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Death Proof - Todsicher [Blu-ray]

Kurt Russel , Sidney Poitier , Quentin Tarantino    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (325 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Kurt Russel, Sidney Poitier, Rosario Dawson, Vanessa Ferlito, Jordan Ladd
  • Regisseur(e): Quentin Tarantino
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (325 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Y0UZP6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.895 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Idee, Grindhouse neu aufleben zu lassen, ist an sich schon nicht gerade umwerfend, denn warum man künstlich einen Film schlechter machen soll, um ein Feeling heraufzubeschwören, das man nur in schäbigen Kinos der 70er Jahre haben konnte, macht nicht wirklich Sinn. Was Tarantino hier macht, ist nichts anderes, als einer Zeit nachzuhängen, die längst vergangen ist. Er ist wie der Sportcrack in der Schule, der im Leben nichts erreicht hat und sich stattdessen an die gute alte Zeit erinnert. Dabei hat Tarantino ein Drehbuch und damit einen Film abgeliefert, der absolut indiskutabel ist. Wäre er nicht Tarantino, kein Studio hätte dieses Skript verfilmt. Und wäre er nicht Tarantino, jedes Studio hätte ihm einen solchen Film um die Ohren gehauen. "Death Proof" ist in sich nicht stimmig. Es vergehen geschlagene 40 Minuten, bis die Handlung wirklich einsetzt. Bis dahin sitzen Stuntman Mike und all seine späteren Opfer in einer Bar und reden, wie es Tarantinos Art nun mal so ist, über rein gar nichts. Interessanterweise sabotiert Tarantino seinen eigenen Ansatz auch gleich wieder, denn während die Art des Films deutlich nach den 70er Jahren aussieht und auch die Klamotten und Haare jener Ära zu entstammen scheinen, benutzt man doch auch Handys. Damit endet der Film irgendwo im zeitlichen Nirvana. Nach der Hälfte kippt der Film, 14 Monate sind vergangen und Stuntman Mike sucht neue Opfer. Diese zweite Hälfte ist etwas besser, auch wenn sich Tarantino hier auch nicht zurückhalten kann und sinnentleerte Dialoge am laufenden Band produziert. Die Action der Verfolgungsjagd kann dann für milde Unterhaltung sorgen. Wer Grindhouse- oder B-Filme der 70er oder 80er Jahre sehen will, der sollte einfach in die Videothek seines Vertrauens gehen und sich x-beliebige Actionkracher aussuchen. Da diese Film schlecht sind, weil ihre Macher rein gar nichts können, sind sie im Endeffekt auch spaßiger. Tarantinos "Death Proof" ist von A bis Z geplanter Trash, der aber - und darum scheitert er - bemüht und unwirklich erscheint. Fazit: Karrieretiefpunkt von Quentin Tarantino

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gewollt mies zusammengestoppelt, so dass man hier nur schwer richtig werten kann. Der Ton hätte auf jeden Fall wuchtiger sein können und müssen.

Bild: Die Bewertung des Bildes fällt hier natürlich schwer, da vieles, was sonst zu enormem Punktabzug führt, hier natürlich gewollt ist. So ist die Vorlage grauenhaft erhalten, hat Dropouts am laufenden Band, Laufstreifen, Kratzer, Dreck - was auch immer man sich vorstellen kann. Dies betrifft aber nur die erste Hälfte des Films, die zweite wartet mit deutlich besserem Bild auf. Die Farben sind aber dennoch etwas grell. Dazu kommt ein weitgehend rauscharmes Bild und ein auffälliger Kontrast, der besonders zum Überstrahlen neigt. Die Schärfe ist teils ziemlich mager ausgefallen, aber auch hier gilt, dass die erste Hälfte schlimmer aussieht als die zweite (00:21:22; Haare).

Ton: Auffällig an der deutschen Fassung ist ein blecherner Hall, der vermutlich Absicht ist, auch wenn er im Original nicht vorhanden ist. Dazu kommen Knacksen in der Tonspur, Tonrisse und ein Surroundmix, der nur bei der Autoverfolgungsjagd am Ende echte Wirkung entfaltet. Ansonsten ist das Geschehen ziemlich ruhig gemischt, wobei große Strecken des Films ohnehin nur aus sinnfreiem Gelaber bestehen. Die Musik wird schön über die verschiedenen Kanäle angespielt, der Bass haut nur bei den Crashs am Ende richtig rein.

Extras: Es gibt eine kleine Musikauswahl und den Trailer. Das ist mager, aber wer will, kann sich ja noch mit der 2-Disk-Special-Edition erfreuen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose McGowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert.

Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod

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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Die Kult-Regisseure Quentin Tarantino und Robert Rodriguez hatten sich zusammen getan, um das Grindhouse-Schmuddelkino wieder auferstehen zu lassen. Heraus kamen Tarantinos "Death Proof" und Rodriguez' "Planet Terror".

"Death Proof" ist eine wüste Mischung aus Road Movie, Serienkiller-Reißer und B-Movie-Trash. Der Film ist aber keineswegs blei-, sondern vielmehr extrem dialoghaltig und komplett aus weiblicher Sicht erzählt. Tarantino lässt die Mädels reden, reden und reden. Dabei gibt es natürlich zum Teil aberwitzige Dialogzeilen aber auch viel Gerede um Nichts. Der Höhepunkt sind dann die zwei spektakulären Actionsequenzen mit der sehr gelungenen Verfolgungsjagd.

Was den Film einfach auszeichnet ist die coole Inszenierung Tarantinos und nicht zu vergessen wieder einmal ein toller Soundtrack. Zu erwähnen ist ebenfalls Kurt Russel, der den Stuntman Mike erstaunlich cool spielt und auch die Frauen die Tarantino auffährt sind heiß.

"Death Proof" ist sicherlich nichts für die Allgemeinheit und wer hier einen straighten Actionfilm erwartet, wird sich vermutlich zu Tode langweilen.

7 von 10
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58 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Love it or hate it! 18. November 2007
Von C.H. VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Da ist er nun, der neue Film von Quentin Tarantino. Und auch mit diesem Streifen verhält es sich wie mit seinen anderen Filmen: 'Love it or hate it!'

Von dem Konzept des "Grindhouse-Features" mit seinem Freund und Kollegen Robert Rodriguez ist hierzulande nicht mehr wirklich viel übrig geblieben. In den Staaten lief "Death Proof" zusammen mit Rodriguez' "Planet Terror" unterbrochen von einigen Fake-Trailern in den Kinos an. Die gedachte Hommage an die "Grindhouses" der 70er Jahre, in denen billige B-Movies mit expliziter Darstellung von Gewalt und Sex liefen, fiel jedoch an den Kinokassen durch.

Da "Grindhouses" ein amerikanisches Phänomen waren, ist es durchaus sinnvoll die beiden Filme hierzulande getrennt und jeweils rund 20 Minuten länger in die Kinos zu bringen. (Ich plädiere an dieser Stelle gleich einmal für das Erscheinen einer vernünftigen DVD-Box, welche die einzelnen Teile, aber auch die amerikanische Grindhouse-Version enthält. Hoffentlich bleibt dies kein Wunschdenken!)

Aber nun zum Film an sich, die Handlung ist schnell erzählt: In einer Bar treffen die vier feierwilligen Mädels Jungle Julia, Butterfly, Shanna und Pam auf Stuntman Mike. Dieser ist ein Serienkiller der mit seinem Auto, einem Dodge Charger welcher 'Death proofed' ist (Natürlich nur für den Fahrer), Jagd auf junge Frauen macht. Der Abend geht für die 4 Mädels somit anders aus als vorgesehen'.
Einige Monate später legt sich Stuntman Mike mit der taffen Stuntwoman Zoe und deren Freundinnen Kim, Abernathy und Lee an, doch diesmal wird relativ schnell deutlich das sich Mike die vier falschen Mädels ausgesucht haben könnte'.

"Death Proof" ist, wie bereits erwähnt, vordergründig eine Hommage an die Exploitation Filme der 70er Jahre. Tarantino setzt diesen Streifen ein filmisches Denkmal, indem er diese Filme kopiert und zitiert. Das Stilmittel des Zitierens wird schon am Beginn des Filmes, als sich Jungle Julia in exakt derselben Pose auf dem Sofa räkelt, wie die über ihr auf einem Poster dargestellte Bridget Bardot deutlich. Auch visuell macht Tarantino die Anlehnung an das "Grindhouse" deutlich, indem der erste Teil des Films durchzogen ist, von gewollten Anschlussfehlern und Fehlern im Bild, eine weitere Remineszens an die "Grindhoueses", die sich vor allem durch schlechte Filmkopien auszeichneten. Die vielen Zitate und Anspielungen, zum Einen aus die Slasher-Streifen der 70er, als auch aus seinen eigenen Filmen machen einen großen Teil des Charmes des Filmes aus.

Neben dieser Hommage an die "Grindhouses" steht vor allem aber auch die Hommage an die Frau, das wahre "starke Geschlecht", im Vordergrund, auch wenn dies zu Beginn des Films nicht gerade offensichtlich erscheint. Tarantino gefällt sich darin dem Zuschauer die Girlies mit all ihren Vorzügen genussvoll in Szene zu setzen. Aber auch wenn der Plot somit visuell sexuell aufgeladen wird, und vor allem auch über Sex geredet wird, kommt es an keiner Stelle zum sexuellen Akt an sich. Death Proof ist somit das längste 'filmische Vorspiel' aller Zeiten, erst das Ende Film lässt dieses Vorspiel in seinen finalen Höhepunkt münden.

Typisch für Tarantinos Filme sind die Dialoge, die, obwohl sie scheinbar nichts aussagen, sogar überflüssig erscheinen (Was natürlich nicht der Fall ist), zu unterhalten und zu faszinieren wissen. Man denke an dieser Stelle an die Unterhaltung von Travolta und Jackson über den BigMac in "Pulp Fiction", oder auch an die Unterhaltung über Madonna zu Beginn von "Reservoir Dogs". Auch "Death Proof" enthält derartige Sequenzen, so etwa zu Beginn des Films, als sich Jungle Julia, Butterfly und Shanna scheinbar nichts sagend über die amourösen Abenteuer der letzen Nacht unterhalten ('Stehn die Kerle auf Das?' ' 'Deutlich mehr als auf: Lass Das!') Auch in der Mitte des Films findet sich eine solche Sequenz als sich die zweite Gruppe von Frauen über Alltägliches unterhält und der Zuschauer diesen gebannt an den Lippen hängt, visuell von Tarantino hervorragend verdeutlicht indem er die Kamera minutenlang um die Mädels herumkreisen lässt. Tarantino versucht in diesen Sequenzen einzufangen über was und wie Frauen reden, wenn sie unter sich sind. Er inszeniert dies in einer Weise, dass man(n) geneigt ist gerne zuzuhören.

Ein weiteres Stilmittel, welches sich bei fast jedem Tarantino-Film findet ist die explizite Gewaltdarstellung, die in ihrer Form drastisch ist und gleichzeitig den Voyeurismus des Zuschauers entlarvt: Der Zuschauer will den Crash, und wenn es dann soweit ist und der Zuschauer zurück möchte, ist es zu spät.

Der Film an sich besteht in Wahrheit aus zwei Teilen. Zu Beginn schlägt er den Pfad eines reinrassigen Slasher-Films ein. Die Protagonisten werden langsam und ausführlich vorgestellt, schnell scheint klar, dass keiner der Mädels die Nacht überleben wird. Die Rolle des Stuntman Mike wird hervorragend verkörpert von Kurt Russel, der es versteht diesen Psychopathen auf endcoole Art und Weise darzustellen. Einer der stärksten Momente von Death Proof besteht in der Szene in der sich die Figur Kurt Russels dem Kinopublikum zuwendet und sich in einem Moment der sprachlosen Kommunikation an den Zuschauer wendet, eine ähnliche Szene hatte dieser schon in Carpenter's "Klapperschlange" auf den Leib geschrieben bekommen.

Der zweite Teil des Film, der auch zeitlich einige Monate und an anderer Stelle spielt, drehen sich die Vorzeichen komplett. Aus dem Jäger wird nun der Gejagte, aus dem endcoolen Psychopathen, wird ein weinerlicher Jammerlappen, dies resultiert darin das das selbsternannte Starke Geschlecht gehörig 'eins auf die Schnauze bekommt'. Die zweite Gruppe wird somit zum Rächer für die Erste, die Stuntman Mike auf äußerst memorable Art ins Jenseits befördert hat.

Die Darsteller bieten allesamt eine hervorragend Leistung, indem Maße wie es die jeweilige Rolle hergibt. Auf Kurt Russel bin ich im Vorigen schon eingegangen. Die erste Gruppe von Frauen darf vor allem verdammt gut aussehen. Eine Anforderung welche Sydney Poitier, Varnessa Ferlito, Jordan Ladd, und Rose McGowan problemlos erfüllen. In der zweiten Gruppe stechen vor allem Zoe Bell, das Stuntdouble Uma Thurmanns in "Kill Bill", welche hier ihre erste Hauptrolle und sich selber spielt, und Rosario Dawson heraus.

Aber was wäre ein Film Tarantinos ohne den dazugehörigen Soundtrack. Dazu viele Worte zu verlieren ist nicht nötig. Er ist einfach perfekt, macht Spaß und passt sich in das Konzept des Filmes hervorragend ein.

'Death Proof' ist somit genau das, was man von einem Tarantino-Film erwarten darf. Tarantino steht dafür sich in seinen Werken von den Konventionen Hollywoods abzugrenzen. Filme von Quentin Tarantino sind immer mehr als die reine Handlung an sich, wer hinter die Fassade blickt, die vielen Zitate und Anspielungen registriert, hat eindeutig mehr von dem Film. Eines jedoch will 'Death Proof' auf keinen Fall sein: Ein Actionfeuerwerk moderner Machart. Handwerkliche Action und ausgefeilte Dialoge gehen bei Tarantino Hand in Hand. in diesem Film dominiert Letzteres, bis es im letzten Teil des Films zum großen Showdown kommt. Darüber muss man sich im klaren Sein, oder man wird enttäuscht. Auch für diesen Film gilt somit: 'Love it, or hate it!' ------ "I Love it!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Durchgeknallter Film 7. Juni 2011
Format:DVD
Tarantino hat gute und schlechte Filme gemacht. Zu den schlechten zähle ich z.B. Inglourious Basterds. Dieser Film ist aber todsicher ein guter...

Es geht um einen alternden Mann, dessen Name Stuntman Mike lautet. Stuntman Mike hat ein Problem mit Frauen, denen er den ganzen Tag auflauert und sie dann umbringt. Dabei benutzt er seinen Stuntwagen, der, was den Fahrerplatz angeht, geschützt ist. Der Nebenfahrerplatz dagegen ist ein todsicherer Ort. Aber Stuntman Mike bringt nicht nur Frauen um, die auf dem Beifahrerplatz ohne Sitz untergebracht sind. Nein, er nutzt seinen gut gepanzerten Wagen auch als Geschoss, um damit bei Höchsttempo in andere Autos zu krachen. Dabei überlebt er, die im anderen Auto befindlichen Frauen nicht.

Warum Stuntman Mike einen derartigen Hass auf Frauen hat, wird nicht klar. Soviel Tiefsinn kann man bei Tarantino aber auch nicht erwarten. Auf jeden Fall sind die Frauen, um die es in der ersten dreiviertel Stunde geht extrem dekadent. Bei denen geht es scheinbar nur ums Fi...en, Drogenkonsum und Saufen. Vielleicht soll das die Aussage des Films sein: Stuntman Mike macht "sauber".

Letzten Endes wird Stuntman Mike dann aber von drei Frauen fertiggemacht, die er gerade selbst noch ins Jenseits befördern wollte. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber nachdem eine der drei Frauen "Schiffsmast" auf einem fahrenden Auto gespielt hat und dabei von Stuntman Mike attackiert wird, wendet sich alles gegen Stuntman Mike, der auf einmal eine ziemlich jämmerliche Figur abgibt.

Alles in allem ein schneller, gut gemachter Film. Wer Tarantino nicht mag, wird diesen auch nicht mögen. Für seine Fans ist das hier aber das richtige.
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Vor 3 Monaten von DVD-Sammler veröffentlicht
Ein trashiges Erlebnis
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Love or hate it
Tarantino lebt in diesem Film seine Fetisch aus. Viele die damit nichts anfangen könne werden den Film ungläubig ansehen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S. Diehl veröffentlicht
Bla Bla Proof
Stuntman Mike hat ne fetzige Karre und ist auch sonst ne coole Sau, in seiner Freizeit fährt er junge Törtchen zu Matsch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Obrist Draugr veröffentlicht
Langweilig
Deathproof ist einer der schlechtesten Filme die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. 90% vom Film wird nur von den Weibern sinnloses uninterresantes Zeug geredet, und man... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von HollywoodRose veröffentlicht
Einschlaforgie
Ich kann ehrlichgesagt nicht so ganz nachvollziehen, was Tarantino uns mit diesem Film sagen wollte. Klar, Tarantino's Filme waren schon von anfangs her eine Klasse für sich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Moshpit-Stalker veröffentlicht
Beim zweiten Mal ist der Film nur noch 20 Minuten lang
Das unerträglich uninteressante Geschwätz der Protagonistinnen sollte man einmal angesehen und gehört haben um Tarantinos Absicht verstehen zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Guido Meier veröffentlicht
Zum einschlafen
Die Movieman.de Rezension bringt es auf den Punkt: Indiskutabel trotz Tarantino. Sinn und Handlungsfreier Film. Mehr gibt es nicht zu sagen
Vor 8 Monaten von J. Miller veröffentlicht
Death Proof - Todsicher [Blu-ray]
Dier erwartungen sind wieder sehr hoch beim neuen Tarantino Streifen... Aber viele Fans, wie auch ich, sind etwas enttäuscht von Death Proof. Technisch ist die Bd aber top! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von S. Heyen veröffentlicht
Typisch Tarantino!!
Dies ist ein ganz typischer Tarantino-Film. Leute, die Filme von Tarantino lieben, denen wird wahrscheinlich auch dieser Film gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tobias Best veröffentlicht
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