurt Russel, der den Stuntman Mike erstaunlich cool spielt und auch die Frauen die Tarantino auffährt sind heiß.

"Death Proof" ist sicherlich nichts für die Allgemeinheit und wer hier einen straighten Actionfilm erwartet, wird sich vermutlich zu Tode langweilen.

7 von 10
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65 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C.H. VINE-PRODUKTTESTER am 18. November 2007
Format: DVD
Da ist er nun, der neue Film von Quentin Tarantino. Und auch mit diesem Streifen verhält es sich wie mit seinen anderen Filmen: 'Love it or hate it!'

Von dem Konzept des "Grindhouse-Features" mit seinem Freund und Kollegen Robert Rodriguez ist hierzulande nicht mehr wirklich viel übrig geblieben. In den Staaten lief "Death Proof" zusammen mit Rodriguez' "Planet Terror" unterbrochen von einigen Fake-Trailern in den Kinos an. Die gedachte Hommage an die "Grindhouses" der 70er Jahre, in denen billige B-Movies mit expliziter Darstellung von Gewalt und Sex liefen, fiel jedoch an den Kinokassen durch.

Da "Grindhouses" ein amerikanisches Phänomen waren, ist es durchaus sinnvoll die beiden Filme hierzulande getrennt und jeweils rund 20 Minuten länger in die Kinos zu bringen. (Ich plädiere an dieser Stelle gleich einmal für das Erscheinen einer vernünftigen DVD-Box, welche die einzelnen Teile, aber auch die amerikanische Grindhouse-Version enthält. Hoffentlich bleibt dies kein Wunschdenken!)

Aber nun zum Film an sich, die Handlung ist schnell erzählt: In einer Bar treffen die vier feierwilligen Mädels Jungle Julia, Butterfly, Shanna und Pam auf Stuntman Mike. Dieser ist ein Serienkiller der mit seinem Auto, einem Dodge Charger welcher 'Death proofed' ist (Natürlich nur für den Fahrer), Jagd auf junge Frauen macht. Der Abend geht für die 4 Mädels somit anders aus als vorgesehen'.
Einige Monate später legt sich Stuntman Mike mit der taffen Stuntwoman Zoe und deren Freundinnen Kim, Abernathy und Lee an, doch diesmal wird relativ schnell deutlich das sich Mike die vier falschen Mädels ausgesucht haben könnte'.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dane1982 am 29. November 2007
Format: DVD
Der Film ist ein typischer Tarantino.
Die Hommage an das B-Movie der 70er Jahre inklusive schlechten zoom-in's, abrupten Schnitten, Tonmängeln, Laufschrammen usw. ist einfach genial gelungen. Den Film sollte man aber nur anschauen, wenn man Tarantino's Stil mag. Fürs "Mainstreampublikum" absolut ungeeignet, denn für diejenigen ist der Film sehr langweilig, was man ja an den anderen Rezesionen bestens sehen kann.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Xisor am 2. Dezember 2007
Format: DVD
Mit diesem Film ist der 70er Trash eindeutig im 21. Jahrhundert angekommen. Ich habe einen Trashfilm erwartet und genau das auch bekommen. Coole Sprüche, geile Schnitten, wenig Handlung so war das nun mal. Tarantino ist es gelungen diesen Stil bravourös in unser Zeitalter zu transportieren. Schade nur, dass die Filme hier einzeln laufen und Planet Terror ebenfalls extra erscheinen wird, denn eigentlich war das ganze als Grindhouse Double Feature gedacht. Na ja, da spiegelt sich einmal wieder die reine Profitgier der Verleiher wieder. Bei zwei Filmen kann man auch ruhig zweimal verdienen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L_Boer am 21. Januar 2008
Format: DVD
Regisseur Quentin Tarantino scheint in seiner Kindheit viele Comics gelesen und Videospiele gezockt zu haben, denn mit seinen Filmen beweist er uns immer, dass er in seiner eigenen Welt lebt. In jedem seiner Filme gibt es ganz eigene Charaktere mit ihren eigenen Regeln in einer Welt, die sich nicht an unsere Gesetze halten will.

Auch in Deathproof gibt sich der Meister aller Filme wieder die beste Mühe und zeigt uns seine Stärken auf. Mal wieder sind es diese scheinbar belanglosen Dialoge, Charaktere, die sich in keine Schublade packen lassen und eine Stimmung, die irgendwo zwischen Thriller und Horror- Komödie ansiedelt.

Stuntman Mike ( Kurt Russel) ist ein abgehalfterter Typ, der Frauen aufreißt, die seine Töchter sein könnten. Da er mit zunehmendem Alter und aufgrund seines Jobs ganz schön lädiert wirkt, hat es der Bursche aufgegeben, seinen Charme zu versprühen. Mit seinem Musclecar, mit todsicherer Fahrerseite, jagd er nun junge Frauen, die er vorher ausgiebig studiert hat. Zu Erst macht er Fotos von ihnen, verfolgt sie eine Weile, bis er seine Chance gekommen sieht. Mit einem rasanten, absichtlich verursachten Unfall, befördert er sich ins Krankenhaus und das verhasste, andere Geschlecht in Leichensäcke!

All das ändert sich, denn der Stuntman gerät schnell an Frauen, die sich nichts gefallen lassen. Also können die Zuschauer mal Abschied vom vermeindlich schwachen Geschlecht nehmen und sehen, was Girls so alles drauf haben.

Die Optik des Films zielt auf alte Actionkracher der 70er und 80er. Sogar die Filmqualität mit seinen kaputten Filmrollen und dreckigen Farbfehlern verleiht das Gefühl, man schaut einen hornalten Film, der noch vor Star Wars gedreht wurde.
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